0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

  • Drucken

Autor Thema: Die Sache mit der Öffentlichkeit  (Gelesen 7930 mal)

Grey

  • Gast
Re: Die Sache mit der Öffentlichkeit
« Antwort #30 am: 02. Dezember 2007, 08:57:32 »
Häufig kommt es sogar vor, das sie mit mir mitdenken, mich unterstützen wollen oder sie geben mir irgendwelche Fachbücher, das ich natürlich gar nicht möchte.  :P Manchmal denken die schon soweit nach vorne, das ich mich beinahe fürchten muss.
 

Sowas kann ich ja gar nicht haben. Ich *hasse* es, wenn jemand ungebeten an meinen Geschichten herumdenkt. Wenn ich irgendwo stecke und jemanden um Rat frage, ist das was anderes. Aber wenn jemand versucht, *mein* Buch zu planen ... ohohoho  :happs: Da kann ich ganz fürchterlich biestig werden.

Sandera

  • Gast
Re: Die Sache mit der Öffentlichkeit
« Antwort #31 am: 02. Dezember 2007, 21:59:42 »
@ Grey
Die Planung für meine Story mache ich schon selbst. Dort würde ich mir auch nicht reinreden lassen. Sie wissen lediglich, das ich eine Fantasy Geschichte schreibe, mehr auch nicht. Über die Story selbst erzähle ich kaum etwas. :-X

Meist helfen sie mir mit erfundenen Wörtern, die es im Google nicht gibt. :jau:
Zum fürchten finde ich, das sie manchmal zu weit nach vorne denken. Damit meine ich in erster Linie Hilfe beim Marketing, das mir jetzt wirklich noch zu früh ist (Druckerei, Homepage etc.). Ich bin ja erst im sechsten Kapitel und habe noch so einiges vor mir. ;)

Manja_Bindig

  • Gast
Re: Die Sache mit der Öffentlichkeit
« Antwort #32 am: 02. Dezember 2007, 22:36:58 »
Ja, Eltern sind witzig. Vor allem, wenn sie sich als deine Manager aufspielen... (ich will meinen Onkel noch heute erwürgen für diesen unseligen Zeitungsartikel, an dem er schuld ist)

Allerdings ist mir auf der letzten Buchmesse aufgefallen, dass mein Nickname sehr bekannt ist. Als ich herumlief... und mit einigen Leuten ins Gespräch kam...
...
...
ich wurde nach nem Autogramm gefragt. *schauder* Seltsames Erlebnis

  • Drucken