Das Buch klinge super! Ich wünsche dir viele begeisterte Leser*innen! Zitat,,Ich habe kein Problem damit, wenn man meine Romane als Bauplan für eine bessere Welt versteht. Sie sind nicht bloß als Kritik oder Zerrspiegel gedacht. Ich bringe darin meine Überzeugung zum Ausdruck, dass wir in einer besseren Welt leben könnten, wenn wir manche Dinge anders machen würden." (Kim Stanley Robinson)
Im Zentrum der Klima-Utopien steht neben der Veranstaltungsreihe vor allem der Anfang September 2026 startende Kreativwettbewerb. Er versteht sich als Weiterentwicklung des von Fritz Heidorn initiierten Literaturwettbewerbs ,,Klimazukünfte 2050", der 2024 mit dem renommierten Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnet wurde.
Es geht um kreative Ideen und fantasievolle Umsetzungen zu der Frage, wie klimagerechte Zukunftsutopien aussehen können: Wie leben wir in einer klimagerechten Zukunft? Wie wohnen wir? Wie arbeiten wir? Was ist Gemeinschaft? Was tun wir in unserer Freizeit? Welche Technologien setzen wir im Alltag ein? Wie sehen wir die Zukunft der Menschen in der Zukunft. Was ist gerecht? Welche Rolle spielen Klimaflüchtlinge? Woran glauben wir? Was verstehen wir unter Solidarität? Wem helfen wir bei welchen Gelegenheiten? Welche Rolle spielen die Wissenschaften? Wie ist der Stand der Raumfahrt? Was tun wir auf dem Mond und auf dem Mars? Wie sehen wir die Rolle der Menschheit im Universum?
Wir suchen Kreativbeiträge in diesen Sparten: Erzählungen als Kurzgeschichte, Malerei und Grafiken
Der Wettbewerb ist mit insgesamt 4.300 € prämiert
KURZGESCHICHTEN
1. Platz 1.000 Euro
2. Platz 500 Euro
3. Platz 300 Euro
4.-10. Platz je 100 Euro
MALEREI/GRAFIK
1. Platz 1.000 Euro
2. Platz 500 Euro
3. Platz 300 Euro
Die Gewinnerbeiträge werden im Herbst 2027 in Buchform veröffentlicht.
Der Kreativwettbewerb ist für Autor:innen, Kreative, Jugendliche und Erwachsene ausgeschrieben.
Die Kurzgeschichte ist als PDF-Datei per Mail einzureichen an: info@klima-utopien.de
Das PDF bitte mit dem Titel der Kurzgeschichte benennen.
Den Name der Autorin/des Autors, die Kontaktdaten (E-Mail, Telefon, Anschrift) und möglichst eine Kurzbiografie bitte in der E-Mail vermerken. Die Geschichte soll ohne die Hilfe von KI geschrieben sein und darf maximal 30.000 Zeichen haben, inklusive Leerzeichen. Mehrfacheinreichungen sind nicht zulässig.
Die eingereichten Manuskripte werden nicht zurückgeschickt.
Beiträge aus Malerei und Grafik sind als Bilddatei einzureichen an: info@klima-utopien.de
Wir bitten, auch bei diesen Beiträgen auf die Hilfe von KI zu verzichten.
Alle Beiträge können ab sofort (1. September 2026) bis zum Einsendeschluss am 28. Februar 2027 eingereicht werden.
ZitatEine Anthologie zur Erinnerungskultur von Morgen
Ausschreibungsbedingungen
Es darf eine Kurzgeschichte pro Person eingereicht werden. Die Kurzgeschichte muss bislang unveröffentlicht und frei von Rechten Dritter sein. Die Erstellung der Kurzgeschichte durch eine sogenannte Künstliche Intelligenz ist unzulässig.
Gesucht werden Science-Fiction-Kurzgeschichten der nahen Zukunft. Andere Genres oder Textgattungen werden ausdrücklich nicht gesucht, daher bitte keine Fantasy, Märchen usw. und auch keine Besinnungsaufsätze, Gedichte oder ähnliches.
Die Kurzgeschichte ist bis spätestens zum 31.08.2027 als Datei in einem gängigen Textformat (z. B. .doc oder .docx) per E-Mail einzureichen (manuskripte@eridanusverlag.de). Die maximale Länge der Kurzgeschichte beträgt 50 000 Zeichen inklusive Leerzeichen. Ein Mindestumfang existiert nicht. Die Formatierung erfolgt linksbündig ohne Silbentrennung. Hervorhebungen können durch kursive Formatierung erfolgen (bitte auf weitere Formatierungen verzichten).
Die eingereichten Kurzgeschichten werden vom Verlag anonymisiert an den Herausgeber weitergegeben (daher bitte keine persönlichen Angaben im Textdokument hinterlegen). Über die Annahme oder Nichtannahme entscheiden allein Originalität und Qualität. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Jede angenommene Kurzgeschichte wird einmalig mit 100 Euro vergütet. Die Autorin oder der Autor erhält ein Freiexemplar und hat die Möglichkeit, weitere Exemplare mit 30 % Rabatt (bezogen auf den Brutto-Verkaufspreis der Anthologie) zu erwerben. Der Erwerb weiterer Exemplare ist jedoch nicht verpflichtend.
Die Rechte am Text bleiben bei der Autorin oder dem Autor. Die Kurzgeschichte darf nach Ablauf von drei Jahren nach der Anthologie-Veröffentlichung anderen Verlagen angeboten oder in eigenen Werken wiederveröffentlicht werden.
Die Veröffentlichung der Anthologie ist für Mitte 2028 vorgesehen.
Projektbeteiligte
Die Anthologie ist ein Projekt des Eridanus Verlags sowie des Stadt- und Stiftsarchivs Aschaffenburg, des MARCHIVUMs Mannheim und des Hauses der Stadtgeschichte – Stadtarchiv Ulm. Inspiriert wurde das Projekt durch die Kooperation zwischen der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) und der Phantastischen Bibliothek Wetzlar (PBW) im Rahmen von Future Life. Initiator des Projekts und Herausgeber der Anthologie ist Kai Focke, Koordinator der Kooperation von DHBW und PBW sowie Professor für Lehraufgaben am Standort Mannheim.
Themenstellung
Gesucht werden Kurzgeschichten, die sich mit dem Archivwesen der nahen Zukunft im Spannungsfeld zwischen Gesellschaft, Politik, Technik sowie Wirtschaft auseinandersetzen und diesbezüglich den Leserinnen und Lesern ein mögliches Bild der Erinnerungskultur von Morgen vermitteln.
Themeneingrenzung
Das Thema darf abenteuerlich, kriminalistisch, humorvoll, romantisch, dramatisch, ernst, kritisch, nachdenklich stimmend, schockierend – oder auch ganz anders – kreativ bearbeitet werden, wobei neben Originalität ein logischer Handlungsstrang erwünscht ist.
Die Perspektive zur Themenbearbeitung ist nicht auf direkte Akteure wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eines Archivs beschränkt. Sie kann von sämtlichen Personen eingenommen werden, welche einen nachvollziehbaren Bezug zu Archiven oder zum Archivwesen haben (Beispiele: siehe unten).
Die Kurzgeschichten können sich auf ein reales oder fiktives Archiv der Zukunft beziehen und sollen grundsätzlich auf der Erde spielen, wobei – soweit für den Plot erforderlich – auch der Erdorbit, der Mond oder der Mars denkbar wären. Die Einbindung von Außerirdischen ist nicht erwünscht.
Das Zeitfenster der Kernhandlung beträgt ungefähr die Zeitspanne von 2050 bis 2070. Eine explizite zeitliche Angabe innerhalb der Kurzgeschichte ist nicht erforderlich.
Ziel ist es, eine ausgewogene und sämtliche Themenbereiche – Gesellschaft, Politik, Technik und Wirtschaft – umfassende Anthologie zusammenzustellen, welche ein vielschichtiges Bild des Archivwesens der Zukunft und somit der Erinnerungskultur von Morgen vermittelt. Dies schließt auch von den genannten Themenbereichen abgeleitete Aspekte mit ein, wie beispielsweise die Technikfolgeabschätzung, ethische sowie moralische Fragen oder gesellschaftliche Wechselwirkungen (zum Beispiel den Beitrag zur Demokratieförderung oder -erhaltung). Hierbei können sämtliche Archivtypen behandelt werden (Auflistung: siehe unten).
Der kontroverse oder kritische Umgang mit Ideologien oder Weltanschauungen ist selbstverständlich möglich, ebenso ist der (angemessene) Einbezug sowohl von Gewalt als auch Erotik erlaubt, solange sich diese sinnvoll in die Handlung einfügen und nicht dem Selbstzweck dienen. Nicht akzeptiert werden hingegen extremistische, pornografische oder gewaltverherrlichende Inhalte.
[...]

Zitat»Das Meer ist nur ein Behälter für all die ungeheuren, übernatürlichen Dinge, die darin existieren; es ist nicht nur Bewegung und Liebe; es ist die lebende Unendlichkeit.«
– Jules Verne, 20.000 Meilen unter dem Meer
Wasser ist das Element des Lebens. In den Meeren der Erde haben sich vor Milliarden von Jahren die ersten Einzeller entwickelt, aber noch immer bleibt ein großer Teil des Ozeans unerforscht. Überdies ranken sich unzählige Mythen um versunkene Städte, um schwimmende Schätze und um Kreaturen, die im Wasser zu Hause sind. Wer weiß, was wirklich in den Tiefen lauert?
Wir suchen Geschichten, die (zumindest größtenteils) unter Wasser spielen. Ob Poseidon persönlich auftaucht, die Bewohner eines Aquariums neue Freundschaften schließen oder Ozeane auf fremden Planeten erforscht werden – egal ob Steampunk, Phantastik, Science-Fiction, Horror oder genreübergreifend, eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Um möglichst vorurteilsfreies Lesen zu gewährleisten, nennt bitte euren Namen nicht im Dokument selbst. Der Betreff der E-Mail soll den Titel der Geschichte beinhalten, damit wir Geschichten und E-mails zuordnen können.
Generelles:
- Pro Autor*in ein Beitrag
- Wir arbeiten mit CN (Content Notes), bitte schickt diese mit eurer Geschichte mit.
- Wir benötigen eine Autor*innenvita, die nicht in demselben Dokument stehen darf wie euer Text.
- Einsendung an: ausschreibung@muenchner-schreiberlinge.de
- Einsendeschluss ist der 31. März 2027 bis 23.59 Uhr.
Formalia:
- Jeder Beitrag muss eigenständig verfasst sein
- Länge: 10'000 - 30'000 Zeichen mit Leerzeichen
- Dateiformat: doc, docx oder odt, Normseite
- Anführungszeichen bitte mit »Chevrons«
- Dateiname der Geschichte: [Titel der Geschichte]_Geschichte
- Dateiname der Autorenvita: [Titel der Geschichte]_Autorenvita
- Beim Verfassen der Geschichte dürfen keine KI-Programme (wie ChatGPT, oder ähnliche) verwendet werden: Gesucht sind von Menschen selbst erdachte und formulierte Texte, also authentische Schriftstellerei im klassischen Sinn.
Wir freuen uns immer über einen Bezug zu München, egal ob persönlich oder im Text, es ist aber keine Voraussetzung dafür, an der Ausschreibung teilzunehmen oder gar in die Anthologie aufgenommen zu werden. Diese Ausschreibung ist offen für alle!
Autor*innen erhalten einen Pauschalbetrag von 5 Euro als Honorar, ein E-Book als Beleg und können Print-Exemplare zum vergünstigten Preis erwerben.
Die Erlöse aus dem Verkauf der Anthologie kommen unserem gemeinnützigen Verein zugute.
deine Kostprobe gefällt mir wirklich gut und klingt richtig spannend. Ich wünsche dir viel Spaß hier im Forum.Seite erstellt in 0.093 Sekunden mit 12 Abfragen.