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Autor Thema: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer  (Gelesen 703 mal)

Offline Wahtaria

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Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« am: 13. August 2020, 19:45:54 »
Hallo,
ich hoffe es ist in Ordnung, dass ich schon wieder ein Thema eröffne und diesmal ist es glaube zumindest der richtige Bereich. Ich hänge an meiner Szene und irgendwie stirbt die Protagonistin immer, aber sie muss doch weiterleben.
Ausgang ist folgender: In ihrer Heimatstadt hat ein Erdbeben gewütet, es ist gerade vorbei, einige Häuser haben ihm nicht standgehalten und liegen in Trümmern. Ziaria (die Protagonistin) sucht ihre verschüttete Freundin mit zwei anderen, die ihr aber nicht wohl gesonnen sind. Plötzlich taucht ein Warg (dämonähnlich) auf und sie soll ihn von der verschütteten Freundin weglocken, da er Albenblut besonders mag und diese sehr gerne Jagd und tötet. Sie tut es und läuft los. Sie stolpert, der Warg kommt auf sie zu gesprungen. Bis zu diesem Moment hat sie keinerlei Kampferfahrung, ist nicht besonderes ausdauernd oder geschickt, doch jetzt fängt ihr Blut an zu singen. Das Blut sagt ihr, sie soll sich ducken. So überlebt sie hier den Warg.
Dann rennt sie los, ihre Ausdauer ist besser, sie ist ein bisschen schneller und ihr Fokus liegt nicht auf der Angst, sondern auf einer Lösung. Sie schafft es besser über die Trümmer zu klettern und zu springen. Doch der Warg ist natürlich auch sportlich, ihr könnt ihn euch wolfsähnlich vorstellen, nur ca. die Größe eines Pferdes.
Ihr Ziel ist es den Warg einzusperren, denn töten, traut sie sich aus mangelnder Erfahrung nicht zu. (Soll sie auch nicht, nur einsperren)
Sie befindet sich in einer Stadt von der Technik her ca. 1800, sie ist nicht weit entfernt vom Markplatz bzw. dem Platz, wo es zahlreiche Geschäfte gibt. Die Geschäfte sind größtenteils offen und haben auch einen Keller. Dort wäre es toll, wenn sie ihn einsperrt.
Bis zum Geschäft schafft sie es, da der Warg sich nach der Landung in den Trümmern das Bein einklemmt. Jetzt war die Idee, sie geht in einen Laden und versucht dort im Keller eine Spur zu legen mit ihrem Blut, um den Warg zu verwirren, und schließlich aus dem Keller zu entkommen.
Klappt nicht, irgendwie finde ich nichts, was groß genug ist, was Ziaria im Keller immer wieder umrunden könnte, um ne Spur zu legen und gleichzeitig den Warg auf Entfernung halten kann.
Irgendwie hab ich mich da komplett zugeschrieben. Ich weiß keinen Ausweg, wie sie den Warg einsperren kann, ohne auf einmal tolle Fähigkeiten zu haben.
Habt ihr irgendwelche Ideen? Hinweiße? Irgendwas? Im Plot klang es so leicht ... doch hier kriegt der Warg sie immer!

Schonmal vielen Dank.
Falls ihr noch fragen habt zum Setting, fragt bitte ruhig.

Offline Absolut

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #1 am: 13. August 2020, 20:05:21 »
Hallo Wahtaria,

so wie ich deine Ausgangsituation verstehe, soll sie weder plötzlich weitere Fähigkeiten entwickeln, noch einen direkten Kampf aufsuchen.
Da kommt mir doch glatt die Physik in den Sinn. Es gab ein Erdbeben, vieles ist eingestürzt oder noch wackelig und kurz davor. Es gibt Trümmer, Ruinen und sicher noch viel mehr "brüchiges", wie zum Beispiel eine Kanalisation, in die das Monster stürzen kann. Schließlich ist so ein Warg viel schwerer als deine Ziaria! Da kann ein Boden schon mal nachgeben, wenn der Warg hinterherspringt. Eine weitere kleine Eingebung des Blutes und ihr fällt bestimmte ein Ort in der Stadt ein, der dazu taugt die Physik zu nutzen.
Oder ein schneller Sprung zur Seite und der Warg kracht mit seinem massigen Körper in etwas hinein.
Dein Prota ist flink und schnell und schlau, perfekt um Haken um die Trümmer zu schlagen. Der Warg passt auch sicher nicht überall hindurch. Probiere deine Heldin mit etwas Logik aus der Schlinge zu retten. Das wirkt nach einem Erdbeben nicht zufällig. Die Nachbeben sollen auch nicht ohne sein...  :psssst:
Sie könnte, wenn du bei der Keller Idee bleibst, auch ungesehen irgendwo hindurchkriechen und den Warg von hinten einschließen. Nutze die Unterschiede deiner Figuren.

Du rettest sie bestimmt!  :jau:
Warum quatschen meine Gedanken eigentlich immer dazwischen wenn ich schreibe?

Offline Elona

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #2 am: 13. August 2020, 20:12:15 »
Hmm.

Sie hat ja bisschen Vorsprung, gelle? Dann rennt sie in den Keller, legt die Spur. Sie muss dafür ja nicht im Kreis rennen. Über ein kleines Fenster flieht sie nach draußen. Der Warg folgt der Spur nach unten, weiß ja nicht, dass sie schon wieder draußen ist und sie rennt wieder rein und schließt die Tür.

Wobei da eher die Frage ist, ob die Tür dem wirklich standhält. Dann müsste sie halt noch Sachen davor zerren etc.

 :)


Offline KaPunkt

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #3 am: 13. August 2020, 20:35:11 »
ein Wolf in der Größe eines Pferdes ist verdammt schnell, sobald es sich wieder bewegen kann. Das Vieh wird mächtig aufholen, sobald es kann.
aber vermutlich ist es nicht so wenig wie ein Mensch und es ist eben größer. Das kannst du nutzen.
Das Erdbeben hat die Stadt in Trümmer gelegt. (Der letzte Ort, an den ich gehen würde, wäre ein Keller. Wer weiß, wann mir das ganze Gebäude auf den Kopf fällt?) Wenn es der Keller sein soll: Welche schäden gibt es im Keller?
Es kann zum Beispiel einen Durchgangsraum geben: Ein Raum mit einer Tür in den Rest des Keller und einer Treppe, die nach hinten in den Garten hinaufführt. Einer der beiden Eingänge ist nun teilweise blockiert, so das der Wolfs-Pferde-Dämon nicht mehr hindurch passt, ein Mensch aber schon.
Beispielsweise könnte ein Baum aus dem Garten umgestürzt sein und sich auf der Kellertreppe verkeilt haben. Oder das Haus ist ein wenig durchgesackt, die Wände haben sich verschoben, verzogen und verbogen und was vorher eine gerade Tür war, ist plötzlich ein halb zusammengeschobenes, knarzender Spalt. Kann durchaus sein, dass ein randalierender Wolfsdämon dann das Haus komplett zum Einsturz bringt.
Also, deine Figur lockt den Wolf in den Raum, verbarrikadiert den großen Eingang von innen, kaum das er drin ist, schlüpft an ihm vorbei und verschwindet durch Ausgang Nr.2.

Liebe Grüße,
KaPunkt
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Offline Wahtaria

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #4 am: 13. August 2020, 21:44:19 »
Vielen, vielen Dank für eure Ideen.
Die Idee mit der Kanalisation gefällt mir sehr gut, ich werde sie mal ausprobieren und gucken, wie sie mir schriftlich gefällt.
Die verkeilte Tür ist mir zu viel Zufall, ich möchte, dass sie ein wenig mitdenkt und die Idee mit dem Fenster ist nicht schlecht, aber dann die Tür so schnell zu verkeilen, dass sie hält ... da stirbt die Liebe, glaube ich wieder.  ;)


Offline KaPunkt

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #5 am: 13. August 2020, 22:04:24 »
Zum Thema Kanalisation:
(weil ich nicht anders kann, tut mir Leid)
1. Hat deine Zivilisation das Wissen um die Wichtigkeit von Kanalisation? Warum sollten sie eine bauen? Gebaut haben? ca. 1800 hatten London und Hamburg beispielsweise keine Kanalisation. Yay -Cholera hat sich gefreut.
2. Gibt es einen Körper, der die Macht und das Geld hat (hatte) eine Kanalisation zu bauen - und zu unterhalten? Das sind riesige Bauarbeiten, die vielen Leuten sehr lange ziemlich auf die Nerven gehen. Es muss einen Grund geben, warum sich niemand dagegen gewehrt hat, so viel Geld und Fachwissen für riesige Baustellen in der ganzen Stadt auszugeben, wenn man auch einfach alles lassen kann, wie es immer™ war.
3. Wenn deine Stadt etwa 1800 ist, dann gibt es da keine Wolkenkratzer und viele Häuser haben noch Gärten, also ist die Bevölkerungsdichte relativ gering. Das heißt auch, die Rohre müssen nicht sonderlich groß sein. Ein heutiges normales Straßenrohr hat z.B. einen Durchmesser von etwa einem Meter.
Ja, in Bereichen, wo viele Haushalte auf kleinem Raum einspeisen, werden die Rohre (Tunnel) größer. Die Frage ist: Ist deine Stadt so dicht?
Wenn nicht, und du willst deine geräumigen Tunnel behalten, überleg dir, warum die Dinger so groß sind. Gab es früher mehr Leute? Mehr Wasser? Müssen die Leitungen so häufig gewartet werden, dass ständig Menschen da unten unterwegs sind?

Natürlich kann das Erdbeben den Boden aufreißen und Platz schaffen, wo vorher keiner war, aber ...

4. In dem Zusammenhang: So richtig tief unten liegen die Leitungen meist nicht, wenn es sich vermeiden lässt. Warum? Weil tief graben aufwendig und teuer ist und man das nicht tut, wenn es nicht sein muss. Wenn deine Leitung also nur ... zwei Meter unter Boden liegt (Die, die ich verlege, sind nicht tiefer als 1,5m) dann kann dein Dämon da recht schnell wieder rauskommen, falls das Erbeben eine Spalte zu den Kanälen aufgerissen hat.

Okay, du darfst die Klugscheißerin gern ignorieren  ;)

Liebe Grüße,
KaPunkt
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Offline Wahtaria

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #6 am: 13. August 2020, 22:28:19 »
Alles gut, aber die Kanalisation brauchte weder viel Geld noch viele Befürworter, da sie auch als Transportweg benutzt wurde und magisch gebaut wurde. Ich kann es alles erklären. :) Das Wissen ist auf jeden Fall auch vorhanden und sie wurden tiefer gelegt, damit die Transportwege geschützter sind.

Offline Belgerog

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #7 am: 14. August 2020, 15:28:52 »
Die Ideen bisher waren ja schon ganz gut. Ich schreib nur was ich mir als erstes Gedacht habe.

Vielleicht gab es eine Art Zirkus in der Stadt die vielleicht einen Bären dabei hatten. An diesen Bären erinnert sie sich als sie die Trümmer des Zirkuszeltes sieht. Der Käfig in dem sie den Bären sah ist noch intakt und der Bär darin eingeschlossen. Sie nähert sich dem Käfig und der Bär ist sehr aggressiv. Sie öffnet den Käfig in dem Augenblick als der Warg auf den Platz springt. Der Bär stürzt sich sofort auf die neue Bedrohung und Ziaria kann entkommen.

Nur eine Idee.

Offline Linda

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #8 am: 14. August 2020, 16:36:32 »
Im Keller ist ein gemauertes Brunnenloch (evtl. mit einem Abfluss). Deine Heldin läuft zur offenen Kellertüre, wirft ihr Oberteil oder etwas anderes, mit ordentlich Blut/Geruch dran ganz nach hinten in den Raum. Sie knüpft eine dünne Leine an die Kellertüre und hangelt sich die Decke entlang zum Brunnen, wo sie untertaucht, bis der Wolf kommt.  Der riecht sie nicht, weil sie bis zum Scheitel im Wasser steckt. Sobald er im Keller verschwindet, zieht sie an der Leine die Tür zu. Klappe zu und Wolf drin. 
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Offline Wahtaria

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #9 am: 14. August 2020, 17:28:32 »
@Belgerog Gute Idee, danke. Nur der liebe Warg soll überleben und auch nicht so verletzt sein. Brauch ihn noch.

@Linda Danke für deine Idee. Das mit dem Wasser ist echt gut.

Offline MelCat

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #10 am: 15. August 2020, 00:49:14 »
Mir fällt spontan auch eine Gruft in einer Kirche ein, aber das geht vielleicht in eine andere Richtung. Dort könnte sie ihn ebenfalls hinlocken und ihn über eine morsche Falltür zum einstürzen bringen. So etwas gab es zu dieser Zeit mit Sicherheit auch schon.

Offline Wahtaria

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #11 am: 16. August 2020, 17:49:32 »
@MelCat Danke, für deine Idee. Ich hab mich jetzt für den Einbruch in die Kanalisation entschieden.

Offline Wahtaria

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #12 am: 18. August 2020, 21:51:48 »
Das Thema kann geschlossen werden.
Vielen Danke für die zahlreichen Ideen. Ich habe mich entschieden, dass meine liebe Protagonistin den Warg in die Kanalisation einbrechen lässt.

Offline Sparks

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Re: Verfolgungsjagd - die Hauptprotagonistin stirbt immer
« Antwort #13 am: 23. September 2020, 23:27:03 »

3. Wenn deine Stadt etwa 1800 ist, dann gibt es da keine Wolkenkratzer und viele Häuser haben noch Gärten, also ist die Bevölkerungsdichte relativ gering. Das heißt auch, die Rohre müssen nicht sonderlich groß sein. Ein heutiges normales Straßenrohr hat z.B. einen Durchmesser von etwa einem Meter.
Ja, in Bereichen, wo viele Haushalte auf kleinem Raum einspeisen, werden die Rohre (Tunnel) größer. Die Frage ist: Ist deine Stadt so dicht?
Wenn nicht, und du willst deine geräumigen Tunnel behalten, überleg dir, warum die Dinger so groß sind. Gab es früher mehr Leute? Mehr Wasser? Müssen die Leitungen so häufig gewartet werden, dass ständig Menschen da unten unterwegs sind?


Römische Kanalisation z.B. war in der Regel gut begehbar, da im Gegensatz zu Frischwasser Abwasser mehr Feststoffe enthält, die das ganze zusedimentieren und daher regelmäßig entfernt werden müssen. Aber ein Bach, der hindurch geleitet wird, könnte das zusedimentieren verzögern, aber nicht verhindern.


4. In dem Zusammenhang: So richtig tief unten liegen die Leitungen meist nicht, wenn es sich vermeiden lässt. Warum? Weil tief graben aufwendig und teuer ist und man das nicht tut, wenn es nicht sein muss. Wenn deine Leitung also nur ... zwei Meter unter Boden liegt (Die, die ich verlege, sind nicht tiefer als 1,5m)

Bedenke das nötige Gefälle. Das zwingt dazu, den Kanal in Fließrichtung immer tiefer anzulegen. Das hat aber nur bedingt mit der Überdeckung zu tun. Irgendwo in der Nähe eines Flusses wird das ganze wie ein Tunnel enden und vieleicht noch ein Stück als Graben geführt werden.


dann kann dein Dämon da recht schnell wieder rauskommen, falls das Erbeben eine Spalte zu den Kanälen aufgerissen hat.


Kommt auf die Details an. Pferdegroße Wölfe brauchen große Spalten zum durchschlüpfen. Lockermaterial kann in die Spalten rutschen und diese verstopfen. Boden ist schwer....es wird dem Warge Kraft kosten und ihn etwas verzögern.

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