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Autor Thema: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“  (Gelesen 640 mal)

Offline Rosentinte

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Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« am: 30. April 2021, 12:13:03 »
Rhagrim gehört zu denjenigen im Forum, die es besonders auf große Epen und detaillierte Welten abgesehen haben. Ich bin mir sicher, ihr könnt ihr Hinweise geben, wie man die Spannung auch noch auf Seite 700 halten oder wie man den Weltenbau sortieren kann, damit man auch noch weiß, welche Währung wo genutzt wird. Bestimmt hat sie in dieser Hinsicht auch noch den ein oder anderen Trick für uns. Also willkommen Rhagrim und viel Spaß hier!

Leben: Ich heiße Berit, Baujahr 1990, also derzeit 31 Jahre alt. Ich komme aus Österreich, ursprünglich aus Küb (ein kleines Dorf im Schatten des Semmering und mit seinen rund 200 Einwohnern ein klassischer Fall für „nie davon gehört“), und wohne seit ein paar Jahren in einem etwas größerem Dorf, mitten im schönen Wienerwald.
Ich bin eigentlich Malermeisterin, habe aber nie wirklich in dem Beruf gearbeitet, da ich den Titel mit 21 hatte, damals noch ausgesehen habe wie 16, was, in Kombination mit meinen stattlichen 1,55m Körpergröße, niemand (inklusive mir selbst) wirklich ernst nehmen konnte. Also arbeite ich seitdem stattdessen im Büro, was sich als weitaus bequemere Alternative herausgestellt hat. Teilzeit, ein finanzielles Standbein für die eigentliche Leidenschaft, die (noch) kein Geld einbringt: Weltenbasteln, Geschichten schreiben und das Illustrieren von alldem.
Das war es dann auch schon mit den Hobbys, abgesehen von ausgedehnten Waldspaziergängen und Lesen. Eine Weile war ich auch in der Frühmittelalter Freikampfszene als Schwert- und Speerkämpferin dabei, musste das allerdings leider nach ein paar Jahren wegen einer ziemlich hartnäckigen, chronischen Sehnenscheidenentzündung aufgeben (die durch das viele Schreiben und Zeichnen auch nicht unbedingt besser wurde).

Schreiben: Ich habe mit dem Schreiben ungefähr in dem Moment begonnen, als die Verknüpfung Laut → Buchstabe gegeben war. Also die ersten „Einseiter“ sind auf Mamas Schreibmaschine entstanden, als ich 5 oder 6 Jahre alt war. In denen ging es meist noch um Wölfe, entflohene Haustiere und deren böse Besitzer. Alles, was danach kam, war ausschließlich Fantasy. Den ersten Roman hatte ich mit 13 fertig (und als die Festplatte meines PCs ein paar Jahre später den Geist aufgab, wurde mir mit einem Mal schlagartig die Bedeutung und Sinnhaftigkeit des Begriffes „Backup“ bewusst).
Was nach diesem ersten Buch zuerst noch als „nächste Geschichte“ begonnen hat, ist... ein bisschen ausgeartet. Nach den ersten paar Versionen hat es recht harmlos begonnen mit Erkenntnissen wie „Gut gegen Böse finde ich eigentlich langweilig“, „Menschen, Elfen, Zwerge irgendwie auch“ und „Ich will mehr als eine Welt, die gerade mal genug ausgearbeitet ist, um dieser einen Geschichte als Kulisse zu dienen“. Fast zwei Jahrzehnte, unzählige Versionen und eine Welt später ist von Version 1.0 nichts mehr übrig – lediglich ein Nebencharakter hat bis heute überlebt und sich zum Protagonisten hochgearbeitet. Diese „nächste Geschichte“ wird derzeit wahrscheinlich 9 (oder 3 sehr dicke) Bände umfassen und auch alle künftigen Geschichten (Ideen gibt es mehr schon als genug) werden in den unterschiedlichen Zeitaltern derselben Welt spielen.

Grund: Warum? Gute Frage. Ehrlich gesagt bin ich mehr so der „Oh, da sind Menschen. Ich geh dann mal... woandershin“ Typ. Dementsprechend holprig gestaltet sich auch manchmal die Kommunikation, vor allem die Gesellschaftstaugliche, die im Alltag üblicherweise von einem erwartet wird. (Also gleich vorweg: Entschuldigung im Voraus für jeden, nicht nur versehentlichen Tapser, sondern ungeschickten Bauchfleck in etwaige vorhandene und nicht als solche erkannte Fettnäpfchen.) Trotzdem... diese ewige, geistige Isolation mangels gleichgesinnter Gesprächspartner, zehrt manchmal doch sehr und ich bin es leid. Ich wünsche mir Leute mich ähnlichen Interessen, mit denen man sich übers Schreiben, Plotten, das Leben, Gott-und-die-Welt oder sonstwas austauschen kann, ohne dass mein Gegenüber das Geschwafel wahlweise höflich schweigend über sich ergehen lässt, oder schnellstmöglich das Thema wechselt. Ich wünsche mir langfristige Bekanntschaften, die auf gegenseitigem, ehrlichen Interesse beruhen und für beide Seiten eine Bereicherung darstellen.
Also hab ich (nachdem mein Lebensgefährte neulich meinte „Du bräuchtest eine Autoren Selbsthilfegruppe“) mal gegoogelt und euch auf einer „die besten Autorenforen“ Seite gefunden. Der Name „Tintenzirkel“ hat mich sofort angesprochen, danach eure Philosophie und die interessanten Beiträge und der freundliche Ton im Forum. Seitdem ist ein interessantes Duell zwischen den Kontrahenten „Ich kann sowas nicht“ und „Es wäre doch schön, wenn...“ im Gange und nachdem der Optimist gerade die Nase vorne hat, drück ich jetzt schnell auf Senden.

Zitat: ‚Hör auf! Bitte, tu mir nicht weh!‘ Er hörte ihre helle, kindliche Stimme immer noch, die ihn durch die Stille des Waldes verfolgte. Eine Stimme, die sich in seiner Erinnerung veränderte. Anders. Und doch gleich.
‚Hört auf! Lasst sie gehen, bitte! Tut ihr nicht weh!‘ Mit einem Mal gab sein Knie unter ihm nach und bereitete seiner kopflosen Flucht ein jähes Ende. Der Waldboden dämpfte seinen Sturz und Ferrik blieb schwer atmend auf der kalten, feuchten Erde liegen. Er machte sich gar nicht erst die Mühe, sich wieder auf die Beine zu kämpfen. Hatte keinen Sinn. Er war der Faéhma entkommen, aber er konnte nicht vor sich selbst davonlaufen.
El alma que anda en amor
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Eine Seele, in der die Liebe wohnt, ermüdet nie und nimmer. (Übersetzung aus Taizé)

Offline pyon

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #1 am: 30. April 2021, 13:00:19 »
Herzlich willkommen im Forum!  :winke:
Bei Autorenforum und Autoren-Selbsthilfegruppe bist du hier komplett richtig.

Das liest sich ja echt spannend bei dir. Malermeisterin: Respekt dafür. Wenn ich eines nicht leiden kann, dann ist das Räume ausmalen und dafür dass ich es nicht leiden kann, habe ich es schon oft gemacht. Was hat dich denn dazu bewogen, die Ausbildung zu beginnen?

Offline Rhagrim

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #2 am: 30. April 2021, 14:28:32 »
Hey, danke!   :)
Hm, das ist irgendwie einfach passiert. Ich musste nach der Hauptschule irgendwohin und an dem einen Schnuppertag, den ich in der Schule gemacht habe, wurden hauptsächlich kreative Techniken hergezeigt (also hab ich zuerst gar nicht gecheckt, dass es hier um eine Ausbildung zum klassischen „Maler und Anstreicher“ geht.)
Nachher hab ich mich, denk ich, einfach in das Schloss verliebt (wenn es dich interessiert, die Schule ist im „Schloss Leesdorf“ in Baden, ein denkmalgeschütztes Schloss mit einem echt schönen Schlossgrund) und bin dort so lange es ging geblieben , indem ich einfach nach der Fachschule noch alle zusätzlich angebotenen Klassen (Kolleg und Meisterklasse) gemacht habe. Das war so ein „Goodie“ für die Schüler der Fachschule, dass die ohne die „mindestens 3 Jahre Praxiserfahrung“ Qualifikation direkt ohne jegliche Praxis in die Meisterklasse aufsteigen durften. War spannend, den doch recht eindeutigen Unterschied zwischen den Leuten aus der Schule, und den Leuten aus der Praxis kennenzulernen.

Ohje, und warst du wenigstens dann mit dem Ergebnis zufrieden? :D
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Offline pyon

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #3 am: 30. April 2021, 16:35:23 »
Okay, also wenn man in einem Schloss lernen kann, hätte ich mich vielleicht auch dafür entschieden.
Das hat schon was. Und vor allem kann ich es mir auch inspirierend für die ein oder andere Geschichte vorstellen.  ;D


Ohje, und warst du wenigstens dann mit dem Ergebnis zufrieden? :D

 :rofl: Ich schon. Aber ich bin was so etwas betrifft eher der pragmatische Typ, der einfach irgendwann sagt "Ach, passt schon, seh eh nur ich!"

Offline Rhagrim

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #4 am: 30. April 2021, 18:14:34 »
Oh ja! Besonders, wenn man dort im Internat ist und dann alleine, mitten in der Nacht durchs Schloss geistern kann.  ;D

:rofl: Ich schon. Aber ich bin was so etwas betrifft eher der pragmatische Typ, der einfach irgendwann sagt "Ach, passt schon, seh eh nur ich!"
Haha, das kenn ich. Gemütliche Einstellung.
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Offline Earu

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #5 am: 30. April 2021, 19:25:57 »
Herzlich willkommen, Rhagrim! Ich finde, wir sind eine perfekte Selbsthilfegruppe. Ohne einander würden wir doch gar nicht so gut schreiben können. Was wäre das Schreiben, ohne sich beieinander auszuheulen und sich über die sturen Figuren zu beschweren? Das braucht jeder gute Autor! :D Viel Spaß beim Zurechtfinden. Bei Fragen gibt es hier ganz viele, die dir gerne helfen. :)

Offline Rhagrim

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #6 am: 30. April 2021, 20:58:12 »
Danke, Earu! :) Auf die Erfahrung freu ich mich.

Was wäre das Schreiben, ohne sich beieinander auszuheulen und sich über die sturen Figuren zu beschweren?
...man wird zwangsläufig zumindest zu einem guten Alleinunterhalter  :rofl:
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Online Nikki

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #7 am: 30. April 2021, 23:41:08 »
Uiuiuiui, österreichische Verstärkung, da freue ich mich aber. :vibes: Dass man immer auf die harte Tour lernen muss, was ein Back-up ist ... Immer wenn ich die Szene mit Carrie aus Sex and the City sehe, in der ihr Notebook von einem Virus geschrottet wird, verdrehe ich die Augen - dabei war ich auch einmal sie ... Auch ungefähr in deinem Alter damals. Das prägt nachhaltig.  :-\

Lange Rede, kurzer Sinn: Willkommen im Forum! (Und je mehr du hier von/aus/über deine Texte postest, desto mehr bleibt erhalten, sollte der Back-up-Teufel wieder einmal zuschlagen :engel:)

Offline Kare

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #8 am: 01. Mai 2021, 09:18:22 »
Hallo @Rhagrim, herzlich willkommen an Board und schön, dich dabei zu haben!  :vibes:

Deine Vorstellung klingt sehr sympathisch - dieses "oh nein, Menschen, Hauptsache sie sprechen mich nicht an!" kenn ich von Schulzeiten noch ziemlich gut. Mein unfreiwilliger Small-Talk-Crash-Kurs kam im Studium, weil ich dort meine bessere Hälfte kennengelernt habe und der Menschengruppen genauso zielstrebig anpeilt wie ich einen Bogen um sich mache.... ::) :P
Also vieles auch nur Übungssache.

Dass du den Mut gefasst hast, hier auf Austauschsuche zu gehen, ist daher schon mal toll - und du wirst schnell feststellen, dass du hier viel mehr Menschen mit gleicher Wellenlänge triffst als im Restleben.

Zitat
Diese „nächste Geschichte“ wird derzeit wahrscheinlich 9 (oder 3 sehr dicke) Bände umfassen und auch alle künftigen Geschichten (Ideen gibt es mehr schon als genug) werden in den unterschiedlichen Zeitaltern derselben Welt spielen.
Da heißt, die beginnst du aktuell oder hast du schon diese 9 Bände? Wie schreibst du denn? Täglich oder mehr in Phasen? Und weißt du schon genau, wie deine Handlung aussehen soll?

20 Jahre Weltenbau betreiben ist schon beachtlich ausdauernd - machst du das so richtig detailliert mit eigenen Sprachen, Ländern, Kulturen usw? wenn du malst, vielleicht sogar mit gezeichneten Karten?
Ich bin ein großer Fan gut ausgearbeiteter, überzeugender Welten - solange die Geschichten darin flüssig laufen und der Autor mich nicht mit Infodumps seiner Welt erschlägt.  ;)

Den Textschnipsel finde ich auch gleich richtig gut, sehr spannend und irgendwie düster. Und Ferrik ist ein toller Name!  :)
"Zusammengefasst: Wenn wir den Turm abschalten, beenden wir die Dunkelheit, die uns umgibt."

"Oder löschen uns aus."

"Das ist eine Möglichkeit. Aber sie ist unwahrscheinlich."

"Aber möglich."

"Das haben Möglichkeiten so an sich, ja."

"Dann fasse ich mal zusammen: Wenn wir den Turm abschalten, retten oder vernichten wir uns. Es ist ein scheiß Glücksspiel."

"... bei Ihnen klingt immer alles so negativ."

Offline Rhagrim

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #9 am: 01. Mai 2021, 11:59:58 »
Danke euch für das herzliche Willkommen!  :)

Mein unfreiwilliger Small-Talk-Crash-Kurs kam im Studium, weil ich dort meine bessere Hälfte kennengelernt habe und der Menschengruppen genauso zielstrebig anpeilt wie ich einen Bogen um sich mache.... ::) :P
Also vieles auch nur Übungssache.
Haha, mein Lebensgefährte ist genauso xD Hat sich mein soziales Leben voher auf ein absolutes Mindestmaß beschränkt, wurde ich durch die Beziehung mit ihm in ein Meer aus Freunden, Bekannten, Familie, etc. hineingeworfen (zumal er die alle nicht nur *kannte*, sondern auch noch öfter als nötig sehen wollte! Puh.) Also mittlerweile geht das schon ganz gut, aber wenn ich die Wahl habe, geh ich der Action meistens eher aus dem Weg.

Da heißt, die beginnst du aktuell oder hast du schon diese 9 Bände? Wie schreibst du denn? Täglich oder mehr in Phasen? Und weißt du schon genau, wie deine Handlung aussehen soll?
Hm. Ich habe alles "fertig", im Sinne von "von Anfang bis Ende komplett durchgeplant" inkl. sämtlicher Handlungsstränge, Wendungen, Charakteren und -wandlungen, etc. Gleichzeitig hab ich noch nichts wirklich fertig, da es bis auf einige Szenen, die unbedingt niedergeschrieben werden wollten, noch nichts fertig geschriebenes gibt. Ich hab das inzwischen aufgegeben, da ich anfangs immer angefangen habe, die Geschichte zu schreiben, gleichzeitig an der Welt weitergebastelt habe, und sich dabei irgendetwas verändert hat, sodass es mit der Handlung nicht mehr zu 100% stimmig war und ich im schlimmsten Fall neu anfangen musste. Das hat nur Zeit gefressen. Also hab ich alles auf Planungsphase runtergefahren.

Ich will nicht, dass die Leser das Gefühl bekommen "das hat sie sich jetzt aber für die Handlung ausgedacht, weil ansonsten hätte das in Geschichte xy auch erwähnt werden müssen". Deswegen möchte ich die Welt soweit wirklich "fertig" haben, bevor ich diesmal zum schreiben anfange, sodass - egal in welcher Reihenfolge man die Geschichten am Ende liest - alles in sich stimmig ist.

Ich hatte es ursprünglich als Trilogie geplant, in der jedes Buch in drei große Teile gegliedert ist. Die sind mittlerweile so aufeinander abgestimmt, dass sich da kaum noch was ändern lässt, aber die Handlung hat sich überall so erweitert, dass wahrscheinlich jeder dieser Teile schon ein eigenes Buch hergeben würde... ::)

Ich arbeite mittlerweile fast jeden Tag mehrere Stunden daran, und je nachdem, was mich grade am meisten reizt, wird wahlweise geplottet, recherchiert, die Welt gebastelt oder illustriert.

20 Jahre Weltenbau betreiben ist schon beachtlich ausdauernd - machst du das so richtig detailliert mit eigenen Sprachen, Ländern, Kulturen usw? wenn du malst, vielleicht sogar mit gezeichneten Karten?
Ich bin ein großer Fan gut ausgearbeiteter, überzeugender Welten - solange die Geschichten darin flüssig laufen und der Autor mich nicht mit Infodumps seiner Welt erschlägt.  ;)
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh :vibes: ;D Alles. Hab nach den ersten Versionen der Geschichte alles gekübelt und mit der Welt von 0 neu angefangen. Monde, Sonnen, Naturgesetze, Kulturen, Sprachen (ächz), Religionen.... Hab mich letztens mal an einer Weltkarte (Habs auf dem frisch erstellten - und deswegen noch recht leeren - Wiki hier hochgeladen) versucht, die restlichen Karten (der einzelnen Kontinente und Länder etc.) stehen noch auf der (allzu langen) To Do Liste. 
Ja, voll. Ich finde, die Kunst ist, dem Leser die Welt dann als "selbstverständlich" zu präsentieren und ihn mit der Geschichte in eine lebendige Welt hineinwachsen zu lassen, anstatt ihn auf den ersten Seiten mit Infos und seltsamen Begriffen zu überrollen.

Den Textschnipsel finde ich auch gleich richtig gut, sehr spannend und irgendwie düster. Und Ferrik ist ein toller Name!  :)
Dankeschön! Freut mich, dass es gefällt! Ja, düster... ich schätze, das ist es. Mich faszinieren Charaktere mit, ehm, ausgeprägtem Seelenleben. Ich finde ihren alltäglichen Kampf gegen sich selbst und ihre "Dämonen" irgendwie viel spannender als eindrucksvolle Kriege und schlachten, deswegen dreht sich bei meiner Recherche auch einiges um psychische Krankheiten und Trauma, wovon wiederum manche meiner Charaktere, naja, profitieren trifft's jetzt vielleicht nicht ganz...  ^^
Ferrik ist einer meiner Protagonisten, von dem gibts hier auf deviantart ein Bild (da war er noch jünger, in der Geschichte ist er ~10 Jahre älter).
"Du... du bist dir selbst dein größter Feind. Deine Wut und dein Hass. Solange du sie in deinem Herzen nährst, wirst du niemals Frieden finden."

Offline Kare

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #10 am: 04. Mai 2021, 11:34:00 »
Haha, mein Lebensgefährte ist genauso xD Hat sich mein soziales Leben voher auf ein absolutes Mindestmaß beschränkt, wurde ich durch die Beziehung mit ihm in ein Meer aus Freunden, Bekannten, Familie, etc. hineingeworfen (zumal er die alle nicht nur *kannte*, sondern auch noch öfter als nötig sehen wollte! Puh.)
ja, dieses so individuelle nötig....  :rofl:

Zitat
Also mittlerweile geht das schon ganz gut, aber wenn ich die Wahl habe, geh ich der Action meistens eher aus dem Weg.
Das kommt bei mir immer ein bisschen drauf auf, wie gut ich die Action kenne und wie lange ich abschätze, dass sie dauern wird. Wenn ich mich jederzeit abseilen kann, bin ich eher dabei, als wenn ich weiß, ich komm da nicht weg.
Und themenbezogen bin ich sogar ganz gern aktiv, wenn nicht sogar Zentrum von Aktivität - ich organisiere gern, leite Gruppen, Teams, moderiere für gemeinsame Ergebnisse - aber das ist ja alles kein SmallTalk. ^^"  Bei Seminaren bin ich in Kaffeepausen immer aufgeschmissen.

Zitat
Hm. Ich habe alles "fertig", im Sinne von "von Anfang bis Ende komplett durchgeplant" inkl. sämtlicher Handlungsstränge, Wendungen, Charakteren und -wandlungen, etc. Gleichzeitig hab ich noch nichts wirklich fertig, da es bis auf einige Szenen, die unbedingt niedergeschrieben werden wollten, noch nichts fertig geschriebenes gibt. Ich hab das inzwischen aufgegeben, da ich anfangs immer angefangen habe, die Geschichte zu schreiben, gleichzeitig an der Welt weitergebastelt habe, und sich dabei irgendetwas verändert hat, sodass es mit der Handlung nicht mehr zu 100% stimmig war und ich im schlimmsten Fall neu anfangen musste. Das hat nur Zeit gefressen. Also hab ich alles auf Planungsphase runtergefahren.
Aber theoretisch könntest du JETZT anfangen loszuschreiben? Oder wird deine Planungsphase noch ein Weilchen dauern? Ich bin Mitglied einer kleinen Plotgruppe (sowas wie eine Unterarbeitsgruppe im Forum), die sich "Dranbleiber" nennt, speziell für langwierige Projekte, wo es drum geht, sich gegenseitig beim Dranbleiben zu motivieren. Dein Projekt klingt genauso, als würde es da reinpassen. Vielleicht hast du ja Lust, mal reinzuschnuppern? (aber ist auch völlig okay, wenn du dich erst noch weiter im Forum umsehen und vertraut machen willst. Ist nur ein Angebot.  :vibes:)

Zitat
Ich will nicht, dass die Leser das Gefühl bekommen "das hat sie sich jetzt aber für die Handlung ausgedacht, weil ansonsten hätte das in Geschichte xy auch erwähnt werden müssen". Deswegen möchte ich die Welt soweit wirklich "fertig" haben, bevor ich diesmal zum schreiben anfange, sodass - egal in welcher Reihenfolge man die Geschichten am Ende liest - alles in sich stimmig ist.
Ich lese da so kleine Perfektionistenzüge heraus  ;D  (was keine Kritik ist, hier wimmelt es davon, und wer ist schon je ganz zufrieden mit seinem Werk am Ende?) , aber ich versteh völlig, was du meinst. Dieses Stimmigkeitsgefühl ist mir auch sehr wichtig. Allerdings entsteht das bei mir zum Großteil während des Schreibens selbst, ich bin so halb Plan-, halb Entdeckungsschreiber und darf für mich gar nicht alles von Anfang an perfekt ausgearbeitet haben. Da bruacht ja jeder etwas anderes.
Zitat
Ich hatte es ursprünglich als Trilogie geplant, in der jedes Buch in drei große Teile gegliedert ist. Die sind mittlerweile so aufeinander abgestimmt, dass sich da kaum noch was ändern lässt, aber die Handlung hat sich überall so erweitert, dass wahrscheinlich jeder dieser Teile schon ein eigenes Buch hergeben würde... ::)
haha, na, dann wirst du zumindest ne ganze Weile am Projekt schreiben können. 

Zitat
Ich arbeite mittlerweile fast jeden Tag mehrere Stunden daran, und je nachdem, was mich grade am meisten reizt, wird wahlweise geplottet, recherchiert, die Welt gebastelt oder illustriert.
Ja, deine Bilder hab ich grad mal bei Deviant entdeckt. Wow, du bist ja echt gut!  :wolke: Sind manche der Menschen dort schon Charas aus deiner Geschichte?
Zitat
20 Jahre Weltenbau betreiben ist schon beachtlich ausdauernd - machst du das so richtig detailliert mit eigenen Sprachen, Ländern, Kulturen usw? wenn du malst, vielleicht sogar mit gezeichneten Karten?
Ich bin ein großer Fan gut ausgearbeiteter, überzeugender Welten - solange die Geschichten darin flüssig laufen und der Autor mich nicht mit Infodumps seiner Welt erschlägt.  ;)
Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhh :vibes: ;D Alles. Hab nach den ersten Versionen der Geschichte alles gekübelt und mit der Welt von 0 neu angefangen. Monde, Sonnen, Naturgesetze, Kulturen, Sprachen (ächz), Religionen.... Hab mich letztens mal an einer Weltkarte (Habs auf dem frisch erstellten - und deswegen noch recht leeren - Wiki hier hochgeladen) versucht, die restlichen Karten (der einzelnen Kontinente und Länder etc.) stehen noch auf der (allzu langen) To Do Liste. 
Wow, da zieh ich echt den Hut. Ich mache das in einigen Aspekten, die mich besonders interessieren (Gesteinssorten, Tierarten, Naturwissenschaften), aber für anderes habe ich zum Vorplanen nicht die Geduld und lass mich dann eher überraschen, was sich beim Schreiben da so entwickelt.
Und letztendlich ist meine fiktive Welt dennoch nur Schauplatz für meine Charas, ordnet sich denen also unter.
Ich bewundere aber echt die Geduld, die dahinter steckt, wenn man das alles fein ausarbeitet.  :vibes:

Zitat
Ja, voll. Ich finde, die Kunst ist, dem Leser die Welt dann als "selbstverständlich" zu präsentieren und ihn mit der Geschichte in eine lebendige Welt hineinwachsen zu lassen, anstatt ihn auf den ersten Seiten mit Infos und seltsamen Begriffen zu überrollen.

Da bin ich ja gespannt, wie sich das bei dir dann anliest.  :)


[/quote]
 ich schätze, das ist es. Mich faszinieren Charaktere mit, ehm, ausgeprägtem Seelenleben. Ich finde ihren alltäglichen Kampf gegen sich selbst und ihre "Dämonen" irgendwie viel spannender als eindrucksvolle Kriege und schlachten, deswegen dreht sich bei meiner Recherche auch einiges um psychische Krankheiten und Trauma, wovon wiederum manche meiner Charaktere, naja, profitieren trifft's jetzt vielleicht nicht ganz...  ^^[/quote]
 :rofl: ich weiß was du meinst! Und geht mir genauso!
Gut, ich schreibe schon gerne Action, aber äußere Konflikte stoßen immer die inneren an oder zeigen sie auf der äußeren Ebene. Action um ihrer selbst willen für die Knall Bumm Beng Effekte finde ich fad.
"Zusammengefasst: Wenn wir den Turm abschalten, beenden wir die Dunkelheit, die uns umgibt."

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"Das ist eine Möglichkeit. Aber sie ist unwahrscheinlich."

"Aber möglich."

"Das haben Möglichkeiten so an sich, ja."

"Dann fasse ich mal zusammen: Wenn wir den Turm abschalten, retten oder vernichten wir uns. Es ist ein scheiß Glücksspiel."

"... bei Ihnen klingt immer alles so negativ."

Offline Rhagrim

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #11 am: 04. Mai 2021, 18:11:36 »
Das kommt bei mir immer ein bisschen drauf auf, wie gut ich die Action kenne und wie lange ich abschätze, dass sie dauern wird. Wenn ich mich jederzeit abseilen kann, bin ich eher dabei, als wenn ich weiß, ich komm da nicht weg.
Und themenbezogen bin ich sogar ganz gern aktiv, wenn nicht sogar Zentrum von Aktivität - ich organisiere gern, leite Gruppen, Teams, moderiere für gemeinsame Ergebnisse - aber das ist ja alles kein SmallTalk. ^^"  Bei Seminaren bin ich in Kaffeepausen immer aufgeschmissen.
Witzig, da gehts mir ähnlich. Wenn ich weiß, dass ich jederzeit gehen gehen kann, ist alles meist recht entspannt. Ich hab auch prinzipiell kein Problem damit, unter Leuten zu sein, solange ich da was zu tun habe (arbeiten, Vorträge halten, Leute einschulen, egal). Sobald das wegfällt und sich alles "nur" auf die soziale Komponente reduziert (Essen gehen, Small Talk...) wirds seltsam.
Small Talk ist bei andren Leuten für eine Weile interessant zu beobachten ("Aaah SO geht das. Wär mir nie eingefallen, über sowas zu reden." xD ), wird aber doch recht schnell fad. Und spätestens dann schaltet mein Hirn automatisch auf Durchzug und driftet in die eigene Welt ab, sodass ich 10 min später eh keine Ahnung mehr hab, worum es da eben ging.  Da hilft es auch nicht weiter, wenn ich versuche, mit in Gespräche einzuklinken und erstmal 1) über mögliche Antworten nachdenke, 2) die angemessendste Antwort wähle 3)die 20 verschiedenen Möglichkeiten, das jetzt auch zu formulieren, auf den einen Satz zu reduziere, den ich tatsächlich sagen möchte 4)nochmal kurz überlege, ob das auch wirklich Sinn macht und 5) feststelle, dass sich das Gespräch währenddessen schon längst dem nächsten Thema zugewandt hat. :rofl:

Aber theoretisch könntest du JETZT anfangen loszuschreiben? Oder wird deine Planungsphase noch ein Weilchen dauern? Ich bin Mitglied einer kleinen Plotgruppe (sowas wie eine Unterarbeitsgruppe im Forum), die sich "Dranbleiber" nennt, speziell für langwierige Projekte, wo es drum geht, sich gegenseitig beim Dranbleiben zu motivieren. Dein Projekt klingt genauso, als würde es da reinpassen. Vielleicht hast du ja Lust, mal reinzuschnuppern? (aber ist auch völlig okay, wenn du dich erst noch weiter im Forum umsehen und vertraut machen willst. Ist nur ein Angebot.  :vibes:)
Ja, danke, gerne!  :vibes:
Die Planungsphase wird definitiv noch eine Weile dauern.

Ich lese da so kleine Perfektionistenzüge heraus  ;D  (was keine Kritik ist, hier wimmelt es davon, und wer ist schon je ganz zufrieden mit seinem Werk am Ende?) , aber ich versteh völlig, was du meinst. Dieses Stimmigkeitsgefühl ist mir auch sehr wichtig. Allerdings entsteht das bei mir zum Großteil während des Schreibens selbst, ich bin so halb Plan-, halb Entdeckungsschreiber und darf für mich gar nicht alles von Anfang an perfekt ausgearbeitet haben. Da bruacht ja jeder etwas anderes.
"Klein" ist gut, ja  :D Ich verzettel mich so oft in Details, die nicht "perfekt" sind
 :hmmm: Ich tu mir immer schwer damit, das Planen und Entdecken voneinander zu trennen. Für mich war das ganze immer wie ein riesiges 3D Puzzle, von dem ich nach und nach die "richtigen" Teile entdeckt hab, die sich nach und nach in das große Ganze eingefügt haben und so gleichzeitig langsam den Plan ergeben haben, der verhindert, dass alles durcheinanderpurzelt. (mach das Sinn?).

Ja, deine Bilder hab ich grad mal bei Deviant entdeckt. Wow, du bist ja echt gut!  :wolke: Sind manche der Menschen dort schon Charas aus deiner Geschichte?
Dankeschön!  :) Ja, alles in dem Ordner "Llhyrinth" sind Charaktere aus der Geschichte (meistens Ferrik. Von dem hab ich ewig lang kein Vorbild gefunden, also musste ich den am meisten üben, bis er so aussah, wie ich ihn mir vorgestellt hab)

Wow, da zieh ich echt den Hut. Ich mache das in einigen Aspekten, die mich besonders interessieren (Gesteinssorten, Tierarten, Naturwissenschaften), aber für anderes habe ich zum Vorplanen nicht die Geduld und lass mich dann eher überraschen, was sich beim Schreiben da so entwickelt.
Und letztendlich ist meine fiktive Welt dennoch nur Schauplatz für meine Charas, ordnet sich denen also unter.
Ich bewundere aber echt die Geduld, die dahinter steckt, wenn man das alles fein ausarbeitet.  :vibes:
Ich muss gestehen, v.a. bei den Sprachen muss ich mich echt dazu zwingen, weil mir für die die Geduld fehlt. Auch einige andere "technischere" Dinge wie z.B. die Zeitrechnung mit zwei Sonnen und drei Monden und wie sich das auf die Gezeiten auswirkt, etc. waren eher ein notwendiges Übel. Aber das meiste andere finde ich total faszinierend und vieles bietet neben den "Hintergrundinfos" oft schon wieder Stoff für neue Geschichten. Ich bastle an der Welt genauso gern, wie an der Geschichte, deswegen muss ich mich immer an der Nase nehmen und dran erinnern, dass es halt auch schon irgendwann mal fertig werden soll.  ;D

Da bin ich ja gespannt, wie sich das bei dir dann anliest.  :)
...ich auch. ^^"

:rofl: ich weiß was du meinst! Und geht mir genauso!
Gut, ich schreibe schon gerne Action, aber äußere Konflikte stoßen immer die inneren an oder zeigen sie auf der äußeren Ebene. Action um ihrer selbst willen für die Knall Bumm Beng Effekte finde ich fad.
Voll! Ich finde, Action um ihrer selbst willen stumpft sich auch ziemlich schnell ab und verliert an Spannung, weil in Wahrheit "eh nix" passiert. Umgekehrt ergibt sich "handlungsrelevante" Action, bei der wirklich etwas auf dem Spiel steht, meist wie von selbst aus den Charakteren oder dem Plot.

"Du... du bist dir selbst dein größter Feind. Deine Wut und dein Hass. Solange du sie in deinem Herzen nährst, wirst du niemals Frieden finden."

Offline Manouche

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #12 am: 04. Mai 2021, 18:17:59 »
Willkommen Rhagrim!

Mega spannend und symphatisch! Ich freue mich in Zukunft mehr von dir zu lesen hier :D

Kompliment auch für deine Bilder, sehr eindrücklich :pompom:

Leb dich gut ein :winke:

Offline Rhagrim

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #13 am: 04. Mai 2021, 19:41:36 »
Dankeschön!  :vibes:
"Du... du bist dir selbst dein größter Feind. Deine Wut und dein Hass. Solange du sie in deinem Herzen nährst, wirst du niemals Frieden finden."

Offline Mefisto

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Re: Rhagrim: Mangels spektakulärer Einfälle: „Hi!“
« Antwort #14 am: 05. Mai 2021, 06:21:52 »
Auch von mir noch nachträglich ein herzliches Willkommen, den Beweggrund kenne ich und hoffe dass du hier das findest was du gesucht hast  ;)

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