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Autor Thema: Exposee - ja, wie nun?  (Gelesen 8682 mal)

Offline Linda

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #15 am: 08. November 2006, 13:55:20 »
Hi Isabel,

wenn es nur eine Seite sein soll, dann würde ich auf größere Formatierungen und den Korrektur-Rand dann doch verzichten.
Eine Seite Times New Roman, einzeilig - da kann man schon eine Menge unterbringen. Damit es optisch schön aussieht, aber mit mehr Absätzen arbeiten, 4 - 6 sollten es dann schon sein. Eine Bleiwüste wirkt mehr als abschreckend, auf jede Art von Leser.

Ich weiß nicht, wie du vorgehst, aber wenn ich Platz habe, füge ich nach dem Inhalt die wichtigsten Figuren mit je einem Absatz, kurzem äußeren Abriss, Charakteristika, Zielen und Rolle im Roman bei.
Um den Inhalt des Romans darzustellen, ist das jedoch nicht zwingend notwendig. Darauf kann man verzichten.

Viel Erfolg. Exposees schreiben kann man üben, wie alles andere auch. Sollte es an eigenen Werken noch mangeln, kannst du das etwas trainieren, indem du Romane, die du schon mal gelesen hast, in der kurzen Form vorstellst.

Gruß,

Linda
Geschichten sind eine parasitäre Lebensform, die alles andere ihrem eigenen Zweck einverleibt.

(Terry Pratchett - in der Übersetzung von Andreas Brandhorst aus "Total verhext")

Offline Isabel

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #16 am: 13. November 2006, 18:31:52 »
Danke nochmal für die Tipps @Linda!

Habe mein Exposé nun mehrmals überarbeitet und zusammen mit der Leseprobe abgeschickt. Leider waren es nun doch anderthalb Seiten, aber das ist wohl nicht so tragisch. Es war übrigens für den Brigitte-Wettbewerb. Andere Teilnehmer haben zwischenzeitlich angefragt, ob sie auch ein zweiseitiges Exposé einreichen können. Die Redaktion meinte ja, von daher denke ich, bin auch ich im akzeptablen Rahmen.
More matter with less art.

William Shakespeare :will:

Offline Linda

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #17 am: 13. November 2006, 21:49:01 »
Hi Isabel,

1, 5 Seiten klingt gut.
Das ist immer die eleganteste Lösung. Nicht zu wenig, aber den Spielraum auch nicht bis zum Allerletzten ausnutzen. So wirkt man souverän - und nicht verkrampft oder konfus (ha, wenn ich den Seitenrand überall auf 0, 5 cm stelle, dann kann ich noch folgende drei Verwicklungen unterbringen bla schwafel....)  :P

Gruß,

Linda

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Tesla

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #18 am: 21. November 2006, 15:28:14 »
Ist jetzt vielleicht ein bisschen Spät aber ich tu trotzdem meine Meinung kund.
Ich stell mal das Exposè zu Zwoff, Nok und die Kugel rein.
Wurde gesagt das die genau passt sowohl von Verlagen als auch von Agenten.Expose´ zu „Zwuff…“


In dieser Geschichte geht es um Freundschaft und etwas zu wagen, von dem man nicht weiß wie es ausgeht. Da ist Zwuff, ein Wurzelknilch, der in seinem Tal zufrieden lebt und keine große Lust auf Abenteuer hat, bis Nok sein Haustier und bester Freund eine geheimnisvolle Kugel findet. Von Miri, einer sehr impulsive Möwe, die sich auf der Suche nach dem verloren gegangenen Nexi verletzt hatte, erfahren sie, dass die Nixen in großer Not sind.

 Obwohl nicht sicher ist, ob die Kugel, die Nok von da an ständig mit sich herumträgt, das Nexi ist, beschließt Zwuff den Weg zu wagen um sein Tal vor dem Ertrinken zu retten.
Ihr Weg führt sie ins Gebirge. Dort treffen sie Gromm, den Gnuffo, der sie in die Irre führt. Sie werden von ihm mitten im Berg stehen gelassen. Weil sie zuvor Blachten gegessen hatten, können sie ihre Geschwindigkeit nur schwer beherrschen. Deshalb landen sie unversehens mitten auf einer Kieshalde der Zwerge.

 Dort treffen sie Plutsch und Schnafts, die Zwerge. Plutsch ist mit seiner Situation unzufrieden. Er möchte gern ein Abenteuer erleben, denn nur arbeiten, das kann es doch nicht sein. So schließt er sich den beiden an und führt sie sicher durch den Berg. Ein Fliegograpsch verhilft ihnen zu einer Luftreise. Kurz bevor sie das Gebirge verlassen, treffen sie wieder auf Schnafts, der sich eigentlich mit seinem langjährigen Freund Smofgens , einem Wols, treffen wollte. Als dieser nicht erscheint beschließt Schnafts ihn zu suchen. So ziehen sie gemeinsam ins Wols Land. Doch das steht schon unter Wasser.

 Alle Wols haben sich auf einem Hügel gerettet. Es geht ihnen nicht gut. Sie müssen hungern und sie sind so krank, dass sie ihre Schwänze nur noch müde hinter sich her ziehen können. Miri, deren Flügel inzwischen geheilt ist, trifft bei den Abenteurern ein und wird gleich wieder losgeschickt um zu den Nixen zu fliegen und diese um Hilfe zu bitten, denn die Nixen beherrschen das Wasser. Unterwegs trifft sie Zwetschko einen Stakser. Der verrät ihr, dass man sich in diesem Land möglichst langsam bewegen muss um schnell zu sein. Miri bittet den Stakser zu Zwuff zu schleichen, um auch ihm dieses Geheimnis zu verraten. Sie selbst fliegt gemütlich zum Meer und zu den Nixen.

Diese ziehen, nach ein paar Missverständnissen, das Wasser ins Meer zurück. Zwuff konnte inzwischen, dank den Zaubertränken von Knorxe, dem Heiler aus dem Wurzelknilchtal, die Wols heilen. Zusammen mit Zwetschko und Nok machen sie sich nun auch auf zum Meer. Dort warten die Nixen sehnsüchtig, denn noch immer ist nicht klar, ob die Kugel das Nexi ist. Als sie endlich alle zusammen am Strand sind geschieht das Schreckliche. Die Kugel hat ihr Aussehen verändert.
War nun doch alles umsonst?

So das ist sie. Die Leute müssen halt angesprochen werden und wissen wollen wie's weiter geht.

Offline Die Wölfin

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #19 am: 21. November 2006, 15:57:23 »
Hallo Tesla!

Zitat
Die leute müssen halt angesprochen werden und wissen wollen wies weiter geht.


Die Leute vom Verlag und von der Agentur müssen vor allem wissen, wie es endet, um beurteilen zu können, ob die Handlungsstränge gut aufgelöst werden und der Autor die Spannung hält. Geheimniskrämerei ist angesagt, wenn es dann sehr viel später an den Klappentext geht.
Also: Beim Anschreiben an Verlage und Agenturen immer (!) verraten, wie es weiter geht! Ansonsten ist es ein Glücksspiel, ob der Lektor darauf eingeht (oder eine unglaublich überwältigende Leseprobe).

Ich verstehe nicht genau, was Du mit "Wurde gesagt, das es passt" meinst. Dein Posting ist in meinen Augen etwas wirr. Den Text kann ich in dieser engen Formatierung kaum lesen. Machst Du bitte einige Absätze rein, der Lesbarkeit am Bildschirm wegen?

Für welche Zielguppe (Alter) ist der Roman denn gedacht? Ich persönlich mag ja diese "von einem Punkt zum anderen reisen und Aufgaben erledigen"-Geschichten nur im PC-Adventure, bei einer gewissen Altersgruppe kommen sie aber sicher an.

Liebe Grüße

gbWölfin
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Sphinx

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #20 am: 21. November 2006, 16:16:53 »
Wenn man sich so auf den Verlagsseiten umsieht, wird das Exposeé oft in dieser oder ähnlicher Form verlangt:


1. Arbeitstitel (Alternativvorschlag)

2. Thema: Subgenre, Hintergrund, ähnliche/ vergleichbare Titel auf dem Markt

3. Kurzinhalt: 2-3 Absätze (Buchrücken) ungefähre Handlung, Ende ist nicht zwingend -> soll das Interesse Wecken

4. Inhalt: Gesamte Geschichte (ca. 1 Seite), auch die Auflösung der Handlung!

5. Figuren (die 2-3 wichtigsten): Alter, Charakter,  Aussehen, Rolle innerhalb der Handlung, Motivation ...

6. Zielgruppe

7. Motivation: Warum hat man die Geschichte geschrieben?, Woher stammt die Idee?, Verbindung zwischen Autor und Text (dritte Person)

8. Autor: 2-3 Sätze Kurzportrait / Eignung (dritte Person)

9. Kurzlebenslauf: wichtigste Daten, Veröffentlichungen (dritte Person)

10. Manuskriptumfang / Anschläge


Hoffe, das hilft weiter ...

Offline Felsenkatze

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #21 am: 21. November 2006, 16:18:21 »
Tesla:
Ich finde das Exposé auch ein bisschen verwirrend. Es tauchen ständig neue Personen und Orte auf, und Wesen, die niemand kennt. Man verliert schnell den Überblick, vor allem, wer nun die Hauptperson ist, und was das zentrale Problem des Romans sein soll. War bei dem Exposé eine Personenbeschreibung oder eine Art Kreaturenliste dabei, damit sich ein Lektor im Zweifelsfall daran orientieren kann?
Dann ist ein offenes Ende für einen echten Verlag eigentlich ein Dorn im Auge. Der Verlag möchte nicht wie ein Standardleser von deinem Buch überrascht werden, sondern genau wissen, worauf er sich einlässt, und vor allem sehen, ob du deinen Handlungsstrang und deine Figuren fest im Griff hast, und weißt, worauf du hinzielst.

Bei Meinungen von Agenturen wäre ich vorsichtig. Ich hab mit 17 einen wirklich nicht brillianten "Roman" abgeschlossen, und ihn an eine Agentur geschickt. Die kamen dann mit: "Geben Sie uns 2000 Mark, dann können wir Sie VIELLEICHT vermitteln". Hab ich nicht gemacht, aber es hat mich gelehrt, dass Agenturen schon mal schneller ein "ist gut" rausgeben als ein Verlag. Schließlich verdienen sie ihr Geld, ohne dass sie wirklich vermitteln müssen - zumindest manche. Da muss man glaube ich sehr genau drauf achten, welche man erwischt.

Im Übrigen:
Ich habe die Lektorin im Arena-Verlag mal gefragt, wie mein Exposé denn so war, immerhin war es mein erstes. Sie war wirklich angetan und hat gemeint, so wäre es klasse.

Wenn jemand Interesse an dem Aufbau von so einem Exposé hat, kann ich euch meins gerne zur Ansicht zusenden. Ich hab mir das aus verschiedenen Schreibratgebern und Workshoptipps zusammengereimt...

Liebe Grüße,

Ronja
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Offline Kalderon

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #22 am: 21. November 2006, 16:57:04 »
Hab hier mal was gefunden:

-> Expose
"Ich erkenne dieses Gericht nicht an!"
- Aus "Die Chroniken der Elomaran[/url]" von Maja Ilisch

Tesla

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #23 am: 22. November 2006, 09:04:04 »
Also ich hoffe das ist jetzt ein bisschen lesbarer. :-\

Scheinbar haben wir ja alle ziehmlich verschiedene Infos bekommen, wie man sowas machen soll. Ich denke, da hat auch jeder Agent und jeder Verlag seine eigenen Ideen wie sie's gern hätten. Einfach telefonisch vorher erfragen ist da warscheinlich das Beste. Man soll ja so wie so keine Texte unaufgefordert einschicken.

@gbwolf / felsenkatze: Die Geschichte ist an Kinderbuchverlage gegangen und die wollten das so. Natürlich lag ne Kreaturenliste dabei, stimmt aber, wenn ich das jetzt so lese ist es ohne die Liste etwas schwer.

Da die Geschichte "Zwuff, Nok und die Kugel" heißt sind die eben auch die Hauptcharas ;)

Ach ja, weil gefragt war welches Alter. Die Geschichten sind für Grundschulkinder und jung gebliebene Erwachsene (da gibt es auch liebhaber) gedacht.

So ich hoffe ich habe jetzt alle Klarheiten restlos beseitigt.

Offline Felsenkatze

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #24 am: 22. November 2006, 11:07:01 »
Tesla:
Zitat
Die Geschichte ist an Kinderbuchverlage gegangen und die wollten das so.


Sind das die gleichen Verlage, die Geld für deine Veröffentlichung haben wollen? Wenn ja, dann lass die Finger davon, das sind dann doch nur DZV und die nehmen alles und garantieren wenig :)
Dann würde ich das Geld doch lieber in einen professionellen Lektor investieren, der sich dein Exposé ansieht, und dir sagt, wie du es am Besten formulieren kannst. Ich kann mir einfach kaum vorstellen, dass irgendwelche Verlage den grundsätzlichen Exposéregeln, wie sie von Sphinx und Kalderon zitiert wurden, so sehr widersprechen.

Kalderons Link führt übrigens zu einer Lektorin, die sich gegen Geld Exposés mal ansieht. Ich kenne sie, sie ist sehr nett und hat mir sehr geholfen.

Liebe Grüße,

Ronja

Edit: Hier ist der Link direkt zur Exposé-Besprechung: http://www.haus-der-sprache.de/lektor.php/redaktion/autorenfoerderung/expose_erstellung/
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Offline Linda

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #25 am: 22. November 2006, 11:51:58 »


Kalderons Link führt übrigens zu einer Lektorin, die sich gegen Geld Exposés mal ansieht. Ich kenne sie, sie ist sehr nett und hat mir sehr geholfen.

Liebe Grüße,

Ronja

Edit: Hier ist der Link direkt zur Exposé-Besprechung: http://www.haus-der-sprache.de/lektor.php/redaktion/autorenfoerderung/expose_erstellung/



Hi,

warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute auch von Zirkelmitgliedern angeboten wird?  :snicker:
Lomax und ich machen sowas ja auch - und zwar um einen Batzen biliger. http://www.wortwirkung.de/wieviel.html

Aber, wie Lomax hier gerade einwirft - er ist nicht unbedingt so nett :-*

Und das soll hier keine plumpe Werbung sein, wir sind nämlich für das nächste halbe bis dreiviertel Jahr pickepacke dicht mit Verlagsaufträgen.

Vielmehr eine allgemeine Info, dass wir in Sachen Exposees auch nicht unbeleckt dastehen und meine Angaben selten aus dem hohlen Bauch erfolgen oder irgendwo im Internet abgegrast wurden.

Viele Grüße,

Linda


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Offline Felsenkatze

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #26 am: 22. November 2006, 12:18:24 »
Linda: wusste ich nicht, aber danke.  :)

Mit "nett" meinte ich übrigens nicht "unkritisch".
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Offline Linda

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #27 am: 22. November 2006, 12:22:54 »

Linda: wusste ich nicht, aber danke.  :)

Mit "nett" meinte ich übrigens nicht "unkritisch".



keine Sorge, ich auch nicht.
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Tesla

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #28 am: 22. November 2006, 20:01:37 »
@ Felsenkatze : Nein ist ein  richtiger Verlag,  bei dem wir (meine Mama und ich) auch demnächst veröffentlichen werden.

Offline Ratzefatz

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Re: Exposee - ja, wie nun?
« Antwort #29 am: 22. Januar 2008, 19:07:58 »
@ Felsenkatze Ronja:

Zitat
Wenn jemand Interesse an dem Aufbau von so einem Exposé hat, kann ich euch meins gerne zur Ansicht zusenden. Ich hab mir das aus verschiedenen Schreibratgebern und Workshoptipps zusammengereimt...


Zwar ein bisschen spät, aber - gilt das Angebot noch? Ich wäre dir sehr dankbar, wenn ich deins mal lesen dürfte! Wenn du einverstanden bist, schicke ich dir meine E-Mail-Adresse in einer PN.

LG
Ratzefatz