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Autor Thema: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview  (Gelesen 65348 mal)

Offline Shea

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #195 am: 13. Oktober 2013, 19:18:52 »
Ersteinmal @ Heva:  Haha, das ist ZU GUT!!! Was hab ich gelacht. Ich sah die beiden förmlich vor mir. Das hat mir definitiv meinen Tag gerettet.  :rofl:

Und dann: nachdem ich es versprochen habe, stelle auch ich hier ein Interview ein. Die Teilnehmer sind die drei, in meinem NaNo Projekt vorkommenden, Ceath'resh Cathran, Nevan und Arys. Sie sind keine gewöhnlichen Menschen, sondern Götter, die in einem menschlichen Körper verweilen und diesen für gewöhnlich alle paar Jahrzehnte wechseln.

Wie alt bist du?
Nevan:  *rollt mit den Augen und rutscht unverständliche Worte vor sich hin murmelnd auf seinem Platz herum*
Arys: *beobachtet seinen Sitznachbarn breit grinsend, ehe er ihm auf die Schulter klopft* Was unser Kollege eben sagen wollte, war, dass diese Frage gar nicht so leicht zu beantworten ist, denn ginge man von seiner menschlichen Hülle aus, wäre die Antwort wohl geschätzte *wiegt den Kopf leicht hin und her* 50 Jahre, wobei dies...
Nevan: Hör doch auf den Leuten so einen unsinnigen Mist zu erzählen. Das ist doch gar nicht wahr!
Arys: Ach nein? Wie alt bist du denn dann? Auf jeden Fall schon weit über die 30 hinaus, denn als ich diesen *er umschreibt gestisch seinen eigenen Körper* Prachtkörper erhalten habe, bist du schon so herumgelaufen. Also?
Nevan: Ach lass mich in Ruhe. Erzähl diesen Schwachsinn irgendjemandem, den es interessiert.
Arys:  *grinst selbstgefällig*  Wie du willst, Hitzkopf.  *reibt die Hände* Also er ist...
Cathran: 57 Jahre. Er *deutet auf Arys* ist 38 und ich bin 34 Jahre. Wobei dies lediglich das Alter unserer menschlichen Hüllen ist und rein gar nichts mit dem tatsächlichen Alter zu tun hat. Und da unsere Hüllen nach unserer Inbesitznahme kaum nennenswert altern, ist die ganze Frage überflüssig. Nächste Frage bitte.


Wie groß?
Nevan: Was sind das hier eigentlich für Fragen?
Cathran: Die Leute sind neugierig, Nevan. Das ist alles. Sag ihnen einfach nur, was sie wissen wollen und das wars. Je schneller wir fertig sind, desto eher kannst du gehen.
Nevan: *seufzt*  1, 87 m. Ist das nun groß oder was? Ich verstehe den Sinn dieser Frage nicht.
Arys: 1,82 m. Ja, ich bin kleiner als er. Und? Ist das ein Problem? HM?
Cathran: 1, 91 m.


Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?
Arys: Ohoho  *lacht*  Das ist doch die richtige Frage für unseren Kollegen hier. Jetzt bin ich ja mal gespannt. Also?
Nevan: Wovon sprichst du eigentlich?
Arys: Lass mich überlegen. Mir sind da so ein paar Geschichten zu Ohren gekommen. Wie war das gleich?   *kratzt sich in grübelnder Manier das Kinn*   Achja: die Sache mit Kevelya? Deine ständige Rumnörgelei? Wann hast du gleich das letzte Mal das gemacht, was du eigentlich solltest ohne dabei nur an dich zu denken?
Nevan: Kev... Kevelya? Warte... sie ist Schuld, dass ich hier sitze, oder? War ja klar. Ich werde...  *der Rest geht im nörgelnden Gemurmel unter*
Cathran:  *seufzt und schüttelt den Kopf*  Ich bitte vielmals meine Kollegen hier zu entschuldigen. Zwischen den beiden besteht seit jeher ein gewisses Konfliktpotential, das von Zeit zu Zeit hervorzubrechen droht.  *erhebt sich von seinem Platz und drängt sich zwischen Arys und Nevan*  Ich bitte darum fortzufahren.
Nevan und Arys gleichzeitig:  Ich bitte darum fortzufahren  *spöttisches imitieren des Vorredners*

Bist du noch Jungfrau?
Nevan: Auf solche Fragen antworte ich nicht.
Arys: Also bist du es. Gut, dass wir das geklärt haben. Ich übrigens nicht.
Nevan: *bevorzugt es nichts weiter dazu zu sagen, wobei sein Blick allerdings ernsthafte Mordabsichten durchscheinen lässt*
Cathran: Nein, bin ich nicht. Auch wenn ich mich über die Fragen doch sehr wundern muss, denn ist das tatsächlich von Belang?

Bist du verheiratet oder Single / lebst du allein?
Nevan: Allein.
Cathran: Ebenfalls.
Arys: Verheiratet.


Hast du Kinder?
Nevan: Das wäre ja noch schöner.
Cathran: Stimmt. Zwei von deiner Sorte wäre wahrlich schwer zu verkraften.  *der Hauch eines Schmunzelns zeichnet sich auf seinen dünnen Lippen ab*
Nevan: Sag mal, hast du dich jetzt hier mit ihm gegen mich verschworen oder was ist in dich gefahren?
Cathran zuckt nur leicht mit den Schultern
Arys schweigt beharrlich zu dieser Frage


Was ist dein Lieblingsessen?
Arys: Der Eintopf meines Weibes
Cathran: Deines Weibes? Kannst du dich nicht ein wenig gewählter ausdrücken?
Arys: Warum? Sie ist mein Weib. Und sie kann kochen. Also warum sollte ich?
Cathran: Vergiss es.
Nevan: Schön für dich. Wir können ja mal tauschen. Eana kocht für mich und du bekommst Kevelyas Fraß.
Arys: Das würde dir so passen.
Cathran: Ich achte bei meiner Ernährung eher auf das, was meinem Körper gut tut. Immerhin trage ich diesen Körper nicht als Zierde mit mir herum, sondern …
Arys: Laaaaaaaaangweilig!!
Nevan: Nächste Frage!


Hast du irgendwelche Geheimnisse?
Cathran: Von welcher Art von Geheimnis reden wir hier? Im Grunde sind wir selbst doch die größten Geheimnisse, die wir vor allen anderen haben.
Arys: Ich glaube nicht, dass sich die Frage darauf bezieht. Das wäre ja vollkommen unsinnig. Na komm schon. Verrate uns das dunkelste Geheimnis, das du hinter deiner unscheinbaren Art verbirgst. *zwinkert Cathran verschwörerisch zu*
Cathran: Ich habe keine Geheimnisse. Außer vielleicht... gut, aber nur weil ihr es seid: ich bin ein ziemlich guter Kämpfer, auch wenn man es mir nicht ansieht und mir nicht zutraut. Ich weiß gar nicht, warum ich hier immer derjenige bin, der jedes Mal wieder nur den Berater spielen darf.
Arys: Ja, bei dir läuft eindeutig irgendetwas schief, aber das sage ich dir ja jedes Mal. Kaum zu glauben, dass wir praktisch eins sind.  *schüttelt den Kopf*
Nevan: Ja, kann ich auch überhaupt nicht verstehen. Im Gegensatz zu dir, ist Cathran nämlich echt nett.
Arys: Wobei wir wieder dabei wären, was bei ihm eigentlich schief gelaufen ist. Aber gut, lassen wir das Thema, bevor es wieder in eine Prinzipiendiskussion ausartet, die ihr ohnehin nicht gewinnen könnt. Nevan, dein Geheimnis?
Nevan: Ich war mal verheiratet.
Cathran: Das ist kein Geheimnis. Das wissen wir.
Nevan: Ja, IHR. Aber die komischen Leute nicht.
Arys: Außerdem ist es verjährt, also zählt es nicht. Wie lange ist das her? 30 Jahre? 40? 50?
Cathran: 53
Arys: Oh, doch schon so lang. Noch schlimmer. Also such dir ein anderes Geheimnis, das du lüften willst.
Nevan: Ich hasse Vögel.
Arys und Cathran lachen laut los
Arys: Du hasst keine Vögel. Du hasst DEN Vogel. Den EINEN, ganz bestimmten. Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Nevan: Ist mir egal. Blödes Federvieh. Und jetzt offenbare uns dein weltbewegendes Geheimnis, damit wir hier endlich weiter kommen.
Arys:  *zuckt mit den Schultern* Ich habe keine Geheimnisse
Nevan: Neeeeeeein, niemals. DU doch nicht. Jeder andere hier, aber unter gar keinen Umständen der überaus perfekte und allmächtige Arys. Soll ich mal was erzählen, weil du ja vorhin so nett geplaudert hast? Den Verlust deines ungeborenen Kindes hast du nicht so gut verkraftet, nicht wahr? Ich habe gehört du...
Wildes Getümmel bricht los...
Cathran: Nächste Frage, nächste Frage!! *angestrengt darum bemüht die beiden anderen zu trennen*

Bist du gerade verliebt?
Nevan: Nein.
Arys: Ach? Mir ist da etwas anderes zu Ohren gekommen. Ein Vogel hat mir...
Nevan: *schnellt mit drohend erhobenem Zeigefinger nach vorne* Ein Wort, nur EIN Wort...
Arys: Und dann?
Nevan: Wirst du schon sehen. Irgendwann hört der Spaß auf.
Arys: Ah ja *nickt langsam und eindeutig belustigt*
Cathran: Für derartige Gefühlsspielereien bleibt mir keine Zeit.
Arys: Jetzt komm schon. Du kannst hier keinem erzählen, dass du nicht schon verliebt warst.
Cathran: Ich fürchte, du hast die Frage nicht ganz verstanden. Sie lautete: Bist du gerade verliebt? Und nicht: Warst du schon einmal irgendwann verliebt.
Arys: *seufzt* Es wird für mich immer klarer, warum du ständig nur in deiner Beraterfunktion festhängst.
Cathran: Du hast die Frage noch nicht beantwortet. Bist du gerade verliebt?
Arys: Ich bin nicht verliebt. Ich bin verheiratet.
Cathran: Und das heißt was?
Arys: *zuckt nur grinsend mit den Schultern*


Welche Kunst sagt dir etwas?
Nevan: Feuer?
Arys: Kampf?
Cathran: Endlose Geduld... *seufzt schwerfällig*

Welche Augenfarbe hast du?
Nevan: Grün?
Arys: Seit wann hast du grüne Augen? *beugt sich zu ihm hinüber und blickt ihm musternd ins Gesicht*
Nevan: Woher soll ich wissen, wie mein Augenfarbe ist? Ich schau mir ja nicht selbst in die Augen.
Arys: Du hast tatsächlich grüne Augen. Grün mit einem Hauch von... blau. Entschuldige, dass ich dich sonst immer nur in Aktion sehe und da sind deine Augen für gewöhnlich Orange?
Nevan: Orange???
Arys: Naja so dieses... funkelnde Orangerot.
Nevan: Hmn.
Arys: Meine Augen sind braun.
Cathran: Meine grau.
Arys: Stimmt. Deine Augen sind total abartig. Sie sind so abnormal hell. Bist du sicher, dass mit deiner menschlichen Hülle alles in Ordnung ist?
Cathran: Eine graue Augenfarbe ist in Mari'ian gar nicht so ungewöhnlich. Ganz im Gegenteil. Es ist sogar bewiesen, dass...
Nevan: Nächste Frage!


Übernachtest du gern (draußen) oder bleibst du lieber zu Hause?
Nevan: Draußen.
Arys: Ich mache beides gerne, auch wenn ich bei Wind und Regen ein Dach über dem Kopf vorziehe. Ganz davon zu schweigen, dass es unsere Aufgabe nunmal mit sich bringt, sich draußen unter freiem Himmel aufzuhalten.
Cathran: Ich hatte bisher eigentlich immer das Glück und hatte in jeder menschlichen Form ein festes Dach über dem Kopf.
Nevan, Arys: Lappen *murmel*


Bist du auf natürliche Art »entstanden« oder geklont / geschaffen worden?
Nevan: Auf so einen Unsinn antworte ich nicht. Was ist das denn für eine Frage?
Cathran: Da unsere menschlichen Hüllen vor ihrer Funktion als Hülle ganz gewöhnliche Menschen waren, sind sie auch auf natürliche Art und Weise entstanden. Menschen pflanzen sich nun mal fort.



Hast du jemals einen Menschen getötet?
Arys: *klatscht in die Hände* Aha, jetzt wird es interessant. Nevan?
Nevan: Warum ich?
Arys: Vielleicht weil du geschätzte... 20.000 Menschen auf dem Gewissen hast?
Nevan: Hey, hey. Meine Ehe ist verjährt, aber DAS zählt?
Arys: Mord verjährt nie. Außerdem bist du mit Schuld daran, dass wir überhaupt in der Welt der Menschen sind.
Nevan: Moment mal. Die ganze Sache war deine Idee und der Grund, warum ich nie – ich wiederhole N I E wieder auf dich hören werde. Du mit deinen todsicheren Plänen.
Arys: Ich muss zu meiner Verteidigung sagen, dass das Ganze so nicht geplant war und..
Nevan: Gut, dann ist der Vulkanausbruch und die darauffolgende Feuersbrunst auch nicht geplant und war ein Versehen.
Cathran: *seufzt* Sagen wir einfach, dass niemand hier im Raum sich von diesem Verbrechen freisprechen kann.


Bist du dick oder dünn?
Nevan: Wer bestimmt eigentlich, was dick oder dünn ist? Muskulös verstehe ich, athletisch auch, selbst drahtig. Aber dick oder dünn? Gehe in das tiefste Hinterland von Sycira und schon bin ich – und ich behaupte, dass ich einen ganz gewöhnlichen, durchschnittlich ausgeprägten Körper habe – wohlgenährt, während man unsereins an Orten wie diesem hier wohl als dünn bezeichnen würde. Also was ist das für eine Frage? Dick oder dünn?
Cathran: Du musst hier keine Grundsatzdiskussion führen, sondern sollst nur die Frage beantworten.
Nevan: Habe ich doch gerade getan: gewöhnlich durchschnittlich. Wie auch immer man das verstehen will. Ich bin athletisch, aber nicht so muskulös wie unser Kollege hier *zu Arys nickt*, aber so ein dürres, langes Elend wie du, bin ich auch nicht. Also.. normal.
Cathran: Du überraschst mich immerwieder, wenn es dir gelingt dich einmal nützlich auszudrücken. Womit diese Frage dann auch beantwortet wäre. Ich glaube, wir nähern uns dem Ende.
Nevan: Den Göttern sei Dank.


Gibt es irgendetwas Seltsames über dich zu erzählen?
Nevan: Das wird mir zu unsinnig. Ich gehe. *steht auf, wird aber von Cathran wieder auf seinen Platz gezogen*
Cathran: Wir sind bestimmt gleich fertig, also gedulde dich.
Nevan: Aber was soll ich denn noch erzählen?
Cathran: Nichts. Es gibt an dieser Stelle nichts, das sich zu erzählen lohnt.
Arys: Oder erzählt werden darf.
Cathran: Korrekt.


Lieblingsgeschichte?
Arys: Unsere eigenen. Die alten Sagen und Legenden, die die Menschen um unsere Person schmiedeten.
Nevan: Wenn sie damals schon gewusst hätten, dass so etwas wie du dabei herauskommt, hätten sie sich das mit den Sagen und Legenden nochmal überlegt.
Cathran: Ich mag die Geschichte über die Mondprinzessin, die sich mit der Sonnengöttin um die Vorherrschaft bekriegt.
Arys: Bitte was? *blickt ungläubig zu seinem Sitznachbarn*
Cathran: Es ist eine Geschichte, die in Mari'ian den Kindern als Gute-Nacht-Geschichte erzählt wird. Eigentlich seltsam, da sie ziemlich blutig und grausam ist, aber sie vermittelt eine tiefgründige Botschaft und...
Arys: Bitte WAS? Mondprinzessin und Sonnengöttin? Weißt du eigentlich wie lächerlich das klingt? Am besten kommt darin noch ein strahlender Ritter vor.
Cathran: Das tut es in der Tat, aber...
Arys und Nevan schlagen mit einem entnervten Aufstöhnen die Hände über dem Kopf zusammen
Cathran: Ihr wisst doch gar nicht worum es geht. Es geht um Werte und...
Nevan: *winkt ab* Nächste Frage.


Träume?
Cathran: Nach Hause zu kommen.
*erdrückendes Schweigen und langsames, zustimmendes Nicken von Arys und Nevan*

Offline Nycra

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #196 am: 13. Oktober 2013, 19:45:23 »
Jetzt will ich erst recht, dass November ist und ich die Drei in Aktion erlegen kann. Das klingt wirklich gut. Vor allem: Du solltest das Geheimnis verraten und uns nicht noch neugieriger machen!  :brüll:

Heva

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #197 am: 14. Oktober 2013, 14:40:07 »
 :rofl:

Na Arys und Nevan können sich ja richtig gut leiden. Davon mal abgesehen dass Nevans absolut nicht vorhandene Motivation hierfür ja für mich das allerbeste war.  ;D

Offline Nuya

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #198 am: 14. Oktober 2013, 15:39:45 »
Ich verstehe, warum es dir schwer fiel, die drei und ihre Geschichte am Samstagabend in Worte zu fassen. :)
Ich werde dich übrigens von nun an verfolgen.  :darth: Also arbeite lieber an deinem Plot, ja? :knuddel:
Und ich würde gern wissen, ob dir das etwas andere Interview geholfen hat?
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Offline Shea

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #199 am: 16. Oktober 2013, 05:59:30 »
Jetzt will ich erst recht, dass November ist und ich die Drei in Aktion erlegen kann. Das klingt wirklich gut. Vor allem: Du solltest das Geheimnis verraten und uns nicht noch neugieriger machen!  :brüll:

Haha. Mission accomplished.  :P ;D


:rofl:

Na Arys und Nevan können sich ja richtig gut leiden. Davon mal abgesehen dass Nevans absolut nicht vorhandene Motivation hierfür ja für mich das allerbeste war.  ;D

Nevans absolut nicht vorhandene Motivation ist wohl sein ausschlaggebendstes Markenzeichen. Haarfarbe, Größe, Augenfarbe, Aussehen... alles egal. Die nicht vorhandene Motivation ist das, was zählt.  :psssst:  *lach*

Ich verstehe, warum es dir schwer fiel, die drei und ihre Geschichte am Samstagabend in Worte zu fassen. :)
Ich werde dich übrigens von nun an verfolgen.  :darth: Also arbeite lieber an deinem Plot, ja? :knuddel:
Und ich würde gern wissen, ob dir das etwas andere Interview geholfen hat?

Das Interview hat mir in sofern "geholfen", dass ich am Ende selbst ein wenig überrascht war wie gut die drei zusammen funktionieren. Arys und Nevan nicht unbedingt harmonisch, aber das wusste ich ja schon vorher. *lach* Cathran war in dieser Zusammensetzung ein kleines Experiment, aber er hat sich zumindest genauso eingefügt, wie es geplant war. Von daher bin ich schon sehr zufrieden, wie das Interview verlaufen ist. *nick*
Aber ja, ich werde weiter am Plot etc arbeiten. Versprochen.  :knuddel:

Offline Coppelia

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #200 am: 16. Oktober 2013, 06:13:52 »
Ich habe nur Lukial und Mervil in den Ring geschickt. Das Interview ist zwar etwas älter, aber vor dem NaNo hat es schon Spaß gemacht, es sich noch mal vorzunehmen und ein bisschen umzuschreiben für "Mord in Laidon". :)

Lukial, Politiker und Redner aus Kessel.
Mervil, sein Verleger und bester Freund.

Wie alt bist du?
Lukial: Sechsunddreißig.
Mervil: Zweiundvierzig.

Wie groß?
Lukial: Etwa einsneunzig.
Mervil: Ich bin ungefähr einsfünfundsiebzig groß, schätze ich.

Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?
Lukial: Auf keinen Fall! In meiner Position kann ich mir das nicht leisten.
Mervil: Das sehe ich aber anders. Eine sehr schlechte Angewohnheit ist es zum Beispiel, das du immer isst, wenn du dich nicht gut fühlst.
Lukial: Was denn, da fühle ich mich schon nicht gut und dann darf ich nicht einmal essen?!
Mervil: Dein Temperament könntest du auch besser im Zaum halten. Du redest manchmal schneller, als du die Folgen deiner Worte überdenkst.
Lukial *gekränkt*: Gar nicht.
Mervil: Und du stapelst alles, was du für wichtig hältst, auf deinem Schreibtisch, bis die Stapel irgendwann zusammenbrechen.
Lukial: Dafür redest du mit deinen Büchern.
Mervil: Hier geht’s um schlechte Angewohnheiten. Es mag eine Angewohnheit sein, mit Büchern zu sprechen aber schlecht ist sie wohl eher nicht.
Lukial: Und du willst immer das letzte Wort haben mit deiner Inselleute-Spitzfindigkeit.

Bist du noch Jungfrau?
Lukial: *irritiert* Warum stellst du mir eine solche Frage?
Mervil: Das steht so sicherlich auf ihrem Protokollbogen, Lukial. *seufz* Also, dann: Nein, bin ich nicht, und dasselbe trifft mit hoher Wahrscheinlichkeit auch auf Lukial zu.
Lukial: Mir fällt noch eine schlechte Angewohnheit von Mervil ein. Er redet manchmal viel zu freimütig über Dinge, die ein anständiger Mann nur hinter geschlossenen Türen und zugezogenen Fenstern betreibt, wenn es sich schon nicht vermeiden lässt.
Mervil: „Wenn es sich schon nicht vermeiden lässt?!“

Wie wär’s, wenn du ein wenig vom ersten Mal erzählst?
Lukial: Also nun wirst du aber wirklich indiskret!
Mervil: Das klingt, als hättest du dich blamiert, mein Freund … *lächelt*
Lukial: *läuft rot an* Ich verstehe nur einfach nicht, was die Leute immer mit diesem Thema haben, als ob es nichts Interessanteres gäbe! Es ist ja nicht so, dass ich nicht … nun ja … du verstehst schon … aber ich möchte mich hier nicht in der Öffentlichkeit dazu äußern.
Mervil: *lächelt noch immer* Bei mir war es ein wenig ungewöhnlich. Ich war in dieses Mädchen verliebt, Ainno, aber ihre Brüder ließen mich nicht an sie heran. Sie sagten, ich müsse erst genug über meinen eigenen Körper wissen, ehe ich mit ihrer Schwester schlafen –
Lukial: Mervil, ich bin entsetzt! Soll das etwa heißen, dass dich diese Inselleute missbraucht haben, als du ihr Gefangener warst?!
Mervil: Das haben sie gewiss nicht. Reg dich nicht auf, Luk.
Lukial: Ich kann es einfach nicht fassen!
- Wir wissen immer noch nichts über dein erstes Mal, Lukial.
Lukial *runzelt die Stirn* Also gut. Ich wurde von einer Bekannten meiner Mutter in diese Notwendigkeit eingeweiht. Was ist? Wie soll man es denn sonst bezeichnen? Immerhin geht es darum, dass Kinder gezeugt werden, dazu muss man sich nun einmal zu Aktivitäten herablassen, die einen gestandenen Mann bisweilen recht würdelos aussehen lassen.

Bist du verheiratet oder Single?
Lukial: Ich bin verheiratet.
Mervil: Ich auch.

Hast du Kinder?
Lukial: *wirkt auf einmal bedrückt* Ich hatte eine kleine Tochter. Aber sie ist gestorben, noch bevor sie richtig sprechen konnte. Eines Morgens lag sie tot in ihrem Bett. Das ist noch gar nicht so lange her …
Mervil: Ich habe drei Töchter. Sie können eine rechte Plage sein, aber irgendwie hänge ich doch an ihnen. Die älteste kann bald verheiratet werden, die jüngste spielt noch mit Puppen …
*Lukial sieht ihn ein wenig neidisch an*

Was ist dein Lieblingsessen?
Lukial: Blätterteiggebäck mit Mohn und Marzipanfüllung.
Mervil: Grüner Salat. Und ich liebe Tomaten. Fleisch esse ich möglichst wenig. Es ist nicht gut für die Seele, Stücke aus Körpern anderer Lebewesen zu sich zu nehmen.
Lukial: So wie du das ausdrückst, vergeht mir auch bald der Appetit.

Hast du irgendwelche Geheimnisse?
Lukial: Nun, ich habe im Wald in der Nähe meines Hauses in Aska eine kleine Hütte bauen lassen, dahin ziehe ich mich manchmal zurück, um in Ruhe zu lesen. Es ist sozusagen mein Geheimplatz.
Mervil: Es gibt einige Dinge über meinen Aufenthalt in Laidon, von denen meine Kessler Landsleute nichts wissen sollten.
Lukial: So wie das, wovon du eben erzählt hast?!
Mervil: Du bist mein Freund. Vor dir habe ich keine Geheimnisse.

Bist du gerade verliebt?
Lukial: Nein. Wenn ich etwas liebe, dann meine Arbeit.
Mervil: Es sieht dir ähnlich, das zu sagen. Was mich betrifft, ich bin in dieselbe Frau verliebt, seit ich neunzehn Jahre alt bin, in Ainno. Hach, sie ist wundervoll! Und so klug.
Lukial: Und was hält deine Frau davon?
Mervil: Weswegen sollte ich sie und die Kinder mit diesem Wissen belasten?

Welche Kunst sagt dir etwas?
Lukial: Ich weiß vielerlei Kunst zu schätzen, Malerei, Bildhauerei, Musik, aber vor allem die Literatur. Nur diesem neumodischen Phänomen, der sogenannten Dichtkunst, kann ich nichts abgewinnen, vor allem nicht, wenn sie dazu missbraucht wird, ehrbare Namen in den Schmutz zu ziehen oder allerlei unzüchtige Dinge beim Namen zu nennen.
Mervil: Ich lebe für die Literatur. Ich besitze die umfangreichste Bibliothek aus ganz Kessel, und wenn jemand ein bestimmtes Buch sucht, kommt er zu mir. So haben uns Lukial und ich übrigens auch kennengelernt. Und ich bin noch immer bereit, für Bücher, die in meiner Sammlung fehlen, oder besonders schöne Abschriften einen guten Preis zu bezahlen.
Lukial: Meine Büchersammlung ist auch nicht übel, aber an Mervil komme ich nicht heran. Dafür schreibe ich auch selbst.

Welche Augenfarbe hast du?
Lukial: dunkelblau
Mervil: hellblau

Badest du lieber im Pool oder im Strand?
Lukial: Ich bade in meinem Badezimmer. Nicht umsonst habe ich so geschmackvoll eingerichtet, wie ich in „Schattenfluss“ zur Genüge betont habe.
Mervil: Ein gut eingerichtetes Bad kann einem nach einem harten Tag die Kraft zurückgeben. Dennoch habe ich das angenehmste Bad meines Lebens im Meer genommen, auf einer Insel vor der Küste von Laidon. Du kannst es dir nicht vorstellen, Luk: Es ist, als ob es nur Himmel und Meer gäbe und diesen Sand in der Farbe von reifen Birnen …
Lukial: Und laidonische Mädchen, die dir die Zeit nicht lang werden lassen.
Mervil: *lächelt versonnen vor sich hin* Nur Ainno.
*Lukial rollt mit den Augen.*

Campst du gern oder bleibst du lieber zu Hause?
Lukial: Campen? Im Zelt? Nein danke, das überlasse ich den Militärs.
Mervil: Mein Bedürfnis nach Abenteuern hält sich auch in Grenzen, und ich liebe es, morgens in einem weichen Bett aufzuwachen.

Hast du schon einmal einen Menschen getötet?
Lukial: Nein.
Mervil: Ich weiß es nicht. Damals, im Krieg musste ich manchmal … einfach blind um mich schlagen, um nicht selbst getötet zu werden. Gütige Geschicke, das war entsetzlich! Ich verstehe ja überhaupt nicht, wie manche Menschen einem anderen ins Gesicht blicken und ihm das Schwert ins Herz stoßen können. Ich könnte das nicht. Niemals.

Bist du dick oder dünn?
Lukial: Es nützt wohl nicht viel zu bestreiten, dass ich dick bin. Aber das dient mir alles zur Verstärkung meiner Stimme. *lacht* Ich bin eben ein Mann von einigem Gewicht!
Mervil: Ich bin relativ dünn.
Lukial: Kein Wunder, wo du nur Grünzeug futterst wie ein Pferd. Wenn du irgendwann anfängst zu wiehern, werde ich mir Sorgen machen …

Gibt es irgendwas Seltsames über dich zu erzählen?
Lukial: Nein. Aber Mervil hat diese fatale Affinität zu den Inselreichen.
Mervil: Wenn du mit mir dorthin fahren würdest, würdest du schon begreifen, was mir so gut gefällt. Du, Lukial, stehst aber freiwillig mitten in der Nacht auf, um mit der Arbeit anzufangen. Wenn das nicht seltsam ist, dann weiß ich nicht.
Lukial: Das finde ich keineswegs seltsam. Irgendwann muss die Arbeit ja erledigt werden, und je früher man damit anfängt, desto besser. Du dagegen kannst dich direkt nach dem Aufstehen in die Hängematte legen und weiterschlafen. Das habe ich nie verstanden.
Mervil: Und du hetzt herum, um dir neue Mühsal zu schaffen, während du doch bereits mit Arbeit für die nächsten Woche eingedeckt bist.
Lukial: Und du hast gar nichts zu tun und bist noch nicht vor Langeweile gestorben.
Mervil: *zu mir, als ob ich es nicht wüsste* Er ist in der Politik.
Lukial: Du sagst das, als wäre es etwas Unanständiges.
Mervil: An und für sich vielleicht nicht, aber wenn ich mir dich ansehe, wie erschöpft du oft bist, ist es dir selbst gegenüber unanständig, dich so unter Druck zu setzen. Das nimmt kein gutes Ende, wenn du mich fragst.
Lukial: Ach Merv, fang nicht wieder an! Hattest du denn nie den Wunsch, ein Held zu sein und im Rat der Geisterhüter aufgenommen zu werden?
Mervil: Nein.
Lukial: Das finde ich sehr merkwürdig.

Träume?
Lukial: Wie ich eben sagte: Ich kann mir nichts Erstrebenswerteres vorstellen, als eines Tages als Held zu sterben und in den Rat der Geisterhüter aufgenommen zu werden.
Mervil: Du solltest dir das besser nicht wünschen, wenn du mich fragst. Sonst geht es am Ende noch in Erfüllung. Was mich betrifft ... oh, ich weiß nicht.

Mit wem würdest du einen Tag lang tauschen wollen? Warum?
Lukial: Ich bin mit meinem Leben eigentlich ganz zufrieden, aber es wäre schon faszinierend, einen Tag lang zu einer der Großen Familien gehören, vielleicht zu den ehrwürdigen Selviden. Die Ehrbekundigungen, die den Selviden entgegengebracht werden, sind sicherlich noch einmal von ganz anderer Art.
Mervil: Mir fällt niemand ein. Ich bin zufrieden, wie es ist.

Hast du Geschwister?
Lukial: Die meisten meiner Geschwister sind kurz nach ihrer Geburt gestorben. So habe ich nur einen Halbbruder, Silial. Er ist zwar mehr als zwanzig Jahre jünger als ich, aber wir kommen trotzdem sehr gut miteinander aus. Er hat ein aufrichtiges Wesen. Ich freue mich schon, wenn er sich um sein erstes Amt im Rat bewirbt. Ich werde ihm als sein Mentor zur Seite stehen. Das wird ein wenig so sein, als würde ich einem eigenen Sohn auf seinem Weg ins Glück helfen.
Mervil: Ich habe vier Geschwister, zwei ältere Schwestern und zwei jüngere Brüder. Sie haben alle eigene Familien und Kinder und sind mit ihren eigenen großen und kleinen Problemen beschäftigt, daher sehen wir uns meist nur zur Lichtfest-Zeit. Dazu kommt, dass sie von mir keine allzu hohe Meinung haben. Aber das sei ihnen unbenommen.

Was hältst du von Religion?
Lukial: Ich glaube daran, dass der Rat der Geisterhüter über die Stadt wacht. Man muss sich seinen Vorschriften gemäß verhalten, damit einem die Geschicke wohlgesonnen sind.
Mervil: Religiöse Gebote können Menschen unnötig unter Druck setzen. Ich hänge der Philosophie der Toten Seelen an. Sie befreit meinen Geist.

- Danke, Jungs, für dieses Interview.

Offline Malinche

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #201 am: 16. Oktober 2013, 09:55:47 »
Zitat
Lukial: Was denn, da fühle ich mich schon nicht gut und dann darf ich nicht einmal essen?!
:rofl:

Coppi, die beiden sind einfach großartig. Ich habe sie beim Lesen richtig vor mir gesehen und freu mich jetzt noch mehr, sie im NaNo dann weiter in Aktion zu erleben!
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que detenga tu canto rebelde ...«
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Coryza

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #202 am: 19. Oktober 2013, 18:45:24 »
So ich hab auch mal drei von meinen Lieben aus dem diesjährigen Nano-Projekt in den Ring geschickt.
Hier sind sie:  Olivia, junge Ärztin mit Ambitionen, durch die ihr das Leben einen Strich machte
            Daimon, Hüter des Guten,besser als der Partyking bekannt
   und   Elisabeth, gute Freundin Daimons und Ex-Geheimagentin


Wie alt bist du?


Olivia: 25
Daimon: 27
Elisabeth: 23
Olivia:Das glaubst du ja wohl selber nicht.
Elisabeth: Doch bin ich
Daimon: Sie ist 26.
Elisabeth *verdreht die Augen*: Kannst du nicht einmal den Mund halten.

Wie groß?

Olivia: 1,65m
Daimon: 1,85m
Elisabeth: 1,70m
Olivia*stellt sich prüfend neben sie*
Elisabeth: Ist so.

Bist du noch Jungfrau?

Olivia *wird rot* Muss ich die Frage beantworten?
Elisabeth: Ah ha also noch Jungfrau. Naja ist bei dem Aussehen auch kein Wunder, Schätzchen.
Daimon: Das musste jetzt wirklich nicht sein Ellie und außerdem gibt es an ihrem Aussehen doch nichts zu meckern.
Elisabeth: Na das war ja wieder klar, das du ihr Hilfst. Und das obwohl du sie nicht leiden kannst. Was findest du bloß an ihr?
Daimon: Jetzt hör aber auf nur weil du sie nicht leiden kannst.
Olivia: Jetzt hört auf und beantwortet die Frage. Ich sehe schon wieder das böse Funkeln in der Ecke.
Daimon Ist ja gut. Nein bin ich nicht.
Elisabeth: Ich auch nicht.

Bist du verheiratet/vergeben oder Single?

Olivia: Single.
Elisabeth: War klar. Ja leider, aber es gibt einen potenziellen Kandidaten der das ändern könnte.
Daimon: Glücklicher Single. Ellie das Thema hatten wir schon ein paar mal und nein du hast keine Chance bei ihm.
Elisabeth *wird rot*

Hast du Kinder?

Olivia: Nein.
Elisabeth *völlig entsetzt* Kinder? Mal im Ernst Kinder? Was soll den die Frage? Sehe ich etwa so aus?
Daimon. Jetzt hab dich nicht so Kinder könne doch was tolles sein. Leider habe ich keine.
Olivia: Bist du dir da so sicher?

Was ist dein Lieblingsessen?


Olivia: Nudelauflauf.
Elisabeth: Pizza schätze ich.
Olivia: So siehst du auch aus.
Daimon: Mädels reist euch zusammen. Ich esse am liebsten Apfelkuchen.

Hast du irgendwelche Geheimnisse?

Olivia: Nein. Nicht wirklich und selbst wenn. Wären es doch keine mehr wenn ich sie erzählen würde.
Daimon: Heißt das, stille Wasser sind tief und schmutzig? *er grinst breit*
Elisabeth: Ja, sicher habe ich Geheimnisse, aber ich stimme Olivia zu. Würde ich sie erzählen wären sie keine mehr

Bist du gerade verliebt?

Olivia: Vielleicht ein wenig.
Daimon: Ich?Verliebt? Nein das kannst du vergessen. Ich nicht. Nie.
Elisabeth: Also doch ich wusste es. Diese ***** hat dir völlig den Kopf verdreht. Dabei hätte ich …
Daimon: Rede nicht so über sie.
Elisabeth: Über wenn?
*Betretenes Schweigen*

Welche Kunst sagt dir etwas?

Olivia: Der Tanz. Ich liebe das Tanzen. Es ist die höchste Form der Kunst.
Elisabeth: * verächtlicher Blick zu Olivia* Ich liebe die Dichtung.
Daimon: Die Kunst der Verführung.
Elisabeth und Olivia *verdrehen die Augen*

Welche Augenfarbe hast du?

Olivia: Grün
Elisabeth: Braun
Daimon: Blau.

Badest du lieber im Pool oder im Strand?

Olivia: Im Meer bist du des Wahnsinns. Im Meer kann man nicht baden, es sei den man will sich das Leben nehmen.
Elisabeth: Da hat sie recht.
Daimon: Es sei den man kennt Stellen, die nicht verseucht sind und dort ist es wirklich schöner als im Pool.
Elisabeth und Olivia *fragende Blicke*
Daimon *breites Grinsen*

Campst du gern oder bleibst du lieber zu Hause?

Olivia: Das ist ähnlich wie mit dem Meer. Willst du dich umbringen geh Campen.
* Zustimmendes Nicken von den anderen beiden*

Hast du schon einmal einen Menschen getötet?

Olivia: Um Himmels Willen nein.
Elisabeth: *kühl* Den ein oder anderen sicher.
Daimon: Nein so  was ist doch barbarisch.

Bist du dick oder dünn?

Olivia: Relativ schlank, aber sportlich
Elisabeth: *etwas verlegen* Naja normal würde ich sagen.
Olivia: Guck dich doch mal an wenn das normal ist, dann weis ich auch nicht mehr.
Daimon: Ach Mädels, ist gut. Ich bin trainiert und schlank.

Gibt es irgendwas Seltsames über dich zu erzählen?


Olivia: Nein nicht das ich wüsste.
Elisabeth: Außer das du seltsam bist. *Olivia wirft ihr einen vielsagenden Blick zu* Ist ja gut. Und über mich gibt es nichts seltsames zu erzählen.
Olivia: Du meinst außer das du mit 10 Katzen in einer 40m² Wohnung lebst?
Daimon: Also ich ein ein Halbgott. Seltsam genug?

Träume?

Olivia: Das die Welt wieder so wird wie vor dem Krieg. Und eine Familie.
Elisabeth: Ja das Olivia endlich verschwindet und still ist.
Daimon: Also langsam reicht es wirklich. *Böser Blick in Richtung der Damen* Mein Traum ist eine kleine Familie an einem schönen Fleck Erde mit einem Haus und einem Garten.

Mit wem würdest du einen Tag lang tauschen wollen? Warum?

Olivia: Mhm... weis nicht. Vielleicht mit meiner Cousine, die scheint recht unbeschwert zu leben.
Elisabeth: Mit niemandem. Ich liebe mein Leben so wie es ist.
Daimon: Mit einem normalen Menschen, manchmal kann das Leben als Halbgott ganz schön anstrengen. Vor allem wenn man dann so genervt wird wie ich von Olivia.

Hast du Geschwister?

Olivia und Elisabeth im Chor: Nein.
Daimon: JA einen Bruder Luzifer. *er verdreht die Augen*

Was hältst du von Religion?

Olivia: Religion? Mal ehrlich sie ist verboten,aber ich meine Daimon hingegen beweist ja das es Götter gibt. Und etwas zu haben woran man glauben kann ist gut. Und die meisten Menschen lassen sich die Religion auch nicht verbieten.
Elisabeth: Sehe ich auch so.
Daimon *grinst breit*

Offline SinTheFox

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #203 am: 22. November 2013, 18:45:48 »
Aus Spaß an der Freude und um die vier ein wenig besser zu verstehen, dürfen sie jetzt auch mal ran. Außerdem ... man weiß ja nie, wozu das noch gut sein kann. ;)

Devron, ein Dämon, der in den Körper eines 17-jährigen gesteckt wird.
Liam, ein Mensch, dem ein besonderes Schicksal auferlegt wird.
Aidan, ein Engel, der in der Menschenwelt warten muss.
Irbis, ein Dämon, der in den Körper eines Schneeleoparden gebannt wurde.


1 Wie alt bist du?

Liam: 18.
Aidan: Ebenfalls. Immerhin sind wir auch in einer Klasse.
Irbis: In meinem jetzigen Körper bin ich 5 Jahre. Als Dämon bin ich etwa 700 Jahre alt. sieht auffordernd zu Devron
Devron: starrt Irbis einen Moment lang an Muss ich das beantworten?
Irbis: verdreht genervt die Augen Ja, du musst. Erst wenn wir die ganzen Fragen beantwortet haben, dürfen wir wieder nach Hause.
Devron: seufzt genervt Momentan sehe ich aus wie ein Kind. 18!verschränkt trotzig die Arme
Liam: Komm schon. Du bist auch nicht älter als ich. Und wir sind so gut wie erwachsen.
Devron: ganz leise, für Liam nicht hörbar Von wegen. Das ist doch kein Alter!
Irbis: leise zu Devron Hier schon. Man könnte wirklich meinen, dass du noch keine 250 bist.
Devron: eingeschnappt Pft. Nur weil ich 90 Jahre jünger bin als du.

2 Wie groß bist du?

Irbis: 120cm cm plus 98 cm Schwanzlänge. stolz Das dürfte der Schneeleopardin im Nebenkäfig imponieren.
Liam: sieht ihn verwundert an 1,69 m. Ganz normaler Durchschnitt.
Aidan: 1,71 m. Auch noch Durchschnitt.
Liam: sieht Devron neidisch an So groß wie du wäre ich auch gern...
Devron: sieht kalt zu Liam, seufzt 1,74 m klein.
Liam: starrt ihn fragend an
Irbis: stößt Devron mit dem Ellenbogen in die Rippen
Devron: grummelt nur für Irbis hörbar Ist doch wahr. Von 1,89 m runter geschrumpft...

3 Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?

Liam: Meine Freunde finden, dass ich zu viel Zeichne. Ständig und überall, auf jedes Stück Papier, das mir in die Finger kommt.
Aidan: Ich wüsste nicht, dass ich welche habe.
Devron: knurrt Von wegen. Nirgends hat man seine Ruhe vor dir. Ständig fühlt man sich von dir beobachtet... zu Liam Du quatschst immer so viel.
Irbis: unterbricht ihn Ist ja gut. Du bist dagegen immer so still. leiseUnd grummelig.
Devron: funkelt ihn wütend an Dafür unterbrichst du einen immer.
Aidan: sieht fassungslos zwischen ihnen hin und her
Liam: beschwichtigend Okay, gehen wir lieber zur nächsten Frage über.

4 Bist du noch Jungfrau?

Aidan: wird rot So eine Frage sollte hier gar nicht gestellt werden...
Liam: wird ebenfalls rot Also, ähm... schaut verlegen zur Seite
Irbis: grinst breit Das heißt dann wohl bei euch beiden Nein? sieht Aidan herausfordernd an
Liam: wird noch röter
Aidan: erwidert den herausfordernden Blick Wenn du meinst...
Irbis: stupst Devron an
Devron: schnaubt genervt Das weißt du doch ganz genau, Irbis. In meinem oder deinem Alter ist die Frage doch überflüssig. verschränkt die Arme
Irbis: Keine Jungfrauen mehr. grinst

5 Bist du verheiratet oder Single?

Irbis: Single. Aber die nette Schneeleopardin im Nebenkäfig würde ich nicht vom Baumstamm stoßen. grinst
Devron: verdreht die Augen Single.
Aidan: Selbstverständlich Single.
Devron: hebt eine Augenbraue
Liam: Leider Single. Aber da gibt da jemanden, den ich sehr mag. schaut unauffällig in die Runde

6 Hast du Kinder?

Liam und Aidan: Nein. gucken sich verdattert an
Irbis: ignoriert die zwei Sicher so einige. Dank mir gibt es wieder mehr Schneeleoparden auf der Welt. Man muss ja auch seinen Beitrag zum Arterhalt leisten.grinst breit
Devron: verdreht die Augen Keine Ahnung. Vielleicht. Bisher war mir das egal.
Liam: starrt ihn misstrauisch an Wie kann dir das egal sein?
Devron: Ist eben so. Punkt.
Liam: schüttelt enttäuscht den Kopf
Aidan: verenngt misstrauisch die Augen
Devron: knurrend Nächste Frage.

7 Was ist dein Lieblingsessen?

Liam: Spaghetti mit Tomatensoße und Mozzarellastückchen, Und Gemüse.
Devron: Die Nudeln sind nicht schlecht. Aber das Beste, sind Steaks. Schön blutig.
Irbis: erstaunt über die freiwillige Antwort seines Freundes Rohes Fleisch. Am liebsten selbst erlegt, was viel zu selten der Fall ist.
Aidan: Egal, solange kein Fleisch drin ist.
Devron: blickt ihn angewidert an Ohne Fleisch... das kann auch nur einer wie du sagen.
Aidan: erwidert den Blick Und ihr fresst nur Fleisch. Hirnlos eben.
Devron: knurrt Sag das noch mal!
Aidan: grinst ihn provozierend an
Devron: springt auf ihn zu
Irbis: sieht gebannt zu, wie sie sich prügeln
Liam: versucht sich Gehör zu verschaffen, hat aber keine Chance
SinTheFox: RUHE! Benehmt euch, prügeln könnt ihr euch später.

Zehn Minuten später.

SinTheFox: So, wenn sich jetzt alle wieder beruhigt haben... sieht einem nach dem anderen fest in die Augen ...kann es ja weiter gehen. Nächste Frage bitte.


8 Hast du irgendwelche Geheimnisse?

Aidan: Ich habe keine Geheimnisse.
Liam: Dafür tust du aber immer sehr geheimnisvoll. überlegt einen Moment Bisher habe ich noch niemandem verraten, dass mir Männer sehr gut gefallen...
Aidan: sieht ihn angeekelt an
Devron: sieht Liam erstaunt an
Irbis: Warum ich im Körper eines Schneeleoparden gefangen bin. Aber das werde ich euch bestimmt nicht erzählen.
Devron: verschränkt die Arme abwehrend vor der Brust Mein Geheimnis bleibt genau das. Geheim.

9 Bist du gerade verliebt?

Aidan: Jein. In niemanden bestimmten. Aber ich liebe alle Menschen.
Liam: hebt erstaunt eine Augenbraue Interessant. überlegt, wird dann rot Es gibt da schon jemanden, aber ich weiß nicht, was er darüber denkt.
Devron: [kreuzt mit Liam den Blick[/i]
Liam: schaut schnell weg und wird noch röter
Devron: hebt eine Augenbraue, flüstert Ich bin mir nicht mal sicher, ob ich lieben kann. laut Ob ich verliebt bin, weiß ich nicht, aber ich mag diese Person zumindest sehr gerne.
Liam: freut sich
Irbis: zu Devron Ich weiß auch nicht. Ich jedenfalls mag die Schneeleopardin im Nebenkäfig sehr gerne und würde gerne mal mit ihr... einen Käfig teilen. grinst breit Hey Devron, kannst du da nicht mal was unternehmen?
Devron: Wie soll ich da was dran ändern? Ohne Kräfte.
Irbis: Lass dir was einfallen. schnurrt amüsiert

10 Welche Kunst sagt dir etwas?

Irbis: Wenn man sich noch nicht richtig an den Körper gewöhnt hat, ist das Jagen schrecklich schwer. Aber hat man erst mal den Dreh raus, kann man eine wahre Kunst draus machen und unendliche Tricks und Kniffe finden.
Devron: Ja, da stimme ich dir zu. Die Kunst, jemanden zu Überreden und die Dämonenmagie darf man aber auch nicht vergessen.
Aidan: Die Künstler, die Fresken in den Kirchen gemalt haben und die Menschen, die diese bunten Glasfenster zustande bringen können, die man so oft in Kirchen findet.
Devron: sieht ihn angeekelt an, dreht sich dann weg, abfällig Kirchen.
Liam: sieht fragend zu Devron, mischt sich aber nicht ein Hm. Musik ist eine Kunst. Den Text und die Melodie aufeinander abzustimmen...
Devron: Interessant. Gefällt mir.
Liam: wird rot, freut sich[/i]

11 Welche Augenfarbe hast du?

Irbis: Grün, wie die nette Schneeleopardin. grinst
Aidan: Honigfarben. So wie alle in meiner Familie sie haben.
Liam: seufzt Langweiliges Blau-Grün...
Devron: Finde ich nicht langweilig, mir gefällt sie. Im Gegensatz zu meinem Grau.
Liam: Mir gefällt das Grau. Nicht viele haben so eine Augenfarbe, das ist was besonderes.
Devron: Hm. In der Dämonenwelt hat fast jeder diese Augenfarbe...
Liam: Aber hier, oder? Freu dich doch drüber.
Devron: nickt

12 Badest du lieber im Pool oder am Strand?

Aidan: Im Pool. Da ist das Wasser sauber und temperiert.
Liam: Also ich mag beides. Im Sommer am Strand baden zu gehen, ist doch schön. lacht Und so romantisch.
Devron: sieht beide angewidert an
Irbis: Weder noch. Wasser ist zum Trinken da und nicht zum Baden. Dazu habe ich eine Zunge. Mit der kann man sich super sauber machen. grinst ein breites Katergrinsen
Devron: schüttelt ungläubig den Kopf Wenn es sein muss, dann bade ich mal in einer Badewanne. Sobald mir das Wasser über das Knie reicht, gehe ich nicht mehr rein. Viel zu tief. verschränkt die Arme
Liam: Sag mal, kann es sein, dass du nicht schwimmen kannst?
Devron: zuckt zusammen Nein. Gar nicht. Daran liegt es nicht. Es ist einfach zu... nass.
Liam: glaubt ihm kein Wort

13 Übernachtest du gerne draussen oder bleibst du lieber zu Hause?

Irbis: Draussen ist es doch am Schönsten. Und wenn es regnet, sucht man sich eine schöne trockene Höhle. Bevorzugt zusammen mit einem Weibchen... schnurrt
Liam: Zu Hause ist es am schönsten. Im Sommer habe ich aber auch nichts dagegen, mal zelten zu gehen. Das kann auch sehr schön sein.
Devron: Am liebsten bin ich zu Hause. Da schläft es sich entspannt und ruhig. Außerhalb schlafe ich immer so unruhig. Schließlich weiß man ja nie.
Aidan: Wo ich schlafe, ist mir egal, solange noch Kontakt zur Engelsfamilie besteht. Denn solange wir miteinander verbunden sind, ist überall mein zu Hause.

14 Bist du auf natürliche Art entstanden oder geschaffen worden?

Aidan: Eine überflüssige Frage. Natürlich auf natürliche Art. schüttelt fassungslos den Kopf
Liam: Na ganz normal halt. Geboren worden.
Irbis: Das ist schon so lange her... Ganz natürlich entstanden, würde ich sagen.
Devron: überlegt, stupst Irbis an und flüstert Bist du dir sicher?
Irbis: nickt, ebenfalls leise Du bist doch auch ganz natürlich entstanden, als du ein Dämon wurdest. Wir entstehen einfach und werden nicht von irgendwem geschaffen. Und vorher waren wir Menschen, die geboren wurden, oder?
Devron: nickt nachdenklich Also dann: Auf natürliche Art.

15 Welche Eiscreme ist deine liebste?

Devron: mit leuchtenden Augen Das ist das kalte Zeug, ne? Obwohl es so kalt ist, ist es so gut...
Liam: lächelt Devron an Das ist süß. lacht Ich mag am liebsten Vanille mit Schokostreuseln.
Devron: ignoriert Liam Alle Sorten. Hauptsache nicht so pappig süß.
Irbis: Das ist mir zu kalt. Erst wenn es geschmolzen ist, schmeckt es. Schoko ist toll, mit Sahnehäubchen. sieht verträumt zu Devron
Devron: Ich bring nächstes Mal welches mit, okay?
Irbis: nickt begeistert
Aidan: Ich mache mir nicht viel aus Eis. Menschenessen ist mir allgemein nicht so wichtig.

16 Hast du jemals einen Menschen getötet?

Aidan: entsetzt Nein! Menschen soll man nicht töten. Man soll sie beschützen!
Devron: wirft einen misstrauischen Blick zu Aidan Ich habe schon einige überredet, etwas dummes zu tun. Und sicher ist dabei auch der eine oder andere ums Leben gekommen.
Aidan: starrt ihn wütend an
Irbis: stellt sich zwischen die beiden Solange sie mich in Ruhe lassen, lasse ich sie auch in Ruhe. Aber ich verteidige mich und da würde ich auch wieder einen töten! knurrt tief
Liam: Ich will mir nicht mal vorstellen, dass ich mal jemanden töten müsste. schaudert
Aidan: hat sich wieder beruhigt Das ist auch gut so.

17 Bist du dick oder dünn?

Aidan: Ich habe genau das richtige Gewicht für meine Größe und fühle mich wohl.
Liam: schaut an sich herunter Schlank, würde ich sagen.
Irbis: Das kommt ganz drauf an. Mit Winterfell sehe ich etwas mollig aus, aber im Sommerfell kann ich mich sehen lassen. sieht Devron an Du könntest ein wenig mehr auf den Rippen vertragen.
Liam: Das finde ich auch. Dev, du siehst fast schon dürr aus und beim Essen hältst du dich auch immer so zurück.
Devron: Das ist meine Sache. Ich fühle mich wohl und werde nichts daran ändern, wenn ich nicht muss. Und du sollst mich nicht immer Dev nennen! funkelt Irbis und Liam wütend an
Liam: flüstert, traurig Aber das ist doch nicht gesund und ich mache mir schon Sorgen um dich. Außerdem ist Dev doch ein toller Spitzname.
Devron: hat das gehört Ich brauche keinen Spitznamen! überlegt, murmelt zu sich Vielleicht esse ich doch ein winzig kleines bisschen mehr...

18 Gibt es irgendetwas seltsames über dich zu erzählen?

Irbis: Außer, dass ich seit Jahren in den Körper eines Schneeleoparden gebannt bin? Nichts.
Liam: Keine Ahnung. Zählt es, wenn ich mit einem Dämon und einem Engel befreundet bin?
Irbis: Ich würde sagen: Ein ganz klares Ja. grinst
Liam: nickt nachdenklich
Aidan: Ich denke, da gibt es nichts. überlegt kurz Dass ich ein Engel bin.
Devron: leise Dass du immer so rumschleichst. für alle hörbar Dass ich in die Schule muss. wieder leiseUnd meine Kräfte nicht benutzen kann.

19 Dein Lieblingsfilm? Deine Lieblingsgeschichte?

Liam: Da gibt es so viele, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll... Aber ich mag alle Filme mit Jim Carey.
Aidan: seufzt Ich mache mir nichts aus Filmen. Das ist Zeitverschwendung.
Irbis: Filme sind mir egal. Ich sehe mir lieber die Natur an. zwinkert
Devron: Ich mag Horrorfilme. Und Blair Witch Project oder Urban Legends. Das ist immer so lustig.
Liam: schaudert Was ist daran lustig?
Devron: Das zeige ich dir bei Gelegenheit mal.

20 Hast du irgendwelche Träume?

Devron: Ganz schnell meinen Auftrag erledigen und wieder nach Hause gehen, damit ich wieder meine Ruhe habe.
Liam: traurig Schade, dass du so schnell wieder weg willst. Ich träume von einem tollen Job, der mir auch Spaß macht. ganz leise Und dass Dev noch da bleibt.
Devron: hat das gehört Du sollst nicht immer Dev sagen!
Liam: streckt ihm die Zunge raus Bleibst du noch ein bisschen? sieht ihn bittend an
Devron: verdreht die Augen Vielleicht.
Irbis und Liam: freuen sich
Irbis: Wieder frei sein und mich jederzeit verwandeln können, wie ich will.
Aidan: Die Menschen beschützen und ihnen helfen.

Puh.
Wer hätte gedacht, dass sie sich noch so in die Haare kriegen...
Und erfahren habe ich auch noch das eine oder andere. Herrlich, sowas im NaNo noch zu machen.  ;D
Das einzig Rätselhafte an der Katze ist, warum sie sich je dazu entschieden hat, ein Haustier zu werden.
Compton Mckenzie

Offline canis lupus niger

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #204 am: 22. November 2013, 20:52:16 »
Charaktere:
Hm, die Entscheidung fiel mir nicht leicht. Jetzt habe ich einfach mal eine bunte Mischung zusammengewürfelt.

Sascha Bajarin, freie Kriegerin aus Amudaria (aus meiner Reihe canis lupus niger, Schwester des Prota)
Helme von Draepon, Fürst einer kleinen Grafschaft im Gebirgskönigreich Drachstaad (aus meinem fast fertigen Roman für die Isrogant-Reihe)
Töknurday, ein Ork (ebenfalls aus Isrogant, aber aus einer bereits fertiggestellten Novelle. An einer zweiten, in der er bereits erwachsen ist, arbeite ich sporadisch. Für dieses Interview habe ihn als Erwachsenen sprechen lassen.)

1) Wie alt bist du?
Sascha: 30
Helme: 35
Töknurday: 23 ... glaube ich. Wir hören auf zu zählen, sobald wir als Erwachsene anerkannt worden sind


2) Wie groß?
Sascha: 1,65 m oder so. Amudaren werden nicht so groß.
Helme: 1,82 m
Sascha *wirft ihm einen interessierten Blick zu*.
Töknurday: Nach Menschenmaß etwas über zwei Meter.

3) Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?
Sascha: Kommt drauf an, wen du fragst, Süßer.
Interviewer: Ich frage dich.
Sascha: Nö, hab keine. *grinst*
Helme:(Wirft S. einen tadelnden Blick zu) Meine Gemahlin meint, ich sei gelegentlich zu schroff. Vermutlich hat sie recht.
Töknurday: Orks haben keine schlechten Angewohnheiten.
(ungläubige Stille von rechts und links) Wir sind genau so, wie wir sein sollen. Was scheren mich die Maßstäbe von euch weichhäutigen Menschen, oder von Angehörigen anderer Rassen?


4) Bist du noch Jungfrau?
Sascha: Ach was! Natürlich nicht.
Helme: Nein
Töknurday: *Schweigt*
Sascha: Er ist noch eine! Eine 23jährige, zwei Meter große, männliche Jungfrau! Ich glaub´s nicht!
Töknurday: Wir pflanzen uns erst fort, wenn wir uns bewiesen haben und uns das Recht dazu vom Raudenführer zugesprochen wurde, Menschenfrau! Du weißt nichts über uns, also schweig!
Sascha: Du wirst rot! Ist das süß!
Töknurday: Was?
Sascha: Du wirst ganz rot. Du bist verlegen, gib´s zu!
Töknurday: Ich bin nicht verlegen!
Helme: Ihr solltet den Ork nicht weiter bedrängen, junge Frau!
Sascha: Wieso denn nicht? Meinst du, ich verletze seine Gefühle zu sehr? Keine Sorge! Ich finde ihn einfach niedlich. Lass mich ihn ruhig noch ein bisschen ärgern!
Helme: Wenn Orks richtig ärgerlich werden, reißen sie einem auch schon mal einen Arm aus, ... hab ich gehört.
Töknurday: *grinst und zeigt dabei ein eindrucksvolles Raubtiergebiss*

5) Bist du verheiratet oder Single?
Sascha: Kriegerinnen heiraten nicht.
Helme: Ja, ich bin verheiratet.
Töknurday: Nein. Orks heiraten nicht. Wir gehen keine festen Partnerschaften ein.
Sascha: Und außerdem bist du ja noch Jungfrau
Töknurday: Das geht dich nichts an. Die Frage war ...
Sascha: Du wirst schon wieder rot.
Töknurday: *knurrt ärgerlich*

6) Hast du Kinder?
Sascha: Ja, vier. Zwei Söhne und eine Tochter, die in den Familien ihrer Väter leben. Mein Ältester lebt bei meinen Eltern.
Helme: Aber Ihr sagtet, Ihr wäret nicht verheiratet! Das ist ... schändlich! Wie kann eine ehrbare Frau ...
Sascha: *grinst breit* Andere Länder, andere Sitten, mein Bester!
Helme: Nun, mich geht das nichts an. Nein, Isabell und ich haben noch keine Kinder, aber sie ist schwanger.
Töknurday *blafft mit einem Seitenblick auf Sascha*: Nein!
Sascha: *grinst immer noch* Ist doch kein Grund, sich aufzuregen, Kleiner!

7) Was ist dein Lieblingsessen?
Sascha: Brot! In den Ebenen gibt es keinen Getreideanbau, weil wir nicht sesshaft leben. Alles Mehl müssen wir von Händlern kaufen. Deshalb ist frisches Brot bei uns eine seltene Delikatesse.
Helme: Frisches Brot ist etwas Gutes. Ich mag dazu Lammbraten vom Spieß
Töknurday: Fleisch schmeckt am besten, wenn es frisch erjagt und noch warm ist.
Sascha: ROH???
Töknurday: So ist es am besten. (Er überlegt, lächelt plötzlich und fügt hinzu:) Aber seit einiger Zeit ist es nicht mehr üblich, Menschenfleisch zu essen.
Sascha:*schnaubt verächtlich* Sollte das ein Witz sein? Der war nicht komisch!
Töknurday: *lächelt immer noch* Das war kein Witz.
Helme: *lacht* Aber DER war jetzt komisch.


8 ) Hast du irgendwelche Geheimnisse?
Sascha: Nein, glaub´ nicht. Mir fällt keins ein.
Helme: *denkt einen Moment nach* Nein.
Sascha: Das hat aber lange gedauert. Bist du sicher?
Helme: Meine Antwort lautet 'Nein'!
Töknurday: Keine Geheimnisse.
Sascha: Du auch nicht? Ist das langweilig! Nichts, was keiner über dich wissen soll?
Töknurday: Na ja ...
Sascha: Ich bin ganz Ohr!
Töknurday: Weil ich als Kind sehr schwer verletzt wurde, ziehe ich mein linkes Bein etwas nach.
Sascha: Na und?
Töknurday: Deswegen wollte mich der Überork nicht für seine Armee.
Sacha: *zuckt mit den Schultern* Na und? Sei doch froh!
Töknurday: JEDER junge Ork dient einige Jahre in der Knochenjugend!
Helme: Es bekümmert dich offenbar, dass du das nicht durftest? Dann wollen wir nicht mehr darüber sprechen.
Töknurday: *schweigt*


9) Bist du gerade verliebt?
Sascha: Im Moment nicht. Hab grad eine Beziehung beendet.
Helme: In meine Gemahlin! Jeden Tag etwas mehr.
Sascha: Wie romantisch! *grinst* Und unsere Jungfrau?
Töknurday: *rümpft die Nase und schweigt*
Sascha: Na, sag schon! Dürft ihr euch nicht mal verlieben ohne Erlaubnis eurer ... äh, wie hieß das? Raudenführer? Ein großer Junge wie du?
Töknurday: Was haben Gefühle mit der Fortpflanzung zu tun? Liebe ist was für euch Weichhäuter. Orks begehren. Natürlich! Aber wir machen uns nicht lächerlich dabei, wie ihr.

10) (Anmerkung von Coppelia: Ich hab es mal verändert) Welche Kunst sagt dir etwas?
Sascha: Wie alle Amudaren liebe ich Musik und Tanz. Ich spiele Flöte.
Helme: *grübelt* Kunst ist nicht so meine Welt. Das überlasse ich Isabell.
Töknurday: Dieser Firlefanz ist nichts für Orks. Wir stellen keinen nutzlosen Plunder her. *Überlegt* Kampfkunst. Doch, die mag ich. Ein Freund von mir, ein Mensch, hat mir manches gezeigt. Das finde ich gut. Es ist ... eine Möglichkeit, Vollkommenheit anzustreben.
Sascha und Helme starren den Ork sprachlos an. Der bricht ab und schweigt, wegen seines Redeschwalls etwas verlegen.

11) Welche Augenfarbe hast du?
Sascha: Braun. Wie fast alle Amdaren.
Helme: Blau
Töknurday: Gelb

12) Badest du lieber im Pool oder am Strand?
Sascha: Was ist ein Pool?
Helme: Ein Badebecken, Lady.
Sascha: Ach so. Kommt drauf an. Meist baden wir in Flüssen. Auf den sommerlichen Zügen mit unserem Vieh schleppen wir ja nichts Unnützes mit uns herum. Aber ein heißes Bad ist schon was Herrliches! Das mag ich auch und nutze jede Gelegenheit dazu.
Helme: Wir haben keine Strände in erreichbarer Nähe. Also bleibt nur die Möglichkeit, in einem Becken zu baden.
Töknurday: Nur am Strand!

13) Campst du gern oder bleibst du lieber zu Hause?
Sascha: *lacht* Ich bin Amudarin! Ich bin in einem Zelt zu Hause.
Helme: Ich bin gern zu Hause. Aber mein Amt verlangt, dass ich oft in Draepon unterwegs bin, und früher machte mir das auch noch weniger aus.
Töknurday: Orks haben kein festes zu Hause. Ich könnte es nicht ertragen, immer am selben Ort zu wohnen.
Sascha: Siehst du, Kleiner, da haben wir ja doch was gemeinsam.

14) Bist du auf natürliche Art “entstanden” oder geklont?
Sascha: Was?
Helme: Die Frage verstehe ich nicht.
Töknurday: Orks lehen alles ab, was nicht natürlichen Ursprungs ist. Es ist unvorstellbar, dass ... ein Lebewesen ... *Schüttelt sich* Auf so eine Idee könnte höchstens ein Zwerg kommen. Das sind solche leidenschaftlichen Techniker, dass denen sogar so etwas zuzutrauen wäre.
Sascha: Wovon redest du?
Töknurday: Das Gegenteil von 'natürlich entstanden' könnte nur künstlich erzeugt sein. Oder?
Helme: Das ist überraschend klug überlegt. *zögert* Bist du sicher, dass du ein Ork bist?
Sascha: *lacht* Zwei Meter groß, grünliche Haut, ein Gesicht wie ein dikratswinia. Unsere Jungfrau ist zumindest unzweifelhaft kein Mensch!
Helme: Was ist denn ein Drits ... wie sagtet Ihr?
Töknurday: Das war bestimmt eine Beleidigung. Behalt es also besser für dich, Frau!

15) Welche Eiskrem ist deine liebste?
Sascha: Von Eiskrem habe ich noch nie gehört. Was ist das?
Helme: Ich habe mal am Königshof welche serviert bekommen und konnte sie nicht ausstehen. Ein widerlich süßes, dekandentes Zeug!
Sascha: Also was zu essen?
Helme: Kommt drauf an, wen man fragt. *lächelt*
Töknurday: Sowas habe ich noch nie gegessen. Scheint auch keine lohnende Erfahrung zu sein.


16) Hast du jemals einen Menschen getötet?
Sascha: Wenn es nötig war ...
Helme: Ja. Leider.
Töknurday: Den einen oder anderen.

17) Bist du dick oder dünn?
Sascha: Ich würde es drahtig und durchtrainiert nennen.
Helme: Nicht dünn. Trainiert. Ich will mir keine Schwächen erlauben. Außerdem will ich von meinen Männern nichts verlangen, was ich selber nicht zu leisten bereit bin.
Töknurday: Es gibt keine dicken Orks. Zumindest habe ich noch nie davon gehört. Dünne sind schwach. Ich bin *wirft einen Blick auf Helme* ... auch durchtrainiert.

18 ) Gibt es irgend etwas Seltsames über dich zu erzählen?
Sascha: Kommt drauf an, wen du fragst. *wirft Helme grinsend einen kurzen Blick zu* Ich bin Freie Kriegerin, das heißt, dass ich nicht im Clan meiner Eltern lebe, sondern mich mit vierzehn Jahren von ihnen getrennt habe. Ich habe die Kampfkünste studiert und spüre kein Verlangen nach einem Leben als Ehefrau und Mutter. 
Helme: Seltsames? Nein.
Töknurday: Ich bin, ... *räuspert sich verlegen*
Sascha: Na? Jetzt bin ich aber mal gespannt!
Töknurday: Ich bin mit einigen Menschen befreundet.


19) Lieblingsfilm?
(weggelassen, meine Schätzchen kennen keine Filme)
(Sehe ich genauso.  ;))

20) Träume?
Sascha: Zukunftsträume? Keine. Ich lebe in jeder Hinsicht das Leben, das ich will. Oder meinst du die beim Schlafen? Na ja, gelegentlich, so wie jeder andere auch.
Helme: Das Leben ist ein Traum, heißt es. Gemäß der Offenbarung des Wassers, der Religion, der ich angehöre, zeigt sich der Wille des Einen Gottes gelegentlich in den Träumen der Sterblichen. Ja, ich träume natürlich, so wie jeder andere Mensch auch. Und ich versuche zu erkennen, ob meine Träume Botschaften an mich enthalten.
Töknurday: Orks glauben nicht an den Einen Gott der Menschen. Aber wir träumen natürlich auch, wenn wir schlafen.


Offline Aylis

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #205 am: 02. Dezember 2013, 15:22:57 »
Das finde ich ja mal interessant.
Charaktere:
Wim (Romancharakter, Mensch, Magier)
Nhanduit (Romancharakter aus demselben Projekt wie Wim, Elf)
Gemma (Romancharaker aus einem anderen Projekt, Dämonin)


1) Wie alt bist du?
Wim: Mitte zwanzig.
Nhanduit: Es dürften jetzt genau 579 Jahre sein.
Gemma: Mein menschliches Alter war 17, mein dämonisches Alter 118 und mein Geist ist wohl schon älter als die gesamte Menschheit.

2) Wie groß?
Wim: 1,90 m.
Nhanduit: 2,50 ungefähr.
Gemma: 1.70 m in der menschlichen Form.

3) Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?
Wim: Wahrscheinlich, dass ich nie direkt nachfrage, wenn ich etwas wissen will. Ich bleibe meistens ruhig und warte ab.
Nhanduit: Ich bin viel zu überdreht für einen Elfen und handle mir dadurch einige dumme Situationen ein ^-^
Gemma: Ich würde nein sagen, Lukas allerdings würde hier mein Temperament und mein ständiges Gefluche nennen, außerdem meine Angewohnheit, jedem immer gleich mit Gewalt zu drohen.

4) Bist du noch Jungfrau?
Wim: Nein, aber mehr sag ich dazu nicht.
Nhanduit: Hast du dir mein Alter angesehen? Ich muss sagen, es ist zwar lange her, aber nein.
Gemma: ooooh, nein.

5) Bist du verheiratet oder Single?
Wim: Beziehung, eindeutig. Sie ist mein ein und alles und ich…
Nhanduit: Sei bloß still, wir anderen wollen auch noch. Single!
Gemma: So etwas wie eine Beziehung. Facebook würde wahrscheinlich sagen, dass es kompliziert ist.
Scheiß Technik!


6) Hast du Kinder?
Wim: Noch nicht. Die Zeit war einfach noch nicht reif.
Nhanduit: Nein, mit wem auch?
Gemma: Bei Luzifer, nein! Ob Engel und Dämon das überhaupt können?

7) Was ist dein Lieblingsessen?
Wim: Ähm, schwer zu sagen. Hab ich eigentlich nicht. Das Elfenzeug war ganz lecker.
Nhanduit: Definitiv Nudeln.
Gemma: Zählt Kaffee? Generell steh ich auf alles, was heiß ist. Nicht nur beim Essen!

8 ) Hast du irgendwelche Geheimnisse?
Wim: Eigentlich nicht, nein. Wie soll ich auch.
Nhanduit: Ja, tierisch viel, was ich einfach nicht erzähle. Wenn Wim mich fragen würde, würde ich es vielleicht erzählen.
Gemma: Wo soll ich anfangen? Aber ich fange lieber gar nicht an, weil dafür ist es ja geheim.

9) Bist du gerade verliebt?
Wim: Ja, sehr.
Nhanduit: Nicht wirklich und das ist wahrscheinlich gut so.
Gemma: Leider ja. Bringt einem nur Probleme, ist tatsächlich nicht zu empfehlen.

10) Welche Kunst sagt dir etwas?
Wim: Wenig. Ich weiß, dass Nhanduit singt, aber  seine Reime sind scheiße. Leider ist mir die Lust am Gesang verdorben worden und Kunst ist noch nicht viel entstanden in meiner Welt.
Nhanduit: Ich singe sehr gerne und spiele Laute, auch wenn Wim meine Reime scheiße findet. Na ja, die Mädchen mögen es ;) Ein singender Elf ist schon etwas Besonderes.
Gemma: Rockmusik, laut, düster, wild. Alles andere ist Humbuk.

11) Welche Augenfarbe hast du?
Wim: grau.
Nhanduit: grün
Gemma: violett. Jetzt fühl ich mich als Außenseiter.

12) Badest du lieber im Pool oder am Strand?
Wim: Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was ein Pool ist. Ich bade nur als Mittel zum Zweck, weil es sonst unhygienisch ist. Ansonsten würde ich See sagen.
Nhanduit: Ich mag keine Inseln, generell finde ich das Meer aber gut. Was genau ist denn ein Pool?
Ich denke, das gibt es in meiner Welt nicht.
Gemma: Gar nicht. Ich mag duschen, aber das Wasser fängt immer an zu kochen.


13) Campst du gern oder bleibst du lieber zu Hause?
Wim: Ich bin eigentlich ständig unterwegs, da mag ich feste vier Wände viel lieber.
Nhanduit: Da campen angeblich bedeutet, dass man in Zelten die freie Natur genießt, nehme ich das. Ich habe als Junge nur in Zelten gewohnt.
Gemma: Zuhause, da ist es immer schön warm. Aber ich werde wohl nie wieder nach dort unten kommen…

14) Bist du auf natürliche Art “entstanden” oder geklont?
Wim: Ähm…irgendwie ist die Frage peinlich. Ich bin echt entstanden. Aber meine Mutter existiert leider nur noch als leere Hülle und mein Vater ist gestorben…
Nhanduit: Natürlich ._. Auch wenn ich mit Klonen so meine Erfahrungen habe…
Gemma: Weder noch. Also, für mich ist das ganze natürlich, aber ich habe keine Eltern. Ich wurde aus schwarzer Energie geformt.


15) Welche Eiskrem ist deine liebste?
Wim: Das wurde bei uns noch nicht wieder erfunden, aber früher war es Waldmeister.
Nhanduit: Was ist Eis? Klingt interessant.
Gemma: Ähm, Lakritze. Dunkel ist immer das Beste.

16) Hast du jemals einen Menschen getötet?
Wim: Ja, ich musste leider schon Menschen und andere Wesen töten. Doch sie hatten sich gegen das Gute verschworen…Ich bin nicht sehr stolz.
Nhanduit: Ja, etliche Male. Das ist nun mal Krieg. Ich überspiele den Schmerz daran gerne mit meiner fröhlichen Art.
Gemma:  Keinen Menschen, nein. Engel und Dämonen, ja.

17) Bist du dick oder dünn?
Wim: Weder noch. Ich bin muskulös!
Nhanduit: Dünn. Aber trotzdem stark.
Gemma: Ich würde dann eher zu dünn tendieren, aber ich bin so das Mittelding.

18 ) Gibt es irgendetwas Seltsames über dich zu erzählen?
Wim: Zusammenfassend: Ich war mal ein normaler Mensch, dann wurde meine Welt mit einer magischen Welt zusammengeführt und jetzt bin ich einer der mächtigsten Magier meiner Welt. Ich kann Waffen beherrschen und wenn ich das tue, werden meine Augen golden.
Nhanduit: Der packt mal wieder aus. Ich bin ein Elf, der singt. Und der sowohl magisch als auch kriegerisch begabt ist. So fasst man was zusammen!
Gemma: Ich bin die Frau von Luzifer. Oder die Freundin. Wie mans nimmt.

19) Lieblingsfilm?
Wim: Ich mochte mal „sieben Psychos“, aber es gibt keine Filme mehr in meiner Welt.
Nhanduit: Ich mag das Theater.
Gemma: Indiana Jones! Das sind echte Klassiker.

20) Träume?
Wim: Frieden in unserer neuen Welt und Aleria heiraten.
Nhanduit: Meinen Vater wieder treffen. Wenn er überhaupt noch lebt. Können Sie mir sagen, ob Halbelfen auch ewig leben?
Gemma: Endlich vom Himmel in Ruhe gelassen werden. Manno.
Es ist nichts wie es scheint.

Felicity

  • Gast
Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #206 am: 03. Dezember 2013, 19:19:45 »
Da ich gerade an den Vorbereitungen für ein neues Buch stecke, da ich gerade das erste beendet habe, ist dieses Interview vielleicht mal eine gute Idee  :)

Charaktere:

Lennox: Magier und Thronanwärter
Lyandra: Ehefrau von Lennox
Bly: Erste Liebe von Lennox

Wie alt bist du?

Lennox: 23 Vollmond-Zyklen. Ein Vollmond-Zyklus entspricht einem eurer Jahre.
Lyandra: 21 Vollmond-Zyklen.
Bly: Ich war noch nie gut im Zählen. Und interessiert hat es mich auch nie. Wer achtet denn auch darauf, wann alle drei Monde gleichzeitig voll sind? Aber ich schätze, ich komme auf ungefähr dieselbe Zahl wie die Zwei.

Wie groß?

Lennox: Etwa 1,85m in eurer Maßeinheit.
Lyandra: 1,65m.
Bly: Verdammt, bist du klein. Ich bin 1,80m.
Lyandra: Ich bin nicht klein, du bist riesig.
Bly: Lennox hat es immer gut gefallen, dass ich groß bin.
Lyandra: Du solltest dich damit abfinden, dass ihm jetzt etwas anderes gefällt.

Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?

Lyandra: Nein. Ich bin eine Prinzessin, ich kann mir so etwas nicht erlauben.
Bly: *verdreht die Augen* Also ich klaue gerne. Außerdem bin ich tierisch rachsüchtig. *schaut zu Lennox*
Lennox: Also ich bin...
Bly: *unterbricht ihn* Ein Verräter? Ja, das kann ich bestätigen.
Lennox: Eigentlich wollte ich sagen, dass ich Langschläfer bin.

Bist du noch Jungfrau?

Lyandra: Das ist eine Frage, die man einer zukünftigen Königin nicht stellt. *verschränkt die Arme*
Bly: Hör endlich auf, andauernd mit deinem Rang zu prahlen. *seufzt* Also ich bin keine Jungfrau mehr.
Lennox: Ich auch nicht.

Bist du verheiratet oder single?

Lennox: Verheiratet.
Lyandra: Ebenfalls *nimmt Lennox Hand und lächelt ihn an*
Bly: Also ich habe eine innige Beziehung zu meinem Dolch. *grinst*

Hast du Kinder?

Lyandra: Hoffentlich bald.
Lennox: *schweigt ohne die Miene zu verändern*
Bly: Was ist denn hier los? Ärger im Paradies?
Interviewer: Bitte beantworte einfach die Frage!
Bly: Nein, ich habe keine Kinder. Zufrieden?

Was ist dein Lieblingsessen?

Lyandra: Süße Algen. Die könnte ich den ganzen Tag essen.
Lennox: Fleisch. Jeglicher Art.
Bly: Essen? In letzter Zeit war ich froh, wenn ich überhaupt etwas zu essen bekommen habe. Mit der Zeit wird sogar zähes Fleisch attraktiv. Und der Geschmack der Rache.

Hast du irgendwelche Geheimnisse?

Lyandra: Wenn ich so nachdenke...eigentlich nicht.
Lennox: Ja.
Lyandra: Wirklich? Erzählst du es mir?
Lennox: Dann wäre es kein Geheimnis mehr.
Bly: Ich bin ein offenes Buch. Keine Geheimnisse. Geheimnisse sind etwas für Feiglinge, die sich nicht trauen, die Wahrheit auszusprechen.

Bist du gerade verliebt?

Lyandra: *lächelt verträumt zu Lennox rüber* Unsterblich.
Bly: Alles ist sterblich.
Lyandra: Außer der Liebe. Nicht wahr, Lennox?
Lennox: *schweigt eisern*

Welche Kunst sagt dir etwas?

Lyandra: Ich liebe es zu malen. Das könnte ich den lieben langen Tag machen. Und singen. Als ich jünger war, hatte ich täglich Gesangsstunden.
Bly: Du warst so schlecht, dass du täglich Gesangsunterricht gebraucht hast?
Lyandra: *ein wenig wütend* Nein, ich...
Lennox: *unterbricht sie* Also ich verstehe mich auf die Kunst der Magie.
Bly: Und ich verstehe etwas von der Kunst des Tötens. *blickt zu Lennox und Lyandra*

Welche Augenfarbe hast du?

Lennox: Braun.
Bly: Braun.
Lyandra: Eine Mischung zwischen grün und braun. Genau wie meine Mutter und meine Schwester.

Badest du lieber in einem Wasserbecken [umgeändert von Pool] oder am Strand?

Lennox: Strand.
Lyandra: Nein! Auf jeden Fall in dem Wasserbecken außerhalb der Öffentlichkeit!
Bly: Blieb mir beides in letzter Zeit verwehrt. Im Exil gibt es solchen Luxus eben nicht.
Lyandra: *leise* Igitt...

Übernachtest du gerne draußen [umgeändert von campen] oder bleibst du lieber zuhause?

Lyandra: Weder noch. Ich reise gerne, aber ich würde niemals unter freiem Himmel übernachten.
Lennox: Ich übernachte gerne draußen. Dann sehe ich einfach nur in die Sterne und fühle mich frei.
Lyandra: Das hast du schön gesagt.
Bly: Also ich habe kein Zuhause. Und im Exil musste ich immer draußen übernachten. Das gefiel mir allerdings davor schon ganz gut.

14 & 15 weggelassen.

Hast du jemals einen Menschen getötet?

Lyandra: Bei allen sieben Fürsten! Natürlich nicht!
Lennox: Ich auch nicht.
Bly: Ja.
Lennox: Du hast was?
Bly: Ja, habe ich. Ist doch gar nicht so unverständlich, oder? Ich kam zurück, ich hatte miese Laune, irgendjemand musste dran glauben. Viel interessanter ist doch, wer als nächstes an der Reihe ist.

Bist du dick oder dünn?

Lennox: Muskulös.
Bly: Naja, das hat auch nachgelassen, seitdem ich dich zuletzt gesehen habe.
Lyandra: Also ich bin dünn.
Bly: Muskulös, aber auch abgemagert. Früher hatte ich eine schönere Figur.

Gibt es etwas Seltsames über dich zu erzählen?

Lyandra: Auf die Schnelle fällt mir nichts ein.
Lennox: Ja. Aber das gehört zu meinen Geheimnissen.
Bly: Ich habe drei Jahre im Exil überlebt. Das ist bestimmt seltsam!

Träume?

Lyandra: Frieden für mein Volk. Und Kinder. Viele Kinder, drei oder vier.
Bly: Rache.
Lennox: *schaut das erste Mal während des ganzen Interviews zu Bly* Verständnis.

Zurvan

  • Gast
Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #207 am: 20. Dezember 2013, 02:15:03 »
Mir tut Lennox ein bisschen leid.


Charaktere:

Luca: Drachenbelani und Menschenwandler
Vincent: Sowas-wie-Vampir
Ambra: Geierbelani

Wie alt bist du?

Luca: Neunzehn.
Vincent: Dreihundertsechsunddreißig.
Luca: Mustert Vincent skeptisch. Lügner.
Vincent: Ich bin kein Lügner.
Luca: Ich sollte dich an irgendeinen Anti-Aging-Creme-Hersteller verkaufen. Wirft bestimmt was ab.
Vincent: Lächelt furchtlos. Die werden dich über den Tisch ziehen, ohne dass du es merkst.
Luca: Fängt an zu knurren. Soll das heißen, ich sei dumm?
Vincent: Ich würde es eher als unüberlegt und überheblich beschreiben.
Ambra: Jungs. Hier wird niemand verkauft! Ich bin Zwanzig.

Wie groß?

Luca: 1, 70m.
Vincent: 1, 82m.
Ambra: 1,48m. Aber ich habe eine Flügelspannweite von fast vier Metern!
Vincent: Pfeift anerkennend. Das ist wahrlich beeindruckend.
Luca: So viel habe ich auch. Verschränkt die Arme.
Vincent: Tut mir Leid, Draco. Aber du bist größer und weit kräftiger als Geist. Da gewinnt sie.

Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?

Luca: Nö.
Ambra: Bitte was? Natürlich hast du! Soll ich sie dir aufzählen?
Luca: Bitte ni-
Ambra: Du rauchst in geschlossenen Räumen. Du hörst aus Prinzip nicht auf das, was man dir sagt. Du bist faul wie ich sonst keinen anderen kenne. Du bist kalt, abweisend und ein totaler Idiot, wenn es darum geht soziale Kompetenz zu zeigen. Du bringst sogar die Kinder zum Weinen, die mit dir spielen wollen.
Luca: Schiebt beleidigt die Unterlippe vor. Kinder nerven ja auch. Besonders, wenn sie einen ständig beißen wollen.
Ambra: Luca. Er war ein Frettchenbelani. Frettchen beißen aus Zuneigung!
Vincent: ...Ich...
Luca: Dann soll er sich ein Beißspielzeug anschaffen. Du weißt schon, diese Kauseile, die Hunde kriegen.
Ambra: Ihr fällt alles aus dem Gesicht. Ahja? Ich werd' das Hirn aus deiner Leiche picken!
Vincent: Leute, Leute, Leute. Wir sind doch zivilisierte Belani. Also frisst hier niemand irgendjemanden. Auch nicht, wenn er tot ist. Und wir beschaffen Kindern auch keine Tierspielzeuge. Egal wie lustig es auch ist einem Katzenbelani einer Laserpunktjagd zuzuschauen, verstanden?
Luca: Verdreht die Augen. Ja, Vormund.
Ambra: Entschuldigung.

Bist du noch Jungfrau?

Vincent: Wie könnte wohl die Antwort eines drei Jahrhunderten alten Mannes ausfallen? Kratzt sich nachdenklich übers Kinn.
Luca: Nickt zögerlich. J-ja. Hat sich einfach noch nicht ergeben.
Vincent: Was ist mit Handrea?
Luca: Handrea? Schaut einen Moment angestrengt. Das geht dich überhaupt nichts an!
Ambra: Schüttelt den Kopf. 

Bist du verheiratet oder single?

Vincent: Ich hätte in meinem leben schon drei-viel mal geheiratet. Aber es geht einfach nicht. Nicht, wenn ich ständig umherziehen und Identitäten wechseln muss. 
Luca: Meine zukünftige Freundin kann sich ihr teures, einmal getragenes Brautkleid sonst wohin stecken. Sowas Blödes mach ich nicht. Heiraten. Pfff.
Ambra: Ich will mal heiraten. Ganz groß. Mit einem Rosentor und einem Eisschwan!
Luca: Mir wird schlecht.
Vincent: Gibt Luca eine Kopfnuss.

Hast du Kinder?

Vincent: Das fröhliche Lächeln verwischt. Nein. Bisher... war ich erfolglos.
Luca: Hab keine. Will keine.
Ambra: Ich hab ganz viele. Gut, es sind nicht meine eigenen. Aber ich liebe sie trotzdem.


Was ist dein Lieblingsessen?

Vincent: Tomatensuppe! To-ma-ten-suppe! Nichts geht über diese kleine amerikanische ... was ist das eigentlich? Eine Frucht? Ja, eine Frucht.
Luca: Ich mag Fleisch. Nur kurz angebraten.
Ambra: Spielt mit ihren Krallen. Ist es eklig, dass ich das verwesendes Fleisch mag?

Hast du irgendwelche Geheimnisse?

Luca: Schweigt.
Vincent: Zählen die Identitäten als Geheimnis? Die sind nämlich nicht jedem geheim. Aber wir drei teilen uns sowieso das Belani-Geheimnis.
Ambra: Nein. Ich habe keine Geheimnisse vor meiner Familie.
Vincent: Mustert Luca. Du bist so ruhig. Ich habe irgendeinen bissigen, verletzenden Kommentar erwartet.
Luca: Halt die Klappe!

Bist du gerade verliebt?

Luca: Schüttelt den Kopf.
Vincent: Ich denke, es bahnt sich etwas an. Lächelt und zwinkert Luca zu.
Luca: Rückt ein Stück von Vincent weg.
Vincent: Kichert.
Ambra: Kaut auf ihrer Lippe und nickt unsicher. Ja. Aber leider beruht es nicht auf Gegenseitigkeit.

Welche Kunst sagt dir etwas?

Luca: Die Mona Lisa ist ein Bild richtig?
Vincent: Oh! Ich liebe Kunst! Die stehle ich besonders gerne. Am liebsten würde ich ganze Museen mitgehen lassen.
Ambra: Unsere Kinder sind kleine Künstler.

Welche Augenfarbe hast du?

Vincent: Grün.
Ambra: Braun.
Luca: Graublau-Rot. Albinismus eben.

Badest du lieber in einem Pool oder am Strand?

Luca: Ich war zwar noch nie an einem Strand. Aber ich denke, ich bevorzuge den Strand.
Vincent: Baywatch!
Ambra: Mir macht das Meer Angst. Zu groß und zu tief. Ich mag Pools.

Campst du gerne oder bleibst du lieber zuhause?

Ambra: Oh, oh! Hüpft aufgeregt auf und ab. Ich würde gerne einmal draußen campen. Das muss total spannend und aufregend sein!
Vincent: Irgendwann machen wir das auch mal. Tief in einem Wald. Weit ab von Menschen.
Ambra: Oja! Bitte! Packt seinen Arm und hüpft immer noch.
Luca: Schaut bei dieser Frage sehr unsicher drein. Nicht sicher. Die Stimmen sind draußen überall und sie reden ständig durcheinander. Es... Aber ich mag es zwischen Baumwurzeln zu sitzen.
Vincent: Das ist völlig in Ordnung, Draco. Dein Drachenblut hätte eben gerne, dass du in deinem natürlichen Umfeld lebst.
Luca: Lassen wir das.

Bist du auf natürliche Art “entstanden” oder geklont?

Luca: Verengt die Augen. Was zum...?
Vincent: Fängt an zu lachen. Würde ich es nicht besser wissen, würde ich behaupten, dass wir alle drei Opfer irgendeines verrückten Wissenschaftlers wurden. Aber irgendwie wurden wir wohl gezeugt und sind mutiert. Zuckt mit den Schultern. Und ganz nebenbei haben wir das auch noch überlebt. Allerdings glaube ich manchmal, dass es nicht wirklich 100% natürlich war. Ich weiß nicht, was geschieht. Aber es gibt keinen Belani, ob Menschenwandler oder nicht, dessen Eltern hinter ihm stehen.
Ambra: Nickt. Sie leugnen uns alle. Aber wir wissen nicht warum.

Welche Eiskrem ist deine liebste?

Luca: Ich mag eigentlich alle. Außer After Eight. After Eight ist ekelhaft.
Vincent: Erdbeere, Himbeere. Hauptsache es ist rot. Seufzt. Ich gebe zu, ich habe eine Neigung zu roten Lebensmitteln.
Ambra: Schokolade. Schokolade ist total lecker. Besonders selbstgemacht.

Hast du jemals einen Menschen getötet?

Luca: Nein. Aber es war knapp.
Vincent: Ja. Das bleibt bei meinem Job nicht aus.
Luca: Wow.
Vincent: Jemanden zu töten, ist nicht erstrebenswert, Draco.
Ambra: Nein. Ich hoffe, dass dieser Umstand niemals eintrifft.

Bist du dick oder dünn?

Luca:Dünn.
Vincent: Athletisch. Man muss auf seine Form achten. Sonst wird man alt.
Ambra: Ich glaube, ich bin zu dünn.

Gibt es etwas Seltsames über dich zu erzählen?

Luca:Wollt ihr das wirklich wissen?
Vincent: Wenn nicht, gäbe es die Frage nicht.
Ambra: Ich wüsste gerne, ob ich aus einem Ei geschlüpft bin.
Luca: Okay, gut. Holt tief Luft. Ich habe Albinismus. Ich wurde in einer Mülltonne gefunden. Diagnostizierte akustische Psychose. Habe die Schule abgebrochen. Habe mit 17 einen Mann ins Krankenhaus geprügelt. Und dann kriege ich ich gesagt ich sei ein Drache. Reicht diese Kurzform.
Vincent: Denk positiv, du hast in putzigen 19 Jahren mehr durchgemacht als andere in ihrem ganzen Leben.
Luca: Ist das eine Anspielung auf dich selbst?
Vincent: Nein. Ich falle nur beim Anblick von viel Blut in Ohnmacht.
Luca: Oder fängst an zu kotzen. Grinst hämisch.
Ambra: Wir sind Belani. Ich glaube, seltsam sein gehört für uns zur Normalität.
Luca: Beißt sich in den Finger, dass ein Tropfen Blut hervorquillt.
Vincent: Wird deutlich nervös. Luca, was machst du da?
Luca: Hascht mit dem Finger nach Vincent, der vom Stuhl aufspringt.
Vincent: Lass das! Ich werde sauer, wenn du mir das auf das Hemd schmierst. Also nimm es weg!

Träume?

Ambra: Jaaaaaa! Ich will raus! Ich will frei sein! Ich will mich unter Menschen bewegen ohne Angst zu haben!
Luca: Greift sich an den Kopf. Ich will, dass diese Freakshow endlich aufhört! Ich will kein Belani sein. Und ich will auch nicht Mitglied einer supergeheimen Sekte sein.
Vincent: Nickt bedächtig. Freiheit wäre wirklich schön.

Offline SinTheFox

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #208 am: 20. Dezember 2013, 19:16:59 »
 :rofl:
Zurv, deine drei sind echt der Knaller.  ;D

Luca: Ich mag eigentlich alle. Außer After Eight. After Eight ist ekelhaft.
Ohhh. Jetzt hast du aber ganz viele Punkte bei mir verloren. After Eight ist das leckerste Eis überhaupt.  :D *mjam*
Das einzig Rätselhafte an der Katze ist, warum sie sich je dazu entschieden hat, ein Haustier zu werden.
Compton Mckenzie

Offline Sternsaphir

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Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #209 am: 22. Februar 2014, 16:45:22 »
Ich schicke mal meine drei Amazonen-Mädchen vor:

Lahka (Hauptprota)
Jirda
Fenya
Alle drei sind Freundinnen und angehende Kriegerinnen.

1) Wie alt bist du?

Lahka
: 17
Jirda: 18
Fenya: mmmhh 16

2) Wie groß?

Lahka: So groß wie Jirdas Bogen (ca. 1,70)
Jirda *hebt den Bogen*: bin größer
Fenya: Ich werd bestimmt noch größer!! *stellt sich auf Zehenspitzen*

3) Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?

Lahka: Nöööö
Jirda *blinzelt zu Lahka herüber*: Da ist aber die Schwertmeisterin anderer Meinung
Fenya: Ich hab auch keine!
Lahka *zu Fenya*: Und was ist mit dem Schnaps, den Du ständig von den Heilerfrauen klaust?
Fenya *wird rot*: Der ist für medizinische Anwendungen.
Jirda: Indem Du ihn in Dich reinschüttest . . .

4) Bist du noch Jungfrau?

Lahka: Was ist denn das für eine Frage????
Jirda: Sag's doch einfach!
Lahka: Ich denk nicht dran!!
Fenya: Und wenn nicht, dann können wir das feiern.
Jirda *zu Fenya*: Du willst doch nur wieder was trinken . . .

5) Bist du verheiratet oder Single?

Lahka: Bei uns wird nicht geheiratet!
Jirda: Eher sterb ich oder bring ihn um!
Fenya: Hei . . was??

6) Hast du Kinder?

Lahka
: Nein!
Jirda: Der Mann dazu muss erst noch geboren werden!
Fenya: Ich will ganz viele haben!!

7) Was ist dein Lieblingsessen?

Lahka: Antilope mit scharfer Soße!
Jirda:  Wasserechse!
Fenya: Alles!
Lahka: Hätte mich auch gewundert, immerhin bist Du hier die Essens-Organisatorin.

8 ) Hast du irgendwelche Geheimnisse?

Lahka: Ich . . . ähm . . .naja.
Fenya: Lahka sieht immer Dinge, die andere nicht sehen!
Lahka: Stimmt doch gar nicht. Ihr seht nur nicht die Dinge, die ich sehe.
Jirda: Ich wäre fast von einer Riesen-Schlange gefressen worden
Fenya: Da hätte sie sich aber hungrig gefressen!
*Jirda gibt Fenya einen Knuff.*

9) Bist du gerade verliebt?

Lahka: Nein!
Fenya *posaunend*: Stimmt doch gar nicht!! Du hast Dich in Markus verliebt!!! Ich hab's genau gesehen!!!
Lahka *wird hochrot*
Fenya *kombinierend*: Dann bist du ja doch keine Jungfrau mehr!!
Lahka: Halt die Klappe, Fenya!
Jirda: Verliebt? *lacht los*

10) (Anmerkung von Coppelia: Ich hab es mal verändert) Welche Kunst sagt dir etwas?

Lahka: Kunst?
Jirda: Unsere Künstlerinnen sind die besten!
Fenya: Ku . . . was?

11) Welche Augenfarbe hast du?

Lahka: blaugrün
Jirda: eisblau
Fenya: braungrün

12) Badest du lieber im Pool oder am Strand?

Lahka: Ich bade gern im Fluss.
Jirda: Das Meer ist toll. Aber ich bekomme so schnell Sonnenbrand.
Fenya: Ich mag beides.

13) Campst du gern oder bleibst du lieber zu Hause?

Lahka: Das kann man sich nicht immer aussuchen. Aber ich mag beides.
Jirda: Unter freiem Himmel ist am besten
Fenya: zuhause!!

14) Bist du auf natürliche Art “entstanden” oder geklont?

Lahka: Gibt es denn eine unnatürliche Art?
Jirda: Sollen wir jetzt ins Detail gehen, was die menschliche Zeugung anbelangt? Die Männer, die zu unserem Fest geladen werden, wissen das eigentlich alle.
Lahka: . . . oder sie sollten es wissen.
Jirda *grinst*: Ja, sonst gibt es eine Schnell-Einweisung von der Kämpfer-Elite. Erinnerst du dich noch an den Ordensritter, der unbedingt beim Fest keusch bleiben wollte? *lacht los*
Fenya: Klo . . . was?


15) Welche Eiskrem ist deine liebste?

Lahka: Eis? Das ist doch so kalt
Jirda *mit schmalem Lächeln*: am liebsten, wenn es mit Blut gefärbt ist.
Fenya: Brrrr

16) Hast du jemals einen Menschen getötet?

Lahka: Ja. Viele. Der Kampf gehört zu unserem Leben.
Jirda *zupft an ihrem Bogen*: Können gar nicht genug sein.
Fenya: Oh ja. Hab auch schon welche getötet. Wisst ihr noch, als die Kultisten . . .
Jirda: Das will keiner wissen, Fenya!!

17) Bist du dick oder dünn?

Lahka *schaut an sich runter*: Meine Mutter sagt immer, ich wär zu schmächtig.
Jirda: Naja, ein Muskelprotz bist du nicht gerade!
Fenya: Musst du grad sagen, bist doch auch nur ein Gerippe.
Jirda *zieht eine Augenbraue hoch*: Wenn wir beide also zu dünn wären, bist du dann zu fett?
Fenya: Whääää! Ich bin nicht fett! Mein Bruder kann mich noch immer tragen!
Jirda: Aber auch nur, weil er täglich mit einem Felsblock übt!
*Fenya gibt Jirda einen Knuff*


18 ) Gibt es irgend etwas Seltsames über dich zu erzählen?

Lahka *deutet auf Jirda*: Sie ist so bleich, dass manche sie für einen Geist halten!
Jirda: Schön! Kannst du jetzt auch was über DICH erzählen?
Fenya: Ich mag kein scharfes Essen!
Lahka: Das ist nichts Seltsames!
Fenya: Dafür wurdest DU von einer Priesterin geküsst!
Lahka *erschrocken*: Das war kein Kuss in dem Sinne!
Fenya: Na und? Kuss ist Kuss!
Lahka: Dafür hast Du den Barde in der Taverne angeschmachtet!
Fenya: Stimmt doch gar nicht!!
Jirda *sehr trocken*: Ich hatte mein erstes Mal mit Fenyas Bruder!
*Beide schauen überrascht zu Jirda*
Fenya: Mit meinem Bruder??? Und dann hast du nicht mal mit uns gefeiert??
Jirda: Ich wusste doch, dass es Dir nur um's Trinken geht!

19) Lieblingsfilm?

Lahka *flüsternd*: Ich schieb immer einen Film beim Rauschkraut der Priesterinnen!!

20) Träume?

Lahka: Eine Kriegerin werden
Jirda: Die beste Bogenschützin der Stadt werden
Fenya *rotwerd*: Das die Schwertmeisterin aufhört, mich zu vermöbeln!
Der frühe Vogel fängt den Wurm, aber die zweite Maus kriegt den Käse.

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