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Madrisa: Immer auf der Suche – nur nach was eigentlich?

Begonnen von Arcor, 14. Oktober 2022, 12:26:34

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Arcor

Und heute kommt gleich noch ein neues Mitglied zu uns. Sie ist seit sage und schreibe einem Jahrzehnt stumme Mitleserin im Tintenzirkel und hat sich nun getraut, zu uns zu stoßen. Durchs Schreiben kam sie mehr durch Zufall, fühlt sich aber jetzt besonders in der Science-Fiction zuhause. Herzlich Willkommen Madrisa!

Wer bist du?
Wenn ich auf mein bisheriges Leben zurückblicke, dann wird deutlich: Es ist von Zufällen geprägt. Ich bin zufälligerweise in einem kleinen Bergdorf in der Schweiz aufgewachsen. Deshalb bin ich wohl etwas stur. Dann habe ich mich aus dem Bauch heraus für ein Studium entschieden, das noch heute bei allen ein Augenverdrehen und über den Köpfen schwebende Fragezeichen auslöst. Wegen einer Wette musste ich eine Reihe toter Sprachen lernen (die Wette habe ich trotzdem verloren). Und der Zufall hat mich weg von den Bergen ins Tal geführt. Die Berge vermisse ich bis heute.
Wie alle hier habe ich schon immer belletristische Sachen geschrieben. Als sich die Ordner mit meinen Texten (damals noch ausgedruckt auf Papier) langsam stapelten und viel Staub ansammelten, habe ich mich entschieden, einen der Texte auf eine Kurzgeschichten-Ausschreibung einzuschicken. Die Geschichte wurde prompt genommen. Sie hatte zufälligerweise gepasst. Das war 2014. Damit wurde ich etwas mutiger und habe ab und an eine Story auf eine Ausschreibung geschrieben und eingeschickt.
Über den nächsten zufälligen Meilenstein stolperte ich 2019: Mein Kollege und ich wurden damit beauftragt, eine österreichische Kapelle zu dokumentieren. Wir wollten der Pfarrei etwas Schönes zurückgeben und beschlossen, den aus der Dokumentation entstandenen Katalog in Hochglanz und Farbe selbst herauszugeben. Es folgte das nächste Projekt und noch eins – und plötzlich machten wir Bücher.

Was schreibst du?
Privat liebe ich Science Fiction in jeglicher Schattierung. Mich fasziniert die Idee des Erklärbaren, das aber dennoch nicht kontrollierbar ist. Merkwürdigerweise habe ich aber erst eine Science Fiction-Geschichte veröffentlicht. Sonst schreibe ich Fantasy, obwohl ich kaum Fantasy lese. Das Leben ist eben merkwürdig. Ich schreibe Urban Fantasy, Low Fantasy, auch mal Dark Fantasy und Horror. Meistens tadeln mich meine Testlesenden, dass ich mich zu kompliziert ausdrücke. Ich arbeite daran.

Warum wir? Warum du?
Auch wenn es mir niemand glaubt: Ich bin ein schüchterner Mensch. Ich lese seit gefühlt 10 Jahren regelmäßig im TiZi Forum mit. Aber ich habe es bis anhin noch nicht gewagt, mich anzumelden. Das Formular habe ich bestimmt fünfmal ausgefüllt und immer vor dem Abschicken gelöscht. Eine solche Beschreibung meines Anliegens, die öffentlich aufgeschaltet wird, ist eine Hürde für mich. Aber ich versuche es jetzt dennoch, und ihr mögt mir verzeihen, wenn meine Vorstellung etwas kryptisch wirkt.
Mich interessiert vor allem die Vernetzung mit anderen Autor*innen. Ich schätze den Austausch mit Schreibenden enorm und würde diesen gerne erweitern. Die Erfahrungen, die andere machen, ihre Suche, ihre Gedanken faszinieren mich. Unterdessen kenne ich auch eins/zwei oder vielleicht sogar drei/vier Personen hier persönlich.
Ich könnte ganz viel Wissen über tote Sprachen bieten. Aber im Ernst: Ich liebe tiefgehende Gespräche über alle möglichen Themen (außer Kant, ich mag Kant nicht), und ich habe unzählige Ideen, die ich oft, ohne groß zu überlegen, umsetze – und dabei durchaus viele Fehler mache. Dies ist zwar offensichtlich nicht die beste Werbung für mich. Aber es ist halt so.

Kurze Kostprobe
Aus der Kurzgeschichte «Selig sind die geistig Armen»:
«Eine Fliege brummt durch die Luft und landet geschickt auf einem Kopf mit kurz geschorenem Haar. Der Besitzer dieser Glatze bleibt mit ausdruckslosem Gesicht hocken. Sein Körper ist weit nach vorne über einen abgenutzten Tisch gebeugt. [...] Der Mann ist mager. Er kauert regungslos auf einem zu kleinen Stuhl, den abgestumpften Blick irgendwo auf eine weiße Wand gerichtet. Nur seine rechte Hand, in der er einen angekauten Bleistiftstummel hält, zuckt ruhelos über ein Stück Papier. Sie malt kleine Dreiecke.»
Not every story is meant to be told.
Some are meant to be kept.


Faye - Finding Paradise

Petitcreiu

Hoi Madrisa

Auch ich bin ein Neuling! Kant mag ich auch nicht, aber vor allem weil ich ihn, zugegeben, nicht verstehe :D.

Hoffentlich kannst du die Berge wenigstens von weitem sehen!

Welche toten Sprachen hast du studiert? Momentan beschäftige ich mich gerade mit Tolkien und werde bei dieser Ankündigung mehr als hellhörig und freue mich auf Dein Wissen!

Dein Bildband über diese Kapelle klingt sehr spannend, und eigentlich auch schon wie ein Romanplot. Sehr gefällt mir auch Deine Textprobe, wie die aktive Fliege mit dem beinah unbeweglichen Mann kontrastiert, sehr atmosphärisch. Kann man die ganze Geschichte irgendwo lesen? Ich möchte wissen, wie es weitergeht.

Lieber Gruß aus der CH in die CH von Petitcreiu.
,,Das Leben ist verrückt! (...)  Und ich finde das wunderbar. Wer das nicht merkt, verschläft das Schönste."

Hans Bemmann: Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

Syvaren

Hallo Madrisa

Wie schön, dich hier zu treffen. Ich hoffe, du findest dich auch so schnell ein wie ich, auch wenn du dich durchs stille Mitlesen sehr viel besser auskennen dürftest als ich. Auf jeden Fall finde ich es toll, dass du nun auch das Forum mit deiner Erfahrung bereicherst!  :D

Liebe Grüsse
Syvaren

Tom Arroway

Hallo Madrisa!

In Science Fiction zu Hause klingt wie Musik in meinen Ohren. - Das ist auch mein Genre, das ich lese - wenn ich es irgendwie schaffe - und seit ein paar Jahren auch schreibe.

Bin gespannt, was du erzählst. Und ob du vielleicht auch mal in Richtung Science Fiction mit dem Schreiben unterwegs sein wirst? Wenn du magst, können wir uns da gerne austauschen.

Dir einen guten (Schreib-)Start hier im Forum!

Liebe Grüße

Tom.
"Was man heute als Science Fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen." (Norman Mailer)

Madrisa

Vielen lieben Dank für die liebe Begrüssung hier! Da fühlt man sich wirklich gleich willkommen.
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Petitcreiu: Ich verstehe irgendwie keine*n der Philosoph*innen. Aber ja, vielleicht irgendwann... man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben. ;D
Leider sehe ich die Berge gar nicht. Aber ich lebe wengistens ländlich. Und Du? Siehst Du die Berge?

Deine Beschäftigung mit Tolkien klingt toll! Lernst Du seine Sprachen? Oder beschäftigst Du Dich allgemein? Und bist Du Tolkien-Fan (wie das klingt) oder eher Kritikerin?

Bezüglich Sprachen: Ich habe so die üblichen alten Sprachen gelernt, wie Latein, Altgriechisch und Hebräisch und mich dann v.a. auf altorientalische Sprachen gestürzt, sowas wie Akkadisch, Aramäisch, Ugaritisch, mal auch ein bisschen Sumerisch und Mittelägyptisch, aber wirklich nur sehr wenig. Und Altskandinavisch habe ich auch ein wenig gelernt. Es ist so faszinierend, wie einem eine Sprache einen Einblick in eine Denkwelt gibt.
Die Geschichte ist in einer Anthologie erschienen. Ich kann sie Dir gerne schicken, wenn Du möchtest (per PN, falls das geht, sonst per Mail).
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Syvaren: Hihi! Ich freue mich, hier zu sein!
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Tom: Vielen lieben Dank! Mein Vater sammelt Science Fiction, und ich habe mich quer durch alle hindurch gelesen. :) Am liebsten mag ich aber ScFi, die unsere Grenzen der Erfassung von etwas "Anderem" aufzeigen, sowas wie "Die Stimme des Herrn" von Lem oder "The Left Hand of Darkness" von Le Guin.
In welche Richtung schreibst Du Science Fiction? Und ja, da würde ich sehr gerne austauschen darüber.


Petitcreiu

Du schreibst so leichthin ,,Ich habe so die üblichen alten Sprachen gelernt, wie Latein, Altgriechisch und Hebräisch und mich dann v.a. auf altorientalische Sprachen gestürzt, sowas wie Akkadisch, Aramäisch, Ugaritisch, mal auch ein bisschen Sumerisch und Mittelägyptisch, aber wirklich nur sehr wenig." und ich bin schon ganz freudentrunken zu hören, dass es so jemanden wie dich überhaupt gibt. Wie wunderbar ist das denn? Leider, leider bin ich unglaublich langsam im Sprachenlernen und selbst das einfache Latein, fällt mir so schwer, dass ich immer sehr froh bin, eine Übersetzung zu finden. Da ich mich in den letzten zwei Jahren laienhaft, aber beharrlich, mit der Bibel (auf historische Weise) und neueren Ansätzen der Religionswissenschaften auseinandergesetzt habe, habe ich mir ein paar mal gedacht, wie gern ich etwas in diesem Bereich studiert hätte, aber, ich glaube du würdest schneller zur Kantianerin als dass nur Altgriechisch ein ferner Traum für mich wäre.


,,Es ist so faszinierend, wie einem eine Sprache einen Einblick in eine Denkwelt gibt." Genau das! Aber immerhin gibt es Übersetzer:innen, die Sprachunbegabten wie mir ein Fensterchen öffnen. :)

Tolkien: es ist kompliziert. Er ist eben schon ein wunderbarer Erzähler, aber die Rassismusvorwürfe enden nicht nur bei den Orks. Beginnt man mal mit einer kritischen Lesart, dann ist vieles wirklich mehr als problematisch.

Ich schreibe dir mal eine PM, keine Ahnung, ob man damit Anhänge verschicken kann :D, das sehen wir dann.

,,Das Leben ist verrückt! (...)  Und ich finde das wunderbar. Wer das nicht merkt, verschläft das Schönste."

Hans Bemmann: Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

Madrisa

Petitcreiu: Danke vielmals! Was hier so leicht klingt, ist schon harte Arbeit. Da gibt es diese Momente, wo man sich stundenlang vorbereitet und am Ende doch nur vier Zeilen übersetzt hat. Aber mit der Zeit geht es dann etwas einfacher. Irgendwie. Vielleicht. :)

In Sachen Philosophie bin ich wohl einfach zu sehr Historikerin: Ich ordne sowas dann in einen zeitgeschichtlichen Kontext ein und deute es so. Aber so versteht man Kant eben nicht wirklich. Also da habe ich aufgegeben, hihi! (Und schon sind wir bei Kant, haha).

Tolkien sehe ich genauso wie Du. Ich habe ihn als Kind gelesen und geliebt. Aber er ist in Vielem hochproblematisch. Vielleicht sind seine religiösen Tendenzen sogar noch das Spannendste.

Aber ja, schreiben wir per PN weiter.

Tom Arroway

Zitat von: Madrisa am 14. Oktober 2022, 21:10:35Tom: Vielen lieben Dank! Mein Vater sammelt Science Fiction, und ich habe mich quer durch alle hindurch gelesen. :) Am liebsten mag ich aber ScFi, die unsere Grenzen der Erfassung von etwas "Anderem" aufzeigen, sowas wie "Die Stimme des Herrn" von Lem oder "The Left Hand of Darkness" von Le Guin.
In welche Richtung schreibst Du Science Fiction? Und ja, da würde ich sehr gerne austauschen darüber.

Hallo Madrisa,

"quer durch alle" klingt doch gut! :)

Während ich es in der Science Fiction in Filmen auch gerne mag, wenn die Grenzen des Bekannten deutlich gesprengt werden, mag ich es beim Lesen bodenständiger. Am liebsten so, dass man das Gefühl hat: Ach krass, das könnte ja gleich so passieren.
Natürlich mit irgendwelchen Grundannahmen, die dann nach und nach die Welt auf den Kopf stellen. Aber eben auf eine so nachvollziehbare Art, dass man in der Gegenwart/Realität als Leser "abgeholt" wird.

Ich bin selbst Bio-Lehrer und liebe Biologie. - Mit dem eigenen Schreiben wollte ich das zusammen bringen: Biologie und Science Fiction. Es gibt ein paar Bücher, die das machen. Aber es sind nicht viele. - Sciene Fiction ist ja meist Physik- oder Technologie-getrieben. Oder in den letzten Jahren (m.E. eintönig) gesellschaftlich K.I. und Algorithmen-betont.
Dem wollte ich etwas entgegensetzen.

Das habe ich jetzt auch gemacht. Ist vom (Sub-)Genre her am ehesten ein Wissenschaftsroman. 437 Normseiten. Manuskript ist geschrieben. Derzeit bastel ich mir aus dem Feedback erster Testleser einen Plan für eine letzte inhaltlich-strukturelle Überarbeitungsrunde.
Meine Vorstellung gerade ist, dass es dann Richtung Februar nächsten Jahres das erste Mal auf eine Agentur zugehen könnte.

Was wäre denn die Richtung innerhalb von Science Fiction, die dich am meisten reizt? Hättest du sogar schon Ideen?

Liebe Grüße!
"Was man heute als Science Fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen." (Norman Mailer)

Elinor

Herzlich willkommen, Madrisa!

Das kurze Stück, das Du uns von Deinem Lebenslauf mitgeteilt hast, hört sich ja schon total spannend an!
Shön, dass Du jetzt hier bist und viel Spaß!

Madrisa

@Elinor: Vielen lieben Dank für die nette Begrüssung!

@Tom Arroway: Das ist auch etwas, was ich an Science Fiction so mag: Dass sie gleichzeitig völlig "realistisch" und eben doch völlig "fiktiv" ist.
Die Kombination Biologie und SciFi klingt super cool! Und Wissenschaftsroman sowieso. Wenn Du also noch eine Testleserin mehr brauchst, einfach melden. ;)
Und ich drücke jetzt schon die Daumen bezüglich Agenturen!

Bei mir ist es merkwürdig: Ich schreibe ab und zu Science Fiction Geschichten, die gehen meist in Richtung absurde Utopie oder dann Zukunfts-Satire. Zum Beispiel interessieren mich die Idee von möglicher Unsterblichkeit (nicht nur im Transhumanismus) oder das Aufbrechen unserer Sichtweisen. Veröffentlicht habe ich allerdings erst eine davon. Aber ja, ich überlege schon, ob ich nicht wirklich mal etwas Grösseres mache. Im Augenblick arbeite ich aber ganz banal an einem Zombie-Roman, also gar nichts mit SciFi. :)
 

Tom Arroway

Zitat von: Madrisa am 15. Oktober 2022, 19:37:08Die Kombination Biologie und SciFi klingt super cool! Und Wissenschaftsroman sowieso. Wenn Du also noch eine Testleserin mehr brauchst, einfach melden. ;)
Können wir gerne privat drüber schreiben. Die nächste Testleserunde peile ich gerade so Richtung Dezember an...

Zitat von: Madrisa am 15. Oktober 2022, 19:37:08Ich schreibe ab und zu Science Fiction Geschichten, die gehen meist in Richtung absurde Utopie oder dann Zukunfts-Satire. Zum Beispiel interessieren mich die Idee von möglicher Unsterblichkeit (nicht nur im Transhumanismus) oder das Aufbrechen unserer Sichtweisen.
Cool! - Also (Kurz-)Geschichten lese ich gern! Könnten tauschen! :)

Zitat von: Madrisa am 15. Oktober 2022, 19:37:08Im Augenblick arbeite ich aber ganz banal an einem Zombie-Roman, also gar nichts mit SciFi. :)
Das klingt aber auch hammer! So banal wird's schon nicht sein mit dem, was du sonst noch so drum herum erzählst... Cool!
"Was man heute als Science Fiction beginnt, wird man morgen vielleicht als Reportage zu Ende schreiben müssen." (Norman Mailer)

Madrisa

@Tom Arrowy: Sehr gerne! Ich schicke Dir nachher eine PN, dann können wir ausführlich austauschen über all die Unmöglichkeiten (und Möglichkeiten) der Science Fiction. :)


Yamuri

Herzlich Willkommen Madrisa  :knuddel:
Hast du Altorientalistik studiert? Und Ägyptologie?

Ich hatte Nebenfach Ägyptologie, Hauptfach Altorientalistik, und hab' die alten Sprachen, die du so nennst, bis auf Ugaritisch und Aramäisch und Altgriechisch, auch alle gelernt. Teilweise sogar mehrere in einem Semester, weil ich damals sehr ambitioniert war.  :D  Ich lasse meine Kenntnisse dazu in meine Projekte einfließen, im Besonderen Sumerisch und Akkadisch. :)

Science-Fiction lese ich auch sehr gern, meine Projekte sind aber eher Science-Fantasy oder Mystery und ich mag generell wenn in irgendeiner Weise Crime & Thriller mit reinfließen.

Madrisa

@Yamuri: Danke für die herzlichen Willkommensgrüsse!  :knuddel:

Das klingt ja toll! Hauptfach Altorientalistik und NF Ägyptologie - was für ein Traum! Wieso hast Du Dich dafür entschieden? Das ist ja nicht grad die Wahl, die man an jeder Ecke antrifft. Und wie lässt Du diese Sprache in Deine Projekte einfliessen? Eher als Kontexte oder orientierst Du Dich zB für neue Settings daran?

Ich habe Theologie studiert. Da gab es zum Teil eigene Sprachkurse, zum Teil habe ich sie bei den entsprechenden Fächern besucht. Das Beste war immer, dass die Kurse eher wenige Interessierte ansprachen. Man profitierte deshalb enorm!

Mefisto

Hallo Madrisa,

herzlich willkommen. Tote Sprachen können durchaus faszinieren. Ich interesiere mich wegen meinen Geschichten für altnoridsch, also nicht unbedingt der Teil, der bei dir im Schwerpunkt liegt. Aber wenn ich an Ägyptisch, Hebräisch, etc. bekommt man gleich Lust ein Projekt im orientalischen Bereich zu entwerfen  ;D  manchmal genügt eben nur ein Funke für einen Feuerstrum der Fantasie  8)

Viel Spass hier,

BG Mefisto