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Autor Thema: Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)  (Gelesen 2316 mal)

CLinke

  • Gast
Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« am: 06. Dezember 2007, 00:15:38 »
So, dann möchte ich als Forenfrischling auch mal etwas beisteuern. :-)

Viele von euch haben sich bestimmt schonmal gefragt, wie man am Besten anfängt, sein Buchcover zu gestalten. Ferner soll es ja auch den hohen Ansprüchen gerecht werden, wenn man seinem lyrischen Schützling ein Gesicht verpasst...

Stellen wir uns, wie es natürlich auch hier im Forum passiert ist, einmal die Frage: Wie wichtig ist das Cover?

Ich kann nur von mir selber reden und merke einfach, dass es nicht der hauptsächliche Beweggrund ist, das Buch letztendlich zu kaufen, es jedoch das einzige Bewertungskriterium ist und bleibt, wenn man vor unzähligen Büchern im Buchladen steht oder eine Liste von Büchern bei Amazon vor Augen hat. Umso aufwendiger, desto schneller fällt es ins Auge. Umso professioneller und ansehnlicher, desto schneller hab ich das Buch in der Hand und überfliege den Klappentext.

Ein Beispielcover, welches ich zu meinem aktuellen Werk vor einigen Tagen erstellt habe, damit ihr euch ein wenig an meinem Geschriebenen orientieren könnt(raufklicken für eine größere Ansicht):
 

Womit fang ich eigentlich an?
Erst einmal brauchen wir ein Bildbearbeitungsprogramm. Adobe Photoshop, Paint Shop Pro, Quark Express... Es gibt viele, professionelle Varianten. Die geläufigste ist jedoch Photoshop, welches ich auch benutze. Unzählige, wichtige Effekte und Möglichkeiten erwarten euch in diesem Programm. :)

Wie beginne ich?
Das erste, was ihr festlegen müsst, ist das Format. Sprich: Wie groß, wie viel Farben. Hier findet ihr in den Voreinstellungen ein Format namens B5, welches gleich die genormte Größe von 17,6 cm x 25 cm aufweist. Sofern ihr nicht schon wisst, in welchem Format ihr euer Buch herausbringen wollt, könnt ihr also diese Voreinstellung verwenden.
Die Größe ist extrem wichtig, um später professionell verwendet zu werden. Nicht, dass man es dann später, wenn es gedruckt werden soll, vergrößern oder verzerren muss, was die Bildqualität vehement verschlechtert. Wie überall heißt es auch hier also: Lieber 'n bisschen mehr. Sprich: Wenn es zu groß ist oder z.b. an einer Seite zu viel Platz hat, kann man immernoch etwas wegnehmen. Wenn es jedoch z.b. zu klein ist oder die Grafik nur bis zur Hälfte des Covers reicht, ist es oft schwierig, das mal eben zu vergrößern.

Alles klar... Jetzt zum Cover!!!
Was grundsätzlich beachtet werden muss... Was will man bewirken? Schaut euch die verschiedenen Buchcover an eurer Lieblingsbücher... Wo steht der Name des Autors? Wo der Buchtitel? Welches von beidem ist auffälliger? Gibt es Illustrationen oder andere spezielle Merkmale?

Wie so oft gilt natürlich: Weniger ist mehr.

Ein wichtiger Punkt ist auch die Schriftart. Sie muss zu der Geschichte passen und auch bewusst gewählt werden. Wenn man nun mal einen Blick auf mein Beispielcover wirft, fällt der Buchtitel anhand der Größe und Farbe sofort ins Auge. Man kann erahnen, dass es sich um ein Fantasybuch handelt. Außerdem habe ich der Schrift einen goldenen Schein verpasst, was den Titel in meinen Augen umso prachtvoller erscheinen lässt. Den Autorennamen habe ich bewusst dahinter gelegt. Oftmals ist der Autorentitel auf den Buchcovern größer als der Buchtitel als solcher. Ich jedoch möchte, dass man sich primär den Namen des Romans einprägt und nicht meinen.

Dennoch sollte das Cover nicht zu einfach sein. Baut Features ein, die das Cover interessant machen und abrunden, sodass man, wenn man denn das dritte Mal hinsieht, immernoch etwas neues entdeckt - es jedoch auch nicht zu aufdringlich ist. Achtet jetzt einmal auf den roten Rand. Wenn ihr genau drauf achtet, könnt ihr links und rechts unten einige Zeichnungen erkennen, die eine Landschaft darstellen. Ferner habe ich den Rand allgemein etwas "zerfetzt", weil mir der Kontrast von einem "kaputten" Rand und einer so verschnörkelten, vollkommenen Schrift, sehr gefällt.

Das Motiv ist natürlich auch wichtig. Eine Illustration, die Lust auf mehr macht... Sie sollte nicht zuviel verraten oder einem Leser gar das Ende verraten, wenn er gerade mal das halbe Buch gelesen hat. Dennoch muss das Cover duch das Motiv seinen Charakter bekommen. Worum geht es bei der Geschichte, was kann ich als Leser erwarten?

Eine Illustration meines Protagonisten folgt noch. Dafür habe ich allerdings einen Profizeichner angeheuert, die ist nur leider noch nicht fertig...  :-[



Ich hoffe, dass ich euch damit ein wenig helfen konnte... Und ich hoffe, dass ich hier nicht uralten Tobak verfasst habe... :)

Liebe Grüße,

Chris

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Re: Wie design ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #1 am: 06. Dezember 2007, 00:48:03 »
Ein gutes Thema, das wir so noch nicht hatten - das Problem ist aber: Wer kein Gespür für Graphik und Typographie mitbringt und wem die Bedienung von Bildbearbeitungsprogrammen fremd ist, der wird leider auch nach der Lektüre nur in Ehrfurcht erstarren können.
Ich habe das gemerkt, als ich meine ersten Bücher über lulu.com selbst herausgegeben habe - vieles, was es dort an Autorenerstellten Covern gibt, lädt weder zum Schmökern noch zum Kaufen ein, was sicher in vielen Fällen schade ist. Gerade für die BoD- und Luluautoren hier ist so ein Workshop sicher sinnvoll, die Frage ist halt nur, wieviel die einzelnen davon mitnehmen können.

Zu deinem Tutorial habe ich noch ein paar Fragen:
- Welche Bildauflösung (in dpi) hast du gewählt?
- Mit welchem Trick macht man den zerfraserten Rand?
- Mußt du für das fertige Buch eine Schnittkante berücksichtigen (bei lulu muß man die Cover z.B. immer mit Verschnitt entwerfen, was leider zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann - mein Titel ist nie exakt zentriert, obwohl ich es genau berechnet hatte, was bei einem Symmetrischen Cover dann schade ist)

Grundsätzlich gefällt mir dein Cover schon ganz gut, nur finde ich, daß sich dein Name in der Papyrus mit dem Titelschriftzug beißt, gerade weil die Schrift sehr speziell ist - da würde ich zu einer einfacheren Serifenschrift raten, am besten die, in der du den Rest des Buches auch gesetzt hast. Auch das helle Grau dieser Schrift wirkt seltsam unmotiviert, weil es mit keinem Element des Covers korrspondiet - das kann sich mit Eintreffen der Illustration noch ändern, ich halte es aber eher für unwahrscheinlich, es sei denn, du willst ein Titelbild in Anthrazit verwenden (was ich nicht hoffe).

Wichtig ist auch für alle Coverdesigner, daß das Urheberrecht der verwendeten Elemente geklärt ist - und das gilt für die Bilder (selbstverständlich!) ebenso wie für die verwendeten Schriftarten [dazu hatten wir schonmal ein Thema, ich muß es nur noch finden...] [hier] Wer hier Kontakt zu Profis hat oder selbst einer ist, hat Glück. Es ist aber oft sinnvoller, ein bißchen Geld in etwas Anständiges zu investieren, als wenn das fertige Produkt den Charme eines Mittelstufenkunstkurses verströmt...
Ich empfehle da immer wieder gerne die Vermittlungsbörse des Fantasyarthouse oder der Schatzwächter. Oder macht es wie ich und umschwärmt eine Illustratorin eures Vertrauens, bis sie euch zu Diensten ist - und dafür selbst den einen oder anderen Gefallen gut hat.
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CLinke

  • Gast
Re: Wie design ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #2 am: 06. Dezember 2007, 11:57:27 »
Ein gutes Thema, das wir so noch nicht hatten - das Problem ist aber: Wer kein Gespür für Graphik und Typographie mitbringt und wem die Bedienung von Bildbearbeitungsprogrammen fremd ist, der wird leider auch nach der Lektüre nur in Ehrfurcht erstarren können.
Ich habe das gemerkt, als ich meine ersten Bücher über lulu.com selbst herausgegeben habe - vieles, was es dort an Autorenerstellten Covern gibt, lädt weder zum Schmökern noch zum Kaufen ein, was sicher in vielen Fällen schade ist. Gerade für die BoD- und Luluautoren hier ist so ein Workshop sicher sinnvoll, die Frage ist halt nur, wieviel die einzelnen davon mitnehmen können.

Zu deinem Tutorial habe ich noch ein paar Fragen:
- Welche Bildauflösung (in dpi) hast du gewählt?
- Mit welchem Trick macht man den zerfraserten Rand?
- Mußt du für das fertige Buch eine Schnittkante berücksichtigen (bei lulu muß man die Cover z.B. immer mit Verschnitt entwerfen, was leider zu unterschiedlichen Ergebnissen führen kann - mein Titel ist nie exakt zentriert, obwohl ich es genau berechnet hatte, was bei einem Symmetrischen Cover dann schade ist)

Grundsätzlich gefällt mir dein Cover schon ganz gut, nur finde ich, daß sich dein Name in der Papyrus mit dem Titelschriftzug beißt, gerade weil die Schrift sehr speziell ist - da würde ich zu einer einfacheren Serifenschrift raten, am besten die, in der du den Rest des Buches auch gesetzt hast. Auch das helle Grau dieser Schrift wirkt seltsam unmotiviert, weil es mit keinem Element des Covers korrspondiet - das kann sich mit Eintreffen der Illustration noch ändern, ich halte es aber eher für unwahrscheinlich, es sei denn, du willst ein Titelbild in Anthrazit verwenden (was ich nicht hoffe).

Wichtig ist auch für alle Coverdesigner, daß das Urheberrecht der verwendeten Elemente geklärt ist - und das gilt für die Bilder (selbstverständlich!) ebenso wie für die verwendeten Schriftarten [dazu hatten wir schonmal ein Thema, ich muß es nur noch finden...] [hier] Wer hier Kontakt zu Profis hat oder selbst einer ist, hat Glück. Es ist aber oft sinnvoller, ein bißchen Geld in etwas Anständiges zu investieren, als wenn das fertige Produkt den Charme eines Mittelstufenkunstkurses verströmt...
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Da gebe ich dir recht, dass es einige Wochen oder Monate brauch, bis man das Programm "flüssig" beherrscht... Mir ging es eher um die Überlegungen als solche bzw. die Ansätze beim Cover designen.

Zu deinen Fragen:

- 300 dpi. Hast du schonmal mit Vektoren gearbeitet? http://de.wikipedia.org/wiki/Vektorgrafik Somit lassen sich Bilder beliebig vergrößern, weil das Bild nicht einfach größer gezogen wird sondern berechnet wird

- Ich habe einfach eine rote Fläche gemacht und mir dann mit dem Radiergummi ein Brush rausgesucht, das zerfranst aussieht... Bei mir ist es das dritte von unten. Dann noch die Opacity(wohl die Deckkraft oder Stärke) auf 50-80% und dann den Rand damit bearbeiten.

- Ich muss zugeben dass ich mich mit lulu.com überhaupt nicht auskenne. Einen Schnittrand muss man allerdings beachten, Jap. Ich würde es wohl so machen, dass ich den benötigten Schnittrand einfach an das Bild heranfüge, da der ja eh keinen Inhalt benötigt.


Bei der Schrift geb ich dir ebenfalls Recht. Es passt eigentlich nicht wirklich zusammen. :) Die Schrift ist für mich jedoch ein totales MUSS, da ich in dieser Schrift ein Tattoo habe und sie für mich umso mehr Bedeutung hat. Und mir gefällt's! ;-)

Liebe Grüße

Chris

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Re: Wie design ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #3 am: 06. Dezember 2007, 12:29:18 »
Hmm ... es heißt zwar Coverdesignen, aber gehört da nicht das ganze Buch rund herum gestaltet? Sprich Buchrücken und die hintere Seite mit dem Text? Ich kenn mich bei dem Thema leider nicht aus. ^^°

Aber ich finde es ist sehr gut beschrieben. Ich werd auch mal ein eigenen Cover entwerfen - hab jetzt irgendwie Lust dazu gekriegt.  ;D

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Re: Wie design ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #4 am: 06. Dezember 2007, 12:56:10 »
Noch ein paar Fragen, die sich jeder Covergestalter stellen muß - wenn solche Dinge wie Auflösung und Dateiformat geklärt sind:

- Wer ist die Zielgruppe des Buches? Und wie spreche ich sie so an, daß sie anhand des Covers weiß, daß sie gemeint ist? Als Beispiel meine Vorüberlegungen zur Gestaltung des Covers von "Engelsschatten": Anhand der Leserrückmeldungen konnte ich meine Kernzielgruppe ziemlich klar auf die depressiven jungen Mädchen am Rande der Gothic-Szene eingrenzen (was nicht bedeutet, daß niemand anderes das Buch mögen wird). Daraus ergab sich, daß ich dem Cover dann eine schwarze Grundfarbe gegeben habe und darauf ein einzelnes zentrales Motiv plaziert, minimalistisch liebe ich es schließlich selbst, und überladene Cover passen nicht zu mir

- Erscheint das Buch als Einzeltitel oder als Teil eines mehrbändigen Werkes? Die Antwort kennt der Autor natürlich lang vor der Frage, aber sie ist wichtig: Denn bei einem mehrbändigen Werk muß es zwischen den einzelnen Bänden einen optischen Zusammenhang geben. "Zauber der Reihe" ist das Stichwort. Das muß auch über einen einheitlichen Schriftzug hinausgehen - die Cover müssen aus einem Guß sein. Es kann nicht sein, daß der erste Band ein Foto auf dem Cover hat und der zweite eine Illustration im Manga-Stil - da helfen dann auch weder Typographie noch Logo.
Bei mir hat es bedeutet, daß alle folgenden Elomaran-Bücher ein schwarzgründiges Cover mit einzelnem Motiv bekommen mußten, was sich gerade beim Dritten Band, den ich gerade vorbereite, als schwierig herausstellte: Ich mußte von meinem ursprünglichen Plan, eine Elster als Motiv zu wählen, abrücken, denn wegen der dunklen Stellen im Gefieder sieht eine Elster auf schwarzem Grund aus wie ein Rabe im Dunkeln. Langes Grübeln, wie ich eine Elster mit ausreichend Kontrast auf den schwarzen Grund bekomme endeten dann damit, daß ich einen Elsterschädel bei Ebay ersteigert habe. Damit bleibe ich meinem dunkelgotischen Klientel treu und habe trotzdem noch ein Bild, daß man erkennen kann. Jetzt scheitert es nur noch am passenden detailreichen Foto...
Bei Christians Beispiel kann er zum Beispiel für eventuelle spätere Bände den roten Rand in anderen Farben variieren (die Form sollte aber gleich bleiben) und dann bei seiner Illustratorin weitere Bilder bestellen. Der vergoldete Schriftzug ist ebenfalls bindend
Wenn man nur ein Einzelbuch gestaltet, hat man dagegen viel mehr Freiheiten und muß sich nicht mit der Planung späterer Bände einschränken.

@ZDatze
Covergestaltung und Buchblocklayout sind zwar technisch zwei paar Schuhe, sollten aber immer im Zusammenhang betrachtet werden, wenn es um die Typographie geht. Wenn auf dem Cover Serifenschriften erscheinen, sollte es die gleiche Schrift sein, in der der Buchblock gesetzt wird (dafür kommen ausschließlich Serifenschriften in Frage, niemals Arial oder Verdana!). Bei einer Schmuckschrift sollte die gleiche Schrift dann auf der Titelseite erscheinen, wenn diese nicht in der Standardantiqua gesetzt wird - aber auf keinen Fall eine Zierschrift auf dem Cover, eine andere auf der Titelseite!
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Re: Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #5 am: 19. Januar 2008, 22:41:06 »
Interessant. Ich selbst gestalte in der letzten Zeit die Cover für meine Fantasy-, Lyrikbände und habe zum teil, mehr durch Workshops gelernt, wie man z.B. mit Adobe umgeht. Es gefällt mir und ich möchte desweiteren auch in der Zukunft damit arbeiten.
Wer Interesse hat, dem kann ich ein Cover erstellen. Nötig sind viele Informationen evtl. auch Bilddateien und Schriftwahl. Cover heißt natürlich beidseitig und dem Druckpassend geschnitten.


Viele Grüße,
Jakob

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Re: Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #6 am: 19. Januar 2008, 23:04:53 »
Meinst du Adobe Acrobat zur Druckvorlagenerstellung oder Photoshop fürs Gestalten?
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Re: Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #7 am: 19. Januar 2008, 23:11:19 »
Photoshop natürlich. =)

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Re: Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #8 am: 19. Januar 2008, 23:18:06 »
Na ja, ich habe gemerkt, daß es letztlich fast schwieriger war, ein PDF von exakt den passenden Ausmaßen zu haben, denn beim Versuch, eine Postscriptdatei zu erstellen und diese dann durch den Acrobat zu jagen, hat mir das dumme Programm immer alles als A4 ausgegeben - und das war in der Breite zu schmal, schließlich enthielt die Datei Vorderseite, Rückseite und Buchrücken am Stück. Ich mußte letztlich tricksen und OpenOffice zur Hilfe nehmen. Darum war die Frage durchaus ernstgemeint.
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Vincent

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Re: Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #9 am: 19. Januar 2008, 23:23:32 »
Natürlich war es deinerseits Ernst gemeint.
Das passende Buchformat kann man schließlich in der Größe erstellen, mit Beschnittrand, dann gestalten, Ränder beachten und anschließend in eine *.pdf speichern. Eigentlich recht leicht. Da spielt auch mein Adobe-PDF gern mit.

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Re: Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #10 am: 19. Januar 2008, 23:26:40 »
Meines, allerdings eine Uraltversion (4.0) hat sich da quergestellt und die Einstellungen schlichtweg ignoriert. Aber das ist ja keine Designfrage in dem Sinn, weswegen ich mich selbst wieder zurück zum Thema schubse.
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Re: Wie designe ich mein eigenes Cover?? (Mit Beispiel)
« Antwort #11 am: 19. Januar 2008, 23:34:13 »
Ich arbeite gern mit 6.0. Für Anfänger eignet es sich ganz gut und durch viele Tutorials die man im Laufe googelt, wird man nach Interesse, schlauer und kundiger.