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Gut zu wissen, das ich nicht allein bin.
Hier haben sich noch keine Plotbunnies gezeigt. Vielleicht sollte ich mal den Hund an die Leine nehmen.
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Unabhängig von den bisher genannten Aspekten (vielen, vielen Dank dafür!) habe ich die These, dass ein Grund für einen geringeren Autorinnenanteil in der SF in der Schulbildung liegen könnte.
Mädchen wird bewußt oder unbewußt weniger Technikverständnis zugestanden und sie werden weniger offensiv in den MINT Fächern gefördert. Projekte wie das Ada Lovelace Projekt (https://ada-lovelace.de/) sind da leider noch zu wenig bekannt.
Würdet ihr da zustimmen oder seht ihr das ganz anders?

Edit: hat sich mit Klecks überschnitten

Ich stimme dir hier zu, Wildfee. Der Frauenanteil in den sogenannten MINT-Fächern ist immer noch nicht sonderlich hoch.
Schwierig finde ich die Denke, dass man zwingend technische oder naturwissenschaftliche Vorbildung bräuchte, um SF zu schreiben. Oder die Annahme, die mir öfter begegnet ist, dass "Hard SF" irgendwie echter/besser sei als "Soft SF".

Ich persönlich kann mit "Hard SF" nicht wirklich was anfangen ... überspitzt formuliert: wenn ich eine technische Bedienungsanleitung lesen will, dann mache ich das.

Es schreiben ja auch Leute sehr gute historische Romane, die keine Historiker*innen sind.
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Ich bin nichtbinär, und ich würde sagen, die Sichtbarkeit nichtbinärer Autor*innen liegt, egal in welchem Genre man sich bewegt, bei Null. Deswegen finde ich die Fragestellung etwas unglücklich - gerade weil ich mich nicht als Frau fühle oder definiere, bin ich mit "Frauen/NB" als homogener Außenseitergruppe nicht so glücklich.
Wie hätte ich mich ausdrücken sollen, damit du dich inkludiert fühlst? Ich bin da (noch) etwas ratlos und mir fehlt eine Hilfestellung um solche unbeabsichtigten Fettnäpfchen zu vermeiden. Danke!
Wenn es gezielt um die Frage geht, warum die Wahrnehmung von Frauen in der Science Fiction so niedrig ist, möchte ich mich gar nicht inkludiert fühlen. :) Ist nicht bös gemeint, aber das sind einfach Äpfel und Birnen - das eine betrifft grob die Hälfte der Bevölkerung, das andere eine doch ziemlich kleine Minderheit, die auch in keinem anderen Bereich des Lebens, geschweige denn der Literatur, wahrgenommen wird. Da verwässert es die Fragestellung, wenn man um jeden Preis die Nichtbinären in die Fragestellung miteinbeziehen muss.

Ich vermute allerdings, dass bei den meisten Lesenden leider noch gar nicht angekommen ist, dass du nicht-binär bist, weil dein Name weiblich klingt. Insofern hängt die Außenwahrnehmung deiner Werke meines Erachtens durchaus mit der Wahrnehmung von Autorinnen zusammen.

Die Motivation, dieses oder jenes zu schreiben ist natürlich noch mal etwas anderes, das in erster Linie von einem selbst ausgeht.
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Bei mir sperrt sich der Charakter, mit seiner Story rauszukommen  ::) So what, wird wieder ne enge Kiste, wie immer halt  ;D
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Tjaha ... Idee hab ich, sogar so was wie ein Plot, aber grade bricht mir jegliches Orm weg, von guter Laune und flinken Fingern ganz zu schweigen. Kennt ihr das, wenn ihr wisst, dass eine Deadline-Sache wird? ^^" Na, wenn ich diesmal noch einen Blumentopf bekomme, wars das wert >.<
*mimimi aus*
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Tintenzirkel / Re: Eure ersten Versuche als AutorIn
« Letzter Beitrag vonspringcrowam Gestern um 21:59:28 »
Meine erste, richtig lange Geschichte (über 200 Seiten) habe ich vor Wochen erst beim Ausmisten gefunden. Mit 16 hab ich die geschrieben und musste ein bisschen lachen, als ich erkannt habe, dass ich da ohne große Absicht einen seltsamen Genremix aus Dragonball und Herr der Ringe geschaffen hatte  :hmhm?: Eine zusammengewürfelte Abenteurergruppe auf Quest, ein McGuffin, zwei Auserwählte und am Ende eine Fuuuusion der beiden um die große böse Königin zu besiegen... einige der Charaktere habe ich später dann in Rollenspielen als NPCs benutzt, oder sie in anderen Geschichten verwendet. Denn die Figuren waren gut, aber die Geschichte, ein einziges Zusammenklauen und Zusammenkleben von Dingen, die einfach nicht zusammenpassen  ;D
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Ich hab eine Lieblings Star Trek Buchreihe (Das Q Kontinuum) welches an GTN anschließt. Ich mag auch Douglas Adams und grundsätzlich, wenn sehr die Charaktere und die Handlung im Vordergrund stehen. SciFi ist gerne mal sehr technikverliebt... klar, darum geht es ja. Aber wenn die Beschreibung zu sehr ins Detail geht, ist meine Aufmerksamkeit weg, dann skippe ich Seiten, oder lege es ganz weg. Ist man hingegen technikbegeistert und versteht etwas davon, sind solche Werke sicher der reine Genuss. Da mag man jetzt mehr Männer finden, auf die das zutrifft, darüber lässt sich streiten. Selber schreiben würde ich SciFi aus dem einen Grund nicht, weil ich mich absolut nicht mit Technik auskenne und mich unwohl dabei fühle, wenn ich genau weiß, der erste Techniker, der das Buch in die Hand nimmt, zerreisst mich in der Luft. Also gute SCiFi lese ich gern, aber selber schreiben, davor schrecke ich zurück. Klar, kann man vieles auch nachlesen, aber das würde mich wahrscheinlich schnell langweilen. Ob meine mangelnde Technikbegeisterung am Geschlecht liegt... glaube ich nicht. Ich kenne technikaffine Frauen und Mädchen, die wohl ihre helle Freude an techniklastigen Büchern hätten, ich gehöre nur einfach nicht dazu.
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Phantastik und Fantasy / Re: Eure liebsten Computer- bzw. Konsolenspiele
« Letzter Beitrag vonChristopheram Gestern um 21:16:59 »
Ja. Und für jeden der Baldurs gate mochte, definitiv eine gute Sache!

Das neue BG3 is irgendwie nicht mein Geschmack. Keine Ahnung, das was ich gesehen hatte, gefiel mir vom Stil her etc. irgendwie nicht. Fühlte sich mehr an wie Divinity Original sin 3.

Pathfinder Wrath of the Righteous (Wotr) find ich absolut super. Die ganzen Negativpunkte die ich beim ersten Teil hatte, sind definitiv weg. Zum Beispiel mochte ich das Kingdom management nicht - da war immer das Gefühl von Stress/Druck drin, weil die Zeitfenster recht klein waren. Jede Reise die etwas weiter weg führte, barg die Gefahr, dass man auf halber (oder gar ganzer!) Strecke plötzlich umdrehen muss, weil wieder irgendetwas passiert ist. Oder man ist irgendwo mittendrin und muss dann zurück für X, dann kommt noch Y....

Beim Kreuzzug ist da überhaupt kein Problem. Ich hab bisher keinerlei Zwänge oder Zeitdruck gemerkt. Das Management ist auch wesentlich einfacher und ein Scheitern eher unwahrscheinlich, also da muss man sich keine Sorgen machen. Und wer es nicht mag, kann es sicherlich auf automatisch stellen, da verpasst man nicht allzu viel denke ich.
Die Begleiter sind auch ausgewogener, decken ein gutes Spektrum an gut/böse/rechschaffen/chaotisch/neutral ab und bisher finde ich die meisten davon auch interessant, was ihre Storylines angeht.

Storymäßig ist es auch stärker und regt deutlich zu mehrmaligem Durchspielen an. Man bekommt relativ früh Entscheidungsmöglichkeiten, die jeweils zu einem anderen mythischen Pfad führen, die sich alle anders spielen, mit anderen Nebenquests und teilweise recht deutlichen Auswirkungen auf die Hauptstory. Z.b. kann man den Pfad des Dämons wählen, was natürlich bei den Kreuzfahrern, die ja gegen die Dämonen kämpfen etwas sauer aufstößt. Dafür hat man dann im späteren Verlauf in anderen Bereichen Möglichkeiten, die Leuten die einen anderen Pfad gewählt haben nicht offen stehen usw. usf.
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Phantastik und Fantasy / Re: Eure liebsten Computer- bzw. Konsolenspiele
« Letzter Beitrag vonTurikenam Gestern um 17:59:16 »
Ich habe mal wieder einen Klassiker ausgepackt. Aber irgendwie hatte ich Neverwinter Nights ein bisschen ... hm ... epischer in Erinnerung. Prima für zwischendurch, aber weit davon entfernt, dass ich es so schnell noch mal spielen werde. Und selbst in der Enhanced Edition leider hier und da ziemlich verbuggt.

Hat jemand von euch sich eigentlich schon Pathfinder II zugelegt?
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Das Willkommensboard / Re: Abwesendmeldung [Bitte beachtet die neuen Regeln!]
« Letzter Beitrag vonAmarynam Gestern um 09:49:11 »
Moin allerseits, ich verlasse die norddeutsche Tiefebene für ein paar Tage in Richtung Westerwald (Ausgedehnte Geocaching-Tour! Endlich mal wieder!) und auch danach werde ich wohl noch eine kleine Weile pausieren. Das Schreiben und ich - wir haben uns ein bisschen auseinander gelebt. Ich hoffe, wir finden bald wieder zueinander.
Bis bald!  :winke:
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