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Autor Thema: Macken beim Buchlesen  (Gelesen 5820 mal)

Offline Lavendel

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #30 am: 17. Juni 2007, 15:11:26 »
Ich find's nicht schlimm, wenn Charaktere mal sterben, Niniel - solage sie ein würdiges Ende finden ist das ok.
Das Ende würde ich wirklich NIE zuerst lesen. Spicken tu ich sowieso grundsätzlich nicht (hab ich auch noch nie, außer bei doofen Büchern). Aber wenn du dann noch lieber liest ist ja gut ;).

Offline Aryana

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #31 am: 17. Juni 2007, 15:40:14 »
Macken... oh, da habe ich einige!

-Ich lese auch gern auf dem Klo (mein Mann kriegt die Krise, wenn ich das tue...)
-Ich lese in der Badewanne und habe auch schon mal ein Buch versenkt (Drachenlanze, Band 4, ich weiß es noch ganz genau...)
-ich lese im Bett, aber ich bin noch nie über einem Buch eingeschlafen
-ich bin zu Paperbacks genauso brutal wie Lisande und und "knacke" sie auch immer so weit auf, bis sie freiwillig weit geöffnet liegenbleiben (natürlich nur bei meinen eigenen)
- ich HASSE diese dämlichen Schutzumschläge und mache sie ab, wenn ich das Buch lese
- ich kaufe auch nicht das erst Buch im Regal, meistens das zweite oder dritte, auf jeden Fall eins, das nicht schon vor dem Kauf total abgegrabbelt aussieht
-ich verleihe meine Bücher inzwsichen nur noch an ausgewählte Leute
-ich verwende alles als Lesezeichen, was mir in die Pfoten kommt (Zettel, echte lesezeichen, Postkarten, Briefe, Klopapier - natürlich sauberes!, Alufolie, Spielkarten...), aber ich mache NIE Eselsohren in die Seiten

:)
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Offline Feuertraum

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #32 am: 17. Juni 2007, 16:56:20 »
Zitat
ch verwende alles als Lesezeichen, was mir in die Pfoten kommt (...) Klopapier - natürlich sauberes!



 :rofl: der ist klasse!!


Lachende Grüße

Feuertraum


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Niniel

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #33 am: 17. Juni 2007, 17:07:17 »
@ Aryana: Die ersten paar Punkte sind bei mir (mit Vorbehalt) ebenfalls der Fall. Das seh ich schon gar nicht mehr als Knacks an  :pfanne:

Aber ich lese auch während dem Spazierengehen mit den Hunden ^.^'
Vor allem, wenn ich was lernen muss, da geht das am Besten. Oder ich lese im Unterricht (natürlich nicht passend.) Dann schon mal im Sozi-Unterricht ein schönes Buch, nebenher strecken und der Lehrer ist Happy, wie auf Excstasy ^.^

Offline Judith

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #34 am: 17. Juni 2007, 18:05:50 »
Also ich lese auch gern in der Badewanne.  :innocent: Natürlich nur eigene Bücher (obwohl ich eh immer höllisch aufpasse und mir noch nie eins reingefallen ist).
Als Lesezeichen verwende ich immer selbstgeknüpfte Bänder. So wie die Freundschaftsbänder, nur breiter. Ich muss da mal wieder ein neues knüpfen - ich hab im Moment nur zwei, und da ich oft mehrere Bücher parallel lese, ist das ein wenig knapp.

Richtige Macken hab ich sonst nicht. Ich gehöre zu den Schnelllesern und zu denen, die immer und überall ein Buch mitnehmen (deshalb liebe ich Reclam, die sind so klein und handlich), aber davon abgesehen fällt mir nichts ein.

Offline Grey

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #35 am: 17. Juni 2007, 18:07:59 »
Na, das ist doch keine Macke.


Doch, ist es wohl. :( Mach mich nicht traurig...
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Offline Antigone

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #36 am: 17. Juni 2007, 19:48:16 »
Doch, ist es wohl. :( Mach mich nicht traurig...


Stehst du so drauf, Macken zu haben...? *wunder* ???

Lg, A.

Offline Lavendel

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #37 am: 17. Juni 2007, 20:12:44 »
Ich würde sagen, wer was auf sich hält, sollte mindestens eine Neurose haben ;D
Ich habe natürlich ganz viele *hüstel*

Offline Grey

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #38 am: 18. Juni 2007, 01:27:04 »
Um ehrlich zu sein: Jah... Macken sind was individuelles... und ich mag es nicht, normal zu sein  :ätsch:
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Offline Aryana

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #39 am: 18. Juni 2007, 08:04:37 »
@Grey: *lol* Ich auch nicht! Normal ist langweilig.

@Feuertraum: Naja... ist halt das Naheliegenste, wenn man auf dem Thron hockt mit dem gerade angefangenen neuen Buch und vergessen hat, ein Lesezeichen mitzunehmen...
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Offline Feuertraum

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #40 am: 18. Juni 2007, 09:26:01 »
Um ehrlich zu sein: Jah... Macken sind was individuelles... und ich mag es nicht, normal zu sein  :ätsch:


Ich sags Ihnen nur ungern, Grey, aber wer eine Macke hat IST normal!
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Offline Grey

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #41 am: 18. Juni 2007, 09:36:27 »
Jaja, ist mir schon klar deswegen brauch ich ja auch Unmengen davon! Wenn ich es schaffe, UNNORMAL viele Macken zu haben, ist mein Ziel erreicht. ;)

Und das ist viel realistischer als dadurch unnormal zu werden, dass man gar keine Macken hat. Stell ich mir sehr schwierig vor... ^^
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Offline Maran

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #42 am: 18. Juni 2007, 11:26:59 »
Würde auch gerne mal meine Macken preisgeben.
Früher habe ich jedes Buch gehütet wie einen Schatz, egal ob ich es gelesen habe oder nicht. In den letzten zwei Jahren habe ich festgestellt, daß Bücher ihren Besitzer suchen und ich manchmal nur die Zwischenstation bin. Wenn mir ein Werk nicht gefällt - wobei ich jedem Buch 50 Seiten Chance gebe - dann wandert es weiter an Freunde, Kollegen oder Verwandtschaft.

Riechen: Ich rieche nicht an jedem Buch - im Grunde genommen an keinem einzigen. Aber mein Großvater hatte seine Bibliothek damals auf dem Dachboden untergebracht - trocken, keine Angst - und ich liebte und liebe immer noch den Geruch von alten Büchern, ich habe ihn immer noch in der Nase und schwelge in Erinnerungen.

Schutzumschlag: Bleibt dran!

Klappentext: Wird gelesen, bevor ich mich mit dem Werk beschäftige.

Lesezeichen: Alles, was mir in die Finger kommt und sich eignet.

Eselsohren u.ä. : Sind mir ein Gräuel! Allerdings besitze ich noch ein Uralt-Exemplar von HDR (das im Grünen Schuber in der alten Übersetzung), das schon reichlich zerfleddert ist und einen Pfotenabdruck von meinem Hund beinhaltet, der einmal drübertaperte, nachdem er den Garten umgegraben hatte. Von diesem Exemplar würde ich mich niemals trennen, selbst wenn es sich irgendwann in eine Einzelblattsammlung auflösen wird.
Mein Großvater hatte die Angewohnheit, Kommentare und Gedanken an den Rand zu schreiben - mit Bleistift - und die entsprechenden Textstellen zu unterstreichen. Das ist nicht gerade angenehm zu lesen - mal nebenbei gesagt. Ich hasse es im Grunde genommen, Bücher auf diese Art zu malträtieren. Allerdings besitze auch ich Uni-Erfahrung und weiß, es ist einfacher, Textstellen zu markieren als sie mühsam herauszuschreiben - zumal man innerhalb des Buches einen Überblick über den Kontext hat, was bei kopierten Sätzen nicht zwangsläufig der Fall ist ... ;) Also bei Sachbüchern bin ich da schon kompromißbereit ...

Hardcover vs. Paperpack: Ich bevorzuge Hardcover.

Ordnung im Regal: Nach Themen geordnet, innerhalb der Themen alphabetisch nach Autoren.

Ich gehören ebenfalls zu der Sorte Leser, die mehrere Bücher parallel lesen. Habe auch einen Teil im Regal den angelesenen Werken reserviert. Ich lese auch auf dem Klo, und wenn ich eine Badewanne und nicht nur eine Dusche hätte, dann würde ich auch dort lesen.

Es gibt Bücher, die ich immer wieder aus dem Regal hole ... u.a. natürlich HDR, aber auch "The Nine Taylors" von Dorothy L. Sayers oder - nein, ich schäme mich nicht - die Werke von Georgette Heyer (eine Liebe, die ich von meinen Großeltern übernommen habe). Auch aus meiner Kinderzeit und Jugend besitze ich noch Bücher, die ich immer wieder gerne lese (Aiken, Susan Cooper - wobei ich den Wintersonnenwende-Zyklus immer noch nicht vollständig habe). Es gibt Werke, die einfach zu mir gehören, die mich beeindruckt oder beeinflußt haben und von denen ich mich, selbst wenn ich sie heute nicht mehr lesen würde, einfach nicht trennen mag.

Laut lesen: Mache ich gerne - aber nur, wenn ich alleine bin, ebenso wie die Textstellen kommentieren. Ich schaffe das auch beim Lesen eines "neuen Werkes", daß ich ein paar Seiten - je nachdem - zurückblättere und einen Abschnitt, der mir gefallen hat, laut lesend wiederhole.

Sicher habe ich noch mehr Macken - viele kleine, die mir so nicht bewußt sind. Und soll ich Euch was sagen? Ich liebe meine Macken!!! ;D
"Won´t you ride the wind and go, bright seabird. Won´t you ride the wind and go, mollymauk. Down upon the southern ocean sailing, down below Cape Horn."
(Bob Watson, Mollymauk)

Offline Aryana

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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #43 am: 21. Juni 2007, 08:28:34 »
@Feuertraum: Männo, Sie können einam aber auch alle Illusionen nehmen!  ;D Da will man einmal nicht normal sein, udnin all seinem Streben nach Un-Normalität schwimmt man auf einmal wieder mit der Norm. Mist. Irgendwas mach ich falsch.


Ordnung im Bücherregal hätte ich auch gern, aber dafür fehlt mir einfach der Platz. Ich ordne aber auch zumindest einigermaßen nach Themen und Genre. Meine Mangasammling hat ein eigenesRegal, die anderen Comics ebenfalls. Fachliteratur steht zusammen, Fanatsy/Phantastik, Krimis, Jugendbücher. Mist - seit ich mir Eragon 2 und "Glitzi" 1 gelauft habe, muss ich schon wieder umstellen. Miiiist!

Eigentlich sind mir Hardcovers auch lieber als Taschenbücher, aber sie haben Nachteile: zu schwer/zu groß zum "mal eben mitnehmen", und sie nehmen im Regal mehr PLatz weg. Auch wenn sie natürlich schöner aussehen und nicht so schnell zerfleddern.

@Maran: Die grüne HdR-Ausgabe habe ich auch, meine ist auch schon arg angefleddert. Ich hab den ersten Band mal verliehen und bekam ihn mit halb rausgerissener Landkarte zurück. *grummel* Seitdem bin ich so wählerisch geworden, wem ich meine Bücher leihe.
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Re: Macken beim Buchlesen
« Antwort #44 am: 21. Juni 2007, 12:37:30 »
Neeee, verleihen tu ich auch nicht gerne. Man vergisst dann, wo das Buch hin ist und kriegt es nie wieder...

Ich habe da noch so eine Macke: Ich lese immer im Gehen auf der Straße. Ich fürchte, Verkehrspolizit/innen würden da einen Nervenzusammenbruch kriegen... ;D

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