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Autor Thema: Reichtum und Ruhm  (Gelesen 12561 mal)

Offline Möchtegernautorin

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Re: Reichtum und Ruhm
« Antwort #30 am: 01. Januar 1970, 01:00:00 »
Da kann ich dann ja auch noch was zu los werden :)
Was nun Ruhm und Reichtum angeht… naja, gegen Reichtum hätte ich nichts einzuwenden. Dann könnte man das Haus hier endlich einmal von Grund auf überarbeiten und müsste sich nicht einen Kopf machen, was man sich den Monat leisten kann und was nicht. Allerdings war ich niemals der Meinung, dass das durch das schreiben geschehen könnte.
Genauso wie ich nicht glaube, dass man dadurch großen Ruhm erlangen kann. Den will ich auch gar nicht. Auch wenn Schriftsteller immer noch den großen Vorteil haben, dass nicht jeder Leser gleich weiß, wie man aussieht. Das ist bei Sängern oder so dann doch etwas anders. Die Illusionen aber ich mir allerdings auch nie gemacht und um ehrlich zu sein habe ich mich dann doch gewundert, wenn ich af Seiten gestöbert haben, die sich um’s Schreiben drehten, dass erwähnt werden musste, dass man dadurch in den seltensten Fällen berühmt wird oder davon leben kann. Würde ich auch nicht wollen, wenn ich dafür Akkordarbeit leisten müsste.

Allerdings gebe ich zu, dass ich einen kleinen „Traum“ habe, wenn man es denn als solchen bezeichnen möchte. Ich stelle mir vor, dass es ein Hochgefühl sein muss, wenn man in der Bahn sitzt, in einer Buchhandlung steht oder sonst irgendwo ist und zwei Menschen zuhören kann, die über das Buch sprechen, das man selbst geschrieben hat. Ich glaube, das wäre das einzige, was ich mir von Schreiben wirklich wünschen würde.
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Schelmin

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Re: Reichtum und Ruhm
« Antwort #31 am: 01. Januar 1970, 01:00:00 »
hi!
ich finde es schon lustig, Leute Bücher kaufen oder lesen zu sehen, die Autoren geschrieben haben, die ich kenne. Es muß wirklich klasse sein, wenn es das eigene Buch ist.

Wenn man andere über eigene Bücher reden hört, hört man vielleicht nicht nur Gutes, damit muß man dann auch leben.

Aber es ist schon richtig, als Schriftsteller bleibt man oft unerkannt, selbst als berühmter. Ich würde Markus Heitz nicht auf offener Straße erkennen, oder Terry Pratchett, vielleicht noch nicht mal JKR. Wenn man so prominent ist, daß man bei jedem Stadtbummel fotografiert wird, und gar keine Privatsphäre mehr hat, das stelle ich mir übel vor.

Offline Manja

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Re: Reichtum und Ruhm
« Antwort #32 am: 01. Januar 1970, 01:00:00 »
Deswegen will ich ja Schriftstellerin sein, nciht Sängerin oder schauspielerin(na gut, beim Singen scheiterts an meiner Stimme) ;D
     

Offline Möchtegernautorin

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Re: Reichtum und Ruhm
« Antwort #33 am: 01. Januar 1970, 01:00:00 »
Zitat
Wenn man andere über eigene Bücher reden hört, hört man vielleicht nicht nur Gutes, damit muß man dann auch leben.


Das stimmt <g> aber das wäre mir dann auch so was von egal, weil es wäre ja trotzdem das, was ich fabriziert habe.
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