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Kostenlose Ebooks und Geldspenden - Idee für eine Webseite o.Ä.

Begonnen von Tejoka, 12. August 2017, 09:26:01

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Alana

Ach, ich sehe das ganz pragmatisch. Geld ist Geld und Mäzenatentum gab es schon immer. Nichts anderes ist das eigentlich, finde ich. Zudem haben Pay what you want Modelle in Amerika großen Erfolg. Leute bezahlen gerne für gute Bücher und zwar teilweise deutlich mehr, als sie müssten. Nur geht das hier in D nicht, wegen der Buchpreisbindung. Bei so einer Plattform hätte ich aber auch Bedenken, dass dabei viel rumkommt, wobei es auch nicht schwer ist, die Einnahmen aus dem Büchereiverleih zu toppen. Mein Buch ist sehr gut in den Bibliotheken vertreten, trotzdem habe ich kaum etwas dafür bekommen.
Alhambrana

FeeamPC

Ich möchte geld sehen für meine Bücher. Macht einfach mehr Spaß und bestätigt einen mehr, wenn man Geld dafür sieht. Das schließt nicht aus, dass man den Lesern hin und wieder eine kleine Geschichte gratis spendiert. Aber die würde ich dann auf die jeweilige Autorenhomepage packen. Der Autor belohnt so seine treuen Fans. Seine eigenen. Nicht die vom Verlag, nicht die vom Verein oder was auch immer.

Erdbeere

Eine kostenlose Kurzgeschichte, ein kleiner Spin-Off zu meinen Büchern z.B., für die Abonnenten meines Newsletters (wenn ich denn mal einen mache) - damit habe ich kein Problem. Das wäre ein Anreiz für meine Leser, eine Art Dankeschön von mir.

Wer Bücher umsonst haben will, hat jetzt schon genügend Möglichkeiten. Bei mir ist z.B. einer, der bisher bei jeder Leserunde mitgemacht und alle meine Bücher umsonst bekommen hat, aber nie auch nur ein Wort dazu geschrieben hat, weder in der Leserunde selbst noch in Form einer Rezension. So leid es mir tut, der Typ wird bei der nächsten Runde aussortiert. Ich habe ihn leider erst jetzt bemerkt, und das wurmt mich.
Letztens bekam ich meine erste 1-Sterne Rezension von einer Dame, die mich als dumme Geldmaschine bezeichnet hat, weil sie für alle 12 Bände meiner Serie insgesamt etwas über 30€ bezahlen müsste (für über 1500 Seiten Buch, wohlgemerkt!). Im Ernst, wer heute schon kein Geld ausgeben will, der muss nicht. Aber ich möchte einen gewissen Grad an Wertschätzung für meine Arbeit erhalten.

Eluin

Stimme @Erdbeere und @FeeamPC absolut zu. Wer kein Geld zahlen will, bekommt auch keine Qualität. Aber ich muss auch von etwas Leben und investiere eine Menge Arbeit in meine Texte. Als Dankeschön, als Leserwerbung - für sowas kann ich mir Kurzgeschichten vorstellen. Ansonsten gibt es als Giveaways Postkarten aus Massendruck oder ähnliches.
Träume verändern die Zukunft. Doch erst wenn wir die Augen öffnen, können wir sie verwirklichen!
Mein Spruch, mein Motto.

Tejoka

Da habt ihr natürlich recht. Wenn dieses Modell überhaupt funktionieren sollte (und es war auch eher als Gedankenexperiment gedacht), müssen genug Leser einerseits erreicht werden und andererseits auch Geld geben, dass die Autoren davon leben können, oder zumindest nicht weniger verdienen als heute üblich. Das wäre nicht leicht zu erreichen.
Im Übrigen ist es wahrscheinlich egal, was uns hier gefällt oder nicht - der Buchmarkt wird sich, ganz platt gesagt, vor allem so entwickeln, wie es die Leser wollen, und Autoren müssen darauf eingehen. Ich glaube, dass immer mehr kostenlose oder verbilligte Ebooks angeboten werden, und neue Modelle aufkommen gerade wie Patreon etc. Es wird auf jeden Fall interessant, das zu beobachten ;D

Eluin

Zitat von: Tejoka am 14. August 2017, 11:09:55
der Buchmarkt wird sich, ganz platt gesagt, vor allem so entwickeln, wie es die Leser wollen, und Autoren müssen darauf eingehen.
Das glaube ich nicht. Ja, zum Teil ganz sicher, aber auch wir Autoren haben unseren Anteil daran. Alleine bei Themen wie Preisdumping und co, gerade im Bereich der Selfpublisher können auch wir Autoren Einfluss nehmen. Sei es die Preisgestaltung oder die Inhalte, die wir bereitstellen.
Träume verändern die Zukunft. Doch erst wenn wir die Augen öffnen, können wir sie verwirklichen!
Mein Spruch, mein Motto.

Erdbeere

#21
Zitat von: Tejoka am 14. August 2017, 11:09:55
Im Übrigen ist es wahrscheinlich egal, was uns hier gefällt oder nicht - der Buchmarkt wird sich, ganz platt gesagt, vor allem so entwickeln, wie es die Leser wollen, und Autoren müssen darauf eingehen. Ich glaube, dass immer mehr kostenlose oder verbilligte Ebooks angeboten werden, und neue Modelle aufkommen gerade wie Patreon etc. Es wird auf jeden Fall interessant, das zu beobachten ;D

Das heißt also, wenn wir Autoren immer mehr kostenlose Ebooks anbieten, sind wir quasi selbst Schuld daran, dass wir kein Geld mehr verdienen, weil die Leser das ja so wollen. Vielen Dank auch.

Ich glaube, du vermischst die Selfpublisher zu sehr mit den Verlagsautoren. Und in meinen Augen geht der Trend eher in die andere Richtung. Ich weiß von vielen Lesern und Bloggern, die gerne dazu bereit sind, Geld auszugeben, wenn sie dafür ein schön gemachtes Printbuch bekommen. Die Gefahr bei Gratis-Ebooks ist ja immer noch, dass die Qualität nicht stimmt. Lektorat und Cover kosten Geld, und da gehen nicht nur Verlage in Vorleistung, sondern auch Selfpublisher. Dieses Geld wollen sie wiedersehen. Bücher dann umsonst anzubieten, ist bereits aus rein wirtschaftlicher Sicht völlig bescheuert.

Darf ich fragen, wie sehr du dich mit dem Buchmarkt in den letzten Jahren auseinandergesetzt hast?


Edit: Falls ich etwas grantig rüberkomme: Dieses Thema beschäftigt mich seit einiger Zeit sehr und es macht mich stinksauer. Ich stecke sehr viel Arbeit in meine Bücher (hallo, ich bin Verlagsautorin mit einer monatlichen Serie), der Verlag steckt viel Arbeit in meine Bücher, und dann schreien irgendwelche Idioten, sie fänden meine Bücher (= meine verdammte Arbeit) zu teuer und hätten bitte schön gerne alles umsonst, weil sie das ja verdienen und ich als Autorin gefälligst keine Ansprüche haben darf.

Tejoka

@Eluin Natürlich hängt es auch von den Autoren ab, aber im Endeffekt geht es ja darum, Bücher zu verkaufen. Trotzdem hast du natürlich recht, dass beide Seiten einander beeinflussen. Ich kenne mich jetzt mit Wirtschaft nicht aus, aber das ist wohl immer so (Angebot und Nachfrage, etc.).

@Erdbeere Tut mir leid, falls ich dich beleidigt habe, das war ganz sicher nicht meine Absicht. Und ich gebe zu, nicht so viel Ahnung vom Buchmarkt zu haben wie viele andere hier. Von daher glaube ich dir gern, dass es einen Trend in die andere Richtung gibt. Vielleicht gerade als Gegentrend zu den kostenlosen Ebooks. Das habe ich übrigens auch schon bei Selfpublishern gesehen, auch wenn ich nicht weiß, wie repräsentativ das ist, vielleicht, weil sie eben ebenfalls professionalisiert sind, Geld für Lektorat und Cover ausgeben etc. Im Übrigen muss man natürlich auch den englischsprachigen und deutschsprachigen Buchmarkt trennen. Viel von dem, was ich über kostenlose Ebooks gesehen habe, kommt aus ersterem.



Erdbeere

Alles gut, ich bin nicht beleidigt. Ich finde es einfach ein wenig anmassend.

Den englischsprachigen Buchmarkt kann man nur sehr schlecht mit dem deutschsprachigen vergleichen (hinzu kommt noch die Unterscheidung UK und USA), weil er zum einen um Jahre voraus ist und zum anderen nicht jeder Trend von dort 1:1 zu uns hinüberschwappt. Auch für uns Autoren ist es wenig ratsam, sich daran zu orientieren. Deutschsprachige Leser lesen anders und wollen anderes, als es englischsprachige tun. Ebooktrends müssen nicht zwangläufg zu uns kommen, denn nicht alles funktioniert hier - und wenn sie dann zu uns kommen, ist drüben bereits wieder ein Gegentrend im Gange.
Meine Vermutung über diesen Gratis-Ebooktrend auf dem englischsprachigen Markt ist, dass es dort viel, viel mehr Autoren und Selfpublisher gibt. Jede Sparte ist abgedeckt, hat ihre Stars und Sternchen. Da noch auf sich aufmerksam zu machen, ist schwierig. Eine Möglichkeit ist dann eben, seine Bücher umsonst anzubieten. Aber das nützt im Endeffekt weder dem Autor noch dem Leser, denn sobald dieser Autor seine Bücher nicht mehr umsonst anbietet, springen die Leser ab, weil sie es ja bisher für lau bekommen haben.
Ein gefährlicher Trend in meinen Augen, denn normalerweise gibt es kaum etwas umsonst im Leben. Und wir Autoren und auch die Verlage, die sich dann gezwungen sehen, ihre Bücher ebenfalls günstiger anzubieten, ziehen dann den Kürzeren. Wirtschaftlich gesehen absolut nicht tragbar. Ein Verlag ist ein Unternehmen, das seine Angestellten (ja, auch Autoren sind dann so etwas wie Angestellte) bezahlen muss. Ein Selfpublisher ist ein Ein-Mann-Unternehmen, das einige Arbeiten wie das Lektorat ausgliedert. Auch das will bezahlt werden.

Aber das ist nun bereits weit abseits vom Thema dieses Threads. Ich habe meinen Senf dazugegeben.

Kaeptn

Der größte Unterschied des englischen Marktes gegenüber unserem ist die schiere Größe.

Fakt ist aber, dass es auch hierzulande immer mehr kostenlose eBooks gibt. Als ich 2013 eine kostenlose Vorgeschichte zu meinem Roman veröffentlichte, war noch keinerlei Werbung nötig und das lief wie geschmiert, mehrere Wochen in den Top 50 der KostenlosCharts und es hat den Roman ordentlich angeschoben.
Aber jetzt? Die Kostenlos-Rangliste bei Amazon ist mittlerweile hoch vierstellig, meine kostenlose Vorgeschichte hatte letztens den KOSTENLOS-Rang 5677 bei Amazon. Das muss man sich mal vorstellen. Es gibt also mehr als 5700 (und wahrscheinlich noch weit mehr) kostenlose eBooks bei Amazon. Und das sind nicht nur Vor- oder Bonusgeschichten, ganze Romane. Totaler Irrsinn.

Und, damit wir den Bogen zur Eingangspost kriegen, man sieht da auch sehr schön, das man von den Nutzern solcher Angebote nichts erwarten kann. Über die Jahre wurde meine Vorgeschichte tausende Male runtergeladen, wie viele Rezensionen hat sie? 23. Nicht mal für Feedback reicht es, wahrscheinlich haben 3/4 der Downloader sie nicht mal gelesen, einfach nur "kostenlos, nehme ich mit" und vergessen.

Deswegen bin ich ganz bei meinen Vorrednerinnen: Kostenlos klappt nicht. Das werden professionelle Autoren nicht mitmachen und HobbyAutoren, die sich Korektorat/Lektorat sparen und entsprechende Qualität abliefern, will die Mehrheit der Leser wohl auch nicht haben.

Alana

#25
Ich denke, es ist bei jeder Aktion sehr wichtig, sich zu überlegen, welche Zielgruppe man auf Dauer ansprechen möchte. Wenn man ein Ebook hat, das 13,99 kostet, dann bringt es nichts, sich in der Zielgruppe von 99 Cent Käufern ein Following aufzubauen, denn die meisten davon werden wahrscheinlich das Ebook für 13,99 nicht kaufen. (Es gibt natürlich Überschneidungen, aber ich glaube, der Aufwand im Vergleich zum Nutzen ist hier zu hoch) Und wenn man immer Bücher in solchen Preisklassen hat, dann bringt es erst recht nichts, Bücher kostenlos anzubieten. Ich glaube, Bücher kostenlos auf Amazon anzubieten, bringt wirklich rein gar nichts. Lieber dann als Incentive für den Newsletter, so hat man noch was davon. Seine Bücher billig anzubieten, kann sich lohnen, um zum Beispiel den Amazon-Algorithmus für sich zu nutzen (Kunden kauften auch Verlinkungen), aber man muss aufpassen, dass man davon rechtzeitig wieder wegkommt.

@Ich will für meine Bücher bezahlt werden: Natürlich will man das, das ist legitim, das will ich auch, immerhin ist das mein Beruf. Aber wir haben eine freie Marktwirtschaft und Preisverfall war schon immer ein Mechanismus derselben. Es hilft leider nicht, sich darüber aufzuregen, dass andere das gleiche Produkt billiger anbieten. Man kann nur versuchen, sich abzuheben, so dass man höhere Preise nehmen kann. Seit ich versuche, gerade diesen Aspekt mehr als Businessbereich zu sehen, geht es mir viel besser, weil ich das alles völlig emotionslos betrachten kann. Man muss eben nach neuen Wegen suchen, Geld mit den Büchern zu verdienen. Seine Bücher billiger anzubieten, bedeutet im übrigen nicht unbedingt, weniger Geld auf dem Konto zu haben. Und das ist es doch, was am Ende zählt. Wie viel Geld hat mir dieses Buch eingebracht? Und nicht, wie viel hat der einzelne Leser dafür bezahlt. So sehe ich das jedenfalls. :)
Alhambrana

Aphelion

Zitat von: Kaeptn am 14. August 2017, 21:11:14
Die Kostenlos-Rangliste bei Amazon ist mittlerweile hoch vierstellig, meine kostenlose Vorgeschichte hatte letztens den KOSTENLOS-Rang 5677 bei Amazon. Das muss man sich mal vorstellen. Es gibt also mehr als 5700 (und wahrscheinlich noch weit mehr) kostenlose eBooks bei Amazon. Und das sind nicht nur Vor- oder Bonusgeschichten, ganze Romane. Totaler Irrsinn.
Fallen eigentlich auch gemeinfreie Bücher, die Amazon (oder jemand anderes) anbietet, darunter? Ich gehe nicht davon aus dass die gemeinfreien Texte auch nur ein Drittel ausmachen, aber selbst sie werden immer mehr – soweit ich das überblicken kann.

Franziska

Erstmal würde ich der These, dass die Leute alles kostenlos haben wollen widersprechen. Es hängt vom Genre ab, aber viele haben inwzischen kapiert, dass sie auch für gute Ebboks mehr als 99 Cent zahlen müssen. Viele nutzten kindle unlimited oder andere kostenpflichtige Abos. Genauso bei Serien und Musikstreams. Die Leute die es illegal nutzten, würden dann wohl auch nicht spenden.
Trotzdem finde ich die Idee interessant. Es geht ja in Richtung Kulturflatrate. Da ist wie du schon sagst, das Problem, wer entschiedet, was als Literatur, Kunst etc gilt. Ich glaube nicht, dass es sich demnächst umsetzten lässt.
Bei Büchern kommt man ja noch am einfachsten kostengünstig ran, die reine Onleihe kostet hier 25 Euro im Jahr, glaube ich. Dann kann man gebrauchte Bücher kaufen etc.

Was ich aber interessant fände wäre ein Spendemodell quasi zusätztlcih zum Buchpreis. Zum Beispiel über den eigenen Blog oder auf einer Platform.
So wie bei bandcamp.com für Musik. Da kann man sich die Musik anhören und wenn man möchte kaufen. Die Künstler bestimmen, ob man zahlen muss oder nicht. Nach oben ist der Preis offen. Ich kann also sagen, das Buch kostet 5 Euro, aber du kannst mehr zahlen.
Das ginge hier wegen der Buchpreisbindung nicht. Aber es wäre mal interessant, ob es eben möglich wäre, wenn der Preis von 5 Euro ein Mindestpreis ist, ob es möglich wäre, dass die Leute freiwillig mehr zahlen.

Tejoka

Eure Überlegungen zum englischen vs. deutschen Buchmarkt finde ich interessant. Hier müsste man wahrscheinlich noch berücksichtigen, welche Rolle Übersetzungen spielen, aber das führt hier zu weit.
@Aphelion Ich denke, schon. Zumindest unter den Bestsellern kostenlose Ebooks werden viele "Klassiker" gelistet, wenn ich mich richtig erinnere. Das müsste ja mit dem Ranking zusammen hängen.
@Franziska Das wäre wirklich ein interessantes Modell. Schade, dass es wegen der Buchpreisbindung nicht geht. Da könnte man auch evtl. mehr Daten zu der Frage sammeln, ob oder wie viel Leser zu spenden bereit sind. (Mehr, wenn das Buch eh schon was kostet?)


Lilian Bhara

ZitatWas ich aber interessant fände wäre ein Spendemodell quasi zusätztlcih zum Buchpreis. Zum Beispiel über den eigenen Blog oder auf einer Platform.

So ein Model wwäre prinzipiell schon möglich, wenn man es vom Kaufpreis auskoppelt. Man könnte ein Preis für das Buch nach Buchpreisbindung fix machen und ein weiteres Eingabefeld einführen, dass 1. bei jedem Kauf dabei ist und 2. auch seperat für Geldgeschenke genutzt werden kann als eigener Kaufposten. Das ganz kann man dann in etwa so formulieren: "Wenn dir meine Bücher gefallen, würde ich mich freuen, wenn du mich bei der Finanzierung meines nächstens Projekts unterstützt". Das wäre dann quasi eine Art Crowdfunding über die eigene Webseite.

Damit ließe sich theoretisch die Spendenbereitschaft testen und auch negatives Feedback würde man sicherlich sehr schnell bekommen. Allerdings könnte es einen natürlich auch Leser kosten, wenn sie das unverschämt finden und dann gar nicht kaufen.

Generell bin ich aber auch auf der Seite, dass ich mit Büchern etwas verdienen möchte. Selbt wenn man Schreiben als Hobby ansieht, hat man eben einfach gewisse Auslagen für ein qualitativ gutes Buch. Da möchte ich mich ungern auf Spenden verlassen, denn irgendwie will ja auch das nächste Buch gezahlt werden und wenn man mit dem veröffentlichen dann immer solange wartet, bis die Kosten halbwegs gedeckt werden durch spenden, dürften sich wohl einige Manuskripte in der Schublade sammeln.