Ein freundliches Hallo aus dem wunderschönen Österreich

Als erstes würde ich gerne mit einer kurzen Lebensbeschreibung anfangen. Ich höre auf den Namen Susanne, bin 17 Jahre alt und besuche zurzeit die Abschlussklasse meines Gymnasiums in Kärnten und hab neben dem Schreiben noch viele andere Hobbies
Schon als Kind liebte ich kurze Geschichten und Gedichte zu schreiben und diese Leidenschaft zog sich die Jahre hindurch, bis in die Gegenwart.
Ich habe bereits vor ein paar Jahren ein paar Storys auf die Tastatur gehämmert, die ich jedoch aufgrund mangelnder Zeit und Engagement aufgegeben habe, deren Inhalt mich und meine Gedanken allerdings nicht in Ruhe ließen und somit nicht in Vergessenheit gerieten.
Besonders eine Geschichte hat sich in mein Gedächtnis gebrannt und im Frühling dieses Jahres habe ich angefangen mich wieder mit ihr zu beschäftigen.
Zu meinem Erschrecken musste ich feststellen, dass sie derart unausgereift und naiv war, sodass es mein Ehrgeiz nicht zuließ sie einfach so zu lassen.
Ich begann meine Idee zu überarbeiten, zu verändern und zu verbessern. Ich war so besessen sie richtig zu stellen um sie später anderen mitteilen zu können.
Dieses Vorhaben erwies sich allerdings als besonders schwer und aufwendig, doch inzwischen habe ich meine Geschichte vollständig geplottet und vor zwei Monaten intensiv zum Schreiben begonnen. Ich habe meinen akribischen 26-seitigen Anfang fertig bekommen und ihn einer guten Freundin in die Hand gedrückt, die ihn nur schweren Herzens wieder zurückgab und mich zum Weiterschreiben drängte
Meine Geschichte hat eindeutig eine Fantasy Richtung, geht aber meines Achtens mehr ins Psychothriller-Genre.
Ich versuche in meine Idee eine Art Gesellschafts-Kritik einzubauen, auch wenn ich mir nicht sicher bin auf dem richtigen Weg zu sein. Naja und was ich sonst auch nicht so mag, ist die Einteilung der Welt in schwarz und weiß, bei mir hat sie noch alle möglichen Graunuancen

und somit gibt es auch kein „richtiges“ Gut und Böse.
Dummerweise stellen sich mir während dem Schreiben auch andauernd Fragen, die mir aufgrund meiner Autoren-freien Umgebung niemand beantworten kann. Meine Lehrer um Rat zu bitten wäre für mich der allerletzte Ausweg gewesen, ich halte den Gedanken einfach für unangenehm. Und dann stieß ich auf dieses Forum (Google sei gedankt) - hoffentlich die Lösung für meine Probleme beim Schreiben
Dazu kommt noch dass mein Hobby zum Großteil von allen Seiten belächelt wird, doch das schürt nur meinen Willen es zu lernen und weiterzuführen.
Ich finde, dass das Schreiben eine derart ehrliche und befreiende Möglichkeit ist, die eigenen Gedanken zum Ausdruck zu bringen, da ich ein Mensch bin, dem das nicht gerade immer leicht fällt.
Ich freu mich schon auf die Zusammenarbeit im Forum, und wenn es noch Fragen gibt, einfach fragen
