ZitatSchreibende
@Tintenvers
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Lesende
@Sparks
@Koboldkind
@xadhoom
Zitat,,Während der ersten Wochen hatten wir keine Besucher, und ich nahm an, dass mein Gefährte ebenso ohne Freunde sei wie ich. Bald jedoch stellte ich fest, dass er viele Bekannte hatte, und zwar in den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten. Es gab da einen kleinen blassen Burschen mit einem Rattengesicht und dunklen Augen, der mir als Mr. Lestrade vorgestellt wurde; er kam drei- oder viermal innerhalb einer einzigen Woche. Eines Morgens kam eine junge Frau vorbei, gekleidet nach der neuesten Mode, und blieb eine halbe Stunde oder länger. Derselbe Nachmittag brachte einen grauhäuptigen, verwahrlosten Besucher, der wie ein jüdischer Hausierer aussah und auf mich sehr aufgeregt wirkte; ihm folgte unmittelbar eine ältere, schlampige Frau. Bei einer anderen Gelegenheit führte ein alter, weißhaariger Gentleman ein Gespräch mit meinem Gefährten; bei wieder einer anderen war es ein Gepäckträger in seiner Manchester-Uniform. Wenn eines dieser schwer einzuordnenden Individuen erschien, pflegte Sherlock Holmes mich zu bitten, ihm den Wohnraum zu überlassen, und ich zog mich in mein Schlafgemach zurück."
Sherlock Holmes – Eine Studie in Scharlachrot
Wie seine Korrespondenz, so hatten auch Holmes' Klienten und Klientinnen den Charme von Vielfältigkeit. Für die diesjährige Sonderbeilage zum Baker Street Chronicle
(Nr. 59) rufen wir unsere Leser und Leserinnen dazu auf, uns ihre Kurzgeschichten zukommen zu lassen. Sucht euch mindestens eine der Figuren aus und überlegt euch, was sie im Jahre 1881 – also wenige Wochen nach Holmes' und Watsons Einzug in die 221B – zum beratenden Detektiv geführt haben könnte. Fragt euch: Wer waren diese Leute? Welches Anliegen hatten sie? Welche Fälle verbergen sich dort, die Watson uns nicht erzählt, die Holmes ihm aber später bestimmt anvertraut hatte? Wie hat Holmes diese Fälle gemeistert, die sich so früh in seiner Karriere ereigneten?
Bitte haltet euch an die Vorgaben. Für jede Sonderbeilage gibt es ein bestimmtes Budget und eine festgelegte maximale Seitenanzahl. Wir behalten uns das Recht vor, eine Auswahl zu treffen, sofern wir zu viele Einsendungen erhalten oder die vorgegebene Länge deutlich überschritten wird. Vielen Dank für euer Verständnis!
Falls ihr Fragen habt, könnt ihr uns gerne kontaktieren: redaktion@baker-street-chronicle.de
ZitatThema: Märchenhafte Weihnachtszeit
Genre, Setting & Zielgruppe
Genres: Kindergeschichten jeder Art
Setting: Darf frei gestaltet werden, muss allerdings winterlich oder weihnachtlich sein und bekannte Märchenfiguren enthalten.
Zielgruppe: ab 8 Jahren
Formalia
Umfang Geschichte: 12.000 bis 15.000 Zeichen inkl. Leerzeichen
Formatierung: Der Text muss zwingend auf Normseiten formatiert werden. Zulässige Dateiformate sind: .pap, .docx
Anzahl Geschichten: Jeder Teilnehmende darf beliebig viele Geschichten einreichen, allerdings werden maximal 2 Geschichten pro Teilnehmenden veröffentlicht.
Wichtiger Hinweis: Bei der Nichteinhaltung der Formalia wird der betreffende Text ohne weitere Prüfung abgelehnt.
Inhalt
Die Geschichte muss zwingend im ausgeschriebenen Genre angesiedelt sein. Ausgeschlossen von der Ausschreibung sind gewaltverherrlichende, pornografische, rassistische und sexistische Texte. Diversität und LGBTQI-Texte sind ausdrücklich willkommen. Liebesgeschichten sind aufgrund der Altersvorgabe explizit ausgeschlossen.
Bedingungen
Der Text muss von dem/der Autor*in selbst verfasst und frei von den Rechten Dritter sein (auch keine KI-generierten Texte/Textvorlagen). Beiträge, welche in anderen Anthologien veröffentlicht oder auf sonstige Weise zugänglich sind (ebook, Wattpad, Webseite etc.), sind von der Einreichung ausgeschlossen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Beiträge aus Anthologien, die seit mindestens 12 Monaten nicht mehr erhältlich sind und bei denen der/die Autor*in seine/ihre Rechte vollumfänglich zurückerhalten hat. Weiterhin gilt: Alle verwendeten Märchen und Märchenfiguren müssen gemeinfrei sein.
Vergütung und Vertrag
Autor*innen, deren Beiträge abgedruckt werden, erhalten zwei kostenlose Belegexemplare der Anthologie bei Erscheinen und 20% Autorenrabatt auf jede weitere Bestellung der Anthologie, in der sie abgedruckt sind. Mit allen Autor*innen wird ein Anthologie-Vertrag abgeschlossen.
Zusendung
Einsendeschluss: 31. Dezember 2025
Da wir die Kurzgeschichten anonymisiert beurteilen, schickt uns diese bitte nach folgendem Schema an anthologie@fakriro.de:
,,Titel_8stelligesKürzel" aus Zahlen und Buchstaben z.B. ,,Weihnachtsschmaus im Zwergenhaus_gE3v7e23″. Sorgt dafür, dass euer Name nicht im Text (auch nicht in den Metadaten) auftaucht, und nehmt euer Kürzel in den Mailtext auf. Wenn ihr mehr als eine Einsendung macht, benötigt jede ein eigenes Kürzel und eine separate Email.
In der Email selbst müssen zusätzlich folgende Informationen enthalten sein:
– Name
– Anschrift
– Kontaktmöglichkeiten
– Pseudonym (falls vorhanden)
– Internetauftritt (Webseite, Social Media Accounts)
– Autorenvita
– Name der Geschichte/n
– Kürzel aus eingereichter Datei
– Liste aller verwendeten Märchenfiguren inkl. zugehöriges Märchen und Autor
Betreff der Email: ,,Einsendung Weihnachtsanthologie Märchenhafte Weihnachten"
Service und Veröffentlichung
Der Veröffentlichungstermin ist der Oktober 2027. Sämtliche Geschichten werden professionell lektoriert, korrigiert, gesetzt und erhalten eine individuelle Illustration. Wie das in etwa aussehen könnte, siehst du in unseren bereits erschienenen Anthologien.
Wir wünschen euch allen märchenhafte Ideen und eine zauberhafte Schreibzeit. Wir freuen uns auf eure Einreichungen.
Fakrirotastische Grüße
Sabrina und Mary
>>> Einreichung unter: anthologie@fakriro.de
ZitatSANTAGARN – Die etwas andere X-mas Anthologie
Es muss schon ein fantastisches Leben sein, wenn man das ganze Jahr lediglich ein bisschen Organisation macht und dann nur einen Tag richtig arbeitet. Klingt nett, oder? Aber ist es das auch? Sind die 364 anderen Tage wirklich wie Urlaub? Machen also die Elfen alle Arbeit und wie viele gibt es? Brauchen sie dann Santa überhaupt noch? Wer verhindert, dass Santas Elfen eine Gewerkschaft gründen? Und wer pflegt derweil die Rentiere? Oder warum können die fliegen? Ist Santas heißer Kakao Fairtrade? Hat Frau Santa auch einen Schlittenschein? Werden X-mas Songs in Santas geheimen Studio komponiert und hasst er es auch, wenn er ge´wham´t wird?
Schon lange spielt der Herr Verleger mit dem Gedanken, eine weihnachtliche Anthologie zu veröffentlichen. Denn nichts ist schöner, als unter dem Baum etwas zum Lachen zu finden, mit tollen, neuen Geschichten über Santa und seinen Helfershelfern. Das ist nun eure Chance. Verbreitet funtastische Geschichten voller Kekse, Zuckerstangen, Liebe, Kekse, künstlichem Nadelduft, Lametta, Kekse, spinnt euer irrsinniges und lustiges Garn rund um den Weihnachtsmann.
Allgemeine Bedingungen:
Schickt uns eine weihnachtliche Kurzgeschichte aus dem Genre der lustigen Fantastik (Fantasy, Science-Fiction, Mythologie oder mehrere Schubladen gleichzeitig!) Bitte keine Fan-Fiction. Wir investieren in Kekse, nicht in Anwälte für Markenrecht.
Gesucht werden Geschichten (keine Gedichte!) mit einer maximalen Länge von 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Jede/r Autor:in darf maximal eine Geschichte einreichen.
Sexuell orientierte oder gewaltverherrlichende Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
Der eingesandte Beitrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen. KI-generierte Texte werden ausgeschlossen. Jede/R Autor:in versichert, keine generative KI verwendet zu haben.
Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (weder Printmedien noch online).
Der/die Teilnehmende erklärt sich damit einverstanden, dass der Beitrag in der Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als E-Book) und eventuell (zu Werbezwecken) auszugsweise auf den Webseiten des Leseratten Verlages veröffentlicht wird.
Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Allerdings sollten minderjährige Teilnehmende vorab mit ihren Erziehungsberechtigten abklären, ob diese einer Veröffentlichung zustimmen würden. Die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist für die Veröffentlichung von Beiträgen von Minderjährigen zwingend notwendig.
Formale Bedingungen:
Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.
Wörtliche Rede bitte in französische Anführungszeichen setzen. (https://de.wikipedia.org/wiki/Guillemets). Das sind »diese Dinger« hier ... wird echt oft gefragt.
Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive und fette Formatierung ist zulässig.
Erlaubte Dateiformate sind: rtf, docx oder pap.
Die Geschichte muss einen Titel enthalten. Der Name des/r Autor:in innerhalb des Beitrags ist aufgrund der Vereinfachung einer Anonymisierung wegzulassen. Vielen Dank!
Einsendung bis zum 31. Dezember 2025, 23:59 Uhr an santagarn@leserattenverlag.de
Dem Beitrag EXTRA beizufügen sind:
Kurzbiografie (max. 10 Zeilen), Kontaktdaten des/der Autor:in (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Anschrift, E-Mail) und eine Liste bisheriger Veröffentlichungen.
Honorar:
Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung, als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 10 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autor:innen aufgeteilt. Für jedes verkaufte E-Book wird ein Gesamthonorar von 30 % vom Netto-Verlagserlös ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autor:innen aufgeteilt.
Des Weiteren erhält jede/r angenommene Autor:in ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).
Der/die Autor:in ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autor:innen ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.
Werbematerial wird vom Verlag zur Verfügung gestellt.
Rechtliches:
Mit Einreichung der Geschichte erklärt sich der Teilnehmende mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden. Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
ZitatDer Weltenbruch Verlag sucht Texte für die dritte Anthologie!
,,Sie kommen in der Nacht" – Die Mondschein-Anthologie.
Seien es Kreaturen der Nacht, Menschen in der Dunkelheit oder ein verirrter Werwolf in der Mittagssonne – macht aus der Nacht, was ihr wollt!
Alle Genres und Themen sind erwünscht, von Fantasy bis Sci-Fi, über Horror und Cozycrime, Romance, Heimatroman – egal.
Schickt uns herzbrechende Geschichten über Teenager-Vampire, Weltraum-Dämonen auf Therapeutensuche oder blutige Schlachten zwischen fantastischen Königreichen der Nacht.
Seid Weltenbrecher!
Ganz wichtig: Eine*r eurer Protagonist*innen muss den Satz ,,Sie kommen in der Nacht" sagen.
Ein paar Regeln gibt es natürlich auch:
– Keine gewaltverherrlichenden, diskriminierenden, pornografischen, sexistischen oder rassistischen Inhalte in den Texten.
– Content Notes / Triggerwarnungen sind Pflicht. Wenn ihr dazu Fragen habt, kontaktiert den Verlag hier auf Insta oder per Mail.
– Die Geschichten müssen von euch selbst verfasst sein, nicht von ChatGPT oder anderen KIs.
– 20 Normseiten sind das Maximum pro Geschichte. Eine Beispiel-Normseite könnt ihr auf der Homepage des Verlages herunterladen. Normseiten sind keine typischen DIN A4 Seiten, sondern eine spezielle Formatierung.
– Ihr dürft maximal 2 Geschichten einreichen.
Was passiert, wenn wir eure Geschichte annehmen?
Sie bekommt ein Lektorat und Korrektorat, ein wunderschauriges Cover und wird in einer Print-Ausgabe und als eBook erhältlich sein.
Autor*innen, die in der Anthologie veröffentlicht werden, bekommen 1/3 des Gewinns nach Seitenzahl aufgeteilt. 10% werden an die Stiftung FLEDERMAUS gespendet. Ihr habt die Möglichkeit, auf euren Gewinn zu verzichten und ihn ebenfalls zu spenden.
Einsendeschluss ist: 30.09.2025, 23:59.
Schickt eure Geschichte(n) anonymisiert an ,,info@weltenbruch-verlag.de und in einem separaten Dokument eure Autor*innen Vita.
Zitat von: Luna am 16. August 2025, 10:02:28Bei Laser - oder LED-Druckern - kann nichts eintrocknen. Der Toner liegt als Pulver vor. Das Pulver sollte man auch nicht einatmen, das kann gesundheitliche Probleme verursachen. Ansonsten, manchmal können die sowas wie Ozon erzeugen. Da ist Lüften schon sinnvoll.
ZitatLaser-Drucker sind gerade für wenig-drucker sinnvoll.
ZitatWobei ich schon hatte, dass die Bildeinheit (die Trommel) mit der Zeit nachgelassen hat und das Druckbild verschwommen wirkte (war ein Samsung). Aber gerade die älteren Drucker sind da gefühlt unverwüstlich ...
Zitat von: FiannaAvas Empfehlung habe ich bereits angeschaut, ich überlege noch, ob es sinnvoll wäre, statt im September zum Prime Day im November zu kaufenes ist ja kein von Amazon erzeugtes Produkt, also bin ich unsicher, ob das merklich reduziert angeboten wird.
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