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Die Arbeit drumherum

Begonnen von Drachenfeder, 21. Februar 2009, 11:17:23

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Natascha

Ich habe glaube ich auch noch nie einen Roman gelesen, der in einem Seniorenheim spielt. Dabei mag ich ältere Protagonisten total. Miss Marple ist eine meiner Heldinnen.  :)

Stimmt, Bilder von Charakteren suche ich auch immer sehr gerne. Manchmal sind sogar Figuren erst dadurch entstanden, dass ich ein Bild gefunden habe, zu dem mir eine Geschichte eingefallen ist.
Ich denke Figurendatenblätter können echt eine große Hilfe sein, wenn man Details in Erinnerung behalten muss. Da bin ich manchmal zu nachlässig und muss jetzt gerade einen Romananfang nochmal lesen, weil ich mir zu wenig Notizen gemacht habe. Aber wenn ich die Charaktere Briefe oder Tagebuch schreiben lasse, oder einfach einen inneren Monolog verfasse, dann kommen mir manchmal auch echt gute Ideen für die Geschichte.
We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars (Oscar Wilde)

Earu

Ich bin ja mal gespannt, wie sich meine alten Leutchen entwickeln und im Roman loslegen. Das sind alles Leute, die auf irgendeine Weise ein kleines Vermögen aufgebaut haben. Dafür muss man einen starken Willen haben und sie gehören sicher noch nicht zum alten Eisen. Vor allem freue ich mich auf die "Chefin" der Seniorentruppe.

Miss Marple finde ich auch klasse. Mord ist ihr Hobby schlägt ja in eine ähnliche Kerbe. Ich habe die Serie gesuchtet.

In einem meiner unveröffentlichten Romane stirbt ein Pferd. Viel später denkt der ehemalige Besitzer nochmal an den Hengst. Da stolperte ich beim Schreiben. Verdammt, wie hieß der nochmal? Der Besitzer denkt ja nicht über seinen Hengst nach, sondern über Shun (Der Name des Pferdes.). Ich hatte Glück. Ich hatte den Namen der Pferde, die ihm gehörten, in sein Figurendatenblatt eingetragen und musste mich nur etwas durchscrollen. Ansonsten hätte ich im Dokument nach Hengst suchen und ein paar Absätze lesen müssen. So ging es schneller, weil es noch weitere Hengste in der Geschichte gibt.

Yamuri

Es gibt von Stephen King einen Roman, in dessen Fokus ein Pensionist steht: Insomnia. Der Roman handelt von einem älteren Herrn, der schon in Rente ist und der plötzlich nicht mehr schlafen kann und die Fähigkeit entwickelt in andere Seinsebenenen einzutauchen, wodurch er von übernatürlichen Prozessen und Geschehnissen Kenntnis erlangt.

Ich muss gestehen ich denke mir aktiv tatsächlich gar keine Charaktere aus. Die Charaktere stellen sich mir vor und ich lerne sie kennen, erfahre von ihnen, wer sie sind, wie sie sind. Bei mir steht am Anfang immer eine Idee, ein abstraktes Konzept, ein was wäre wenn. Dieses was wäre wenn oder die Idee selbst hat meist noch keine Geschichte und hängt nur einfach in der Luft, bis sich Charaktere bei mir melden, sich vorstellen und mich an meine Theorien erinnern, weil sie die Realität der Theorie erleben. Sie nehmen mich mit auf eine Reise, erlauben mir einzutauchen in andere Welten, andere Dimensionen und Ebenen. Ich verschmelze mit ihnen und indem ich erlebe, was sie erlebt haben, weil es wie eine Art Wachtraum ist, kann ich es aufschreiben. Daher verstehe ich mich selbst auch als Bote von Geschichten. Wenn ich plotte ist das kein echtes Plotten, es ist eher ein Erforschen, ein - Messinstrumente einpacken, ein Equipment mitnehmen, um nach und nach herauszuarbeiten was da alles passiert. Ich konstruiere nicht wirklich, und wenn ich mal versuche zu konstruieren, dann sind das die Stellen, an denen Murks entsteht, weil ich nicht gewartet habe, bis mir die Welten offenbaren, was ihre Realität bereit hält. Manchmal verschwimmen auch verschiedene Realitäten miteinander und es ist schwer die eine Geschichte zu erzählen, die ich erzählen will, da die andren Realitäten mit ihr konkurrieren zusagen. Ich weiß nicht ob das alles hier verständlich ist. Ich habe versucht mit allen möglichen Plotmethoden zu arbeiten und auch selbst welche entwickelt, aber letztlich funktioniert am Besten, wenn ich mich auf die Reise einlasse und in die anderen Welten hinüber wechsle, indem ich in die Körper der Menschen springe, über die ich dann schreibe  und wenn ich die Plotmethoden nur als Werkzeuge verstehe, die mir helfen das was ich sehe und wahrnehme strukturiert zu Papier zu bringen.

Natascha

@Yamuri Stimmt, das habe ich sogar auch gelesen. Das war ebenfalls ein älterer Protagonist, den ich sehr mochte. Genauso ging es mir bei Paulette aus "Zusammen ist man weniger allein". Würde mir mehr betagte Protagonisten wünschen.

Immer wieder interessant, wie unterschiedlich die Charaktererschaffung funktioniert. Ich habe festgestellt, dass es für mich ganz gut ist, wenn ich eine gewisse Distanz zu den Charakteren wahre und nicht zu sehr emotional involviert bin, weil meine Geschichten dann besser werden. Das gelingt mir aber auch nicht immer.
We are all in the gutter, but some of us are looking at the stars (Oscar Wilde)

Wahtaria

Die Arbeit drumherum kenne ich zur Genüge, dass habe ich in den letzten Jahren bei meinem Projekt gemacht. Ich persönlich, habe allerdings festgestellt, dass ich mich dahinter auch gut verstecken. Weltenbau, Charakter und Plot, dass kann ich, da fühle ich mich sicher. Ich liebe meine Welt, liebe meine Ideen und finde meinen Plot klasse. Doch ich habe auch immer ne Heidenangst gehabt, das beim Schreiben nicht umsetzen zu können. Und so habe ich einfach weiter an Weltenbau, Charakter und Plot gearbeitet - man findet ja immer was- und mich versteckt. Dieses Jahr, vor glaube zwei-drei Monaten habe ich endlich angefangen zu schreiben und so manches Mal habe ich Gejammert: "Ich will wieder plotten!"
Daraus hab ich für mich gezogen, wenn es danach nochmal ein größeres Projekte gebe, setze ich mir ein Limit für das Drumherum, denn letztendlich möchte ich auch irgendwann schreiben und alles richtig zum Leben erwecken.

FeeamPC

ich mache nach wie vor die Arbeit drumherum während des Schreibens. ich habe meine Hauptpersonen, weiß ungefähr, welches Ende ich brauche, und schreibe. meist einen kompletten Lebenszyklus, von Kindheit bis Tod (wobei der durchaus früh erfolgen kann, manchmal aber zieht sich ein Lebenslauf auch über mehrere Bücher). Während der Handlung erkunde ich die Welt und mache mir Notizen. Das geht natürlich nur beim ersten Buch reinrassig so, danach muss ich ja immer auf die bereits bestehende Welt Rücksicht nehmen. Also lege ich dafür so eine Art Mini-Lexikon an, in dem alles an Fakten landet, was buchübergreifend ist. Iklusive Timeline der Welt, Karte, Entfernungsangaben, allgemeine Angaben zu Völkern und Staaten. Ein Teil dieser Infos kommt dann in die fertigen Bücher als Anhang für die Leser, etwas, was bislang immer sehr positiv aufgenommen wurde.

Akirai

Ich habe mich jetzt die letzten Tage durch diesen Bereich hier gearbeitet und muss sagen: ich bin einfach kein Weltenbauer  :d'oh: . Ich bin ein hardcore-"ich schalte meinen kritischen Verstand aus, denn ich will unterhalten werden"-Leser, weshalb es mir jetzt als Autor richtig richtig schwer fällt, auf diese Details zu achten.
Aber hey, im Fortlauf der Geschichte gibt es nicht nur die Entscheidungsschlacht, auf die aktuell alles zustrebt, sondern ich muss ja noch einen Bürgerkrieg basteln. Dementsprechend unschön wäre es, wenn ich so rein gar nichts von der Welt wüsste, also muss Weltenbau betrieben werden, bevor ich alles um- und neuschreiben darf.
Die Threads hier haben mir teils schon echt gut geholfen.
Trotzdem hätte ich noch eine ganz konkrete Frage an die Experten hier im Forum: woher nehmt ihr euer Wissen zu den folgenden Themenbereichen?


  • Geologie / Geographie
    • ich habe gelernt: will ich eine Wüste neben einem Dschungel, dann setze ich ein Gebirge dazwischen. Aber was ist, wenn ich einen Dschungel, ein Gebirge, und dahinter äußerst fruchtbare Täler setzen möchte? Geht das überhaupt, so rein praktisch?? (Falls ihr es jetzt och nicht gemerkt habt: ja, ich bin jemand, den man drei mal um die eigene Achse dreht und der dann nicht mehr nach Hause findet - ich habe nullkommagarkeine Ahnung von diesen Themen  ;D und da ich sie eher langweilig finde, fällt mir auch das Reindenken entsprechend schwer)
  • Basic-Kenntnisse zum Thema Handel und Wirtschaft
    • Mein Rechercheergebnis des heutigen Tages: ein Kaufmannsimperium entsteht nicht aus dem Nichts, auch wenn es manchmal so den Anschein hat  :d'oh:
  • Stadtentwicklung
    • natürlich kann ich mir reale Städte als Vorbild nehmen. Habe ich auch, aber ... da muss es doch noch einen einfacheren Weg geben, als sich in Wikipedia eine geographisch ähnlich gelegene Stadt zu suchen und deren Entwicklung nachzuvollziehen?
  • Entfernungen und die Anlage von Wegenetzen
    • Bitte bitte gibt es hier jemanden, der mir Erklären kann, wie er / sie die Entfernung zwischen zwei Punkten auf der Landkarte festlegt? Also so, dass es realistisch ist? Ich habe absolut keine Ahnung davon und verzweifle  :bittebittebitte:

Götterglaube und Gesundsheitsversorgung bekomme ich als Themen noch hin, Kultur, Sprache und Literatur geht auch ohne große Probleme und dank der tollen Städte- und Weltenbaubögen hier ist mir auch aufgefallen, dass mein Land evtl. so etwas wie ein funktionierendes Bildungssystem braucht. Aber bei den oben genannten, ganz praktischen Aspekten hakt es bei mir einfach.

Mir gehts auch gar nicht so konkret um Hilfe zu den Problemen im Klammern, sondern ich will wirklich ganz allgemein wissen, woher ihr euer Wissen nehmt. Lasst mich nicht dumm bleiben und schon jetzt ganz herzlichen Dank für eure Hilfe  :)

Araluen

Ich bin jetzt kein Weltenbauexperte, da ich mich meist im Urban Fantasy Bereich herumtreibe, aber ich verusche mich trotzdem einmal an einer Antwort ;)
Ich nutze das Internet und bei uns läuft abends meist Phönix, ZDFinfo, Welt usw. kurz irgendeine Doku. Die mögen mal mehr, mal weniger gut sein. Aber irgendwas schnappt man immer auf, zu allen möglichen Themen (und jedes Mal wenn ich eine Doku über die Meeresfauna sehe, vor allem zum Thema Tiefsee, will ich meine Aquafantasy schreiben). Wenn man wirklich mal ins Detail gehen will, kann es nicht schaden entsprechende Experten an Universitäten anzuschreiben oder anzurufen. Die sind oft überraschend redselig.
Ansonsten pflege ich Mut zur Lücke und recherchiere Dinge erst, wenn ich sie brauche und der Meinung bin, dass es offensichtlich ist, dass ich keine Ahnung habe ;)
Es gibt nichts schöneres als eine detailiert durchdachte Fantasywelt. Aber letztlich ist es doch auch so, dass sich niemand an dem Gebirge rund um Mordor stört, weil die Geschichte einfach Spaß macht und man beim Lesen besseres zu tun hat, als über die Sinnhaftigkeit eines Flusslaufs oder eines Gebirges nachzudenken. Das soll jetzt von mir kein Freibrief sein, auf Worldbuilding und Recherche zu verzichten, denn nachvollziehbar und sinnhaft sollte auch eine erdachte Welt sein. Aber man sollte sich in meinen Augen überlegen, ab wann man Fünfe grade sein lässt, um nicht zu weit von dem abzukommen, was man eigentlich will: eine tolle Geschichte erzählen.

Zu deinen Beispielthemen:
Geographie und Geologie: Da habe ich das Glück mit @Maubel befreundet zu sein. Da habe ich meine Expertin und wenn ich je in die Verlegenheit komme, eine Karte zeichnen zu wollen, frage ich sie ;) Zuvor würde ich google mit Suchanfrage fütter wie: Wie entstehen Flüsse? So kriege ich dann hoffentlich ein paar Basics zu den Gesetzmäßigkeiten heraus. Grundlagen Plattentektonik, um ein paar Basics zu Gebirgen, Gräben und Erdbeben abzugreifen. Und vielleicht noch "Entstehung Klimazonen".

Zum Thema Handel und Wirtschaft gibt es ein paar nette Dokus über die Hanse und Holland. Google lässt sich sicher ähnlich füttern. Daran würde ich mich orientieren, zumindest wenn es um ein Handelsimperium geht.

Stadtentwicklung... wäre für mich ehrlich gesagt eine Frage von who cares? Also die Frage ist hier für mich: Welchen Einfluss hat dieses Wissen auf die Geschichte. Ist es wirklich wichtig zu wissen, warum diese Stadt so aussieht (und wie sie früher aussah und warum und überhaupt), wie sie aussieht oder ist es nicht wichtiger zu wissen, wie sie jetzt aussieht? Ansonsten würde ich tatsächlich eine geographisch und kulturell ähnliche gelegene Stadt als Vorbild nehmen.

Entfernungen und Wegenetze: Ich hatte mir mal vor Urzeiten eine Tabelle mit historischen Längenmaßen zusammengesucht und erstellt. Basierend auf dieser Tabelle bemühe ich auch jetzt noch Größen und Entfernungen. Tagesmarsch und Tagesritt empfand ich immer als gute Orientierung. Wenn ich das richtig im Kopf habe, geht es hierbei um eine Entfernung zwischen 10 und 40km (je nachdem ob zu Fuß mit Fuhrwerk oder Reittier). Das war die Strecke, die man an einem Tag zurücklegen kann. Bleibt dann die Frage, wie lange die Figuren von A nach B unterwegs sein sollen und dann vielleicht noch der direkte Vergleich mit einer Deutschlandkarte um ein Gefühl dafür zu kriegen, in welchen Dimensionen man sich bewegt.

Wildfee

Hihi, die Frage nach Entfernungen, die man per Fuß, Pferd, Wagen oder Schiff/Boot an einem Tag zurücklegen kann, hat mich mal hierher ins Forum getrieben ;-)
@Araluen Du hast diese Tabelle nicht rein zufällig zur Hand und würdest sie weitergeben?  :bittebittebitte:

Araluen

#84
Da muss ich suchen. Im schlimmsten Fall, befindet sie sich auf meinem alten Schlepptop und ist damit unwiderbringlich verloren. Ich weiß noch, dass ich damals mehrere Quellen zu Rate gezogen hatte und mir dann einen gut merkbaren Mittelwert gezogen hatte wie 1 Fuß = 30 cm. Das ist nicht penibel korrekt, aber das waren die damaligen Einheiten ohnehin nicht ;)

Akirai

Also für diese Liste wäre ich auch sehr dankbar  :bittebittebitte:

ZitatAber man sollte sich in meinen Augen überlegen, ab wann man Fünfe grade sein lässt, um nicht zu weit von dem abzukommen, was man eigentlich will: eine tolle Geschichte erzählen.

Das ist aktuell so die Frage, die mich auch umtreibt ... Gut, das World-Building hat mir jetzt immerhin geholfen, die Lösung für mein Stadt-Belagerungsproblem in Band 3 zu finden (yeahy!  :vibes: ). Aber ich werde noch immer nicht mit dem Thema warm. Obwohl Phönix, ZDF und Co. bei mir eigentlich auch immer mal wieder laufen und Terra X zu meinen viel-gesehenen Sendungen gehört. Vermutlich liegt es wirklich daran, dass ich als Leser keinen bis wenig Wert auf so etwas lege (bzw. es nicht wahrnehme). Damit lege ich mir als Autor dann ein ganz schönes Ei ...  :d'oh:

Wahtaria

@Puzzle Ich hab mir das Wissen nach und nach angeeignet, so ist es auch nicht so langweilig. Ein Beispiel: Bei mir gibt es Vulkane, also recherchiert zum Thema Vulkane, biss Magie und voila die Lösung. Dadurch das ich alles Wissen direkt mit der Geschichte verbinden konnte, fand ich fast alles auch interessant.
Am meisten habe ich im Internet recherchiert, also alles nach und nach. So macht es auch Spaß!
Also mein Tipp, mach nicht alles auf einmal.

Zum Thema Entfernungen, ich rechne in Tagesmärsche, da meine Entfernungen von Stadt zu Stadt auch ziemlich groß sind. Damit bin ich bis jetzt ganz gut gefahren. Allerdings habe ich mir bei dem Thema nie die Frage nach dem Realismus gestellt, weil es ist ja meine eigene Karte.

Maubel

Zitat von: Araluen am 24. August 2020, 18:36:57
Zu deinen Beispielthemen:
Geographie und Geologie: Da habe ich das Glück mit @Maubel befreundet zu sein. Da habe ich meine Expertin und wenn ich je in die Verlegenheit komme, eine Karte zeichnen zu wollen, frage ich sie ;) Zuvor würde ich google mit Suchanfrage fütter wie: Wie entstehen Flüsse? So kriege ich dann hoffentlich ein paar Basics zu den Gesetzmäßigkeiten heraus. Grundlagen Plattentektonik, um ein paar Basics zu Gebirgen, Gräben und Erdbeben abzugreifen. Und vielleicht noch "Entstehung Klimazonen".

Da muss ich ja schon fast Schleichwerbung für Kiwiberry Editing machen  ;D Tatsächlich biete ich meine Dienste für geologischen Kartenbau mittlerweile an. Ich habe erst letztens auf der WorldCon einen Workshop über die Basics gehalten, der sehr gut ankam. Und Stück für Stück wollte ich den Blog bei Kiwiberry Editing füttern mit detailreicheren Beiträgen. Das erinnert mich, dass ich Teil 1 - Gebirge mal langsam online stellen könnte :)

ZitatAber was ist, wenn ich einen Dschungel, ein Gebirge, und dahinter äußerst fruchtbare Täler setzen möchte? Geht das überhaupt, so rein praktisch??

Na klar geht das. Kommt halt auf deine Klimazone, die Lage des Gebirges und die Wetterbewegungen (aka Regenschatten) an. Es kann ja auch ein kalter tropischer Regenwald sein, wie um Seattle herum. Ansonsten ist äußerst fruchtbar eigentlich immer Regen und Sonne im idealen Wechsel und vielleicht noch etwas Vulkanasche zum düngen.