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Tintenzirkel / Re: Wenn der Zweifel an die Tür klopft
« Letzter Beitrag vonPuzzleam Heute um 10:59:35 »
Ich schließe mich den anderen 100%ig an. Und selbst wenn Sie hingehen, auf der Bühne Ihr Bestes geben und die Programmleitung dann sagt: "Äääh, danke, aber können wir nicht einbinden."
So what? Sie haben neue Erfahrungen im Rampenlicht gewonnen und können sich darauf aufbauend weiterentwickeln. Wieviel ruhiger werden Sie beim nächsten Auftritt sein? Wieviel gelassener, entspannter? Allein dafür lohnt es sich doch!
Gehen Sie hin, leben Sie Ihren Traum und genießen Sie den Auftritt. Das kann Ihnen hinterher keiner, ich betone, keiner mehr nehmen. Also seien Sie stolz auf sich und rocken Sie das Ding!  :)
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Tintenzirkel / Re: Wenn der Zweifel an die Tür klopft
« Letzter Beitrag vonSaschaam Heute um 10:58:08 »
Das Wichtigste haben die anderen schon gesagt.
Selbst, wenn Sie "durchfallen", bedeutet das nicht, daß Sie schlecht sind, sondern nur, daß sie die gewünschte Richtung bzw. den Geschmack der Jury nicht getroffen haben.

Hape Kerkeling hat irgendwo mal die Anekdote erzählt, daß er als Anfänger in einer Comedy-Show aufgetreten ist, die Otto Waalkes auf die Beine gestellt hatte. Er ist beim Publikum gnadenlos durchgerasselt. Otto hat ihn hinterher – ich glaube – zum Essen eingeladen und gemeint: "Das bedeutet gar nix. Die Leute sind alle auf meine Art Humor eingestellt, Du machst was anderes, deshalb konnten sie nix damit anfangen. Ich fand Dich gut."
Und Hape ist ja nun schon lange sehr erfolgreich. Manches von ihm finde ich genial, anderes ziemlich doof (wie z.B. die Figur Horst Schlämmer).

Außerdem oute ich mich jetzt mal als jemand, der sich im Netz gerne Clips der "XY's got Talent"-Shows reinzieht. (Die deutschen Shows dazu schaue ich nicht. Wenn man ausgerechnet Dieter Bohlen Gesang beurteilen läßt, was soll da schon rauskommen? Genauso gut könnte man Stevie Wonder Gemälde bewerten lassen.) Unter anderem erinnere ich mich an einen Jungen, der auf die Bühne kam und meinte, einer der Juroren hätte ihm bei seinem ersten Versuch vor 2 oder 3 Jahren gesagt, er solle bloß das Singen bleiben lassen, hätte absolut kein Talent. Bei diesem zweiten Auftritt hat eben dieser Juror den Golden Buzzer gedrückt, weil der Junge echt saugut gesungen hat.

Wenn Sie's nicht versuchen, kann's auch nix werden. Wenn Sie's versuchen, können Sie scheitern … oder auch nicht.
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Tintenzirkel / Re: Wenn der Zweifel an die Tür klopft
« Letzter Beitrag voncryphosam Heute um 10:54:13 »
Wenn Sie hingehen und was gewinnen, Glückwunsch, eine Hürde ist geschafft und die nächste wartet.
Wenn Sie hingehen und abgelehnt werden, sind Sie um einige Erfahrungen reicher und können sich deswegen weiter entwickeln und kommen so Ihrem Ziel auch ein Stück näher.
Wenn sie nicht hingehen, sabotieren Sie sich selbst und haben nichts dazugewonnen.

Ich habe mich jahrelang geweigert vor anderen Menschen zu sprechen, habe einige Berufe von Anfang an ausgeschlossen, weil man da vor anderen Menschen sprechen muss, obwohl ich ansonsten perfekt dafür geeignet gewesen wäre. Meine Vermeidungsstrategien waren vielfältig und sehr ausgeklügelt und meine Ausreden noch mannigfaltiger.
Hat alles nichts genutzt, irgendwann musste ich doch ran und musste es seither immer und immer wieder.
Anfangs hatte ich noch immer meine Probleme, aber eine Logopädin und ein Rethorikkurs haben den Anfang gemacht, dann der Sprung ins kalte Wasser, indem ich einer Theatergruppe beitrat. Es gab nicht nur einen Rück- oder Tiefschlag auf meinem Weg. Aber indem ich nicht aufgegeben habe sondern immer wieder aufstand und einen Fuss vor den anderen setzte habe ich mich verbessert. Jetzt kann ich auf Vorträge auf Fachmessen, Schulungen, Reden vor  Politikern, öffentlichen Streitgesprächen mit Ministerpräsidenten, Vorlesungen an der TU-München und anderes zurück blicken.
Noch immer rede ich viel zu schnell, noch immer nuschel ich ab und an, aber hey, ich habe echt viel erreicht. Hätte ich es nie versucht, wäre ich heute nicht da wo ich jetzt bin.

Mein Motto zu dieser Zeit war und ist es noch heute: "Wer nicht vor kommt, kommt nicht vor!"
Also auf, wagen Sie es, kommen Sie hervor und treten sie auf, treten Sie ins Rampenlicht, nur so kommen Sie vor.

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Autoren helfen Autoren / Re: Plotloch zu finden?
« Letzter Beitrag vonMerritam Heute um 10:49:06 »
Dann bist du auf einem guten Weg, meiner bescheidenen Meinung nach  ;D .
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Autoren helfen Autoren / Re: Plotloch zu finden?
« Letzter Beitrag vonSaschaam Heute um 10:46:11 »
Juhu, eine Antwort! :D
                     allzugroße Löcher sehe ich da nicht.
Der Aufbau von -wenig Schaden, um die vorhandenen Strukturen weiter nutzen zu können
                    zu -nützt wohl nix, da müssen wir dann eben mit der Brechstange ran
empfinde ich als gut nachzuvollziehen.
Das ist schon mal schön.

Seltsam kommt es mir immer nur vor, wenn solche Pläne abgegrenzt hintereinander entwickelt werden. Es kann ja schon Hinweise darauf geben, dass es zu einer Eskalation der Mittel kommen kann und sich die Gruppe B da mit weiteren Vorbereitungen schon ein wenig absichert. Ich mag da dann den Spannungsbogen gerne, da der nicht so schnell abflacht.
Das war auch so gedacht. Also, der Maulwurf in Gruppe G ist schon länger da drin, hat aber eben keinen Zugang zu den ganz wichtigen Infos oder zu den Bossen. Aber eingeschleust hat man den schon vor einer ganzen Weile, auch, um eben im "Notfall" den Knaller zu zünden.
Anders gesagt: Es soll nicht so laufen, daß Plan A fehlschlägt und man dann erst ins Grübeln kommt "Was machen wir denn jetzt stattdessen?" :hmmm:
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Tintenzirkel / Re: Wenn der Zweifel an die Tür klopft
« Letzter Beitrag voncanis lupus nigeram Heute um 10:28:45 »
"Versagt" hat man nur, wenn man es nicht versucht, wie beim Schreiben auch.

Darüber hinaus schließe ich mich @Dämmerungshexe in jeder Hinsicht an: Wenn man Sie nicht "einbinden" kann, oder Ihr Auftritt nicht gefällt, dann heißt das noch lange nicht, dass er nicht gut war, dass Sie nichts können. Das heißt nur, dass der/die Veranstalter Ihren Auftritt als nicht in ihr Konzept passend ansehen.

Und die Angst vor dem Auftritt, die Angst, es nicht "hinzukriegen", die ist Teil von öffentlichen Auftritten. Man nennt sie "Lampenfieber". Ich fürchte, daran werden Sie sich gewöhnen müssen, wenn Sie in diesen Beruf hinein möchten.  ;) Aber Sie können das! Haben Sie doch schon bewiesen.

Versuchen Sie es! Anderenfalls werden Sie im Nachhinein totunglücklich sein. Und bedenken Sie, welche Chance es für Sie wäre, endlich aus dem ungeliebten Job im Einzelhandel auszusteigen.
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Tintenzirkel / Re: Wenn der Zweifel an die Tür klopft
« Letzter Beitrag vonAraluenam Heute um 10:27:16 »
Dem schließe ich mich an. Probieren Sie es und gehen Sie ihren Traum endlich ein Stück entgegen.
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Autoren helfen Autoren / Re: Plotloch zu finden?
« Letzter Beitrag vonMerritam Heute um 10:26:15 »
Hallo Sascha,
                     allzugroße Löcher sehe ich da nicht.
Der Aufbau von -wenig Schaden, um die vorhandenen Strukturen weiter nutzen zu können
                    zu -nützt wohl nix, da müssen wir dann eben mit der Brechstange ran
empfinde ich als gut nachzuvollziehen.
Seltsam kommt es mir immer nur vor, wenn solche Pläne abgegrenzt hintereinander entwickelt werden. Es kann ja schon Hinweise darauf geben, dass es zu einer Eskalation der Mittel kommen kann und sich die Gruppe B da mit weiteren Vorbereitungen schon ein wenig absichert. Ich mag da dann den Spannungsbogen gerne, da der nicht so schnell abflacht.

Nur meine Meinung  :)

Mit freundlichen Grüßen
Merrit
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Tintenzirkel / Re: Wenn der Zweifel an die Tür klopft
« Letzter Beitrag vonDämmerungshexeam Heute um 09:11:41 »
Werter @Feuertraum - bitte einfach hingehen und Ihr Bestes geben. Wenn sie es nicht versuchen, wissen Sie nie, ob es nicht geklappt hätte.
Und zweitens: selbst wenn man Sie ablehnt, weil "nicht einbindbar", heißt dass nur, dass Sie außerhalb des Mainstreams liegen. Das ist keinerlei qualitative Bewertung. Leute zum Lachen und Staunen bringen können Sie, das kann ich ihnen aus inzwischen langjähriger Erfahrung im BSC garantieren. Halt nicht alle Leute. Genauso wie manch einer nichts mit Helge Schneider anfangen kann, andere nichts mit Otto Walkes, wieder andere nichts mit Mario Barth. Niemand deckt die komplette Bandbreite ab.
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Das Willkommensboard / Senoles: Grüße aus neuen Welten
« Letzter Beitrag vonchaosqueenam Heute um 08:34:45 »
Hier geht es Schlag auf Schlag - begrüßt mit mir Senoles, die sich mit uns in die unendlichen Gefilde der Fantasy begeben möchte. Vorhang auf!

Leben: Vor inzwischen 20 Jahren haben meine Eltern überlegt, ob sie sich, neben meiner Schwester, nicht noch ein zweites Kind zulegen wollen. Aus der Überlegung wurde schließlich ein Wunsch und so entstand, wie hätte es auch anders sein können...Ich.
Ob sie sich nach zwanzig Jahren nun an den Kopf fassen und sich fragen, warum sie sich von dem für mich drauf gegangenen Geld nicht einen schicken Ferrari gekauft haben, weiß ich nicht. Ich bin jedenfalls froh über die Entscheidung, denn so habe ich den Spaß am Lesen und, natürlich, am Schreiben für mich entdecken können.
Mein Traum ist es daher, nicht nur Bücher zu schreiben und irgendwann zu veröffentlichen, sondern selbst in einem Verlag zu arbeiten und andere Autoren auf diese Weise zu unterstützen.
Deshalb habe ich vor fast zwei Jahren eine Ausbildung in einem Verlagshaus begonnen, mit der ich die Grundfeste für mein Ziel gelegt habe. Ich weiß zwar noch nicht, wohin mein Weg, den ich gewählt habe, mich irgendwann führen und wer mich begleiten wird. Doch ich weiß, dass ich meine Leidenschaft für das Schreiben niemals verlieren werde und sie mich mit den Menschen verbinden wird, die mir viel bedeuten und mich unterstützen.

Schreiben: Ich habe schon immer gerne Texte und Gedichte geschrieben, in denen ich meiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Meine erste kleine Geschichte schrieb ich in der sechste Klasse. Sie war, nach meiner heutigen Sicht, nicht sonderlich gut  geschrieben, doch zauberte trotzdem ein Lächeln auf die Gesichter  derjenigen, die sie lasen. Und das Gefühl, dass ich damals spürte, brachte mich dazu, weiterzuschreiben.
Meine Anfänge machte ich dabei mit Fanfiktions, da ich zunächst meinen eigenen Stil entwickeln wollte. Aus einer dieser Geschichten entwickelte sich schließlich eine neue, ganz eigene Welt. Mein erstes buchwürdiges und durchdachtes Universum.
Und mit dieser ersten Idee kamen weitere Ideen für Geschichten, für Charaktere...eben für Fantasy-Welten, die Lesern einen völlig neuen Blick auf das Leben bieten.
Und die ihnen ein Lächeln auf die Lippen zaubern.

Grund: Den Tipp habe ich von einem Autor erhalten, der ebenfalls im Tintenzirkel unterwegs ist.
Nach einigem Überlegen kam mir schließlich der Gedanke, dass es mir helfen könnte, Kontakt zu anderen Autoren zu haben. So kann ich andere unterstützen und habe gleichzeitig ebenfalls eine Möglichkeit, Hilfe zu bekommen, wenn ich Probleme im Schreiben habe. Auf dem Weg zu meinem Traum kann ich noch viel lernen. Wieso sollte ich also nicht von denen lernen, denen es wie mir geht oder die das, was ich mir wünsche, bereits erreicht haben?
Natürlich bin ich nicht so erfahren, wie die meisten anderen Mitglieder, aber ich denke, dass ich doch eine Hilfe für andere sein kann. Manchmal hilft es schon, mit jemandem zu reden der einem zuhört, wenn einem etwas auf der Seele liegt. Wenn ich in einem Text an einer Stelle nicht weiterkomme, fliegen mir gute Ideen meistens dann zu, wenn ich anderen, Freunden oder Familienmitgliedern, davon erzähle.
Wenn man eine Textpassage verfasst, sich sicher ist, dass irgendwas fehlt, aber nicht weiß, worum es sich dabei  handelt, hilft meistens ein Blick aus einer anderen Perspektive.
Ich glaube, dass ich eine solche neue Perspektive bieten kann. Außerdem kann man mit mir auch gut über Themen reden, die vielleicht nichts mit Büchern oder ähnlichem zu tun haben. Ich bin offen für Neues. War ich schon immer und werde ich immer sein.

Zitat: Er spürte die kalten Steine des alten Gemäuers unter seinen Füßen. Die Wände waren feucht und mit Moos bedeckt, während die Fackeln, die den Weg beleuchten sollten, sich mit Wasser vollgesogen hatten und nun nicht mehr zu gebrauchen waren. Vorsichtig musste sich der Mann in der Dunkelheit vorantasten. Seine Schritte hallten an den kahlen Wänden des alten Tunnels wider.
Langsam gewöhnten sich die Augen des Herrschers an die Dunkelheit. Er erkannte die Schemen der zerfetzten Wandteppiche, die schlaff von der Decke hingen. Das Wappen eines Adlers, der in den Himmel hinaufsteigt und dort von der Sonne begrüßt wird, war auf diesen abgebildet. Doch nun war es kaum mehr zu erkennen.
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