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Anzahl der Ideen/Plots in der "Hinterhand"

Begonnen von Beate, 09. Februar 2008, 15:54:36

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Beate

Hallo zusammen!

Als ich gestern Abend mal meinen Ordner mit Ideen und angefangenen Stücken durchgeschaut habe, habe ich festgestellt, dass da noch einige Plots mit Potenzial rumliegen. Und nebenbei musste ich auch noch erkennen, dass ich eine Datei mit einem Passwort geschützt habe, von der ich das Passwort nicht mehr weiß ;).

Jetzt wollte ich mal fragen, wie das bei euch ist. Wie viele Ideen/Plots habt ihr noch in der Schublade liegen und von welchen denkt ihr, dass sie wirklich etwas werden könnten? Außerdem würde mich interessieren, ob sie alle zur Fantasy gehören oder ob ihr auch Ideen aus anderen Genres habt.

Bei mir sind es folgende (jeweils Arbeitstitel):
Das Flötenspiel: hab ich angefangen, aber auf Grund von Ziellosigkeit wieder aufgegeben. Ich habe dann mla einen groben Plot geschrieben und wenn ich den aus Altersgründen nochmal überarbeite (damals war ich 14 oder so), könnte das wirklich etwas werden. (mit unklassischer Magie, Fantasy)

Felix und Thea: war mal als Reihe "geplant" - naja, Planung ist übertrieben. Nachdem ich festgestellt habe, dass ich mich definitiv nicht in Kleinkinder versetzen kann, hab ich das auf Eis gelegt. Außerdem glaube ich mittlerweile auch nicht, dass es wirklich Potenzial hat. (ohne Magie, keine Fantasy (Real))

Die Blume des Lebens: Mein erstes Großprojekt, 40 Seiten aber auch ins Leere gerannt damit. Ich werds auch nicht neu plotten/anfangen, aber es aufheben, da man die Entwicklung meines Stils sehr gut daran verfolgen kann. (auch kein Fantasy (Richtung unrecherchierte nicht auf dieser Welt lebende Indianer) und auch keine Magie)

NEoV (New Empire of Vampire): Ja, ich wollte da mal eine Vampirgeschichte schreiben. Das war aber auch schon der ganze Plan, den ich hatte ;) Und demnach hat das auch kein Potenzial  ;D (Gehört wohl in den Bereich Dark Fantasy? keine Magie, wobei, am ehesten noch Flugmagie ;))

Liebeslandreise: Ist aus einer Karte entstanden, die ein Relilehrer von mir mal im Unterricht gebracht hat. Allerdings hab ich eine solche Flut von Charakteren entwickelt (>50), dass es schier unmöglich ist, selbst da den Überblick zu behalten. (Fantasy, keine Magie)

Traumwanderer: Wenn ich mir einen richtigen Plot zur Grundidee überlege, könnte das wirklich etwas werden. (Fantasy, keine Magie, aber Geistwesen)

Wunderbare Geschwister: Ich wollte mich mal an Science Fiction versuchen, aber es gibt keine wirkliche Idee dazu. (Sci-fi, keine Magie)

Meeresstädte: Mein neues Großprojekt mit richtigem Plot und richtiger, vorher ausführlich überlegten Welt, Religion usw. (Fantasy, keine Magie)

Es sind also 8 Ideen, davon ist aber nur eine richtig geplottet (Meeresstädte), zwei halbwegs (Reise durchs Liebesland, Flötenspiel) und eins vielversprechend aber ungeplottet (Traumwanderer). Die Hälfte waren also nur Testläufe für bestimmte Genres (Sci-Fi z.B.) oder bestimmte Perspektiven.
Und im Zuge dieser ganzen Ideen habe ich auch festgestellt, dass mir die Fantasy am meisten liegt und ich mit Sci-Fi, "Realromanen" und ähnlichem nicht wirklich viel anfangen kann, was das Schreiben betrifft. Sogesehen war es also auf jeden Fall zu etwas gut.

Ich bin mal gespannt, ob ich die einzige bin, die so viele Dinge anfängt und wieder aufgibt oder ob das "völlig normal" ist.


Außerdem hoffe ich, dass ich diesmal gründlich genug gesucht habe. Ich habe auch verschiedene Suchvarianten eingegeben, die mir eingefallen sind. Sollte ich dennoch irgendwie zu doof dazu sein, will ich gerne bei jemandem in "Suchlehre" gehen.

Liebe Grüße,
Beate

saraneth

Hallo Beate,

Ich habe so einiges auf Eis gelegt. Das liegt zum Teil aber auch daran, dass ich dazu neige - wenn ich ein neues Buch durchgelesen habe - meine Geschichte ein wenig durch den Stil/die Ideen des Autors, den ich gerade gelesen habe, beeinflussen zu lassen. Und es soll ja etwas durch und durch eigenes werden.

Wenn dies nicht der Fall war (genau genommen kommt es sogar recht selten vor oO), dann hatte ich irgendwann das Gefühl, dass mir die Geschichte an sich nichtmehr gefiel. Die Charaktere zu gestelzt, die Geschichte irgendwie nicht mehr mein Ding. Ich hätte mir die Anfänge alle noch einmal durchlesen müssen und dazu hatte ich bisher noch keine Zeit und bin mir auch nicht sicher, ob ich es überhaupt möchte, da mir die Geschichten an sich etwas... nun ja, flach vorkommen.

Die Idee an sich war begeisterungswert, aber im Nachhinein doch nicht so toll, wie ich gedacht habe.

Was mir spontan an "alten" Werken einfällt, kann ich hier kurz aufzählen:

Audrey Nyary: Geplant als Einzelprojekt; behandelt ein ähnliches Thema, wie das Projekt, was ich im Moment verfolge, aber war nicht wirklich durchdacht. Bei näherer Betrachtung könnte es sogar noch etwas werden.


Ahkuna O' Rielly: Jugendroman, hätte eine Fortsetzung geben können. Die Idee an sich hat durchaus Potenzial. Vielleicht setze ich mich noch einmal daran. Alles zusammen zählt noch schlichte zwanzig Seiten.


Mondschatten: Uh... meine Esoterikphase. Nein, nein, das ist definitiv nichts, was ich weiterführen würde. Abgesehen davon, dass der Plott nur bruchstückhaft vorhanden ist.


Moira:
Ebenfalls ein Jugendbuch; ich habe mich genau eine Woche damit befasst, dann war die Idee oll und ich frustriert. Ob es Potenzial hat? Ich weiß es nicht.


Neniel:
Zuerst als Romanprojekt geplant, wurde die Idee schließlich erfolgreich in eine Kurzgeschichte eingebunden.


So... ich habe mal eben den Ordner mit den alten Ideen geöffnet und wurde beinahe erschlagen. Das alles aufzudröseln braucht wohl mehr Zeit, als ich im Moment habe.

Aber ich denke, das oben reicht auch erstmal, oder?


Um auf deine 2. Frag einzugehen, Beate, ja, die angefangenen Geschichten gehören bisher alle zum Genre der Fantasy, da sie alle als längeres Projekt geplant waren.

Kurzgeschichten habe ich auch über andere Themen verfasst.


LG

Berjosa

Hallo Beate,

oh ja, ich habe da eine ganze Menge Zeug liegen.
Kürzlich habe ich meiner freundlichen Agentin eine Projektliste geschickt, auf der die zehn am weitesten entwickelten Ideen standen, die in das Arbeitsgebiet der Agentur fallen.
Auf der Liste, die ich zu diesem Zweck eingedampft habe, stehen über zwanzig Projekte, darunter viel Kinder- und Jugendfantasy, entstanden bei meinen zahlreichen erfolglosen Anläufen zum Hohlbein-Preis.
Sachen, die nicht irgendwie "phantastisch" sind, habe ich da noch gar nicht aufgenommen, z.B. Ideen für Krimis oder meine Verirrungen in Richtung SF.

Das Problem ist: Sobald mir jemand auch nur den geringsten Anlass dazu liefert, habe ich eine neue Idee, die ich ganz toll finde, sofort ausarbeiten will, etc. (vor allem, wenn ich eigentlich meine Buchhaltung machen, Geschirr spülen o.ä. müsste ...)
Sich mal ein Ding zu schnappen und fertigzuschreiben, das ist das Schwierige dabei. Bisher hat es nur geklappt, wenn es schon deutliche Hinweise gab, dass das fertige Werk auch veröffentlicht wird.

Schelmin

#3
Ich habe auch mehrere Sachen herumliegen. Wenn mir etwas einfällt, sei es ganzer Plot oder auch nur Ansatz oder gutes Stichwort, schreibe ich es auf. Das wird dann alles abgeheftet und wartet im Ordner "neue Projekte" auf die große Stunde.
Ob ich das alles mal ausführen werde weiß ich nicht. Aber einiges davon wäre sicher brauchbar. Auch dabei sind Exposés für Fortsetzungen von fertigen Romanen.

Rumpelstilzchen

Ich schreibe rundsätzlich nie Ideen auf, dass würde mich zu sehr von meinem jeweiligen Projekt abbringen, wenn ich anfange nebenbei etwas anderes auszuarbeiten. Ideen habe ich viel, es kommen ständig neue hinzu und wenn es gute waren, gehen sie auch nicht verloren, sondern kommen irgendwann zum richtigen Zeitpunkt wieder. Mit allen anderen möchte ich mich gar nicht erst belasten, denn so viel Geschichten könnte ich gar nicht schreiben, wie ich Ideen habe.

Ary

#5
Hi,
Herumliegen habe ich im Moment nur zwei Sachen, und das auch nur, weil eine Dritte im Moment Vorrang hat. Von den Auf-Halde-Liegern ist eins auch schon zu ca. 2/3 fertig, das andere aber tatsächlich bishe nur ein Prolog und eine vage Plotidee. Vielleicht was für den nächsten NaNoWriMo.
Einfach mal machen. Könnte ja gut werden.

SemSimkin

Hmm, ich habe mir ein richtig schönes Notizbuch (mit Pergament und geschnitzem Deckel) zugelegt in das alle meine Ideen hineingetröpfelt werden.  :hmhm?: Im Prinzip schreibe ich aber nicht viel mehr als einen Arbeitstitel, da bei diesem ohnehin die ganze grundlegende Story bei mir hochkommt. Ab und an füge ich dann doch etwas zu dem Eintrag hinzu und sobald das einen gewissen Umfang annimmt (sodass ich mir nicht mehr alles drum herum merken kann) läuft die Sache über und in eine Word Datei hinen, die dann gleich ausgeplottet wird. ... Also ist das Notizbuch ne Art Überlaufschutz - sonst würd ich gar nicht mehr zum Studieren kommen !  :vibes:

Warlock

Bei jeder Gelegenheit spuckt mir ein Plot durch den Kopf. Meiner Meinung nach kommt die Überzeugung erst, wenn man daran arbeit - man merkt, ob es "Kraft" hat oder nicht.

Derzeit bin ich nur von meinen jetzigen Roman überzeugt, sodass alles Andere in die wenn-ich-fertig-bin,-kommt-das-als-Nächstes Schublade. Solange mein Werk nicht abgeschlossen ist, geben dessen Charaktere keine Ruhe und lassen mir auch keinen freien Kopf für schulische Angelegenheit wo Kreativität erfordert ist. Zur Zeit müssen wir eine Novelle schreiben (zu morgen) und wie weit bin ich? Ich habe gerade mal fünf Sätze...

Darien

#8
Puh...

Also eines meiner größten Probleme ist, dass meine Hand und meine Motivation meinem Kopf nicht hinterherkommen...
Ich liste einfach mal auf.(von wichtig nach unwichtig)

Siégos Hoffnung(Titel noch nicht sicher)-Jugend-High-Fantasy mit der mein Schreiben angefangen hat. Typische Held-muss-aufgrund-von-Prophezeiung-Welt-retten-und-findet-auf-seinem-Weg--ganz-viele-dolle-Gefährten-und -die-große-Liebe-Geschichte. :jau: (Ich bin heut wieder überzeugt von mir...)
etwa 350 Seiten (handschriftlich)


Laura - Jugendroman. Tragische Liebesgeschichte und einfach etwas überspitzte Beschreibung des Lebens eines Jugendlichen in Großstädten und an der Schule (Mädchen, Alkohol, Drogen, Party, Prüfungsstress, Mädchen, Freunde etc.).
etwa 10 Seiten und den Rest durchdacht.


10 Mönche(Titel wird auf jeden Fall geändert) - eine etwas düstere Geschichte -die etwa 2020 im zweiten Kalten Krieg spielt, mit Vampiren und Werwölfen und eben den übersinnlichen Mönchen von denen 10 die Welt vor dem Chaos schützen sollen.
3 Seiten Plotplanung.

Tiberius und Cla'ere - noch ne tragische Liebesgeschichte, diesmal auf Siégo meinem Fantasy-Kontinent.
5 Seiten geschrieben 2 Seiten Plotplanung.

Rippet - ebenfals düsterer Zukunftsroman - gnadenlose Gladiatorenkämpfe mit Häftlingen und Profis, Underdog wird zum King und lehnt sich mit seinen Fähigkeiten und freunden gegen das Regime auf.
3 geschrieben, 2 Seiten Plotplanung.

Naja und dann noch diverse Siégo-Romane und Sci-Fi-Kopfgeld/Gangster-Romane.

Ich hab noch viel zu tun ;D :d'oh:

Gruß

Darien

Coppelia

#9
Oh Mann, ich muss noch so viel schreiben.

Noch einen Teil Galotta auf jeden Fall und wer weiß, wie viele noch ...

Eine alte Geschichte, die mal als Fan Fiction entstanden ist, aber an der ich sehr hänge - das ist die mit den hässlichsten Protagonisten. :)

Den sogenanten Phaino-Monsterroman, der zwar tolle Figuren hat, aber fast nur aus einem riesigen Plotloch besteht.

Die Adlergeschichte, einen Jugendroman, der in sehr ungewöhnlichem Ambiente spielt. Den will ich auf jeden Fall schreiben, weil ich ihm gute Chancen ausrechne. Ich hab auch schon angefangen. Leider ist der hintere Teil noch nicht ausgearbeitet.

Ein Bürgerkriegsepos, das ich vielleicht nie schreibe, weil es viel zu episch ist.

"Tethneka" schreib ich wohl nie fertig ...

Und dann hab ich noch ein komisches halbes Ding, das bei mir immer "großer Lapoi-Roman" heißt. Es hat aber noch nicht viel Handlung.

Eine Idee für einen historischen humorvollen Krimi hab ich auch, aber ich scheue mich, VIPs der Weltgeschichte vorkommen zu lassen. Außerdem kann ich keine Krimis plotten. ;D

Und während ich dran schreibe, hab ich noch jede Menge andere Ideen, die ich kaum umsetzen kann, und mir fallen ständig neue ein. Auch meine Computerspielideen könnte man als Romane verarbeiten. Und alte Geschichten von mir, die ich erstmal nur rumliegen hab.

Sandera

Wenn mich eine Idee überkommt, schreibe ich sie grundsätzlich in Stichworten nieder und lege sie in einem Ordner "offene Projekte" ab. Momentan beschäftige ich mich nur um ein Projekt, das mich überaus reizt und stark in Anspruch nimmt. Alles andere schiebe ich getrost weit von mir. Dennoch kann ich mir schon gut vorstellen, mit was ich als nächstes beginne.
Überwiegend stammen meine Ideen aus dem Genre Fantasy. Eins spielt im Bereich Mystery, ein anderes im Mix Sci Fi/Fantasy.

Björn

Hallo Beate und alle anderen,

ich bin ertaunt darüber, wie viele von Euch ne Menge Ideen im "Schrank" liegen haben und nicht weiter fortführen. Ich beginne ein Projekt und führe es dann auch strickt zuende... würde mich wahnsinnig machen, etwas anzufangen und nicht fertig zu bekommen :wums:
Lediglich die Gedichtbände (keine Fantasy) liegen längere Zeit in irgend einem Ordner herum und "gären" sozusagen, bis sie endlich fertig werden. Ansonsten versuche ich, relativ diszipliniert zu arbeiten - auch wenn mich öfter andere Ideen und Einfälle zu locken versuchen... ich widerstehe ihnen, ha :snicker:

Gruß

Beate

Hallo Björn!

Viele meiner Ideen sind noch aus meiner völlig unstrukturierten Anfangszeit. Mittlerweile versuche ich zumindest, an einem Projekt zu bleiben und das erstmal fertig zu schreiben ;).


Ich bin froh, dass es nicht nur mir so geht und auch andere noch viele Ideen in der Schublade liegen haben.

Grüße,
Beate

caity

Ach jaja, die lieben Ideen, die mal irgendwann aufgeschrieben und dann nie wirklich umgesetzt wurden. *sfz*
Ja, davon habe ich auch eine ganze Menge.
Allerdings gibt es nur eins, das ich wirklich auf jeden Fall weiter machen möchte, alle anderen ... mal sehen, vielleicht.

Ich hab auf jeden Fall mindestens noch 4 verschiedenen Fortsetzungsroman-Möglichkeiten für meine Mindoâr im Hinterkopf. Aber ob die je passend sind ... manche haben sich soweit von Teil 1 entfernt, dass ich sie fast besser in einer neuen Welt ansiedeln sollte. Nur eine davon könnte ich mir schon vorstellen, dass ich vielleicht irgendwann aus der Mindoâr eine Doppeltrilogie mache ...

Dann mein "Lieblingsplot" Karomara. Das soll in einer Welt spielen, die an die Kultur im alten Ägypten anknüpft. Wie gesagt, mag ich die Idee wirklich sehr gerne (auch wenn sie in vielerlei Hinsicht extrem klischeelastig ist) und werde sie auf jeden Fall irgendwann schreiben. Vorausgesetzt, das Gefühl habe ich immer noch, nachdem ich meine Mindoâr endlich unter Dach und Fach habe. Aber die Idee beschäftigt mich schon seit einigen Jahren, von dem her ...

Alle übrigen Ideen sind entweder Kurzgeschichten (davon hab ich 6 ausgeplottete, die ich aber vermutlich nie schreiben werde, es sei denn, sie passen irgendwann perfekt zu einem Wettbewerb) oder Fanfictions (sogar ganze 7 und das sind nicht gerade kurze Geschichten, aber die werde ich wahrscheinlich auch eher nicht fertig bekommen, obwohl sie teilweise als Fanfictions imho echt nicht schlecht waren) oder gelöschte Charaktere, mit denen ich gerne noch irgendwann etwas anfangen würde und die auch schon eine entsprechende Hintergrundgeschichte mitbringen (8).

Das sind jetzt aber wirklich nur die Dinge, die ich irgendwann mal irgendwo aufgeschrieben habe. Manche Sachen, die mir schon durch den Kopf gegeistert sind, werde ich wohl nie zu Papier bringen. Aber vielleicht ist das auch besser so *gg*

Bye
caity
Wenn ein Autor behauptet, sein Leserkreis habe sich verdoppelt, liegt der Verdacht nahe, daß der Mann geheiratet hat. - William Beaverbrook (1879-1964)

Romy

#14
Au ja, zu dem Thema habe ich auch einiges zu bieten  ::)

Derzeit gibt es drei Romane/Reihen an denen ich mehr oder weniger abwechselnd arbeite

Da wäre ein Drachenreiterzyklus von 8 Teilen, die teilweise auch schon recht gründlich durchgeplottet sind. Teil 1 und 2 hatte ich schon mal fertig, Teil 3 halb, aber mittlerweile ist der ganze Zyklus eigentlich ein rotes Tuch für mich. Ich hab schon so oft überarbeitet und kann das alles nicht mehr sehen  :wums:, dabei ist Überarbeitung nach wie vor dringend nötig. Wenn mir die ganze Sache nicht so am Herzen liegen würde, würde ich das alles für immer und ewig einstampfen und begraben ...

Dann wäre da eine Geschichte um einen gewaltigen Krieg, es soll vorerst nur ein Roman werden, aber mit epischem Umfang. Ich war schon mal fertig und hatte über 700 Normseiten, mir kamen kürzlich allerdings Ideen den Roman noch weiterzuführen (sprich, den Krieg zwei Jahre zu verlängern  :pfanne: )

Dann hab ich noch eine Trilogie um Schwarzmagier und Dämonen, mein derzeitiges Lieblingsprojekt. Teil 1 war auch schon mal fertig, Teil 2 ist halb fertig. An beidem arbeite ich abwechselnd. Teil 1 hatten mal einige Betaleser gründlichst auseinandergenommen und ich versuche derzeit anhand ihrer Tipps zu überarbeiten und dann wird das hoffentlich mal meine Erstlingsveröffentlichung, ich denke, das Potential wäre da  ::)

Na ja und abgesehen von diesen Drei hab ich noch einige weitere Romane, die zwar theoretisch fertig sind und deren Ideen vielleicht auch nicht schlecht sind, die aber recht alt sind und dringend der Überarbeitung bedürfen, falls ich jemals dazu kommen sollte ...  ::) und dann sind da noch bestimmt ein Dutzend angefangener Romane, wo einige mehr Potential haben, andere weniger ... und am allermeisten zu bieten hab ich einfach kleine Geschichtenanfänge, Lebensläufe für Personen ohne Geschichte, Welten ohne zugehörige Geschichte, Exposés die ich noch nie umgesetzt hab, kleine Ideen aus denen man eventuell noch großes machen könnte usw.

Das alles ist meist Fantasy, einige sehr wenige reale Kurzgeschichten hab ich auch und die ein oder andere Idee für einen historischen Roman, wo ich mich an die Umsetzung noch nicht herangetraut habe (und bis ich das tue, wird es wohl auch noch dauern  :-\ )

:winke: