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Neueste Beiträge

#1
Veröffentlichungen / Re: [Roman] Alessandra Reß: Sp...
Letzter Beitrag von Maja - Heute um 21:22:34
@Ryadne
Machst du mir eine Veröffentlichungsmeldung über das Formular schicken, damit ich alles habe, um den Titel in unseren Shop einzustellen? Herzlichen Glückwunsch zur Neuveröffentlichung!
#2
Veröffentlichungen / Re: [Roman] Alessandra Reß: Sp...
Letzter Beitrag von Ryadne - Heute um 21:00:53
Üüübrigens gibt es "Spielende Götter" seit Januar in einer frischen Neuausgabe, wiederum bei Ohneohren. Inhaltlich hat sich nichts viel verändert, ich habe aber den Moment genutzt, um ein paar Unsaubarkeiten aus der ersten Ausgabe auszumerzen. Und das Buch hat ein neues Cover (siehe Anhang).
#3
Weltenbau / Re: Wovon ernährt sich eine un...
Letzter Beitrag von Zit - Heute um 20:03:12
@Maja

An sich sehr valide. Betrifft letztlich die gesamte Ernährung wie Fette, Kohlenhydrate, Mineralien (Jod?). Eisenmangel bei menstruierenden oder schwangeren Personen ist auch so eine Sache. Ich wüsste zum Beispiel nicht, obs ausreicht an einer Eisenader zu lecken, um den Bedarf zu stillen, wenn Pflanzen/ Tiere nicht ausreichen.

Ich seh da entweder den Weg, dass Tiefenbewohner nicht von Menschen abstammen oder sie anders Zugang zu solchen Dingen haben wie Lichtlöcher oder "Abfälle" von oben oder keine reine Tiefenbewohner sind. Kann ja sein, dass sie trotzdem Felder oberirdisch bewirtschaften, Tiere nahe Höhlen halten und sich sonst eher bedeckt halten.
#4
Buch- und Verlagswesen / Re: PAN Stipendium 2023
Letzter Beitrag von Coppelia - Heute um 15:18:56
@Maja
ZitatEinfach einen Schritt zurück, abstrahieren, und das übergreifende Thema der beiden Bücher auf den Punkt bringen.
Das ist auch der hauptsächliche Grund, warum ich den Roman, falls ich darf, jetzt eigentlich nicht einreichen will. Ich mache den Schritt erst immer in der Überarbeitung. D. h. vorher kann ich es peinlicherweise nur sehr schwer auf den Punkt bringen. Und die Story ist ja noch nicht fertig. Daher ist die Überarbeitung bei mir auch immer so langwierig und schwierig. Andere können das Abstrahieren ja schwer für mich machen ...
Immerhin hab ich gehört, dass Stephen King das im Großen und Ganzen auch so macht, ich bin also immerhin nicht der einzige Depp. Aber was bringt es, das zu bejammern, es ist halt so, und ich muss da durch. ;D

Könnte allerdings auch was anderes einreichen, da wäre das Exposee auch kurz genug.
#5
Buch- und Verlagswesen / Re: PAN Stipendium 2023
Letzter Beitrag von Maja - Heute um 15:15:25
Zitat von: Coppelia am Heute um 15:10:33Es ist wahrscheinlich so, dass bei zwei Teilen beide Teile auf drei Seiten gequetscht werden müssen? :versteck:
Mir gelingt sowas immer nur durch das völlige Tilgen der inneren Handlung, die ja das eigentlich Wesentliche für einen Roman ist. Aber was schreib ich auch immer so lange, komplexe Geschichten.
Mit anderen Worten: Falls ich das Exposee überhaupt einreichen darf, muss es um die Hälfte gekürzt werden.
Das Exposé darf drei Seiten nicht überschreiten. Du schreibst ein Exposé pro Projekt, nicht eins pro Band. Meine "Neunte Träne" ist ein Vierteiler, und der Großteil des Exposés ist dafür draufgegangen, die Hauptfiguren vorzustellen. Das war harte Arbeit, mit dem Platz hinzukommen, aber mit freundlicher Hilfe hat es dann doch gepasst mit der Länge. Kopf hoch, du packst das! Einfach einen Schritt zurück, abstrahieren, und das übergreifende Thema der beiden Bücher auf den Punkt bringen. Ich glaub an dich!
#6
Buch- und Verlagswesen / Re: PAN Stipendium 2023
Letzter Beitrag von Coppelia - Heute um 15:10:33
Es ist wahrscheinlich so, dass bei zwei Teilen beide Teile auf drei Seiten gequetscht werden müssen? :versteck:
Mir gelingt sowas immer nur durch das völlige Tilgen der inneren Handlung, die ja das eigentlich Wesentliche für einen Roman ist. Aber was schreib ich auch immer so lange, komplexe Geschichten.
#7
Buch- und Verlagswesen / Re: PAN Stipendium 2023
Letzter Beitrag von Maja - Heute um 14:17:38
Zitat von: Wildfee am Heute um 14:12:41Ist es erlaubt bzw. sinnvoll ein Exposé für das PAN Stipendium in der Skriptschmiede zu spoilern und den Titel nicht im Betreff zu nennen? Ich befürchte sonst, dass es wiedererkannt werden könnte. Ich würde gerne die Hilfe in Anspruch nehmen, möchte mir aber nix verbauen (gebranntes Kind und so...)
Es ist genauso erlaubt wie ein Romanthread im Romanboard oder ein Nano-Thread zu dem Buch. Die Scriptschmiede ist ein internes Board und für die Juror:innen des Stipendiums nicht einsehbar, weil keine aktiven Tizis in der Jury sitzen. Insofern ist niemand da, der das Projekt wiedererkennen könnte.
#8
Buch- und Verlagswesen / Re: PAN Stipendium 2023
Letzter Beitrag von Wildfee - Heute um 14:12:41
Zitat von: Maja am Heute um 13:14:06Klingt, als wärest du ein Fall für die Scriptschmiede. Ein gutes Exposé ist so viel wert, wenn du andere von deinem Projekt überzeugen willst, und wir stehen (hoffentlich hilfreich) bereit.

Ist es erlaubt bzw. sinnvoll ein Exposé für das PAN Stipendium in der Skriptschmiede zu spoilern und den Titel nicht im Betreff zu nennen? Ich befürchte sonst, dass es wiedererkannt werden könnte. Ich würde gerne die Hilfe in Anspruch nehmen, möchte mir aber nix verbauen (gebranntes Kind und so...)
#9
Tintenzirkel / Re: 43. Kurzgeschichtentriell ...
Letzter Beitrag von Brillenkatze - Heute um 13:58:32
@Villyana
Hm, seltsam. :hmmm:  Ich habe die Adresse extra aus deiner PM kopiert, damit alles richtig ist.
Rausgeschickt hatte ich eine Mail für dich. Jetzt ist nochmal eine unterwegs.

Manchmal verschwinden die Mails auch im Spam?  :versteck:
#10
Workshop / Re: Stimmen und ihre Nuancen
Letzter Beitrag von Aylis - Heute um 13:27:44
@Villyana

Dann könntest du vielleicht von einem "hypnotisierenden" Klang sprechen? Und wenn er dann darauf aufmerksam macht, dass sie nicht zuhört "ermahnend"? oder tadelnd?

Das kann ich so pauschal nicht sagen, da ich in dem Feld auch nur 1 Jahr arbeitete. Die erste Hürde ist sowieso erstmal, den eigenen Klang zu verlernen. Viele hören sich noch viel länger "brummig", als es das Umfeld eigentlich tut. Dann hadern viele mit der Tragfähigkeit ihrer Stimme, weil sie besonders behaucht oder sanft zu sprechen versuchen, dabei aber keine Atemstütze durch das Zwerchfell benutzen. Dadurch entwickeln sich dann Stimmstörungen.
Die allermeisten finden aber sehr schnell Sprechweisen, die ihnen gut passen. Wir Menschen, egal ob trans* oder cis nehmen Stimmen durch diverse Faktoren als "weiblich" oder "männlich" wahr. Das hat mit der Stimmhöhe nur bedingt etwas zu tun. Florence Pugh oder Lady Gaga sprechen z.B. recht tief, aber trotzdem weiblich.

Eine tolle Stimme nehme ich häufig als Beispiel und zwar von aj clementine. Wüsste ich nicht, dass sie trans* ist, dann würde ich niemals davon ausgehen. Ganz gut finde ich z.B. auch noch Phenix (thisisphenix).