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VG Wort

Begonnen von Schelmin, 10. Juni 2007, 20:09:39

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gbwolf

Juhu! Meine Romane zählen wohl noch nicht, aber für die Hörbücher gibt es wieder Pizza.  :P

flowrite

Na denn, guten Appetit! Ach, muss sie dir gut schmecken, krieg ich fast Mithunger.

Grey

@Nadine
Du hast schon Geld bekommen? Will auch! :brüll:

Ryadne

Ach, da kommt die Tage was? Na, da bin ich ja mal gespannt, ob meine Anmeldung funktioniert hat  :P

Silvia

*tüte grade meine Anmeldung ein*
Obwohl ich keine Ahnung habe, ob ich überhaupt irgendwann was kriege. Aber demnächst frage ich mal nett bei meiner örtlichen Bibliothek an, ob sie noch ein Plätzchen in ihren Regalen für mich frei haben.  ;D

gbwolf

Geld habe ich noch keins auf dem Konto, das kommt wohl nächste Woche (Die Pizza habe ich mir deshalb im Urlaub spontan vorfinanziert. So reich bin ich ja noch. ;) ). Ich hatte mir über T.O.M. schon mal den Brief runtergeladen.

Malinche

Nachdem ich mich gerade in Hoffnung auf Erleuchtung noch mal durch den ganzen Thread gelesen habe, bin ich jetzt noch eine Spur ratloser.

Ich habe schon seit ein paar Jahren den Wahrnehmungsvertrag mit der VG Wort - habe ihn damals abgeschlossen, weil ich auf einem Onlineportal Artikel schrieb. Eine Karteinummer habe ich also und bin bis jetzt davon ausgegangen, dass das auch reicht.

Jetzt verwirrt mich aber das Beiblatt zu meinem neuen Agenturvertrag, wo gefragt wird, ob ich Mitglied bei der VG Wort bin. Auf der Webseite steht, die Mitgliedschaft kostet etwas, da ich nix zahle, bin ich wohl kein Mitglied, sondern eben nur Wahrnehmungsberechtigte. Was mir ja voll und ganz reicht. Glaube ich.

Ist denn irgendeiner von euch wirklich Mitglied bei der VG Wort und nicht nur Wahrnehmungsberechtigter? Macht das - jetzt nur im Hinblick auf die Ausschüttungen - irgendeinen Unterschied?  ???

Ich werde sonst wahrscheinlich noch mal bei der Agentur nachfragen (und auch bei der VG Wort, weil ich gerade nicht sicher bin, ob ich mich da quasi noch mal neu anmelden muss, wenn es ja jetzt auch um Belletristik geht und nicht nur um Texte im Internet - oder weiß das jemand?). Aber auf jeden Fall bin ich ein wenig verwirrt.
»Be suspicious of the lemons.« (Roxi Horror)

Maja

Ich dachte, als Autor kann man bei der VG Wort nur Wahrnehmungsberechtigter sein, und die Mitglieder sind diejenigen, die für die Nutzung der Texte zahlen (also das Geld, was am Ende bei uns Autoren ankommt).
Niemand hantiert gern ungesichert mit kritischen Massen.
Robert Gernhardt

Malinche

Man kann wohl auch als Autor die Mitgliedschaft beantragen, aber außer irgendwelcher Mitwirkung an der Gremienarbeit habe ich da bis jetzt nichts entdeckt, was das so mit sich bringt.
»Be suspicious of the lemons.« (Roxi Horror)

Shedzyala

Ich habe eine Frage zu der Meldung von Anthologie-Beiträgen, die über diese grünen Formulare möglich ist. Dort steht, man könne die Beiträge nur einmalig melden. Eine Kurzgeschichte von mir ist erst dieses Jahr erschienen, macht es da Sinn, sie schon jetzt zu melden? Oder ist es da besser, bis zur nächsten Melderunde in 3 Jahren zu warten? Welche Erfahrungen habt ihr da gemacht?
Wenn sie dich hängen wollen, bitte um ein Glas Wasser. Man weiß nie, was passiert, ehe sie es bringen ...
– Andrzej Sapkowski, Die Dame vom See

Berjosa

Also, meine Strategie wäre, gleich zu melden. Ich würde das nämlich bis in drei Jahren garantiert vergessen.

Shedzyala

Im Prinzip gebe ich dir recht, ich bin auch immer etwas schusselig und könnte es vergessen ;D Nur ist das eine Buch, das ich melden würde, erst sehr kurz draußen, wird also sowieso wohl nirgendwo zu finden sein. Wenn es also nur jetzt einmalig beachtet wird, dann ist es eigentlich vergebliche Müh, das zu melden – oder habe ich das falsch verstanden?
Wenn sie dich hängen wollen, bitte um ein Glas Wasser. Man weiß nie, was passiert, ehe sie es bringen ...
– Andrzej Sapkowski, Die Dame vom See

Berjosa

Meines Wissens ist gemeldet = gemeldet. Wenn dein Buch und du einmal im System drin sind, kriegst du deinen Anteil, sobald etwas anfällt.

Bei mir stehen Sachen von vor zehn Jahren und mehr auf der Liste, und ich habe auch schon Geld bekommen, wo mir völlig unklar ist, wofür (muss ein Radiobeitrag gewesen sein, aber welches Buch? welcher Sender? wann? und überhaupt ...)

Die VG Wort zahlt bestimmt nicht zu viel aus, und je eher der Computer weiß, dass dir auch etwas zustehen könnte, desto besser.

Shedzyala

Da hab ich mich wohl falsch ausgedrückt: Es geht hier um Anthologien, nicht um eigenständige Bücher. Die kann man nur alle drei Jahre für eine einmalige Ausschüttung melden, wenn ich das alles richtig verstanden habe. Daher die Frage, ob ich noch 3 Jahre warten soll.
Wenn sie dich hängen wollen, bitte um ein Glas Wasser. Man weiß nie, was passiert, ehe sie es bringen ...
– Andrzej Sapkowski, Die Dame vom See

pink_paulchen

Würde mal jemand, der Ahnung von VG Wort hat diesen letzten Absatz lesen und mir sagen, dass das totaler Quatsch ist? Einfach, damit ich nicht den restlichen Nachmittag heulend um unsere Wissenschaft verbringe?

ZitatAb 2016 muss jede verwendete Quelle in einem Vorlesungsskript seitenweise einzeln an die VG-Wort gemeldet und bezahlt werden. Sogar wenn das Skript passwortgeschützt nur einem kleinen Hörerkreis zugänglich ist.
In diesem Fall, so sagen die Kollegen, würden sie auf die Herausgabe eines Skripts in elektronischer Form lieber ganz verzichten, nur Literaturlisten verteilen und in der Vorlesung komplett auf das gute alte Vorlesen setzen.
Quelle: http://techniktagebuch.tumblr.com/post/132524640967/3112015