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Autor Thema: Verschwinden von Magie/Aufgeben von Magie  (Gelesen 568 mal)

Offline Schattenlied

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Re: Verschwinden von Magie/Aufgeben von Magie
« Antwort #15 am: 17. September 2020, 21:12:40 »
Oh man, wenn ich auf den Tvtropes-Link klicke, komme ich erst nach x Stunden wieder raus  :gähn:  ;).

Kaltfeuer-Trilogy (C.S. Friedman) hatte das Fae als natürliche Kraft, die aber auch auf unbewusste Wünsche und Ängste reagiert und deshalb oft mehr schadet als nutzt. Einige wollen diese Kraft nutzen, andere versuchen die Verbindung zwischen den Menschen und dem Fae zu trennen um statt dessen "unser technisches Erbe" anzutreten. Die Vor-/Nachteile und Standpunkte wurden im Verlauf der Handlung ganz gut ausgearbeitet.

Offline Alys

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Re: Verschwinden von Magie/Aufgeben von Magie
« Antwort #16 am: 20. September 2020, 11:29:06 »
Die Peter Grant-Serie von Ben Aaronovitch kann man auch auch mit einbeziehen. Im Laufe der Serie lernt Peter zwar immer mehr Magiewirkende kennen, aber insgesamt ist es so, dass die Anzahl magiebegabter Personen seit Jahren am Sinken ist - aus unbekannten Gründen.

"Der Bär und die Nachtigall" von Katherine Arden spielt mit dem Thema. Hier ist Magie mit dem Glauben an alte, "heidnische" Folklore-Gestalten verknüpft, und mit deren Verdrängung durch den christlichen Glauben schwindet auch ihre Kraft. (Letztlich die gleiche Thematik wie in der Artus-Legende bzw. in der feministischen Avalon-Umarbeitung davon von Marion Zimmer Bradley)
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