0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

  • Drucken

Autor Thema: Kampf ausgebildete Polizistin gegen Jugendliche, realistischer Ablauf?  (Gelesen 1694 mal)

Offline Churke

  • Elite
  • ******
  • Beiträge: 2.984
  • Geschlecht: Männlich
  • Experte für nichts
    • Youtube:
Mich persönlich als Leserin ermüdet so etwas immer ziemlich, weil ich mir denke, jaja, das ist jetzt wieder so konstruiert. Was denkt ihr dazu?

Shit happens. Pyrrhus (der mit den Siegen) war einer der größten Schwertkämpfer der Geschichte. Nur nützte ihm das nichts, als eine alte Frau einen Ziegel vom Dach warf. Der traf ihn am Kopf, er fiel vom Pferd und wurde niedergemacht.

Es kommt nur darauf an, sich was Kreative einfallen zu lassen.
Cupitorum spes omnis Circus est maximus.
- Ammianus Marcellinus

Offline Gizmo

  • Blaustern
  • *****
  • Beiträge: 1.076
  • Geschlecht: Männlich
  • Multifunktionswerkzeuger
Zitat
Vielleicht sind die Gegner (oder auch nur: einer der Gegner) doch besser ausgebildet als zuerst von ihr erhofft?
Wenn du es für deine Polizistin schwerer machen willst, halte ich das für eine sehr gut Variante.

Sie auf etwas ausrutschen zu lassen würde ich vermeiden, wenn du es kannst. Das kommt einfach zu häufig vor, und es muss hier auch nicht sein. Vielleicht kann sie einem Schlag nicht ganz ausweichen, sodass er sich zwar nicht ernsthaft verletzt, aber aus dem Gleichgewicht bringt. Es ist relativ leicht, ins Straucheln zu geraten und dann braucht es nicht mehr viel, um auch zu stürzen.
"Appears we just got here in the nick of time. What does that make us?"
"Big damn heroes, sir!"
- Joss Whedon's "Firefly", Episode 5, "Safe"

Offline Volker

  • Blaustern
  • *****
  • Beiträge: 1.033
  • Geschlecht: Männlich
  • Scriba!
    • SF-Fantasy.DE
Zitat
Vielleicht sind die Gegner (oder auch nur: einer der Gegner) doch besser ausgebildet als zuerst von ihr erhofft?
Wenn du es für deine Polizistin schwerer machen willst, halte ich das für eine sehr gut Variante.

Vielleicht erkennt sie einen von den dreien überraschend als "den habe ich beim Wettkampf  (wasauchimmer sie macht) eine Klasse über mir gesehen" - kann sich aber nicht sicher sein, ob das nicht auf Gegenseitigekeit berucht. Und was sich daraus evtl. für Konsequenzen ergeben. Oder der Gegner erkennt sie (später) an einem extravaganten Move, den sie damals auch im Wettkampf (den er gesehen) gemacht hatte, und beschließt, mit seinen Kumpels abzuziehen. Sei es auf ein nächstes Mal, aus sportlicher Fairness einer (Konkurrenz-) Teamkollegin gegenüber, oder weil er denkt, dass das echt weh tun könnte, selbst wenn er gewinnen sollte.
Natürlich erst, nachdem es ein paar mehr blaue Augen gab...

Offline jokergirl

  • Forengott
  • *****
  • Beiträge: 877
  • Geschlecht: Weiblich
  • Normal ist anders.
Gegen Messer gibt es nur drei/vier sinnvolle Möglichkeiten sich zu verteidigen:
  • Abstand, mehr Abstand, und schnellere Füße (aka: Wegrennen)
  • Abstand, mehr Abstand, und eine Schusswaffe (ala: Indiana Jones)
  • Rüstung (stichsichere Weste, schnittsichere Handschuhe) und ausreichend Nahkampfausbildung - aber nur bei Rüstung
  • längere/schnellere Nahkampfwaffen (Degen, Rapier, Speer)


Meine Trainerin hat immer gesagt: Beste Waffe gegen Messer: Eine mit dem Klappsessel drüberziehen. Oder wegrennen.

   "Morbiiiiiiiiiiiid..."     

  • Drucken