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Ging mir genauso! Das Schloss im Himmel (ebenfalls von ihr) fand ich auch so schön, da musste es gleich miteinziehen. :)

Da schließ ich mich gleich mit an. Die ganzen Cover der neuen Auflagen sind sehr hübsch geworden und passen vor allem vom Stil und der Größe zusammen (was ja leider nicht selbstverständlich ist...)

Immer noch das grausigste und schlimmste Buchcover, das ich je gesehen habe.

Und da gebe ich auch dir recht. Ich liebe die Geschichte sehr, aber mit dem alten Cover hätte ich wahrscheinlich nie die Lust aufgebracht, das Buch zu lesen. Manchmal frage ich mich, wie viele gute Geschichten mir durch schlechte Cover "entgangen" sind.  :hmmm:

Zu meinen Favoriten gehören ganz klar die englischen Cover der Smoke and Bone Reihe von Laini Taylor (wobei die sich auch von Auflage zu Auflage unterscheiden.) Dazu kommt noch, dass die Bücher etwas größer sind als die meisten Taschenbücher und ein edles Detail: das Cover ist mattiert und darunter silbrig glänzend. Es wirkt ein bisschen, als würde das Buch von innen leuchten.  :herzchen:
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(ich meinte die Skriptschmiede, nicht das Editorenbord.  :pfanne: <-- Rabe)

Hm, das ist genau das Problem, ich wollte nur jemanden drüberlesen lassen, keinen kompletten Thread anlegen. Aber vielleicht muss ich meine jungfräuliche Scheu da einfach überwinden ... *seufz*

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Wir haben dafür die Skriptschmiede  :)
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Dann würde ich das vielleicht in die Betalesevermittlung stellen.
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Eigentlich eine etwas blöde Frage für jemanden, der so lange dabei ist wie ich - wenn ich jemanden suche, die sich mein Exposé und die dazugehörige Leseprobe ansehen und wenn nötig ein paar Verbesserungsvorschläge einbringen könnten, ist das ein Fall für die Betaleser oder doch eher das Editoren-Board? Und eigentlich wollte ich dafür gar keinen eigenen Thread aufmachen, um das lang und breit zu diskutieren. Hatten wir da nicht mal was? Bin etwas verwirrt.  :versteck:
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Workshop / Re: Wie lang ist zu lang? (Epic Fantasy)
« Letzter Beitrag vonSiaraam Gestern um 21:35:10 »
Mir kamen gerade noch ein paar Gedanken zu den sehr langen Romanen, vorwiegend wegen einiger Dinge, die Brandon Sanderson vor einer Weile in einem Livestream zu zweiten Bänden und dem Aufteilen von Romanen sagte. (Der Meister sehr kurzer Romane also. hüstl) Erste Bände haben natürlich diese Aura des neuen und einer neuen Welt, in die man sich stürzen kann. Allerdings haben sie normalerweise auch die steilste Lernkurve. Und gerade das ist in der Epic Fantasy oft eine Herausforderung für die Autor:innen: Es gibt so verflixt viel Wissen, das der Leser sich erarbeiten muss, um die Geschichte zu verstehen. Die Welt, die Charaktere, fremde Wesen, das Magiesystem, die Intrigen und Beziehungen, Politik, Kultur, ... um das schön und ohne Infodump einzuführen, braucht es vielleicht ein oder zwei Extraszenen. Aber das ist in meinen Augen gar nicht der Knackpunkt.

Mir geht es eher um die Leserseite des Ganzen. Wenn ich mir als Leser die Mühe mache, mir dieses ganze Wissen anzueignen, um in die Welt und die Charaktere einzutauchen, dann soll es sich lohnen. Und wenn der Roman am Ende nur 450 Seiten hat, fühlt es sich ein wenig an, als wäre der Aufwand das Resultat nicht wert. Natürlich lässt sich hier argumentieren, dass viele dieser Infos unter Umständen gar nicht nötig sind, dass Infodump schlechtes Handwerk bedeutet und weniger oft mehr ist. Und das ist wahr. Es lassen sich großartige Fantasyromane schreiben, ohne sich vier Kontinente, zehn neue Kreaturen, fünf verfeindete Völker und tausend unbekannte Gepflogenheiten auszudenken. Aber wenn ich daran denke, welche Romane sich mir atmosphärisch ins Herz geschlichen haben, denke ich an "Kinder des Nebels" oder an "Der Drachenbeinthron". Bücher, die einen wirklich mitnehmen. Sich dort einzuarbeiten, hat Zeit gekostet. Im Drachenbeinthron sind die ersten hundert Seiten kaum mehr, als den Alltag des Protagonisten zu beobachten. Dafür weiß ich die Namen der Charaktere aber auch noch Jahre nach dem Lesen der Romans, und die Welt ist mir lebendig vor Augen. Es wurde viel, viel vorbereitet, um die Geschichte danach voll auskosten zu können.

Sich so sehr darauf einzulassen, lohnt sich meiner Meinung nach nicht, wenn der Roman nur wenige hundert Seiten fasst. Auch kürzere Fantasy-Romane kann ich genießen, und aus Verlagssicht verstehe ich vollkommen, warum sie sicherer und ökonomischer sind. Aber als Leser habe ich damit ein kurzes Vergnügen und vergesse sie wieder. Und wenn das Magiesystem noch so cool war, ärgere ich mich am Ende eher über die Mühe, es mir angeeignet zu haben, als ich mich über die knackige Länge freue. Wenn ich schon in eine Welt eintauche, dann aber auch richtig! Mit mehr Platz und einem langsameren Pacing kann man auf lange Sicht ganz andere Effekte zaubern als mit Kürze. Das, finde ich, sollte man ein bisschen mitbedenken, bevor man seinen Roman koste-was-wolle komprimiert.

Zur Klarstellung: Damit will ich nicht das Kürzen an sich schlechtreden. Gerade stilistisch kann man bei Kürzen eine Menge lernen, glaube ich, und auch dramaturgisch. Und wenn man veröffentlichen möchte, kommt man um Kompaktheit oft wohl leider nicht herum.
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@Solmorn, ich habe auch keinen eigenen Kanal, das geht.
Ich musste allerdings eine Weile suchen, bis ichs geschafft habe ;D
Du kannst über den Link, den @DunkelSylphe angibt, auf ihren Twitterkanal kommen, scrollst ein kleines bisschen nach unten, dort siehst du ein Fenster: 2/13 #litcamp21... Wenn du dies anwählst, sieht es aus, als sei nichts los. Es steht aber "Gleich gehts weiter". Da bist du richtig :D

Viel Erfolg!
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Autorenhard- und Software / Re: Papyrus Autor
« Letzter Beitrag vonCoppeliaam Gestern um 12:39:02 »
Das ist eine gute Idee, danke euch!

Eigentlich hab ich ja meine Personendatenbank tatsächlich für Personen - ich nutze die recht intensiv - aber was soll's. ;)
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Autorenhard- und Software / Re: Papyrus Autor
« Letzter Beitrag vonCookyam Gestern um 12:18:48 »
Ich mache das auch immer über Personen, Orte und Gegenstände. Der Große Schneckengott dankt. ;-)
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Auskunft und Recherchen / Re: Suche Experten für ...
« Letzter Beitrag vonBlaurotam Gestern um 11:51:25 »
Hallo zusammen,

Hatten wir nicht einige Juristen unter uns, die mir eventuell kurz mit ihrer fachlichen Einschätzung einer Rechtsfrage unter die Arme greifen könnten?
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