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Ich will Schriftsteller sein! Jetzt!

Begonnen von Alaun, 24. Juni 2010, 16:11:07

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HauntingWitch

Zitat von: Katido am 22. Juni 2018, 18:29:46
Ich glaube fest daran, dass ich einfach mit viel Leidenschaft meine Geschichten schreiben sollte. Der Rest wird dann von alleine kommen. Du hast ja selbst gesagt, dass dir Mainstream nicht liegt. Schreib, was dir gefällt und werde dadurch erfolgreich. Aber schreib nicht, um erfolgreich zu sein. Ich weiß nicht, ob dir das hilft, aber ich komme so im Moment am besten damit klar  :)

Danke, Katido. Ja, das tue ich. Ich glaube, diesbezüglich sind wir uns ähnlich. :knuddel:


Erdbeere

Zitat von: Witch am 22. Juni 2018, 18:21:03
Ich fürchte, ihr versteht mich nicht. Ich eigne mir schon seit einiger Zeit alles Mögliche an Wissen an, ich bin dran und ich habe das Gefühl, es nimmt kein Ende. Ich habe einen Plan und ich weiss, was die nächsten Ziele sind. Seit Jahren befasse ich mich mit erfolgreichen Menschen und damit, was sie ausmacht. Denkt ihr, ich habe keine Ahnung? Ich habe auch meine Erfahrungen. Ich habe gehofft, jemand könnte mich ein wenig aufbauen, aber diese Diskussion hier zieht mich nur herunter. Und wisst ihr was? Ich werde jetzt aufhören, mich zu verteidigen.

Ich versteh grad nicht, warum du plötzlich so reagierst. ??? Alana und ich haben dir von unseren Erfahrungen berichtet und dir versucht Tipps zu geben, wie es vielleicht auch für dich funktionieren kann. Wir haben dir nichts unterstellen wollen und natürlich hast du auch wertvolle Erfahrungen. Das war unser Versuch, dich aufzubauen, damit du ins Handeln kommen und das Wissen, das du dir angeeignet hast, umsetzen kannst. Aber vermutlich haben wir an der falschen Stelle angesetzt, was wir vorher nicht wissen konnten. Das tut mir leid.

Araluen

Zitat von: Sprotte am 22. Juni 2018, 18:35:21
Zitatdoch jetzt habe ich wieder das Gefühl, ich würde am liebsten alles hinschmeissen und mich nur noch dem Schreiben widmen. Natürlich sieht es im Moment nicht so aus, als wäre das finanziell irgendwie möglich (habe ja zurzeit nicht einmal ein Buch draussen), aber es ist dieses Gefühl. Der Traum lässt mich einfach nicht los. Ich kann es einfach nicht als "nur" ein Hobby sehen. Und doch bleibt mir im Moment keine andere Wahl.

Was hindert Dich daran, neben dem Brotjob zu schreiben und zu veröffentlichen? Dieses Hindernis verstehe ich nicht. Ich habe neben einem Vollzeitjob im CallCenter geschrieben und auch während dieser Zeit meine ersten Veröffentlichungen gehabt, quasi mit der Basis begonnen. Brotjob und Schreiben mit dem Ziel der Veröffentlichung schließt sich doch nicht aus.
Schreiben und Brotjob schließen sich nicht aus. Mit Veröffentlichungen voll durchstarten in der Zeit schon eher, weil eben die Zeit gür sinnvollen Output fehlt. Zumindest ich weiß nur selten, wo ich nach 9  bis 10 Stunden im Büro, rudimentären Haushalt und Kinderbespaßung noch Schreibzeit hernehmen soll, wenn mein Mann auch noch soziale Interaktion möchte. Da fühl ich mich mit 2 bis 3k Wörtern pro Woche richtig gut.
Also eine vernünftige SP Karriere kann ich so nicht starten. Aber wenn mein Roman mal fertig ist, such ich ihm ein schönes Zuhause :)

Sprotte

ZitatMit Veröffentlichungen voll durchstarten in der Zeit schon eher, weil eben die Zeit gür sinnvollen Output fehlt.

Das ist dann wieder individuell. Mein Output hat sich seit meiner Inruhestandsversetzung nur unwesentlich gesteigert. Also doch Vorrat erarbeiten und dann loslegen (mach ich auch jetzt noch so, ich brauche Puffer, um mich nicht unsicher zu fühlen).

Leann

Mit Veröffentlichungen durchstarten: Geht auch ohne Puffer und mit Vollzeitjob. Möglich ist es. Nicht lange planen und sinnieren und sich grämen, sondern machen. Fragt sich nur, ob das was für jeden ist und wie lange man Lust darauf hat. Dann ist ja das Schöne, dass man nun mal noch den Job hat und nicht auf das Einkommen der Autorentätigkeit angewiesen ist.

Sprotte

Genau das wollte ich eben noch editieren: Brotjob ist das Sicherheitsnetz, falls es mal einen mauen Monat gibt.

Carolina

Machen, machen, machen. Jeder Schritt in die richtige Richtung bringt dich weiter. Mehr sage ich dazu heute nicht, weil ich gerade die Krise habe. Bekomme ich immer, wenn mein Buchbaby auf den gemeinen und fiesen Markt raus muss.

Trippelschritt

Zitat von: Sprotte am 22. Juni 2018, 19:24:12
ZitatMit Veröffentlichungen voll durchstarten in der Zeit schon eher, weil eben die Zeit gür sinnvollen Output fehlt.

Das ist dann wieder individuell. Mein Output hat sich seit meiner Inruhestandsversetzung nur unwesentlich gesteigert. Also doch Vorrat erarbeiten und dann loslegen (mach ich auch jetzt noch so, ich brauche Puffer, um mich nicht unsicher zu fühlen).

Das kann ich nur unterstreichen. Als ich auf den Markt ging, hatte ich zwei Romane fertig, ein dritter musste überarbeitet werden und ein vierter war bereits fertig konzipiert und musste nur noch geschrieben werden. Dadurch gab es keine langen Wartezeiten zwischen den einzelnen büchern, was das Marketing erheblich erleichterte.

Viel Erfolg
Trippelschritt

Zauberfrau

Ja, der Brotjob ist wichtig, kann ich bestätigen.

Nachdem meine Kinder aus der Kleinkind-Phase raus waren, bin ich nicht in den Beruf zurück und habe versucht, meine Schreiberei zum Job zu machen. Im Alleingang. Das war vor 10 Jahren, die Selfpublishing-Geschichte war erst im Aufbau und die Großverlage haben mir Absagen erteilt. Da habe ich mich ganz schnell dem großen Garten und meinen Kindern gewidmet und wollte nur noch aus Spaß schreiben.

Ein Jahr später ist mir die Decke auf den Kopf gefallen und ich habe mir wieder einen Brotjob gesucht. Es bestätigt einen einfach, wenn regelmäßig was aufs eigene Konto fließt, auch wenn es gegenüber dem Ehegatten Minibeträge sind. Ja, gut, Vollzeit ging sowieso nicht.

Nach einem Umzug war ich wieder mal ohne Brotjob - freiwillig, um die Kinder an das neue Umfeld (in einer ganz anderen Ecke von D) zu gewöhnen und einfach erst mal für sie da zu sein. Währenddessen habe ich versucht, mit meinem zweiten Hobby Geld zu verdienen: das Töpfern. Einen Ofen habe ich schon lange. Und ich entwarf Tassen und andere schöne Dinge, brannte meine Schätze und ging auf Märkte. Die Einnahmen waren ernüchternd. Denn die Arbeitszeit, welche man in eine schöne handgemachte Tasse investiert, die wird einem nicht bezahlt. Im Gegenteil: Potentielle Käufer werden sauer bei angemessenen Preisen. Und dann ist da wieder der Zwang, das Verkaufte wieder nachzuproduzieren. Kurzum: Es wurde irgendwie zum Alltag, zum Stress, inklusive Zeitplan und Kosten-Rechnung. Und die Kreativität war im Nirgendwo. Da habe ich gemerkt, dass ein Hobby, was man zum "Beruf" macht, ganz schnell doof werden kann. Ich habe das Töpfern mehr oder weniger an den Nagel gehängt und bin zum Brotjob zurück. Hab mich beworben und fühl mich wieder besser, seitdem es regelmäßig auf mein Konto regnet, ohne dass ich dem Verdienst hinterherrennen muss.

Das Schreiben - mein Lieblingshobby Nummer 1 - will ich mir auf diese Art nicht verderben. Und ich kann mir vorstellen, dass es schnell zum Alptraum werden kann, wenn man unter Zeitdruck die tollsten Szenen schreiben soll oder sich noch ganz flugs einen neuen Plot für's nächste Frühjahr ausdenken muss. Und vielleicht sogar in einem Genre, das man langsam nicht mehr sehen kann. Als ob man täglich Schokolade essen muss. Das wäre für mich der blanke Horror.

Also mache ich meinen Brotjob, den ich auch bis zur Rente locker durchhalten kann. Der ist Routine, und ist für meine Seele die Luft zum Atmen, damit sie leben kann und frei sein kann für das, was ihr Spaß macht: Das Schreiben. Und das genieße ich. Natürlich will ich auch irgendwann veröffentlichen. Unbedingt! Aber ich will mich nicht unter Druck setzen lassen. Wenn irgendwann ein Zubrot dazu entsteht, ist das super. Aber es ist nicht Prio 1. Prio 1 ist die Freude am Geschichten-Ausdenken, am Welten-Entwerfen und am Charakter-Modellieren.  :wolke:

Das ist meine Einstellung zur Schriftstellerei: Schreiben ja, aber nicht um jeden Preis  :vibes: Für mich soll es vor allen Dingen eine Entspannung und ein Entrücken vom Alltag sein  :vibes: Und irgendwann werden meine Geschichten auch ein Ende darunter haben, darauf arbeite ich zu  :vibes:

Erdbeere

Ich habe zwei Jahre lang neben Vollzeit Brotjob meine Serie geschrieben, also praktisch zwei Vollzeitjobs gehabt. Es ist machbar, wenn man will und bereit ist, auf einige Dinge zu verzichten für seinen Traum. Das ist sicherlich nicht der richtige Weg für jeden und ich gebe zu, es war richtig hart und hat mich mehrmals an meine Grenzen gebracht. Aber ich bin hartnäckig, ich will vom Schreiben leben können.

Ich glaube, nicht jeder Autor sollte sein Hobby zum Beruf machen. Nicht, weil er es nicht können würde oder weil er nicht gut genug ist, sondern wegen dem, was Zauberfrau angesprochen hat. Wenn man sein Hobby zum Beruf macht, kann das einem die Freude daran sehr schnell verderben und einen in tiefe Krisen stürzen. Ich kämpfe auch fast jeden Tag gegen diese Krisen an, denn mein Hobby ist nun mein Beruf. Aber wie gesagt, ich bin hartnäckig und ich weiß, worauf ich mich eingelassen habe. :)

Alana

#385
@Witch: Sorry, ich wollte dir nicht zu nahe treten und dein Beitrag klang für mich so, als würdest du dich richtungslos fühlen, also habe ich versucht, dir dahingehend zu helfen. Für mich ist es aufbauend, zu wissen, dass ich etwas tun kann und wie. Deswegen habe ich versucht, dir Tipps zu geben, die ich mir selbst geben würde. Herausfinden, was die beste Strategie für mich ist, es dann planen und dann machen. Klar läuft nicht immer alles nach Plan, das bedeutet aber nicht, dass Pläne nicht gut sind. Im Gegenteil, es ist nachgewiesen, dass Leute, die sich Pläne machen, allgemein schneller und zuverlässiger ihre Ziele erreichen, auch, wenn der Weg dahin dann ganz anders verläuft, als ursprünglich gedacht. Und dabei ist es eben sehr wichtig, nicht auf die Dinge zu schauen, die man nicht will, sondern auf die, die man will und vor allem auch auf die, die man erreichen kann. Mir hilft das jedenfalls immer sehr weiter, wenn ich einen Wunsch habe, einen Traum, den ich mir erfüllen will. Und mit einem Brotjob, der nun mal leider nötig ist, hast du einfach eine andere Ausgangsposition als jemand, der sich Vollzeit dem Schreiben widmen kann.  :knuddel:

ZitatDas ist dann wieder individuell. Mein Output hat sich seit meiner Inruhestandsversetzung nur unwesentlich gesteigert. Also doch Vorrat erarbeiten und dann loslegen (mach ich auch jetzt noch so, ich brauche Puffer, um mich nicht unsicher zu fühlen).

Diese Erfahrung habe ich allerdings auch gemacht. Mein Output ist nicht höher geworden, seit ich es hauptberuflich mache. Eher geringer, weil durch das Veröffentlichen so viel anderes dazu gekommen ist. Und in den letzten drei Jahren habe ich übrigens auch mehr gearbeitet als in einem 40 Stunden Job. 70-Stunden-Wochen, kein Weihnachten, kein Urlaub. Deswegen finde ich es sehr wichtig, dass man sich gut überlegt, was man sich eigentlich von dem Leben als Schriftsteller erhofft.

Zitat von: Araluen am 22. Juni 2018, 19:07:48
Zumindest ich weiß nur selten, wo ich nach 9  bis 10 Stunden im Büro, rudimentären Haushalt und Kinderbespaßung noch Schreibzeit hernehmen soll, wenn mein Mann auch noch soziale Interaktion möchte.

Das finde ich auch richtig hart, ich weiß auch nicht, ob ich das könnte. Ich bewundere jeden, der das schafft. Aber letztendlich ist das leider oft der einzige Weg.

@Witch: Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich dich sonst aufbauen soll. Mir helfen Kommentare wie "du schaffst das" oder "alles wird gut" persönlich nämlich überhaupt nicht weiter, ich fühle mich dann eher abgefertigt, nicht wahr- und vor allem nicht ernst genommen. Ich versuche daher, niemand anderem so zu begegnen, sondern möglichst hilfreiche Antworten zu geben, so gut es halt mit den Infos geht, die ich durch einen Post bekomme. Ich überlege auch gerade, ob wir nicht vielleicht auch einen Strategieplaungsbereich einrichten könnten. Nur so eine Idee.

Alhambrana

Topaz

Zitatwenn mein Mann auch noch soziale Interaktion möchte.
@Araluen: Genau das denke ich mir auch immer. Kinder, Job, Haushalt. Und deinen Satz klau ich mir jetzt für die nächstbeste Gelegenheit. :D

@Alana und @Erdbeere dankeschön für eure Kommentare.
Ich habe hier zwar nicht geschrieben, aber sie helfen mir weiter. :)
Planen ist nicht so meine Sache, zumindest nicht so lange im Voraus, aber ich habe jetzt einen Roman, x Kurzgeschichten und fast einen zweiten Roman fertig. Jetzt schaue ich mir nochmal genau die Sachen mit dem Setzen an und dann das Cover (ja Profi und so, aber da ich das erst mal als Hobby mache probiere ich einfach alles aus).
Zu lesen, dass ihr - und andere hier - es auch neben Beruf und Familie angefangen und hinbekommen habt finde ich motivierend. Da fühle ich mich gleich mehr wie "das bekomme ich auch hin". Auch und obwohl ich das Thema Buchsatz und später *urks* Metadaten und ISBN gerade noch wie große Schreckgespenster am Horizont empfinde... Wird schon irgendwie... Und wenn nicht: Kann ich hier im Forum fragen *freu*

Araluen

Zitat von: Topaz am 22. Juni 2018, 23:17:55
Zitatwenn mein Mann auch noch soziale Interaktion möchte.
@Araluen: Genau das denke ich mir auch immer. Kinder, Job, Haushalt. Und deinen Satz klau ich mir jetzt für die nächstbeste Gelegenheit. :D
Das mein ich auch gar nicht so herablassend, wie es vielleicht klingt. Ich liebe meinen Mann und verbringe gerne Zeit mit ihm. Und ich bewundere auch jeden, der es schafft neben einer 40-Stunden-Woche sich den Hintern für seinen Traum vom Schreiben leben zu können aufreißt. Für mich selbst funktioniert das nicht - das war meine Lektion vom letzten Jahr. Ich habe ziemlich genau 2 Stunden Freizeit pro Tag in der Woche und da muss ich immer wählen, ob ich diese Zeit mit meinem Mann oder meinem Manuskript verbringe. Wir haben unsere Absprachen und es funktioniert gut. Aber es wird auf Hobbyebene bleiben fürs erste.

Aber ich muss auch sagen, dass ich die Einblicke hier auch immer sehr motivierend finde. Vermutlich hätte ich ohne den TiZi das Schreiben irgendwann einfach bleiben lassen. Wer weiß, vielleich tklappt es dnak des TiZi dann auch irgendwann mit der Romanveröffentlichung  ;D

Topaz

Zitat von: Araluen am 22. Juni 2018, 23:31:35
Zitat von: Topaz am 22. Juni 2018, 23:17:55
Zitatwenn mein Mann auch noch soziale Interaktion möchte.
@Araluen: Genau das denke ich mir auch immer. Kinder, Job, Haushalt. Und deinen Satz klau ich mir jetzt für die nächstbeste Gelegenheit. :D
Das mein ich auch gar nicht so herablassend, wie es vielleicht klingt. Ich liebe meinen Mann und verbringe gerne Zeit mit ihm.
Ich hatte es als etwas Positives aufgefasst. Entschuldige, wenn das nicht positiv rüber kam.
Weil: Mit kleinen Kindern im Haus will frau nicht alles explizit benennen, da sind solche Sätze wunderbar toll und trotzdem positiv. Finde ich. :)

ZitatIch habe ziemlich genau 2 Stunden Freizeit pro Tag in der Woche und da muss ich immer wählen,
Genau das!
Mann oder schreiben oder Recherche zum Veröffentlichen oder Papierkram der anfällt oder Haushalt oder eines von x anderen Dingen die tagsüber liegen bleiben.

Araluen

Zitat von: Topaz am 22. Juni 2018, 23:36:05
Zitat von: Araluen am 22. Juni 2018, 23:31:35
Zitat von: Topaz am 22. Juni 2018, 23:17:55
Zitatwenn mein Mann auch noch soziale Interaktion möchte.
@Araluen: Genau das denke ich mir auch immer. Kinder, Job, Haushalt. Und deinen Satz klau ich mir jetzt für die nächstbeste Gelegenheit. :D
Das mein ich auch gar nicht so herablassend, wie es vielleicht klingt. Ich liebe meinen Mann und verbringe gerne Zeit mit ihm.
Ich hatte es als etwas Positives aufgefasst. Entschuldige, wenn das nicht positiv rüber kam.
Weil: Mit kleinen Kindern im Haus will frau nicht alles explizit benennen, da sind solche Sätze wunderbar toll und trotzdem positiv. Finde ich. :)
Ja, so hatte ich das auch gemeint :) Mir ging nur selbst auf, dass der Satz vielleicht so klingt, als ginge es um Zwangsarbeit. So aber zurück zum Thema :)