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Tintenzirkel / Re: Schreib-Bar, der Quasselthread für Tippjunkies
« Letzter Beitrag vonmoonjunkieam Heute um 17:07:45 »
@Miezekatzemaus Das klingt wirklich super! Da wünsche ich dir viel Spaß! Das ist bestimmt toll. Ich habe neulich so nebenbei von meiner Tochter (15) erfahren, dass sie auch seit kurzem in der Schule bei einem Kurs "Kreatives Schreiben" dabei ist. Da habe ich mich auch sehr gefreut, und sie hat mir auch gleich eine Geschichte vorgelesen, die sie quasi im passenden Ton weiterschreiben sollten. Es freut mich besonders, weil sie hartnäckig Bücher meidet. Das kann ja dann vielleicht doch noch was werden.  :vibes:
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Autoren helfen Autoren / Re: Einer Figur die Stimme nehmen
« Letzter Beitrag vonMefistoam Heute um 13:46:54 »
Mal eine ganz doofe Frage. Wenn es eine „Fantasiewelt“ ist – kann man dann nicht einfach ein Pulver erfinden aus einer Pflanze oder aus einem Stein, der im Kampf einen bestimmten Effekt haben soll, das verwendet wird (erstellt z.B. von der Hexe) und das kann entweder nach einer gewissen Zeit oder durch ein Gegenmittel oder gar nicht geheilt werden. Du kannst dir dann noch einfallen lassen wieso nicht gleich, oder wieso nicht durch Magie etc. Deine Welt, deine Ideen deine Kräuter 😉
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Workshop / Re: Männer schreiben
« Letzter Beitrag vonVolkeram Heute um 02:21:29 »
...Lied von Feuer und Eis ... wo ein brutales Patriarchat der nicht hinterfragte Status quo ist.

Schauen wir uns mal die handelnden Personen an (Spoiler!):

Haus Stark: zu Anfang Ned Stark der Vater - ok, der Rest seine Kinder (meist noch nicht mal Jugendliche). Am Ende: Sansa Queen of the North, der gelähmte Bran der gewählte König von Landing, Arya die Top-Assassinin

Haus Lanister: zu Anfang Tyrion der Vater - ok. (Fast) überlebend: Cersei, die Strippenzieherin ("nur Macht ist Macht"), und der Krüppel-Zwerg

Haus Targarien: zu Anfang der (kurz) überlebende Erbe, ansonsten Danaerys, Kahlesy, Mutter der Drachen, Sprengerin der Ketten, etc.

Haus Tyrell: mir sind da eigentlich nur Margary und Oleanna im Gedächtnis geblieben

Haus Martell: Oberyn als formaler Herrscher und Kämpfer, im Hintergrund aber Arianne und die Sandschlangen

Haus Graufreund: zuerst Theon, der sich später seiner Schwester Asha/Yara unterwirft

An Einzelpersonen stehen neben den beiden Clegane-Prüglern (Mountain+Hound), Littlefinger, Lord Varys, John Snow, Khal Drogo und Hodor
den Frauen Melisandre, Brienne von Tarth und Lyanna Mormont gegenüber.

Und wenn ich mir die so von Einfluss, Stärke, Entwicklung und Interessantheit her anschaue, dann bin ich mir nicht so sicher, welche Seite denn nun "gewinnen" würde (nun gut, ich bin mir ziemlich sicher - alleine schon wegen der  "Macht ist Macht"-Diskussion zwischen Littlefinger und Cersei, oder der Situationen mit Lyanna Mormont).

Da ist im Laufe der Serie nicht viel an Patriachat übrig geblieben (na guuut - da ist generell nicht viel übriggeblieben)
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonKoboldkindam Gestern um 16:48:45 »
Muffins!!! *macht es sich gemütlich und zappt zum Doku-Kanal*
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonBieneam Gestern um 09:28:09 »
@Koboldkind  die Fernseheule ist schon zur Seite gerutscht. Sie hat ein paar Schokomuffins vor Fips' Flambierexperimenten gerettet und gibt dir einen ab.
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonKoboldkindam Gestern um 08:43:24 »
Herzlichen Glückwunsch, Biene!
Und ein Glück, dass der zweite Platz auf dem Treppchen immer so viel Platz hat :D Herzlichen Glückwunsch ebenfalls! Die Punktevergabe war echt schwer, denn technisch (so weit ich mir da eine beurteilung erlaube) waren alle super!

*schaut sich in der Denkfabrik um*
Wow, das läuft hier wa wie geschmiert *große Augen macht*
Das Fernsehteam ... ach, eine Fernseheule! Aber Fernsehteam würde mir auch gefallen, da komme ich grad auf ein paar Ideen. *nimmt die Fernbedienung in die Hand*

Mir ist Freitag/Samstag auch lieber, das Wochenende bietet mehr Raum zum großen Plotten, und der Triell-Rütmus passt so gut :)
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Workshop / Re: Männer schreiben
« Letzter Beitrag vonAmanitaam Gestern um 07:42:47 »
Irgendwie landen wir doch immer wieder bei den Frauen, wobei ich mir fast denke, dass auch ein gemeinsamer Thread sinnvoll sein könnte, weil man Männer- und Frauenrollen kaum getrennt voneinander betrachten kann.
Ich persönlich verstehe den Wunsch nach "starken" Frauen jedenfalls nicht so, dass damit gemeint ist, dass Frauen tolle Schwertkämpferinnen sein müssen, um akzeptiert zu werden, sondern den Wunsch nach proaktiven weiblichen Figuren, die nicht nur nur geheiratet, gerettet oder getötet werden, sprich Objekte in der Geschichte des männlichen Helden sind. Ginny aus Harry Potter ist für mich ein Beispiel für eine Frauenfigur, die zwar beim Sport und beim Kämpfen "stark" ist, jedenfalls solange der Plot keine Rettung verlangt, aber trotzdem nicht über die Objektrolle herauskommt.

Wie @Franziska schreibt, habe ich auch den Eindruck, dass die Fantasy- und Science Fiction-AutorInnen in den 70ern und 80ern schon mutiger waren, was ein Aufbrechen der Geschlechterrollen, homosexuelle Figuren und alternative Beziehungsmodelle angeht als sie es heute sind. Manches davon habe ich gelesen, anderes kenne ich nur aus den zugehörigen FILK-Songs  ;), was aber durchaus auch einen Eindruck gibt. Mercedes Lackey hatte beispielsweise einen homosexuellen Protagonisten. In den 2000ern haben wir dann Harry Potter und Twilight mit ihrem sehr konservativen Geschlechterbild und Lied von Feuer und Eis samt allem, was in diesem Bereich nachgekommen ist, wo ein brutales Patriarchat der nicht hinterfragte Status quo ist. Genau das wird ja heutzutage fast verlangt, wenn man in der Vergangenheit spielende Fantasy schreibt, weil "historische Korrektheit".
Ich frage mich, wie es zu diesem Sinneswandel gekommen ist, obwohl die Gesetzgebung und gesellschaftliche Einstellung bei uns eigentlich größtenteils liberaler geworden sind. Hat sich damals in der Fantasy die Kritik an restriktiven Vorstellungen und das Bedürfnis daraus auszubrechen widergespiegelt, während es heute eher die Angst vor den Veränderungen ist und der bewusste oder unbewusste Wunsch, die traditionellen Vorstellungen beizubehalten? Was meint ihr?

Zum Schluss noch zwei Beispiele für Darstellungen von Männern, die ich schädlich finde, allerdings hauptsächlich in Krimis.
Wenn ein Mann ein enges Verhältnis zu seiner Mutter hat/erst später auszieht, kann man sich fast sicher sein, dass irgendetwas nicht mit ihm stimmt.
Und wenn ein Mann mit einer beruflich erfolgreicheren Frau verheiratet ist, kann man sich sicher sein, dass er sie bestenfalls mit einer Jüngeren/Hübscheren/angemessen Untergeordneten betrügt und schlimmstenfalls sie oder andere umbringt.
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonManoucheam 17. Mai 2022, 23:13:55 »
Für mich ist beides recht.
Nein, wenn ich es mir recht überlege, finde ich Samstag perfekt. Freue mich
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonBieneam 17. Mai 2022, 19:29:32 »
Alles gut @Hüterin der Feder. Ich hatte nur gefragt, für den Fall, dass es die Schreiberlinge drängt, sofort loszulegen. Wir können gerne warten. Es kann sich ja auch der ein oder andere Leserling noch melden, während  schon geschrieben wird.
Aber dann gibt es das Thema Samstagvormittag. Mir ist es recht.
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonHüterin der Federam 17. Mai 2022, 19:11:53 »
Ich darf ja gar nichts sagen.  :rofl: Lass dir alle Zeit der Welt.
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