Seit gestern schwirrt dieser Prolog in meinem Kopf umher.
In ersten Moment dachte ich:
*Was will uns der Dichter damit sagen?*
Für mich klingt es wie ein Klagelied.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass dieser Dao eine schwere Bürde auferlegt bekommen hat und nun nicht weiß er damit umgehen soll.
Es ist sehr interessant, dass mit der Macht mal aus einer anderen Perspektive zu sehen.
Besser kann ich es nicht ausdrücken.
Gruß
Renate