Haben die Protagonisten das Opfer gefunden, oder sind sie erst später am Tatort aufgetaucht? Da die Polizei nichts von der ganzen Sache weiß, nehme ich an, dass auch weder ein Krankenwagen noch ein Notarzt im Laden aufgetaucht ist und das Opfer einfach mitgenommen haben. Somit könnten die Protagonisten mit dem Verletzten sprechen (ich gehe davon aus, dass er oder sie nicht tot ist, da du "angeschossen" geschrieben hast). Wenn es für den Verlauf der Handlung wichtig ist, dass die Person stirbt, könnte sie das ja auch tun nachdem sie mit den Protagonisten gesprochen hat.
Und um die Idee von Ratzefatz wieder aufzugreifen: Zeugen sind immer gut, und der beste Zeuge ist immer noch das Opfer.

Er/Sie könnte ein Gespräch der Täter mitangehört haben, in dem gewisse Namen gefallen sind, oder es bekommt vor seinem vermeintlichen Ableben etwas mafiamäßiges zu hören wie "Mit freundlichen Grüßen von Mr. XXX", wobei letzterer natürlich ein Mitarbeiter von Firma 2 ist. Das setzt natürlich voraus, dass der Plan der Täter in erster Linie die Diffamierung von Firma 1 ist und der Tod des Opfer nicht vorgesehen ist.
Sollte es doch um den Tod des Opfers gehen, kann die Phrase auch als eine Art Versicherung genutzt werden, falls etwas schief läuft und das Opfer doch noch in der Lage ist eine Zeugenaussage zu machen.