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Autor Thema: [Roman] Sheltered in blue - Wenn wir verletzen* / Wenn wir verzeihen*  (Gelesen 77 mal)

Offline Ary

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Liebe Tintenzirkler, die beiden Romane "Wenn wir verletzen" und "Wenn wir verzeihen" aus @PinkPumas Polizei-Reihe "Sheltered in Blue" gehören so eng zusammen, dass wir beschlossen haben, sie euch in einem gemeinsamen Beitrag vorzustellen.

Kommentar: Mit "Wenn wir verletzen" und "Wenn wir verzeihen" geht meine Polizei-Romance-Reihe "Sheltered in blue" in die 4. und 5. Runde - und das ist unheimlich schön, weil ich im vergangenen Jahr noch darüber nachgedacht habe, die Reihe einzustellen. Heute bin ich extrem froh, mich durchgebissen zu haben und diesen neuen Mut verdanke ich nicht zuletzt auch einigen tollen Menschen aus dem Tintenzirkel. Die Gespräche (und auch Diskussionen) mit euch sind manchmal wirklich Gold wert.
Ich freue mich sehr, dass Domenicos & Saschas Geschichte nun die große, weite Buchwelt erobern darf.

Klappentext "Wenn wir verletzen": Seine langjährigen Kollegen in Hamburg zu verlassen, fällt Sascha nicht leicht, aber für seine Freundin ist er bereit, einen Neuanfang in Stuttgart zu wagen. Zum Glück versteht sich Sascha auf Anhieb gut mit seinem neuen Streifenpartner – vielleicht zu gut. Denn mit Domenico fühlt sich sowohl dienstlich als auch privat alles so leicht und gleichsam intensiv an.
Gefühle für seinen Streifenpartner zu hegen, sorgt nur für Probleme, dennoch fällt es den beiden immer schwerer, der gegenseitigen Anziehung zu widerstehen. Nach einem riskanten Einsatz, der sie ins Fadenkreuz der Staatsanwaltschaft bringt, sucht Sascha Zuflucht bei Domenico. Spätestens dann können sie nicht mehr so tun, als sei die Anziehung zwischen ihnen nur eine vage Fantasie.


Klappentext "Wenn wir verzeihen": Zwei Dinge weiß Sascha sicher: Er will ein guter Vater für sein Kind sein und er wird den Mann, den er liebt, kein weiteres Mal nach hinten schieben. Denn auch Domenico braucht jemanden, an den er sich anlehnen und auf den er sich verlassen kann. Vor allem, da die dienstlichen Ereignisse der Vergangenheit ihn nicht loslassen.
Doch um zu seiner neuen Liebe zu stehen, muss Sascha den Mut aufbringen, sich selbst zu hinterfragen und zu sich finden. Aber wie soll eine Beziehung funktionieren, die zwischen Ex, ungeborenem Kind und Selbstzweifeln auf so brüchigen Pfeilern steht? Kann Sascha Domenico im Privaten dasselbe sichere Fundament bieten wie im Dienst? Noch dazu, wenn ihre Gefühle füreinander es ihnen eigentlich verbieten, weiterhin gemeinsam auf Streife zu fahren.
  Katzen sind Wörter mit Pelz. Wie die Wörter, so streifen sie um die Menschen herum, ohne sich je zähmen zu lassen. Wörter und Katzen gehören zur Rasse der Nichtgreifbaren. (Erik Orsenna)

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