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Neueste Beiträge

#1
Das Willkommensboard / Re: Kwame: außergewöhnlich una...
Letzter Beitrag von Yamuri - Heute um 14:25:17
Zitatgroß-angelegte, politisch und metaphysisch-magisch komplexe Szenarien,

Willkommen in meinem multidimensionalen Megaversum  :knuddel: nur dass Magie bei mir eher Technologie ist bzw. übernatürliche Fähigkeiten, die durch Mutation oder Veränderung der DNA entstehen. Aber groß, politisch, metaphysisch und komplex das trifft es ganz gut.

Willkommen auch im Tintenzirkel.  :winke:
#2
Das Willkommensboard / Re: Kwame: außergewöhnlich una...
Letzter Beitrag von Indigo - Heute um 14:18:36
Hallo @Kwame und herzlich Willkommen im Tizi.
Deine Intention ist ähnlich wie meine, mich hier anzumelden.
Ich wünsch dir ein tollen und gleichzeitig nützlichen Austausch.  :buch:
#3
Das Willkommensboard / Re: Kwame: außergewöhnlich una...
Letzter Beitrag von pyon - Heute um 13:58:43
Herzlich Willkommen hier im Tizi!  :winke:

Schön, dass du zu uns gefunden hast. Dein Roman klingt echt spannend. Ich würde den auf jeden Fall lesen wollen. Aber ich bin auch ein Fan von, wie du so schön schreibst "groß-angelegte, politisch und metaphysisch-magisch komplexe Szenarien" Und vor allem wenn noch ein geschichtlicher Touch dabei ist, hat man mich schon überzeugt!  ;D
#4
Tintenzirkel / Re: 42. Kurzgeschichtentriell ...
Letzter Beitrag von Biene - Heute um 12:41:32
Ich würde mich für die nächste Runde auch noch mal als Leserling melden.
#5
Das Willkommensboard / Kwame: außergewöhnlich unauffä...
Letzter Beitrag von Arcor - Heute um 12:40:11
Liebes Forum, heute kommt wieder jemand für unsere Österreich-Frakion, der schon früh den großen Fantasywerken verfallen ist. Da befindet er sich hier doch in guter Gesellschaft. Herzlich Willkommen Kwame!


Wer bist du?
Allen Dingen voran bin ich wahrscheinlich nicht sehr auffallend. Naja, bis auf die Größe und meinen ab und an trockenen Humor, und vielleicht meine eher außergewöhnlichen Studien: einem abgeschlossenen Philosophiestudium und den laufenden Studien der Religionspädagogik und Master Politikwissenschaften. An denen bin ich seit ein paar Jahren dran und damit angehend 26 Jahre alt, wohne in Wien und arbeite freiwillig in der Erwachsenenbildung und bei einem Verein zur Förderung von Bildung, interkulturellem und religiösem Dialog. Unauffällig bin ich wahrscheinlich doch nicht und außergewöhnlich auch nicht, aber ich bin voll von Lernbereitschaft und neuen Ideen, immer pragmatisch-praktisch am Denken und Probleme zu lösen macht mir Spaß. Nur kann beim Schreiben manchmal die einfachste Lösung, wie die praktischste wirken, auch wenn sie bei Weitem nicht die beste ist.
Aber zurück zum Anfang und vielleicht dazu, wie ich zum Schreiben gekommen bin. Aufgewachsen bin ich am Land in Oberösterreich, mit viel Natur, wenigen Nachbarn und damit keinen großen Cliquen, die mich vom Lesen abgehalten hätten. Bereits in meiner Grundschulzeit bin ich dicken Fantasyromanen und mit, ja ich weiß das ist das gewöhnliche Cliché, Herr der Ringe dem Fantasygenre und seiner Fähigkeit, eine originelle und trotzdem stimmige Welt in meinem Kopf zu erzeugen, gänzlich verfallen. Mit 13 träumte ich beim Schreiben meiner ersten Harry Potter-Fanfiction davon Schriftsteller zu werden. In der Pubertät verlor sich das in Social Media und kam aber trotzdem phasenweise hoch, bis ich 2017/18, in meinem Zivildienst in Ghana, beschloss mich ernsthafter daran zu setzen.

Was schreibst du?
Gerade eher wenig. Leider. Aber das wird sich ändern, sobald ich meine Arbeitszeit verringere, um mehr Zeit für das Schreiben zu haben. Irgendwann diesen Sommer ist mir sozusagen der zweite Knopf aufgegangen und aus der Überzeugung schreiben zu wollen, wurde der Wunsch es wirklich mit Professionalität zu versuchen. Mein Roman in Arbeit ist ein Low-Fantasy-Setting, mit Anlehnung an die Entdeckung Amerikas und einem Twist: Das Land, in das die bereits säkularen und aufgeklärten Europäer kommen, ist etwas anders als das ihre. Es hat eine andere Flora und Fauna, unerwartete Menschen, Götter und Krankheiten. Die Hauptprotagonist:innen, eine junge Jägerin, die beinahe Zufällig ihre Stellung als oberste Jägerin erhielt, und ein Junge, der sich augenblicklich in der neu-entdeckten Kultur zuhause fühlt, versuchen den entstehenden Konflikt zwischen Menschen, Göttern und Natur zu lösen.
Das war schon sehr konkret, aber jetzt etwas allgemeiner: Im Grunde genommen beschreibt dieser Roman leider nicht wirklich meine Vorlieben in Fantasy. Ja eh, viele Elemente und Charaktere darin liegen mir am Herzen, aber die Art und Weise und auch die Größe ist nicht die Art von Fantasy, für die ich brenne. Trotzdem habe ich mir vorgenommen dieses Buch fertigzustellen, es als Lernprozess zu sehen und daran zu wachsen, damit ich mich mit den erlernten Fähigkeiten an das nächste Projekt, das bereits in Planung ist, setzen kann. Mein Herz brennt für groß-angelegte, politisch und metaphysisch-magisch komplexe Szenarien, die sich, trotz eines modernen Touchs, immer noch an Elementen des traditionellen Epic-Fantasy-Settings bedienen.

Warum wir? Warum du?
Das hier wird jetzt ein bisschen kürzer und vor allem eindeutiger; zumindest so mal der Plan. Mit meiner schriftstellerischen Arbeit habe ich mich immer versteckt, hatte eher Angst davor es zu anderen zu zeigen, obwohl das Feedback oft gut war; aber wenn es einmal nicht völlig positiv ausfiel, hat es mich so sehr beeinflusst, dass es meinen Schreibprozess unnatürlich in die kritisierte Richtung drängte. In den letzten Jahren habe ich immer mehr Sicherheit, aber trotzdem keine Gemeinschaft, im Schreiben gefunden. Heute sehne ich mich nach Menschen die ähnliche Prozesse durchlaufen, mit ähnlichen Problemen und Fragestellungen konfrontiert sind und sich darüber austauschen wollen.
Mit meinen pädagogischen und analytisch-praktischen Fähigkeiten bin ich nicht nur erpicht an mir selbst zu arbeiten, sondern ebenso offen mich für den Prozess anderer zu öffnen, sie zu verstehen und in einem Miteinander Lösungen für Herausforderungen zu finden. Ich bin lern- und vor allem hilfsbereit, weiß mich auf Menschen einzulassen und habe ein Verständnis dafür meine Inhalte so zu vermitteln, dass sie verständlich und zugänglich werden.

Kurze Kostprobe
Eine Linie bewegte sich auf das schiff zu, als würden die Wellen halt machen und verebben. Nael blinzelte gegen die sich auf der Wasseroberfläche spiegelnde Sonne. Sah er richtig?
Der Wind nahm ab und zerrte nicht mehr an ihm. Das Schiff zog über die Linie hinweg und der Wind ließ vollends aus. Nur noch der Fahrtwind blieb, das Schiff glitt unter ihnen über die Wasseroberfläche und kam langsam zum Stehen. Mit einem Schnalzen fielen die Segel sich zusammen und hingen herab wie nasse Wäsche.
Sein ungläubiger Blick traf den von Kroiz. Das Meer unter ihnen lag still, bis auf die wellenlose Linie die sich hinter ihnen auf den Horizont zubewegte.
War das das Ende der Welt?
#6
Tintenzirkel / Re: 42. Kurzgeschichtentriell ...
Letzter Beitrag von Hüterin der Feder - Gestern um 22:51:18
Ich würde mich übrigens vorab für die nächste Runde schon einmal als Leserin melden wollen.  :flausch:
#7
Tintenzirkel / Re: 42. Kurzgeschichtentriell ...
Letzter Beitrag von Antennenwels - Gestern um 22:21:28
Zwei Leser*innen haben mir ihre Kommentare bereits geschickt. Und im Moment gibt es einen hauchdünnen Trend, aber noch ist alles offen.  ;D  Und bis am 30ten abends um Mitternacht haben die zwei letzten Leser*innen noch Zeit, bis dahin müsst ihr euch also alle noch gedulden.  ;)

Ich hatte jedenfalls sehr viel Spass an den drei Geschichten.  ;D  Und es ist immer schön sie lesen zu können, ohne Punkte vergeben zu müssen.  :wolke:
#8
Autoren helfen Autoren / Re: Feen und Eisen in unserer ...
Letzter Beitrag von Amanita - Gestern um 22:08:54
ZitatIch denke, Eisen in Nahrungsmitteln können meine Feen verkraften, einfach weil ich keine Lust habe, genau nachzusehen, worin überall wieviel Eisen enthalten ist.
Zumindest es aus meiner Sicht würde es Sinn ergeben, wenn sich das Problem auf elementares bzw. allgemein vom Menschen bearbeitetes, metallisches Eisen beschränken würde. In oxidierter Form ist es nämlich als eines der häufigsten Elemente fast überall vorhanden, auch in unberührter Natur.
#9
Veröffentlichungen / [Roman] Tina Alba: Selkiezaube...
Letzter Beitrag von Maja - Gestern um 21:22:31
Normalerweise macht Ary hier die Aushänge, aber heute darf ich mal ran. Und dann auch noch bei einem Roman, den ich im Nanowrimo geliebt habe! *hach* Aus »Meeresträumer« ist nun also »Selkiezauber« geworden, und ich freue mich ganz besonders für @Ary, dass sie so ein tolles Cover (von Pandorah) dafür bekommen hat. Herzlichen Glückwunsch zur Veröffentlichung!


Autor:innenkommentar:

Eigentlich wollte ich ja schon gar keine Veröffentlichungen mehr melden, aber dieser Roman ist ein echtes Herzprojekt geworden - und mal wieder ein Nanowrimo-Roman.
Wer also die Geschichte von Keno, Joris, Iven und Siever mal im Ganzen lesen möchte - als EBook gibt es die Jungs jetzt schon.

Klappentext:
1939: Als Selkie-Magier Siever auf den jungen Soldaten Iven trifft, verliebt er sich Hals über Kopf. Er riskiert alles - und verliert.

Heute: Nach einem schweren Schicksalsschlag flüchtet der in sich gekehrte und trauernde Joris mit seiner Großmutter nach Juist. Hier findet er nicht nur Ruhe, sondern auch Keno, den Selkie-Jungen mit dem unwiderstehlich frechen Blick. Doch Joris ahnt nicht, dass es in seiner Familie schon einmal eine Verbindung zwischen einem Menschen und einem Selkie gab. Und welch schreckliches Geheimnis der Magier hütet, der seinen Liebsten als Schüler auserwählt hat ...

#10
Autoren helfen Autoren / Re: Feen und Eisen in unserer ...
Letzter Beitrag von Mondfräulein - Gestern um 19:41:02
Oh, das ist spannend! Das heißt, der Geruch stammt an sich schon von Eisen, aber er tritt nur unter bestimmten Bedingungen auf (also zum Beispiel eher nicht in einer Eisenbahn) und vor allem ist in dem Fall kein Eisen in der Luft, sondern andere Stoffe, die vorher mit Eisen reagiert haben. Das heißt, meinen Feen muss vom Geruch nicht sofort übel werden (außer es ist psychosomatisch), weil sie an sich nicht in Kontakt mit Eisen kommen. Wie spannend, danke für den Link!