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Phantastik-Paradoxon?

Begonnen von Hochkogler, 08. Januar 2020, 00:11:06

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Alana

Ich glaube, ihr solltet alle mal das Buch "Writing the breakout novel" lesen.  ;D Es braucht einfach mehr als ein paar Sätze, um zu erklären und zu belegen, was der Knackpunkt ist. Aber dann fand ich es wirklich einleuchtend.

@Tintenteufel: Sorry, dann habe ich dich falsch verstanden. So stimme ich dir zu. :)
Ich brauche jetzt kein Entenfett.

Tintenteufel

Zitat von: Maja am 08. Januar 2020, 15:34:35
Sowohl "Der kleine Prinz" als auch "Der Meister und Margarita" sind nie ausdrücklich als Fantasy vermarktet worden, schon allein weil sie Klassiker waren, ehe es das Genre auch nur gegeben hat. Horror hat sich von der Fantasy schon so lange abgegrenzt, dass ich die Horror-Vertreter auch separat sehen würde. Aber was dann noch an Fantasy in der Liste bleibt, ist eben kein Genremix, sondern Genre in Reinform. Das ist es, was die Leute wollen - aber eben nicht andauernd. Da macht ein Buch nicht Hunger auf mehr, sondern erstmal pappsatt. Soviel Epik muss eben erstmal verdaut werden.

Dem würde ich so zustimmen.

Zitat von: Alana am 08. Januar 2020, 15:38:39
Ich glaube, ihr solltet alle mal das Buch "Writing the breakout novel" lesen.  ;D Es braucht einfach mehr als ein paar Sätze, um zu erklären und zu belegen, was der Knackpunkt ist. Aber dann fand ich es wirklich einleuchtend.

@Tintenteufel: Sorry, dann habe ich dich falsch verstanden. So stimme ich dir zu. :)

Sollte ich vielleicht wirklich mal. Kostet ja auch gar nicht mal so viel.

Zit

@Tintenteufel Was ist für dich Genre-Fantasy? Ich frage, weil mir nicht klar ist woran ihr das festmacht, was nun Genre ist und was nicht. Ehrlich gesagt empfinde ich Fantasy und Sci-Fi als Setting-Genre, also Genre, die besonders beim Drumherum Grenzen setzen und Messlatten anlegen. Es ist ja auch nicht abzustreiten, dass Transformers oder Terminator trotzdem SF-Elemente enthalten ( Menschmaschine, Aliens), wenngleich der Plot Abenteuer/ Action ist. High Fantasy ist da ja auch nur eine spezielle Abgrenzung, die halt im Gegensatz zum Allgemeinen Genre Fantasy mit vorgeschriebenem Plot daher kommt = Heldenreise, wobei die auch nicht speziell nur in diesem Genre vorkommt, und nicht jede HF diesen Plot benutzt.

Ich denke eher, dass die Leute allgemein nicht gerne lesen und dann auch noch zusätzlich den Hirnschmalz aufbringen, sich fantastische Welten vorzustellen? Da sind Filme viel einfacher zu konsumieren, vor allem für die große Masse an Nichtlesern.
"I think therefore I am
getting a headache."
Unbekannt

Hochkogler

Zitat von: Maja am 08. Januar 2020, 14:36:33
Stimme Alana komplett zu. Die Publikumsverlage lieben es, Debütanten groß raus zu bringen. Da wird dann auch schon mal getrickst - mein Verlag war enttäuscht, dass ich eben kein Debütant mehr war, aber weil mich eben noch kein Schwein kennt, konnten sie mich als "High Fantasy-Debut" verkaufen, meine vorherigen Veröffentlichungen waren in anderen Spielwiesen der Phantatisk.

Und nun stehe ich da, mit einer Buchserie, an die mein Verlag glaubt, die erst wie konventionelle Fantasy daherkommt und dann eben doch keine ist, aber auch wieder nicht zu befremdlich, als dass sie zu originell wäre - und die Leute kaufen es nicht. Der Grund, warum Fantasy bei den Verlagen so einen schweren Stand hat, ist, dass sie das beim Leser hat. Es gibt bestimmte Autoren und Titel, die gehen echt gut. Aber das Genre selbst ist kein Erfolg.

Verschwörungstheorien, nach denen böse Verlage ein schweineerfolgreiches Genre mit Absicht kleinhalten, sind da irgendwie niedlich - gehen aber voll an der Wirklichkeit vorbei. Was erfolgreich ist, da stürzen sich die Verlage drauf. Sie wollen Bücher verkaufen. Sie gehen nicht hin und schmähen gezielt ein Genre, obwohl die Leser hinterher sind. Es ist andersrum, sie versuchen es, andauernd, sie geben selbst solchen Nischenhanseln wie mir eine Chance, mit schönem Cover und anständigem Marketingbudget - aber wo wir dann verlieren, ist beim Leser. Es ist nicht die Schuld der Verlage. Die Leser kaufen es einfach nicht genug.


Soweit mir bekannt bist du bei der Hobbit Presse oder?

Das soll jetzt keine Frage alá "wie komme ich da rein" werden, aber vermutlich bist du durchaus gut im "Netzwerk", kennst Leute die Leute kennen oder täusche ich mich da komplett?

Ich kann mir vorstellen dass solch bekannten Verlage geradezu in einer Manuskriptflut untergehen, also muss man ja grundsätzlich bereits eine Hintertür haben um überhaupt die Chance beim Publikumsverlag zu haben?

Davon spreche ich halt, diese Verlage haben meistens ein brutales Zugpferd (Tolkien) und da ab und an einen neuen Autor ranzulassen und mit kleiner Auflage zu veröffentlichen wäre ja durchaus im Rahmen des finanzierbaren, denke ich.

Und nein, ich bin nicht abgelehnt worden, aber trotzdem habe ich das Gefühl, dass ein Unterkommen wirklich wirklich schwer ist, natürlich ist das rein subjektiv von mir so Empfunden.

Und vermutlich habt ihr alle recht wenn ihr sagt es scheitert am Leser, ich habe klassisch von mir auf andere geschlossen da ich persönlich umfangreiche und fordernde High-Fantasy liebe, was freilich nicht auf die gesamte Leserschaft zutrifft.

Alana

#19
Ich glaube, wir haben einen ganzen Thread dazu, wie man bei einer Agentur oder einem Verlag unterkommt, ich glaube, der stammt sogar von mir, das war noch vor meiner Zeit als Berufsautor.  ;D Aus meiner Erfahrung: es ist natürlich nicht leicht, unterzukommen, aber es ist auch nicht unmöglich. Man muss nur an sich arbeiten, die richtigen Stoffe haben, wissen, was man will, eine Agentur überzeugen (aka die Hintertür  ;D) und dann kann das auch klappen. Ich für meinen Teil habe festgestellt, dass man mit harter Arbeit am Handwerk, Marktrecherche für die richtigen Stoffe und strategischem Vorgehen eigentlich immer an Agentur und Verlag kommt. Nicht immer schnell oder über den geraden Weg (meiner führte erst über Kleinverlage und Wettbewerbe), aber das muss ja auch nicht sein. :)

Edit: Hier ist das Thema, es gibt aber sicher noch weitere: Wege zum Verlagsvertrag (würde ich es heute nennen  ;D)

Edit 2: Leider sind in diesem Thread gar nicht so viele Tipps, sondern eher Erfahrungen. Aber im Verlagsboard gibt es auch einige andere Threads, in denen man Tipps zur Agentursuche etc. bekommt.
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Maja

@Protoxin
Ich bin bei der Hobbit Presse. :) Wie bin ich da reingekommen? Ich habe denen so lange Manuskripte geschickt, bis sie irgendwann überzeugt waren - das erste was 1999, lange bevor ich eine Agentur hatte. Da wurde von der damaligen Lektorin auf Basis von Leseprobe und Exposée tatsächlich das Gesamtmanuskript angefordert (das war mein erster fertiger Roman und meine erste Verlagsbewerbung überhaupt) und nach einiger Zeit dann begründet abgesagt.

Die restlichen Bewerbungen waren dann mit meiner Agentur - 2008, 2011, 2012, 2014. Die führen dort Buch über ihre Bewerber, das heißt, wenn man mit dem nächsten Manuskript wiederkommt, wird man auch erkannt. ;D Die Absagen waren immer begründet - das Debüt hatte zu große strukturelle Mängel (stimmt), die epische Chronik in mindestens zehn Bänden, von denen erst vier fertig waren und kein Ende abzusehen, einfach zu episch (stimmt), der historische Gruselroman war vom Genre her zu weit weg von der Fantasy ... Da sah die Absage dann auch schon so aus: "Die Frau Ilisch ist eine tolle Erzählerin, von der würde ich gerne wieder etwas prüfen - die schreibt doch High Fantasy, wenn Sie da einen abgeschlossenen Einbänder hätten oder maximal eine Trilogie, dann schau ich mir das wirklich gerne an."

Er hat also als nächstes zwei Jahre damit verbracht, den Einbänder zu prüfen, mein Herzensprojekt und das absolute Lieblingsbuch meiner Agentin - es hat ihn aber nicht so geflasht, wie von uns erhofft, und als nach zwei Jahren die Absage kam, hatten wir damit gerechnet und postwendend die Trilogie angeboten. Für die kam dann die Zusage innerhalb weniger Wochen.

Bei der Hobbit Presse geht es weniger um Netzwerk als tatäschlich um dranbleiben, und es hat sich als Vorteil erwiesen, dass ich sehr oft sehr deutlich gesagt habe, dass das mein absoluter Traumverlag ist. Natürlich war ich auch mit Agentin besser dran als ohne. Aber den Ausschlag gegeben hat, dass ich immer wieder zurückgekommen bin und mich nicht von Absagen habe abschrecken lassen, sondern nur ermutigt, einfach immer besser zu werden.

Ich kann auch sagen, dass dort sehr, sehr stark auf die Erzählstimme geachtet wird, und erzählen kann ich, da hatte ich schonmal den Fuß in der Tür. Also einfach versuchen - und Sitzfleisch mitbringen. Zwischen meiner ersten Bewerbung und dem Vertragsabschluss allein lagen 15 Jahre, und dann musste ich nochmal die Bereitschaft mitbringen, das Buch - also den ersten Band der Trilogie - nahezu komplett neu zu schreiben, weil zwar Prämisse und Erzählstimme überzeugt haben, aber noch zu große Schwächen am Buch waren.

Man muss sich also als Autor drauf einlassen, richtig, richtig Arbeit reinzustecken. Und dann ist das immer noch kein Garant, dass alle Leser das Buch toll finden, nur weil es in der Hobbit Presse erschienen ist. Vielen Lesern ist der Verlag egal, und andere gehen dann nochmal extra-kritisch ran. Aber ich habe immer unbedingt zu dem Verlag gewollt, und das Team ist wirklich toll, man wird als Autor als Partner behandelt, was echt keine Selbstverständlichkeit ist.

Sie haben pro Halbjahr meistens nur eine einzige deutsche Neuerscheinung (wenn nicht noch eine Neuauflage dazukommt), dafür wird man als Autor aber ziemlich intensiv betreut. Und sie machen jetzt keine ganz winzige Auflagen - die wollen schon, dass das Buch sich auch verkauft, aber sie erwarten nicht, dass man die Schlagzahl hinlegt von einem Tolkien oder auch nur Rothfuss (der sich auch im 50.000er Bereich verkauft hat).
Niemand hantiert gern ungesichert mit kritischen Massen.
Robert Gernhardt

Alana

ZitatIch habe denen so lange Manuskripte geschickt, bis sie irgendwann überzeugt waren - das erste was 1999, lange bevor ich eine Agentur hatte.

Ich finde das ja immer wieder cool, was für einen langen Atem du hattest. Und sehr inspirierend, dass es am Ende geklappt hat.  :vibes:
Ich brauche jetzt kein Entenfett.

Maja

Ich habe eine gewaltige Sitzfläche und bin bereit, sie zu nutzen. ;D Man darf nur nie den Fehler machen, zu denken, man hätte es geschafft und den Gipfel erreicht, weil immer neue Herausforderungen kommen. Man kommt nicht drumherum, sich immer und immer weiter steigern zu wollen.
Niemand hantiert gern ungesichert mit kritischen Massen.
Robert Gernhardt

Alana

#23
Genau das. Wenn man es ernst meint, muss man sich im Klaren sein, dass die Aufnahme bei einer Agentur erst der Anfang ist. Danach kommen die richtigen Hürden erst noch. Aber es lohnt sich trotzdem, es zu versuchen und zu schauen, ob es was für einen ist.
Ich brauche jetzt kein Entenfett.

Maja

Genau. Und im Zweifelsfall immer nochmal ein neues Buch schreiben.

Als ich angefangen habe, Fantasyromane veröffentlichen zu wollen, war die Lage in Deutschland wirklich viel mieser als jetzt. Die Autoren waren nicht vernetzt, weil kaum jemand Internet hatte. Die Kleinverlagsszene, die wir heute haben, existierte praktisch noch nicht, wie auch überhaupt keine "Szene" in dem Sinne da war. Es gab ein paar Leute, die haben Fanzines gemacht, im Copyshop, und da konnte man auch Kurzgeschichten unterbringen, in Kleinstauflage. Mit Romanen sah es ganz übel aus. Die meisten Verlage, die Fantasy machten, kauften ausschließlich Übersetzungslizenzen ein und nahmen keine deutschen Originalausgaben an.

Es gab Hohlbein, und das war es dann praktisch auch - und es gab die DSA-Romane, die damals noch bei Heyne veröffentlicht wurden. Deutsche Fantasyautoren, außer eben Hohlbein, waren kein Thema und hatten praktisch keine Chance. Das ist seitdem so viel besser geworden - deutlich mehr auch große Verlage mahcen deutsche Originalausgaben in der Fantasy. Die Szene ist gewachsen, die Kleinverlage sind da, die großen machen auch nicht nur Schrott, und die Selfpublisher bringen auch noch eine Menge anständige Bücher raus.

In den Neunzigern habe ich noch gedacht, jemals irgendwas veröffentlichen ist unmöglich. Zwanzig Jahre später sehe ich im Tintenzirkel, dass die allermeisten, die ihre Bücher veröffentlichen, das auch tun - nicht immer leicht, nicht ohne Heulen und Zähneklappern, aber es ist möglich. Dabei teilen sich die Tizis über die ganze Bandbreite des deutschen Fantasybuchwesens auf - wir haben eine Reihe Selfpublisher, viele in Kleinverlagen, aber auch in so ziemlich jedem Publikumsverlag mindestens einen Vertreter. Hätte ich mir das 2001, als ich den Tizi gegrünet habe, träumen lassen? Sicher nicht. Aber so ist unsere Lage jetzt: Nicht so gut, wie sie sein könnte oder wir sie gerne hätten. Aber im Vergleich zu früher ist sie richtig, richtig gut.
Niemand hantiert gern ungesichert mit kritischen Massen.
Robert Gernhardt

Sascha

Zitat von: Alana am 08. Januar 2020, 15:38:39
Ich glaube, ihr solltet alle mal das Buch "Writing the breakout novel" lesen.  ;D Es braucht einfach mehr als ein paar Sätze, um zu erklären und zu belegen, was der Knackpunkt ist. Aber dann fand ich es wirklich einleuchtend.
Gibt's das auch auf Deutsch?

Yamuri

#26
Zitat von: ZitkalasaWas ist für dich Genre-Fantasy? Ich frage, weil mir nicht klar ist woran ihr das festmacht, was nun Genre ist und was nicht. Ehrlich gesagt empfinde ich Fantasy und Sci-Fi als Setting-Genre, also Genre, die besonders beim Drumherum Grenzen setzen und Messlatten anlegen. Es ist ja auch nicht abzustreiten, dass Transformers oder Terminator trotzdem SF-Elemente enthalten ( Menschmaschine, Aliens), wenngleich der Plot Abenteuer/ Action ist. High Fantasy ist da ja auch nur eine spezielle Abgrenzung, die halt im Gegensatz zum Allgemeinen Genre Fantasy mit vorgeschriebenem Plot daher kommt = Heldenreise, wobei die auch nicht speziell nur in diesem Genre vorkommt, und nicht jede HF diesen Plot benutzt.

Das ist mir auch aufgefallen. Wenn ich Bücher analysiere, insbesondere auch meine eigenen Konzepte, dann merke ich stark, dass Sci-Fi und Fantasy oftmals das Setting vorgeben, die Geschichte selbst aber entweder Abenteuer oder Krimi ist. High Fantasy wirkt auf mich meist wie ein Abenteuerroman in einer fantastischen Welt. In Dystopien (Panem, die Bestimmung etc.) scheint die Dystopie häufig das eigentliche Konfliktpotenzial für die darin enthaltene Liebesgeschichte zu liefern, um keine typische Eifersuchts-Betrugs-Missverständnisse beheben-Romanze schreiben zu müssen.

Was mir allgemein bei Fantasy/ Sci-Fi auffällt ist, dass das Fandom lauter und belebter ist, als dies bei Realwelt-Krimi oder Liebesgeschichten der Fall ist. Das mag vielleicht daran liegen, dass bei Fantasy/Sci-Fi Merchandising möglich ist, dass Spiele dazu entwickelt werden können, Maskottchen, aber eben auch Filme. Ich denke auch, dass das Internet mit dazu beigetragen hat, dass sich die Fans und auch die Autor*innen von Fantasy/Sci-Fi besser vernetzen konnten. In meiner Jugend wurde ich von vielen noch komisch angeschaut, weil ich mich für Sci-Fi und Raumschiffe interessierte. Heute gilt es nicht mehr als merkwürdig, wenn sich eine Frau für solche Themen interessiert. Allgemein hat sich durchaus etwas getan und für Fantasy/Sci-Fi war sicher auch das Internet ein segen.

Und @Maja: dann feiert der Tintenzirkel 2021 ja sein 20jähriges bestehen? :)

Maja

Ja, wir haben nächstes Jahr 20 Jahre Tizi. Anfang Dezember. Und ich wage zu behaupten, dass wir am Entstehen der deutschen Fantasyszene auch einen nicht zu kleinen Anteil hatten. :)
Niemand hantiert gern ungesichert mit kritischen Massen.
Robert Gernhardt

Alana

@Sascha Sorry, das weiß ich nicht. Da müsstest du mal bei Amazon schauen oder so.

@Maja 20 Jahre! Das ist ja toll. Das sollten wir irgendwie feiern.
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Maja

Zitat von: Alana am 09. Januar 2020, 13:49:54
@Sascha Sorry, das weiß ich nicht. Da müsstest du mal bei Amazon schauen oder so.
Gerade nachgeschaut. Das gibt es, wie die meisten Schreibhandbücher, nicht auf Deutsch. Was mich nicht abschreckt. Danke für den Tipp!

Zitat@Maja 20 Jahre! Das ist ja toll. Das sollten wir irgendwie feiern.
Das werden wir. Ist zum Glück noch ein bisschen hin, aber planen kann man schon. Merchandisr, zum Beispiel.  :)
Niemand hantiert gern ungesichert mit kritischen Massen.
Robert Gernhardt