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Neueste Beiträge

#1
Phantastik und Fantasy / Re: Eure liebsten Computer- bz...
Letzter Beitrag von Mithras - Heute um 11:42:22
Ich habe heute Nacht die Mass Effect-Trilogie in der Legendary Endition beendet und muss sagen: Wow! So eine stringente Entwicklung der Handlung und der Charaktere über drei Spiele habe ich bisher noch nicht erlebt. In Dragon Age sind die Teile ja nur lose verknüpft, zumal der Hauptcharakter ja von Spiel zu Spiel wechselt, während man in the Witcher zwar den gleichen Charakter spielt, aber im Gegensatz zu Mass Effect keinerlei Anpassungsmöglichkeiten hat und entsprechend weniger Vielfalt in der Gestaltung des Hintergrundes und der Interaktionen existiert. Und noch dazu wirken sich in keinem der anderen Spiele die Entscheidungen aus Teil 1 und 2 derart stark auf das Ende der Trilogie in ihrer Gesamtheit aus.
Sorry but you are not allowed to view spoiler contents.

Ich habe in allen drei Teilen zum Glück das allermeiste "richtig" gemacht und konnte zwischen allen vier Szenarien, die abhängig vom Ende von Teil 2 möglich sind, auswählen. Und ich habe das Ende dann auch entsprechend viermal gespielt und mir angeschaut, welches mich am meisten zufrieden stellt. An diejenigen, die die Trilogie ebenfalls gespielt haben: Welches Ende habt ihr gewählt und wie zufrieden seid ihr damit? Ich persönlich finde zwar, dass "Synthese" für mich das beste Szenario darstellt, aber leider ergibt es für mich aus wissenschaftlicher keinen Sinn (wie viele andere pseudowissenachftliche Aspekte der Reihe, angefangen beim namensgebenden Masse-Effekt, #Wurmloch?), weshalb ich dann doch eher zu "Zerstörung" bei voller militärischer Stärke tendiere.
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Mein Hauptproblem ist nach wie vor das Gameplay, da ich Shooter-Spiele eigentlich gar nicht mein Fall sind. Ein System, das ein wenig mehr The Outer Worlds oder Starfield ähnelt, hätte mir persönlich besser gefallen (auch wenn beide Spiele in dieser Hinsicht ja gar nicht so innovativ sind). Auch die Wahl der Charakterklasse war mir etwas zu restriktiv - da finde ich frei wählbare Fähigkeiten und Profile wie in Mass Effect: Andromeda (das ich angesichts des Alters der Originaltrilogie zuerst angespielt habe, noch ehe mit der Legendary Edition ein Remaster besagter Trilogie erschienen ist) oder den anderen oben genannten Spielen viel ansprechender. Angesichts der vielen positiven Aspekte der Trilogie konnte ich aber über all diese Kritikpunkte hinwegsehen.
#2
Das Willkommensboard / Re: Nine_Fantasy: Von Begeiste...
Letzter Beitrag von Barra - Heute um 08:27:45
Willkommen Nine!
Schön, dass du uns gefunden hast. Ich wünsch dir ganz viel Spaß beim Einleben und Stöbern im Board.
Es idt total schön, dass du neben dem Schreiben auch noch Musik, Malerei und Backen liebst. Ich find, das gehört ja alles immer absolut zusammen. Diese ganzen Künste passen so schön zusammen.
Bunte Grüße Barra
#3
Das Willkommensboard / Re: Ava: Froh, euch gefunden z...
Letzter Beitrag von Barra - Heute um 08:21:41
Willkommen Ava!
Schön, dass du in dieser Zeit zu uns gefunden hast. Ich wünsche dir, dass du das Nageln nicht ans Schreiben hängst. Nein, ich meine, dass du den Nagel nicht aufs Schreiben haust, Mist, nee auch nicht. Dass du das Schreiben auf den Kopf triffst! Ha, so.  :rofl:

ZitatBin da wohl eher der Novellen-Typ, falls es so etwas gibt.
Von mir ein klares: Na klar gibt's das! Das ist wunderbar. :knuddel:

Leb dich gut ein bei uns und hab ganz viel Spaß hier.
Bunte Grüße Barra
#4
Das Willkommensboard / Re: Fraktur: Wiedersehen macht...
Letzter Beitrag von Barra - Heute um 08:17:17
Auch von mir ein Herzliches Willkommen zurück. Viel Spaß beim wieder entdecken und stöbern.
Bunt Grüße Barra
#5
Phantastik und Fantasy / Re: Zusammenstellung einer Hel...
Letzter Beitrag von meeresschreiberin - Gestern um 20:51:46
Ich finde die bisher genannten Sachen sehr interessant, also dass man über die Funktion der Geschichte herangeht und schaut, welche Rollen man dafür benötigt und wie diese dann zueinander stehen können. Ergänzend mag ich es beim Lesen sehr gerne, wenn Charaktere so das komplette Gegenteil voneinander sind und sich im Laufe der Geschichte dann aber doch einander annähern. Also zum Beispiel jemand sehr Zurückhaltendes, Vorsichtiges ist mit jemanden sehr Unvorsichtigem in die Richtung Erst-handeln-dann-denken unterwegs und sie können sich erst gar nicht leiden, lernen sich dann aber viel besser kennen und schätzen sich am Ende. Dabei meine ich jetzt nicht, dass es dann in einer Liebesgeschichte enden muss, ich finde, dass genau das Trope auch für Freundschaften wunderbar funktioniert. Das wollte ich nur hinzufügen, dass man ja auch über die Eigenschaften der Figuren gehen kann, und schauen kann, wie diese in einer Gruppenkonstellation zusammen wirken  :)
#6
Das Willkommensboard / Ava: Froh, euch gefunden zu ha...
Letzter Beitrag von Arcor - Gestern um 18:07:59
Liebe TiZis, unser neuestes Mitglied ist eine ewig junge Universitätsangestellte, die dem Zauber von Mythen und ihren modernen Adaptionen erlegen ist. Herzlich Willkommen Ava!


Wer bist du?
Hallo! In der realen Welt heiße ich Natalie, ein Name, den ich eigentlich noch nie besonders mochte. Das Alter ist als Tochter der Zeit relativ und so feiere ich nun schon eine Weile meinen 29. Geburtstag 😉
Den Traum, beruflich zu schreiben/texten/filmen, konnte ich bislang nicht verwirklichen. Networking und Timing sind nicht so meins. Social Media noch weniger. Leider. Speziell als Autor*in wäre wenigstens eine dieser Fähigkeiten ziemlich hilfreich, denke ich.
Geld verdiene ich als Angestellte einer Universität. Dort gestalte ich Datenanalysen, Berichte und Prozesse.
Am liebsten lese ich englischsprachige Fantasy-Literatur, ganz besonders retellings, die einen neuen Blickwinkel auf vermeintlich bekannte Mythen und Märchen werfen.

Was schreibst du?
Im Kindergarten malte ich Bilderbücher (der Polizeihund, die Maus, usw.), immer ohne Text. Mit der Schulzeit begann dann eine jahrzehntelange Schreibblockade. Erst vor einigen Jahren verfasste ich meinen ersten Fantasy-Roman. Danach folgte ein Krimi. Gerade bin ich mit meinem dritten Buch fertig, einem phantastischen retelling aus der nordischen Sagenwelt. Leider konnte ich noch nichts davon bei einem Verlag / einer Agentur unterbringen und habe mich auch nicht getraut, den Schritt zum self-publishing zu wagen.
Die übliche Länge eines Romans ist für mich herausfordernd. Bin da wohl eher der Novellen-Typ, falls es so etwas gibt. Mit meiner letzten Geschichte konnte ich die 200-Seiten-Marke knacken, das war schon ein kleiner Erfolg für mich.
Meinen Krimi hatte ich an diverse Agenturen geschickt, die netteste (und einzige) Rückmeldung war (in etwa): "aus diversen Gründen - allein schon wegen Länge (bzw. Kürze) - nicht an große Verlage vermittelbar."
Ich sollte mich wieder melden, wenn ich etwas Neues hätte. Aber inzwischen sind Jahre vergangen und die Agentur gibt es nicht mehr.
Mein letztes Buch habe ich auch schon an Agenturen geschickt. Die netteste Rückmeldung (von zweien): "Der Funke ist leider nicht übergesprungen."

Warum wir? Warum du?
"Warum wir?": Weil ich gerade am Überlegen bin, das Schreiben ganz an den Nagel zu hängen und ich das gerne mit Leuten besprechen möchte, die vielleicht auch schon einmal an diesem Punkt angekommen sind. Nur alleine zu grübeln hilft mir nicht weiter.
Doch noch mal Kleinverlage versuchen? Wenn ja, welche? Was neues anfangen? Selbst veröffentlichen? Die Zeit besser in Sport, Nähen, Fotografieren oder Malen investieren? Ich habe niemanden in meinem Umfeld, der in irgendeiner Form Ahnung von Fantasy, dem Schreiben oder dem erfolgreichen Veröffentlichen hat. Wenn ich es richtig gesehen habe, findet der Erfahrungsaustausch hier teils in geschlossenen Bereichen statt (z. B. in der Unterrubrik Agenturen und Verlage) und da komme ich nur hinein, wenn ihr mich aufnehmt.
"Warum du?": Weil ich meine bisherigen und zukünftigen Erfahrungen gerne mit euch teilen möchte. Unterstützen, helfen, Feedback geben (wo gefragt) und trösten, wenn mal was nicht so klappt wie erhofft.

Kurze Kostprobe
Dunkle Rauchschwaden zogen über ihren Kopf hinweg, als Cathelyne das Haus am Eingang zu ihrer Straße fand. Teilnahmslos blickte die in die Wand eingelassene Marienstatue auf das Massaker hinunter. Obgleich die meisten Gebäude noch nicht in Qualm und Feuer aufgegangen waren, konnte Cathelyne die vertraute Umgebung kaum wieder erkennen. Scherben, Kleidung, Steine, Hausrat und Möbel, alles lag in den Gassen verteilt. Aufgeschlitzte Getreidesäcke neben aufgeschlitzten Menschenkörpern, deren Inhalte nach außen quollen. Abgetrennte Gliedmaßen.
Ihre Landsleute, vereinzelt mit einem Messer oder einer Axt bewaffnet, fielen Dominosteinen gleich vor den Schwertern der Wikinger, die so lang wie die Wurfspieße der Burgwachen waren und mehrere Menschen auf einmal aufspießten. Der Geruch von Feuer und Tod trieb ihr die Tränen in die Augen und ihr Kopf dröhnte vom Kreischen, Schreien und Stöhnen.
Wie durch ein Wunder erreichte sie ihr Zuhause, über das klebrige Kopfsteinpflaster rutschend. Die Tür stand offen und blutige Fußspuren führten hinaus.
#7
Buch- und Verlagswesen / Re: Probleme mit Audible
Letzter Beitrag von Kuddel - Gestern um 08:51:37
Leider passiert das auch bei Kolleg*innen, die in Großverlagen erscheinen. Bei einer Kollegin (Blanvalet) und mir (Lübbe) hat es mehr als 4 Woche gedauert, bis die Hörbücher online waren, während andere pünktlich erschienen. Bisher habe ich noch keine Logik dahinter gefunden.
#8
Workshop / Re: Aussehensbeschreibungen
Letzter Beitrag von meeresschreiberin - 19. Februar 2024, 20:48:15
Seht ihr beim Lesen die Protagonist*innen vor eurem inneren Auge? Ich kann mir das total schwer vorstellen, da ich mir beim Lesen kein Bild von den Charakteren machen kann. Also ich sehe sie nie vor mir, trotzdem finde ich es hilfreich, ein paar Aussehens-Details zu haben, da ich ja dennoch auch ein Gefühl für die Figuren entwickle und das Beschreiben wie auch hier im Thread geschrieben deren Charakterisierung unterstützen kann. Aber ich habe noch nie das, was ich lese, bildlich vor mir sehen können. Ich finde das gerade total faszinierend, weil es für mich vollkommen normal war und ich da nie drüber nachgedacht habe, dass Andere das ganz anders wahrnehmen könnten.  :buch:  Stattdessen entwickle ich eher eine Art inneren Katalog, in dem ich so Sachen wie Haarfarbe, Kleidung etc. abspeichere, ohne es wirklich sehen zu können. Figuren merke ich mir über die Art und Weise, wie sie sprechen, auftreten, Gefühle ausdrücken und die Handlung läuft bei mir auch wie eine Art innerer Film ab, nur ohne Bild.

Aber ich wollte jetzt auch nicht voll vom Thema ablenken. Auf jeden Fall fände ich es auch gut, in den ersten Kapiteln ein bisschen etwas über das Aussehen der verschiedenen Charaktere zu erfahren. Es muss nicht direkt am Anfang sein, und auch nicht alles auf einmal, aber das vielleicht immer mal wieder ein paar Infos eingestreut werden. Persönlich erschlagen mich ausufernde Aussehensbeschreibungen ein bisschen und ich mag es in Büchern lieber, wenn immer mal wieder ein paar Infos erwähnt werden, aber nicht so ein ganzer Katalog auf einmal. Und vielleicht kann man beim Beschreiben statt eines Spiegels auf andere spiegelnde Objekte ausweichen? Natürlich nicht die ganze Zeit, aber vielleicht ein oder zwei Mal? Zum Beispiel könnte sich eine Figur im Fenster sehen, wenn es draußen dunkel ist und das Licht an ist. Oder in der Scheibe eines Zuges, oder in der Brille von jemand Anderem. Da könnte man dann ja nur ein oder zwei kurze Augenblicke beschreiben, wo etwa eine Augenfarbe auffällt oder dass die Haare diese oder jene Farbe haben, nicht sehr viel mehr. Oder, dass der Anzug heute ein wenig zerknittert wirkt oder das Kleid im Neonlicht zu grell leuchtet..
#9
Buch- und Verlagswesen / Probleme mit Audible
Letzter Beitrag von PinkPuma - 19. Februar 2024, 18:03:40
Hallo zusammen!

Ich (und mein Hörbuchverlag) haben - wie anscheinend mehrere Kolleg*innen - das Problem, dass Audible mitunter Wochen oder sogar Monate braucht, um ein Hörbuch online zu stellen. Konkret beliefert mein Verlag alle Shops über Bookwire. In allen Shops war das Hörbuch punktgenau zum Release online - nur bei Audible nicht. Mittlerweile warten wir seit sechs Wochen.

Hat jemand Erfahrungen, ob es irgendeine Möglichkeit gibt, das zu beschleunigen?

Und hat jemand Erfahrungen, ob es hilft, ein Hörbuch bereits Monate vorher in Vorbestellung zu geben, in der Hoffnung, dass Audible es dann bis zum Release schafft?

Ich sehe immer wieder, dass Hörbücher von Kolleg*innen punktgenau auch bei Audible erscheinen. Meist von bekannteren Hörbuchverlagen wie MissMotte. Liegt es einfach daran, dass Audible im Zweifel eben ,,die Großen" bevorzugt? Oder wissen die was, was ich nicht weiß? ::)
#10
Tintenzirkel / Re: Eure Schreibvorsätze für 2...
Letzter Beitrag von meeresschreiberin - 18. Februar 2024, 17:03:45
Oh, da mache ich auch gerne mit  :)

1. Wie viele Projekte wollt ihr euch für 2024 vornehmen und wie viele wollt ihr unbedingt abschließen?

Nur mein bereits bestehendes Projekt, das ich gerne in diesem Jahr abschließen möchte.

2. Gibt es eine bestimmte Wort- oder Seitenzahl, die ihr knacken wollt?

Nein, da mache ich mir keinen Stress  :) Es werden so viele Wörter, wie es sich dann ergibt, wichtiger ist mir, eine Schreibroutine zu entwickeln und aufrechtzuerhalten.

3. Plant ihr, euch zum ersten Mal an ein neues Genre zu wagen?

Nein.

4. Worauf freut ihr euch 2024 schreibbezogen besonders?

Ich freue mich darauf, wieder mehr an meinem Romanprojekt zu arbeiten und auf manche Szenen, die ich noch einmal umschreiben möchte. Finde das immer voll schön, sich dann im Kopf schon auszumalen, wie man das am besten alles beschreiben kann, und es dann hoffentlich alles gut zu Papier zu bringen.

5. Gibt es auch ein Ziel, das euch etwas einschüchtert?

Da ich inzwischen schon so lange an meinem jetzigen Projekt arbeite, fühlt es sich irgendwie komisch an, dass das Ende immer mehr in greifbare Nähe rückt. 

6. Werdet ihr eher viel oder wenig Zeit zum Schreiben haben?

Leider eher wenig, aber ich versuche bewusst, mir mehr Zeit für das Schreiben zu nehmen.

7. Habt ihr zum Ziel, etwas (per Selfpublishing, mit Verlag, auf eurem Blog, ...) zu veröffentlichen oder euch eine Agentur zu suchen?

Ich würde es sehr gerne dieses Jahr angehen, eine Literaturagentur zu finden, aber ich muss mal schauen, ob das vom Zeitplan her realistisch ist. Bevor ich so weit bin, steht erst mal noch viel Arbeit am Projekt an  :buch:

8. Woran möchtet ihr 2024, was euer Schreiben betrifft, arbeiten?

Im Moment bin ich dabei, eine Schreibroutine zu entwickeln und einfach regelmäßig Zeiträume zu haben, in denen ich mir bewusst Zeit für das Schreiben nehme. Beim Schreiben selbst habe ich festgestellt, dass ich ein bisschen die Tendenz habe, mich in sehr langen Beschreibungen zu verlieren, hier möchte ich daran arbeiten, mehr zum Punkt zu kommen.

9. Was würdet ihr sonst noch gern erreichen im Jahr 2024?

Hmm, ich möchte mich ein bisschen mehr bewegen und öfter mal kleine Ausflüge unternehmen. Irgendwie vergehen die Wochenenden immer so schnell und ich habe einen Großteil davon auf meinem Sofa verbracht.

10. Mögt ihr euer Hauptprojekt oder eines eurer Projekte für 2024 in maximal drei Schlagwörtern beschreiben?

Roadtrip. Regen. Bibliotheken.

11. Und auch eure Prota oder euren Prota aus demselben Projekt?

Verloren. Bibliophil. Melancholisch.

12. Was habt ihr 2023 über euch bzw. euer Schreiben gelernt?

Dass das Ganze ohne Disziplin nichts wird. Ich habe vor allem immer dann geschrieben, wenn ich sehr inspiriert war, und den Rest der Zeit zwar viel über mein Projekt nachgedacht, aber es sind Monate vergangen, in denen ich nicht wirklich an dem Projekt gearbeitet habe. Das möchte ich jetzt gerne ändern.  :pompom:

13. Welcher schreibbezogene Rat hätte dir rückblickend für das aktuelle Jahr geholfen?

Manchmal ist es nicht so schlimm, wenn nicht gleich alles auf Anhieb perfekt ist. Es ist völlig okay, erst einmal weiterzumachen und an schwierigen Stellen dann später noch einmal genauer zu feilen. Sonst schreibt man sich schnell in eine Sackgasse und es ist dann schwer, die Motivation zu finden, durchzuhalten, obwohl sich manche Dinge im Nachhinein sehr gut fügen und man erst mal an den Stellen weitergearbeitet hat, wo man wusste, wie es weitergeht.

14. Was glaubt ihr, wie sieht - bezogen aufs Schreiben - die Lage im Dezember 2024 aus?

Ich hoffe, dass ich dann zufrieden mit Keksen und Tee den Schneeflocken zusehe, wie sie durch die winterliche Landschaft schweben, und fleißig Wörter tippe, die schöne Geschichten ergeben.  :buch:

15. Was war für euch der schönste und der unschönste Schreibmoment im Jahr 2023?

Der unschönste war beim Überarbeiten festzustellen, dass manche Passagen, die ich mal unheimlich gelungen, tiefgründig und gut fand, leider nicht so besonders gut waren. Die schönsten Momente waren immer die, wo ich beim Schreiben so voll in die Geschichte eingetaucht bin und alles Andere um mich herum komplett vergessen habe.  :wolke:

16. Gibt es irgendein für euch besonderes Schreibvorhaben, das hier nicht erwähnt wurde?

Da fällt mir jetzt gerade nichts ein.

17. Was wünscht ihr den anderen TiZis fürs neue Schreibjahr?

Viel Inspiration, Motivation und Durchhaltevermögen! Und vor allem auch Spaß bei der Sache und viele schöne Geschichten  :pompom:

18. Was ist die wichtigste Erkenntnis aus 2023, die ihr für das neue Schreibjahr mitnehmt?

Nicht mehr versuchen, tiefgründig zu sein, und stattdessen einfach schreiben.

19. Wie würdest du dein Schreibjahr 2023 zusammenfassen?

Durchwachsen. So viel geschrieben habe ich letztes Jahr leider gar nicht, dafür bin ich für 2024 umso motivierter.