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Autor Thema: [Hörbuch] Bernd Rümmelein: Die Schlacht am Rayhin  (Gelesen 2356 mal)

gbwolf

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[Hörbuch] Bernd Rümmelein: Die Schlacht am Rayhin
« am: 22. November 2009, 19:41:09 »
Zitat
Das erste Hörbuch zu Kryson - Die Schlacht am Rayhin ist erschienen.

Die ungekürzte Fassung fand jetzt auf 16 CDs Platz und hat eine Laufzeit von über 1.000 Minuten.


Sprecher: Johannes Steck
Musik: Corvus Corax und Torsten Krill, der für jeden Charakter eine individuelle Erkennungsmelodie komponierte.
Regie: Lutz Schäfer
Autor: Bernd Rümmelein

Verlagsankündigung:

Die deutschsprachige Neuentdeckung des Jahres aus dem Fantasy-Verlag Otherworld. Jetzt als ungekürzte Fassung mit über 1000 Minuten Spielzeit auf 16 CDs. Mit Musik von Corvus Corax und Torsten Krill. Auftakt zu einem grossen Fantasy-Epos Der grausame Eroberungskrieg des Chimärenvolks der Rachuren wirft seine Schatten auf die Welt Krysons. Mordend und plündernd sind sie bis zu den Kernlanden des Volkes der Nno–bei–Klan vorgedrungen. Auf den Rat des Magiers Sapius besinnen sich die untereinander verstrittenen Fürstenhäuser der Klan-Völker in ihrer äußersten Not auf einen uralten, traditionsreichen Orden. Den Orden der Bewahrer, begründet in Urzeiten von einem der mächtigsten Magier Krysons. Es gilt das Gleichgewicht wieder herzustellen. Nur der Magier Sapius weiß die Hinweise zu deuten, die das Weltengefüge Krysons für immer verändern könnten. Kryson ist in größter Gefahr. Am Fluß Rayhin formiert sich schließlich das größte Verteidigungsheer, das es je in den Klanlanden gegeben hat. Die Schlacht soll die Entscheidung bringen: Freiheit oder Tod und Sklaverei. Doch in der Dunkelheit Krysons schlummern noch ganz andere Mächte, die das Blutvergießen am Rayhin erst auf den Plan ruft. Was bedeutet ein Sieg?

Pressestimmen
»Fantastische Unterhaltung auf hohem Niveau. Bernd Rümmeleins Epos „Kryson“ besitzt schon im Auftakt alles was das Genre ausmacht: Magie, Kämpfe, interessante Charaktere, monströse Kreaturen, erhabene Schauplätze und eine durchdachte Handlung. Grandios.« Florian Hilleberg. www.literra.de

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