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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonWolfsonam Heute um 14:31:48 »
Also ich muss nicht zwingend bis Samstag warten, habe heute nur noch Sprachschule und muss eh bis nächste Woche was ausarbeiten, aber das nimmt nicht viel Zeit in Anspruch. Ich würde mich da den anderen beiden einfach anschließen, je nach dem was die zwei dazu sagen ;)
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonBieneam Heute um 14:01:40 »
Super @Earu , damit hätten wir die Mindestanzahl an Leserlingen. Der Schneemann freut sich, er ist ein ganz Lieber.

So, liebe Schreiberlinge. Wollt ihr schon sofort beginnen, oder wäre es euch am Samstag lieber, damit die Deadline auch an einem Samstag ist?
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonEaruam Heute um 13:11:12 »
Ich helfe gerne im Archiv und bin wieder als Leserin dabei.
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonWolfsonam Heute um 09:09:20 »
Ist hin und her gerissen, geht er nun zu Fips oder doch zum Schneemann. Im Archiv würde er wohl nur in der Schublade lungern, aber in der Küche kann er sich wenigstens nützlich machen.
Aber da der Schneemann noch gefahr läuft, von ihm einfach zerschmolzen zu werden, geht er lieber zu Fips, der scheint hitzebeständiger.


Schick hier drin^^
Ich bedanke mich schonmal für die Möglichkeit und hoffe euch etwas würdiges vorlegen zu können.
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonBieneam Heute um 07:52:51 »
So, meine Lieben. Die Denkfabrik ist gewischt und gebohnert, die Fester sind geputzt, im Gedankenarchiv ist Staub gewedelt. (Hust). Ihr Schreiberlinge könnt euch schon mal umschauen, während wir auf den letzten Leserling warten.
Fips sucht in der Ideenküche immer jemanden zum Schnippeln, aber Achtung, er flambiert gern, man muss regelmäßig in Deckung gehen.
Die Fernseheule freut sich auch immer, wenn sich jemand mit ihr vor den Kreativchannel hockt, hier besteht allerdings Prokratinationsgefahr.
Teddy hat das Traumsofa ausgeklopft und Kuh zur Seite geschoben. Hier ist also reichlich Platz. Keine Angst vor Kuh, der brüllt nur, beißt aber nicht.
Schneemann hat mich gerade noch ermahnt, dass er noch Hilfe im Gedankenarchiv braucht, hier gibt es immer etwas zu räumen. Bei ihm ist es schön kühl und er hat immer (unerlaubterweise) Eis in der Schublade.

@Wolfson keine Sorge, aus dem nächsten Thema wird man schön was machen können.  ;D

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Workshop / Re: Männer schreiben
« Letzter Beitrag vonFranziskaam Gestern um 23:54:03 »
Das hattest du glaube ich anfangs schon angesprochen, aber in den meisten Plots geht es ja immer darum, eine "Schwäche" zu überwinden  und darin liegt letztlich dann viel mehr die Stärke im Charakter, also sich einer Herausforderung zu stellen, vor allem sich selbst. Das ist dann erstmal unabhängig von den Punkten, die ich oben genannt habe.
Ich kann so direkt nicht sagen, ob das in den Büchern, die ich so lese geschlechtsspezifisch ist.
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Autoren helfen Autoren / Re: Einer Figur die Stimme nehmen
« Letzter Beitrag vonAraluenam Gestern um 21:50:11 »
Zitat
Wie erwähnt, wird es allerdings schwierig, das im Kampf zu nutzen.
Löschkalk ist ein Pulver, recht feinstäubig, wenn ich mich recht erinnere. Man Könnte Säcke versehentlich oder absichtlich aufschlitzen, beherzt zugreifen und eine volle Ladung deiner Prota ins Gesicht werfen (wird ja auch gern mal mit Sand gemacht, um dem Gegner die Sicht zu rauben). Der eingeatmete Staub reagiert dann ätzend im Hals. Beim "ins Gesicht werfen" sei natürlich zu beachten, dass auch die Augen sehr empfindlich sind.
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Workshop / Re: Männer schreiben
« Letzter Beitrag vonMondfräuleinam Gestern um 20:45:52 »
Ich glaube, da sind wir wieder bei dem, was ich am Anfang angesprochen habe: Wie stelle ich Stärke dar? Wann sind meine Figuren schwach? Wann stark? Stärke mit körperlicher Kraft und körperlicher Durchsetzungsfähigkeit gleichzusetzen, ist eine typisch "männliche" Definition von Stärke. Sprich: Sie entspricht stark dem klassischen Rollenbild eines Mannes. Männer sind stark und Stärke ist gleichzusetzen mit all diesen körperlichen Eigenschaften, die Frauen in Geschichten selten zugestanden werden.

Frauen zu sehen, die diese kriegerischen Rollen einnehmen dürfen finde ich sehr befreiend und erfrischend. Ich kann gar nicht so genau ausdrücken warum, aber ich mag es, wenn Frauen erlaubt wird, dieselben Rollen einzunehmen, die Männern klassischerweise zugestanden werden. Gleichzeitig bin ich aber voll bei dir, @TinkersGrey. Wir erreichen nichts, wenn wir dieselbe restriktive Definition von Stärke jetzt auch Frauen überstülpen. Es ist Unsinn, dass eine Frau nur dann stark ist, wenn sie ein Schwert schwingen kann. Das wertet jede Person, die das nicht kann, wieder auf genau dieselbe Art und Weise ab. Das bricht zwar mit manchen Rollenbildern, aber eben nur mit manchen, andere verstärkt es wieder.

Ich glaube, die Lösung liegt vielleicht einfach darin, darüber nachzudenken, was Stärke in meinem Buch überhaupt bedeutet. Klar, es gibt nicht eine Definition von Stärke und es wäre nicht gut, das auf eine Definition zu beschränken. Aber wenn ich mir meine Bücher so ansehe, dann beschäftigen sich einige mit einem bestimmten Thema und das verändert, wie Stärke in diesem Fall aussieht. Ich denke da an diesen einen Moment am Ende der Geschichte, wenn der Held oder die Heldin sich der antagonistischen Macht stellt und triumphiert. Das ist der Moment seiner oder ihrer größten Stärke. Was hat mein Held gelernt, um zu gewinnen? Hat er lange und hart trainiert, um körperlich überlegen zu sein? Dann bin ich wieder bei rein körperlicher Stärke. Hat er daran gearbeitet seine Bindungsangst zu überwinden um Freunde zu finden und bei sich zu behalten, die ihm helfen, zu siegen? Dann liegt genau darin seine Stärke.

Ich bin absolut dafür, starke Frauen zu schreiben, aber wir sollten uns genau überlegen, was wir hier als stark darstellen und was nicht. Starke Frauen und Kriegerinnen sind keine Synonyme. Starke Frauen sehe ich persönlich als komplexe Frauenfiguren, die Stärke zeigen dürfen, auf ganz vielfältige Art und Weise. Und auch bei männlichen Kriegern habe ich das Gefühl, dass ich Bücher lieber mag, in denen Figuren ihre inneren Stärken zeigen, anstatt sie auf körperliche Stärke zu reduzieren.
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Tintenzirkel / Re: 37. Kurzgeschichtentriell – Leser*innen gesucht!
« Letzter Beitrag vonWolfsonam Gestern um 20:32:28 »
Glückwunsch @Biene, und auch euch @pyon und @Hüterin der Federn.

Ich hoffe einfach mal, dass unser neuen Thema mich nicht abschießt XD
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Workshop / Re: Männer schreiben
« Letzter Beitrag vonFranziskaam Gestern um 20:28:57 »
Das kann ich absolut verstehen. War auch schlecht ausgedrückt. Die Frauen in Wuxia-Serien sind oft zierlich und nicht muskulös, sie gewinnen Kämpfe mit Technik. Ich meinte aber nicht, dass nur Frauen, die kämpfen "stark" sind. Ich meinte auch z. B. Führungsstärke, Mut, Durchhaltewillen, oder auch die Fähigkeit, Teammitglieder zu gewinnen. (für mich ist Stärke auch, um Hilfe zu bitten, oder Verbündete zu finden) Es gibt auch oft die Rolle einer Frau, die z. B. priveligiert aufwuchs und nie arbeiten musste, dann aber der Revolution hilft mit ihrer Bildung oder so.
Was ich dann eben so gut finde ist, wenn der Prota aka Love Interest sie respektiert. Einfach von vorneherein ihre Fähigkeiten anerkennt und auch, wenn sie mehr weiß als er. Das vermisse ich oft an westl. Serien oder Büchern.

Beispiel: Imperial Coroner. Er ist ein Prinz und arbeitet für das Gericht, stellt eine Frau als Gerichtsmedizinerin ein, weil er sieht, dass sie gut ist und respektiet ihr Wissen. Er leidet unter Klaustrophobie und sie versucht ihm dabei zu helfen. Mir ist da einfach aufgefallen, wie selten man so einen gegenseitigen Respekt sieht.
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