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Neueste Beiträge

#11
Das Sprachbastelboard / Re: Eine Kurze Frage zu einem ...
Letzter Beitrag von Stefan - 25. April 2026, 23:37:11
Zitat von: Sam am 25. April 2026, 21:51:55@Stefan: komplette Verwirrung ist damit gemeint.

Vielleicht könnte es weniger rational klingen, sondern verwirrt?

Die Situation ist für mich nicht klar genug, dass ich irgendetwas vorschlagen könnte. Ist er verwirrt, weil er geträumt hat, dass er ergewacht, und nicht weiß, ob er jetzt wirklich wach ist?
#12
Das Sprachbastelboard / Re: Eine Kurze Frage zu einem ...
Letzter Beitrag von Sam - 25. April 2026, 21:51:55
Liebe Leute!

Vielen Dank für euer konstruktives Feedback.
Majas Variante ist super, die habe ich übernommen.
@Gizmo: 'ne gute Frage. Vielleicht...
@Stefan: komplette Verwirrung ist damit gemeint.
#13
Das Sprachbastelboard / Re: Eine Kurze Frage zu einem ...
Letzter Beitrag von Stefan - 25. April 2026, 20:55:55
Zitat von: Sam am 25. April 2026, 14:21:00Wie viele Male wurde er schon wach?
Ist für mich unlogisch. Müsste heißen: Wie viele Male war er schon wach geworden?

Zitat von: Sam am 25. April 2026, 14:21:00Zum wievielten Male wurde er schon wach?
Funktioniert, wenn die Figur jetzt wach wird und sich fragt, zum wievielten Mal das passiert. Braucht kein Plusquam.

@Maja 's Variante ist auf jeden Fall eleganter.

Ich finde es ansonsten sehr schwierig, ohne Kontext etwas zu sagen. Erwacht er in der gleichen Nacht viele Male oder fragt er sich, in wievielen Nächten er schon erwacht war?

Was soll der Satz ausdrücken? Frust, weil er so oft erwacht? Verwirrung, dass er die vielen Male nicht mehr zählen kann? Etwas anderes?

Ein paar Sätze davor wären hilfreich, je nach dem, wie tiefgreifendes Feedback du haben willst :)
#14
Das Sprachbastelboard / Re: Eine Kurze Frage zu einem ...
Letzter Beitrag von Gizmo - 25. April 2026, 17:31:04
Sehe ich wie Maja.
Für mich hört sich beides nicht richtig an, weil es so klingt, als würde sich der Erzähler die Frage in der Gegenwart beim Vorgang des Aufwachsens stellen, und nicht danach.
#15
Autorenhard- und Software / Re: Was für einen Monitor habt...
Letzter Beitrag von Sparks - 25. April 2026, 14:48:42
Zitat von: Czara Niyaha am 09. Dezember 2022, 13:21:22Bei meiner Recherche bin ich auf die Modelle gestoßen, die eine Wölbung habe, um sich dem Blickfeld besser anzupassen. Laufen unter "curved" Monitore. Größer als 27 Zoll möchte ich nicht. Das habe ich im Moment, und empfinde es zum Schreiben manchmal schon zu groß. Ich bin unschlüssig wegen diesen curved Monitoren. Hat jemand von euch damit Erfahrung, oder schreibt ihr mehr auf dem Laptop?

Ich schreibe auf dem Laptop, wenn ich unterwegs bin, und nur Zugriff auf den Laptop habe. Der Laptop ist ein alter "Reteq" Fujitsu. Wenn ich hier zu Hause sitze, habe ich einen alten "Reteq" Fujitsu Desktop mit einem 27 Zoll Samsung Monitor.
Auf der Arbeit habe ich etwas ähnliches, einen Desktop mit 27 Zoll Monitor.

Meine Kollegen benutzen gerne zwei oder drei Monitore nebeneinander, aber immer, wenn ich davor sitze finde ich das eher unpraktisch, weil es auf dem Arbeitstisch so viel Platz wegnimmt, und da habe ich ja noch jede Menge anderen Kram, Oszilloskop, Labornetzteile und andere Messgeräte.

Ich nutze die Möglichkeit in Windows über die Taskleiste sehr schnell die Fenster umzuschalten. Wenn das nicht mehr funktionieren würde, würde ich mir zuerst Gedanken über meinen Arbeitsstil machen, und nicht über mehr Monitore.

Privat habe ich seit über 25 Jahren nur noch Linux, und die meisten Desktopumgebungen bieten zusätzlich zur üblichen Fensterumschaltung über die Taskleiste auch noch die Möglichkeit, (defaultmäßig) zwischen vier verschiedenen Ebenen umzuschalten.*) Das finde ich extrem praktisch!

Darum habe ich irgendwie nicht so den Bedarf nach vielen Monitoren. Und gekrümmte? Eher nicht. Für Gamer mag es im Sinne der Immersion vielleicht ganz nett sein, aber von Spielen halte ich mich eher fern.

*) Du hast in der Taskleiste eine Möglichkeit, z.B. bei XFCE, vier Buttons, mit denen Du die komplette Desktopebene iklusive der Taskleiste umschalten kannst. So als wenn Du vier Monitore hättest.
#16
Das Sprachbastelboard / Re: Eine Kurze Frage zu einem ...
Letzter Beitrag von Maja - 25. April 2026, 14:24:57
Beides erscheint mir nicht sehr geschmeidig. Ich würde eher gehen in die Richtung von "Wie oft war er schon aufgewacht" oder "wach geworden".
#17
Das Sprachbastelboard / Eine Kurze Frage zu einem Satz
Letzter Beitrag von Sam - 25. April 2026, 14:21:00
Hallo zusammen,

schreibe jetzt an einer Albtraumgeschichte und frage mich, wie es sich richtiger/ besser anhört:

Wie viele Male wurde er schon wach ?
ODER
Zum wievielten Male wurde er schon wach ?

 :hmmm:
#18
Tintenzirkel / Re: 71. Kurzgeschichtentriell ...
Letzter Beitrag von Sparks - 25. April 2026, 13:56:52
Zitat von: Solidat am 22. April 2026, 09:31:47Wir haben drei wunderbare Schreiberlinge zu ehren die alle einen Goldstern bekommen. Weil in 14 Tagen ne ganze Welt zu erschaffen aus der man dann noch ne Geschichte pflückt ist ne mega Leistung.

Ja, und das ganze soll ja auch noch halbwegs konsistent und logisch sein....und so ziehe ich meine Mütze (Hut trage ich nicht).


ZitatPlatz Nummer 3 mit heißen 6 Punkten geht an

 Kulinarische Differenzen  von @Koboldkind

Platz Nummer 2 mit gut gewürzten 8 Punkten geht an

 Das Würzsträusschen von @Topaz

Platz Nummer 1 und mit ihm die goldene Gabel geht mit 10 Punkten an

 Blutbeutel von @Joge

Yayyyyyy an die drei Gewinner

Von mir auch einen herzlichen Glückwunsch.
Vor allem ist es euch auch gelungen, Emotionen in die Geschichte zu packen.
Damit tue ich mich im allgemeinen etwas schwer.

ZitatEin dickes Danke an die Leser auch ihr habt euch einen Goldstern verdient.  :prost:

Danke! *verneig*


Zitat von: Biene am 24. April 2026, 21:11:12Ich hoffe, es ist OK, wenn ich das hier poste, ansonsten bitte löschen:

Seit heute ist meine erste Triell-Geschichte - Speer des Lebens - beim Podcast Was liest die da von Silke Siegel zu hören.  ;D
https://wasliestdieda.de/

Danke für den Link!

ZitatIch dachte, dass das vielleicht auch für euch etwas wäre, wenn ich an all die tollen Kurzgeschichten denke, die aufgrund der teils schrägen Themen eher keinen Platz in einer Anthologie ergattern und ein trauriges Dasein in der Schublade fristen.

Gilt für Sachtexte aber noch extremer. ;O)



Zitat von: Topaz am 25. April 2026, 06:23:30herzlichen Glückwunsch zur Vertonung.  :vibes:

Spoiler
Viele meiner Triell Kurzgeschichten habe ich selbst veröffentlicht. Manche auch in einem Sammelband.
Ich hatte schon lange überlegt, das hier hin und wieder zu teilen und es gelassen, weil Werbung in eigener Sache im Form nicht gerne gesehen wird. (Mein Eindruck.)
[close]

Spoiler
Bei Eigenwerbung kommt es halt wie bei jeder Werbung auch ein wenig auf den Tonfall an. Zu aggressiv nervt halt.
Und man hat Angst, wenn man auf wenig Agressive eingeht, der Werbetreibende eine Chance sieht und aggressiv wird.

Ansonsten gibt es hier zwei Unterabteilungen, wo das auch passen könnte:

Schreiblinks: https://forum.tintenzirkel.de/index.php?board=85.0
und
Veröffentlichungen: https://forum.tintenzirkel.de/index.php?board=51.0

Über Kategorien kann man aber auch furchtbar streiten. Infos über Veröffentlichung einer Kurzgeschichtentriell Geschichte würde ich allerdings intuitiv auch zuerst im Kurzgeschichtentriell Thread suchen.

Ansonsten habe ich eher oft den Eindruck, dass man, ähnlich wie in der Softwarebranche, kostenlose bzw. lizenzarme oder gar lizenzfreie Veröffentlichungen als starke, unfaire Konkurenz sieht.
Dieser Argumentation kann ich für mich persönlich allerdings nicht so recht folgen.
[close]

ZitatWer weiß, was aus den Geschichten der anderen Schreiberlinge über die Jahre geworden ist? Ich fände es spannend das zu erfahren.
Doch in einem Verlag untergekommen?
Zu einem Roman ausgebaut und veröffentlicht?

Führ das Kurzgeschichtentriell habe ich bisher erst eine geschrieben, und die hat sehr berechtigte schlechte Kritiken bekommen, d.h. ich müßte sie erheblich Überarbeiten.
Ist letztlich für mich ein Fähigkeiten- und Zeitproblem.
Was ich sonst veröffentliche, entweder Anthologien (Kurzgeschichten) und die Sachtexte auf einschlägigen Webseiten.

Wichtig, wenn ich selber etwas schreibe, ist, dass es zwischen Bearbeitungsschritten/Überarbeitungen lange, mindestens Wochen, besser Monate, in der Schublade liegt. Ich gewinne einen besseren Blick auf etwas, wenn Zeit darüber vergangen ist, obwohl ich sonst eher eine Tendenz zum "spontaneren, intuitiveren" Schreiben habe. 
#19
Tintenzirkel / Re: 71. Kurzgeschichtentriell ...
Letzter Beitrag von Topaz - 25. April 2026, 06:23:30
Zitat von: Biene am 24. April 2026, 21:11:12Ich hoffe, es ist OK, wenn ich das hier poste, ansonsten bitte löschen:

Seit heute ist meine erste Triell-Geschichte - Speer des Lebens - beim Podcast Was liest die da von Silke Siegel zu hören.  ;D
https://wasliestdieda.de/

Ich dachte, dass das vielleicht auch für euch etwas wäre, wenn ich an all die tollen Kurzgeschichten denke, die aufgrund der teils schrägen Themen eher keinen Platz in einer Anthologie ergattern und ein trauriges Dasein in der Schublade fristen.
Silke ist immer auf der Suche nach neuen Geschichten. Das Ganze kostet nichts, allerdings gibt es auch nichts dafür. Die Lizenzbedingungen sind nicht exklusiv, das heißt ihr könnt eure Kurzgeschichten trotzdem noch posten oder anderweitig veröffentlichen, allerdings dann nicht mehr exklusiv - weil ja bereits im Podcast erschienen.
Man hat die Möglichkeit, sich selbst und seine Romane kurz vorzustellen und einige Links zu Social Media etc. anzugeben.

Falls jemand von den Schreiberlingen seinen Kurzgeschichten zumindest die Möglichkeit geben möchte, gehört zu werden, hier die E-Mail für den Kontakt:
mail@wasliestdieda.de



Hallo @Biene,

herzlichen Glückwunsch zur Vertonung.  :vibes:

Spoiler
Viele meiner Triell Kurzgeschichten habe ich selbst veröffentlicht. Manche auch in einem Sammelband.
Ich hatte schon lange überlegt, das hier hin und wieder zu teilen und es gelassen, weil Werbung in eigener Sache im Form nicht gerne gesehen wird. (Mein Eindruck.)
[close]

Wer weiß, was aus den Geschichten der anderen Schreiberlinge über die Jahre geworden ist? Ich fände es spannend das zu erfahren.
Doch in einem Verlag untergekommen?
Zu einem Roman ausgebaut und veröffentlicht?
Selbst veröffentlicht?
Als Podcast gelesen worden?
Auf der eigenen Webseite oder an anderer Stelle im Internet kostenlos zum Lesen verfügbar?
Zu einem Filmskript geworden und verfilmt?

Vielleicht könnten wir einen Thread anlegen, in dem die Schreiberlinge posten können, wo ihre Geschichten heute gelesen / gehört / gesehen werden können?



#20
Tintenzirkel / Re: 71. Kurzgeschichtentriell ...
Letzter Beitrag von Biene - 24. April 2026, 21:11:12
Ich hoffe, es ist OK, wenn ich das hier poste, ansonsten bitte löschen:

Seit heute ist meine erste Triell-Geschichte - Speer des Lebens - beim Podcast Was liest die da von Silke Siegel zu hören.  ;D
https://wasliestdieda.de/

Ich dachte, dass das vielleicht auch für euch etwas wäre, wenn ich an all die tollen Kurzgeschichten denke, die aufgrund der teils schrägen Themen eher keinen Platz in einer Anthologie ergattern und ein trauriges Dasein in der Schublade fristen.
Silke ist immer auf der Suche nach neuen Geschichten. Das Ganze kostet nichts, allerdings gibt es auch nichts dafür. Die Lizenzbedingungen sind nicht exklusiv, das heißt ihr könnt eure Kurzgeschichten trotzdem noch posten oder anderweitig veröffentlichen, allerdings dann nicht mehr exklusiv - weil ja bereits im Podcast erschienen.
Man hat die Möglichkeit, sich selbst und seine Romane kurz vorzustellen und einige Links zu Social Media etc. anzugeben.

Falls jemand von den Schreiberlingen seinen Kurzgeschichten zumindest die Möglichkeit geben möchte, gehört zu werden, hier die E-Mail für den Kontakt:
mail@wasliestdieda.de