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#91
Buch- und Verlagswesen / Re: KI als Autor
Letzter Beitrag von Sparks - 18. März 2026, 21:35:25
Zitat von: Luna am 02. März 2026, 07:52:26Fühlen ist keine Fuzzylogik. Gefühle sind etwas tief menschliches. Liebe, Hass, Zuneigung, Ablehnung. Das sind alles Dinge, die eine Maschine nicht replizieren kann.

Da hast Du mich falsch verstanden. Ich denke, dass mein Fühlen mir bei einer Reflexion darüber aber sehr deutlich zeigt, wie ich selber nach "Fuzzyregeln" funktioniere.

ZitatUnd zu dem Krieg auch noch eine Überlegung: Bisher waren an den entscheidenden Stellen Personen mit Erfahrung und einer Ausbildung, welche wichtige Entscheidungen getroffen haben, nicht ein Hot Pot and Leuten aus der Bevölkerung, was so ein Sprachmodell wäre.

Das ist natürlich Richtig. Was aber würde jemand mit der "falschen" Erfahrung machen? z.B. Jemand, der aus seinem Werdegang heraus gelernt hat, das man um aus einer problematischen Situation herauszukommen sehr wohl Wege wählen kann, die man nur mit viel Glück überlebt?

ZitatAllerdings sehe ich auch, das weniger denkfähige Leute immer häufiger in Entscheidungspositionen sind, also könnte das eine Zukunftsvision sein.

Das sehe ich allerdings auch. Letztlich hat der zweite Weltkrieg so angefangen, und auch aktuell sehe ich, das zwei große Konflikte toben, wo sich die Urheber der letzten Eskalationsstufe verzockt haben. Aber ich denke nicht, dass das etwas mit grundsätzlich "weniger denkfähig" zu tun hat, sondern eher mit einer höheren Bereitschaft, Risiken einzugehen. "Positives Denken" kann sehr gefährlich sein.


Zitat von: Amber am 03. März 2026, 09:44:56Dazu stellt sich mir die Frage: Schreibt (und plottet etc.) ihr nicht, weil ihr das gerne tut? Wenn es ums Geldverdienen geht ist doch fast jeder andere Job erfolgversprechender als das Schreiben? Es sei denn der Autor hat mehr Spaß am Prompten ... aber ich bin hochgradig skeptisch, was das Ergebnis betrifft.

Genau dass ist es! Ich schreibe aus Spass am Schreiben selber. Obwohl ich eher Sachtexte schreibe, ist das für mich ein Hauptargument.

Ich habe vor zwei oder drei Jahren mal ein paar Abende damit verbracht, ChatGPT mit Prompts für Geschichten zu füttern. Das hat mich halt nicht so fasziniert. Aber bei anders gestrickten Leute kann das Ergebnis anders ausfallen: Spass daran eine KI mit Prompts zu füttern.

Und "Spass" ist etwas, was man nur sich selber gegenüber als Argument angeben kann, nicht aber gegenüber der Gesellschaft. Für die Gesellschaft ist "Spass" irrelevant. Selbst wenn sie sich über die Steuern aus der Unterhaltungsindustrie und der Touristik freut.


Da wir gerade bei KI sind:

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung hat den Job-Futuromat herausgebracht:
https://job-futuromat.iab.de/

Wählt man aus den Berufen die aus, die nach Ansicht des Programmes etwas mit "Autor" zu tun haben und gleichzeitig auch irgendwie plausibel erscheinen, so hat man es mit Wahrscheinlichkeiten von 0% (!) bis 60% zu tun, dass der Beruf durch eine KI ersetzt wird.
Bei meinem Beruf (Elektroniker) und verwandten Berufen, sowie Berufe, in denen ich mir vorstellen könnte, sie alternativ zu meinem jetzigen auszuüben, sind es immer 100%.

Ok, meine Erfahrung mit dem Arbeitsamt ist aber auch, das die Vermittler mir gegenüber zugegeben haben, dass sie sich überhaupt nicht Vorstellen können, was ich eigentlich mache bzw. gemacht habe, und sie mir daher bei einer Stellensuche auch nicht helfen können ausser mir Zugang zu der Datenbank mit offenen Stellen zu geben....und nein, da hat nie etwas gepasst.

Stellen habe ich immer bekommen, in dem ich mich beim erstbesten Verleiher gemeldet habe (das wird mit über 50 aber auch eng). Die besseren Stellen waren immer schierer Zufall und entsprechend selten. 

 
#92
Buch- und Verlagswesen / Re: Wie erkenne ich rechte Ten...
Letzter Beitrag von Amber - 18. März 2026, 09:37:45
Sehr guter Hinweis, vielen Dank dafür!
#93
Tintenzirkel / Re: 70. Kurzgeschichtentriell ...
Letzter Beitrag von Sparks - 17. März 2026, 19:44:27
Ich würde mich gerne wieder als Leser melden.

Zum Schreiben habe ich z.z. zuviel Druck.
#94
Workshop / Re: Sind viele Zeitsprünge stö...
Letzter Beitrag von Emmi - 17. März 2026, 19:37:20
Das mit den Selbstzweifeln kenne ich gut. Mittlerweile höre ich sie an und sage: Jungs, ihr sitzt nun mit im Boot, daran können wir nix mehr ändern!  :omn:
Mir ist zu deinem Thema ein Buch eingefallen: Das neunte Haus von Leigh Bardugo.
Die Geschichte wird fast komplett in Rückblenden erzählt, die sich über mehrere Monate hinwegziehen.
Ich habe es als Hörbuch gehört und fand es verdammt spannend.
Die Wahl einer nicht so traditionellen Erzählweise kann also funktionieren.
#95
Vorstellungsgespräche / Re: Enni
Letzter Beitrag von Emmi - 17. März 2026, 19:20:45
Welchen Dingen denn? Und wozu? Was treibt sie an?
Zu den "Dingen": wie erwähnt: Geschichte ist ihr Steckenpferd, darüber lesen, überlegen wie bestimmte geschichtliche und gesellschaftspolitische Sachverhalte zusammenpassen. Sie liest gerne.
Wozu? Weil es etwas ist, das sie liebt. 
Was sie antreibt? Der Spaß daran. Ihre Liebe zu Geschichte hat eine grundlegend intrinsische Motivation, so wie es für andere Menschen eben Schwimmen, Gärtnern, Technik, Kunst u.v.m. sein kann. 

Wem muss sie etwas beweisen? Sich selbst, ihrem Vater, ihrer abwesenden Mutter, der ganzen Welt oder geht es gar nicht darum?
Sie kann vieles gut, weil sie recht schlau & sportlich ist. Sie ist so gestrickt, dass, wenn sie etwas macht, dann auch ganz. (Gilt für Sachen, die sie interessieren). Ob sie eine versteckte Selbstwertwunde mit sich herumträgt, die dazu führt, dass sie mit dem Geschichtsprojekt glänzen will, lasse ich hier offen. (Fange gerade erst an zu schreiben.)

Warum glaubte sie, im Recht zu sein? Glaubte sie es wirklich, oder hat sie das nur behauptet?
Sie hat es behauptet, denn sie war ein schlechter Verlierer.

Wie genau hat es sie verändert? Den Ehrgeiz hatte sie ja offenbar schon vorher. Nicht, dass sie mit Leistung oder Sieg verhindern will, dass sie wieder jemand im Stich lässt oder so? So typisch Leistungsmensch: Schau, was ich alles schaffe. Ich habe es verdient, geliebt zu werden.
Der Ehrgeiz hat hier weniger etwas damit zu tun. Ihre Mutter ist ohne eine Wort auf und davon. Später erfährt sie, dass sie einen tollen Job in einer anderen Stadt hat. Enni sieht sie nur selten und schreibt sie nach einigen Jahren innerlich ab, weil sie ihr alles Mögliche verspricht und dann nicht hält.
Dies ist aber nur ein Nebenschauplatz in der Geschichte. Wichtiger ist, das Enni den Schmerz des Vertrauensbruches kompensiert, indem sie häufiger bei anderen Menschen negative Eigenschaften ausblendet, also zu gutgläubig ist. Sie sieht lange nicht, wer Fin wirklich ist, obwohl es genügend Hinweise gibt.   
#96
Vorstellungsgespräche / Re: Cael
Letzter Beitrag von Caelynn - 17. März 2026, 16:03:12
legt den Kopf schief

Mancher glaubt, dass Lieder nur dem Zeitvertreib dienen. Aber diese Menschen haben nie richtig zugehört. Volkslieder, Kinderreime, sie tragen mehr Weisheit, als viele Bücher je fassen können. In ihnen steckt Wissen, das überlebt hat, als Schriften verbrannten, als ganze Bibliotheken verloren gingen.

Ein der Schrift unkundiger Bauer in Thandor kann kein Buch über Erdmagie lesen. Aber er kennt ein Lied, in dem jede Zeile den Wandel der Jahreszeiten beschreibt, die Zeichen des Bodens, das Flüstern der Wurzeln. Ein Paar auf Sylvara tanzt um ein Feuer und singt vom Funken, der geboren wird, wenn Wille und Licht sich küssen. Und ein Mädchen an den Klippen Thalareths stimmt ein Wiegenlied an, das von Strömungen erzählt, denen selbst erfahrene Seefahrer keine Namen geben.

Mein Freund Tavien erforscht solche Lieder. Es ist zuweilen ermüdend seinen elaborierten Vorträgen zu folgen, zumal er oft kein Ende zu finden scheint, doch er ist ein kluger Kopf und ein leidenschaftlicher Musiker. Und ja, er singt auch Balladen.

schnappt das Handy aus deiner Hand
Klopft damit auf den Steinboden
In einer Taverne Thandors begegneten mir einst die untalentiertesten Spielleute Elyndors, doch deiner Spieluhr gelingt es tatsächlich sie an Gräßlichkeit zu übertreffen.
wirft das "Handy" erneut über die Brüstung
#97
Buch- und Verlagswesen / Wie erkenne ich rechte Tendenz...
Letzter Beitrag von tarepanDaya - 17. März 2026, 14:14:57
Wer sich vor dem Veröffentlichen u.a. auch fragt, ob ein Verlag extrem rechtem Gedankengut ein Stück zu nahe ist, findet in diesem Artikel von Verlage gegen Rechts ein paar Tipps, wie sich das u.U. erkennen lässt.

Rechtes Verlegen Aufdecken: Ein Kompass

Eine Grundsatzdebatte möchte ich damit nicht vom Zaun brechen, aber vielleicht haben einige von euch ja schon Erfahrungen in dem Bereich oder Fragen, bei denen andere weiterhelfen können. Der Artikel bietet ja nur einen Überblick und ist sicher ausbaufähig.
#98
Workshop / Re: Sind viele Zeitsprünge stö...
Letzter Beitrag von Phlox - 17. März 2026, 10:57:33
Vielen Dank, ihr Lieben, für die vielen Antworten und Entschuldigung fürs späte Antworten meinerseits – ich musste nachdenken!  :)
U.a. noch einmal über die Frage, woraus meine Geschichte ihre Spannung bezieht; und das ist eindeutig die Entwicklung der Personen – individuell, aber auch was die Beziehungen untereinander betrifft. Das schließt zwar dramatische Geschehnisse und Geheimnisse, die zu enträtseln sind, durchaus mit ein; aber sozusagen eher ,,en passant" – es wird nicht die eine große Entscheidungsschlacht oder die alles entscheidende ,,whodunnit"-Frage geben, die am Ende geschlagen bzw. beantwortet sein muss.
Eure Antworten haben mir klar gemacht, dass die Zeitsprünge an sich nicht unbedingt (m)ein Problem sind – ich werde auch gar nicht drum herum kommen, weil ich tatsächlich u.a. eine Schwangerschaft in der Handlung habe und bestimmte Dinge erst nach der Geburt passieren können. Stattdessen werde ich, glaube ich, verstärkt auf die Übergänge achten.
Und dann muss ich natürlich immer auch die Bratpfanne für den Zweifel parat halten – ich nehme an, die Frage stellen sich viele hier immer mal wieder hier, nämlich ,,ist das überhaupt interessant, was ich hier schreibsel?" Offenbar finde ich es interessant, sonst würde ich mich ja nicht immer wieder damit beschäftigen – das muss erst mal reichen...  :pfanne:  ;D
Zitat von: Stefan am 14. März 2026, 09:03:07Vielleicht stören dich auch die Übergänge. Wenn du ein Buch kennst, in dem die Zeitsprünge gelingen, achte auf die Übergänge. Manchmal reicht ein einziger Satz, um die Sprünge nicht abrupt, sondern fließend zu schreiben.
Das ist ein wichtiger Hinweis. Ich habe z.B. ein großes Fest dabei; hier wäre es sicherlich überhaupt nicht störend, wenn sich die Personen in einer Szene darüber unterhalten und dann in der nächsten Szene zwei Wochen später an der Festtafel sitzen o.ä..
Zitat von: Valentina am 14. März 2026, 09:57:20Erstmal finde ich gut, dass du nicht nur drauf los schreibst, sondern versuchst, es gleich "besser" zu machen  :) Dann musst du später weniger überarbeiten!
[...] Aber die Zeit innerhalb der Sprünge sollte nachvollziehbar überbrückt werden, der Grund für den Sprung klar gemacht werden. Ansonsten kann es schnell verwirrend werden.
Dass mit dem Überarbeiten hoffe ich auch... mal schauen, ob's klappt, diese Geschichte hat ziemlich viele Personen und Orte, sodass ganz ohne Plan die Sackgassen vorprogrammiert wären, glaube ich... Ja, und einfach bloß verschiedene Jahreszeiten zeigen zu wollen, ist als (einziger) Grund vielleicht nicht wichtig genug :D ...   
Zitat von: Stefan am 14. März 2026, 10:25:27Schick mir eine PM, wenn ich reinschauen soll, einfach mal für einen anderen Sichtweise.
Danke für das Angebot, das ist lieb, aber so wie ich gestrickt bin, brauche ich einen kompletten Rohentwurf der ganzen Geschichte, ehe ich was zeigen kann, alles andere heizt leider nur meine Grübelmaschine noch mehr an...  ::)
Zitat von: Brillenkatze am 14. März 2026, 14:16:38Manche Dinge, wie z.B. Schwangerschaften, lassen sich nicht beschleunigen. [...]
Was auch Spannung schafft, sind offene Fragen, und die können ja durchaus über eine längere Zeitspanne offen bleiben. Die Frage "Wie entwickelt sich etwas?" finde ich spannend, neugierig wie ich bin. Innerhalb von drei Tagen sieht man da manchmal nix.
[...]Wenn du deine Geschichte gut findest, dann go for it! :vibes:

Ja, da sagst du was, für diese 9 Monate muss mir auch noch was einfallen... zum Glück dauert das noch ein bisschen und es passiert vorher noch einiges, vielleicht kann ich einige dieser Mini-Spannungsbögen bis zur Geburt zusammenfügen oder so... Und ja, für manche psychologische Entwicklungen wären drei Tage oder drei Wochen auch einfach unrealistisch! Und: gleichfalls viel Energie für dein Projekt!  :wolke:
     
Zitat von: criepy am 14. März 2026, 15:27:48Solange ein Zeitsprung Sinn macht, die Geschichte vorwärts bewegt, klar erkennbar ist und sich ,,natürlich" anfühlt, ist es eigentlich kein Problem, wie viele und wie lange. Bei wirklich vielen Zeitsprüngen mit kurzen Szenen hintereinander kann aber durchaus das Gefühl entstehen, nicht in der Geschichte ,,anzukommen" und keinen Bezug zu den Charakteren zu haben, weil man immer wieder rausgerissen wird. Es ist also ein bisschen ein Balanceakt.
Da hast du natürlich total Recht!  :wolke:  Ich finde es wohl auch deshalb schwierig, weil ich meine Figuren ja schon ganz gut kenne und es manchmal schiwerig zu beurteilen finde, was jemand anderes jetzt noch spannend findet und ab wann es zu weitschweifig wird - im Zweifelsfall lasse ich dann gerne etwas weg, aber ich glaube, an manchen Stellen dürfte ich mir durchaus selbst mehr die "Lizenz zum Labern" geben, zumal die Gesellschaft(en) und ihre Wertesysteme ja doch etwas eigen sind... 
Zitat von: Caelynn am 15. März 2026, 11:09:33Überlegst Du Dir vorher einen zeitlichen Aufbau und entwickelst dann nacheinander Kapitel für Kapitel? Oder entwickelst Du erst die Figuren und schreibst dann darauflos, um die Kapitel später in eine sinnvolle Reihenfolge zu setzen?
Ich habe sogar einen ziemlich genauen Zeitstrahl :) ! Leider stehen da halt immer wieder mehrere Monate drin, in denen eigentlich nix passiert, z.B. weil die Personen erst mal an einen bestimmten Ort kommen müssen, schwanger sind (s.o.) und dann hab ich's klimatisch auch noch mit Regenzeiten zu tun, die bestimmte Handlungen schwierig machen, wie z.B. Reisen... Aber warum einfach, wenn's kompliziert geht?  ::) Rückblenden mag ich aber tatsächlich auch nicht so gern, deswegen möchte ich die nur im Notfall einsetzen. 
Zitat von: Emmi am 15. März 2026, 12:13:54Ich denke, dass lange oder mehrere Zeitsprünge funktionieren können, wenn das Grundgerüst deiner Geschichte stimmig ist.
Was mir für die Erzählstruktur sowie den Spannungsaufbau beim Schreiben geholfen hat, ist das Anlegen eines Plotgrids [...] Man kann daran gut sehen, ob sich ein Thema zu lange durchzieht und wann es wieder Action braucht, damit die Handlung vorankommt. [...]     
Ich habe einen Zeitstrahl, eine grobe Kapitelübersicht über die wichtigsten Handlungspunkte und einen Haufen Informationen über die unterschiedlichen Gesellschaftssysteme und Wertvorstellungen; was ich mir vielleicht noch mal genauer festhalten könnte, wären eine oder mehrere Grundfragen pro (Haupt-)Charakter. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass mich eine zu genaue Ausarbeitung im Voraus eher lähmt, dann finde ich das Schreiben irgendwie nicht mehr so spannend... liegt vielleicht daran, dass ich im "wahren Leben" meine to-do-Listen, Pläne und Kalender liebe und das Schreiben ein bisschen als kreativ-chaotischen Ausgleich nehme... vielleicht sollte ich es mal umgekehrt machen: Mehr Chaos im Alltag, mehr Plan beim Schreiben - wäre für meine Umwelt bestimmt mindestens so spannend wie für mich ;D !
Vielen Dank an alle, die bis hierhin mit gelesen haben!  :vibes:  :winke:   
#99
Ausschreibungen / Re: [KG] [€] 1.4.2026/15.5.202...
Letzter Beitrag von Stefan - 16. März 2026, 22:49:37
Danke an @Fianna, @Malinche und @LaCaffeinata für die Warnung. Ich habe meine Geschichten zurückgezogen.  :ithurtsandstings!:
#100
Vorstellungsgespräche / Re: Enni
Letzter Beitrag von Stefan - 16. März 2026, 12:42:48
Zitat von: Emmi am 16. März 2026, 10:39:14Sie liebt es Dingen auf den Grund zu gehen
Welchen Dingen denn? Und wozu? Was treibt sie an?

Zitat von: Emmi am 16. März 2026, 10:39:14sportlicher Ehrgeiz
Wem muss sie etwas beweisen? Sich selbst, ihrem Vater, ihrer abwesenden Mutter, der ganzen Welt oder geht es gar nicht darum?

Zitat von: Emmi am 16. März 2026, 10:39:14natürlich auch alle anderen Unrecht
Warum glaubte sie, im Recht zu sein? Glaubte sie es wirklich, oder hat sie das nur behauptet?

Zitat von: Emmi am 16. März 2026, 10:39:14Diesen Vertrauensbruch hat sie nie ganz verwunden,
Wie genau hat es sie verändert? Den Ehrgeiz hatte sie ja offenbar schon vorher. Nicht, dass sie mit Leistung oder Sieg verhindern will, dass sie wieder jemand im Stich lässt oder so? So typisch Leistungsmensch: Schau, was ich alles schaffe. Ich habe es verdient, geliebt zu werden.