0 Mitglieder und 1 Gast betrachten dieses Thema.

  • Drucken

Autor Thema: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview  (Gelesen 38453 mal)

Offline Aryana

  • Samtpfote
  • Obermotz
  • ******
  • Beiträge: 20.278
  • Geschlecht: Weiblich
  • Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
    • Tina Alba
Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #225 am: 30. September 2014, 21:47:26 »
Bwuaaaahahahahaha, Nycra! Die müssen dich doch wahnsinnig machen!

Sin, deine sind aber auch nicht schlecht. Ich entführe dann mal Irbina. Miezmiez... komm her, Kittykitty... *flücht*

Katzen sind Wörter mit Pelz. Wie die Wörter, so streifen sie um die Menschen herum, ohne sich je zähmen zu lassen. Wörter und Katzen gehören zur Rasse der Nichtgreifbaren. (Erik Orsenna)

Offline Nycra

  • Doppelkeks
  • Obermotz
  • ******
  • Beiträge: 9.758
  • Geschlecht: Weiblich
  • guckt durch eine beschlagene Scheibe mit Herzchen
    • Autorenseite Helen B. Kraft
Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #226 am: 01. Oktober 2014, 10:57:53 »
Bwuaaaahahahahaha, Nycra! Die müssen dich doch wahnsinnig machen!

Sin, deine sind aber auch nicht schlecht. Ich entführe dann mal Irbina. Miezmiez... komm her, Kittykitty... *flücht*
@Ary: Tun sie, tun sie. Leider kann man Bestien so schlecht den Kopf tätscheln und sagen, dass sie ruhig bleiben sollen, die schnappen nach einem.

@Sin: Genial, ich mag deinen Dämonenfürsten, der ist so schön authentisch.  ;D

Offline SinTheFox

  • Elite
  • ******
  • Beiträge: 1.531
  • Geschlecht: Weiblich
  • Meisterliche Katzendienerin
Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #227 am: 01. Oktober 2014, 18:33:35 »
Sin, deine sind aber auch nicht schlecht. Ich entführe dann mal Irbina. Miezmiez... komm her, Kittykitty... *flücht*

 :schuldig:
Ich brauch doch meine Irbina noch...  :'(
*Irbina schleicht um Ary herum, schnuppert*
Nix da. Du bleibst schön hier.
*STF schnappt Irbina*
Du kannst sie ja mal besuchen kommen.  ;D Und nach dem NaNo darfst du sie dir mal ausleihen.

@Sin: Genial, ich mag deinen Dämonenfürsten, der ist so schön authentisch.  ;D

Ha, und ich hab mir schon die ganze Zeit Gedanken gemacht, ob er wie ein Dämonenfürst rüber kommt.  :D
Das einzig Rätselhafte an der Katze ist, warum sie sich je dazu entschieden hat, ein Haustier zu werden.
Compton Mckenzie

Offline Aryana

  • Samtpfote
  • Obermotz
  • ******
  • Beiträge: 20.278
  • Geschlecht: Weiblich
  • Quidquid agis, prudenter agas et respice finem.
    • Tina Alba
Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #228 am: 02. Oktober 2014, 12:44:45 »
:) Danke!

Katzen sind Wörter mit Pelz. Wie die Wörter, so streifen sie um die Menschen herum, ohne sich je zähmen zu lassen. Wörter und Katzen gehören zur Rasse der Nichtgreifbaren. (Erik Orsenna)

Offline Miezekatzemaus

  • Blaustern
  • *****
  • Beiträge: 3.443
  • Geschlecht: Weiblich
  • Nur Mieze, bitte.
Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #229 am: 15. April 2017, 17:01:02 »
*entstaub* Oh, der Thread ist toll, ich bin gerade wieder darüber gestolpert. Also, ich präsentiere:

Teilnehmer: Rebecca Jellman, Jack Murray, Fisher (also known as der ominöse Mann ohne Vornamen)

1) Wie alt bist du?
Rebecca: Ich bin 28.
Murray: Meine Güte, bist du noch jung. *schüttelt den Kopf* 40.
Fisher: Meine Wenigkeit ist 33.
2) Wie groß?
Rebecca: Eins fünfundsiebzig. Ein wenig größer als der Durchschnitt.
Murray: Keine Ahnung … wahrscheinlich nicht ganz eins neunzig. Auf meinem Perso steht 1,88.
Mieze: In Amerika heißt das bestimmt gar nicht Perso …
Murray: Geht’s? Du bist die Autorin, Kleines.
Rebecca: Nimm ihn nicht so ernst.
Fisher: Äh, ich bin 1,80.
3) Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?
Rebecca: Ich hasse abwaschen. Ich hasse es.
Murray: Deshalb lasse ich dich ständig abwaschen, weißt du? Weil ich genau sehe, was dich am meisten nervt.
Rebecca: *wirft Murray einen vernichtenden Blick zu* Wie schön, dass du weißt, dass du ein Idiot bist.
Fisher: Also, Boss, schlechte Angewohnheiten?
Murray: Ich? Ha. Nein.
Rebecca: Ja, jede Menge. Er raucht, er ist unhöflich, er hat nie gute Laune –
Murray: Das ist überhaupt nicht wahr!
Rebecca: Er tyrannisiert gerne Menschen, er flucht zu viel, er ist politisch inkorrekt, er überlässt die Drecksarbeit gerne anderen – man könnte sagen, er besteht ausschließlich aus schlechten Angewohnheiten.
Murray: Geht es noch?
Mieze: Danke, Rebecca, ich denke, es ist alles zum Ausdruck gekommen, was du sagen wolltest.
Murray: Wenn wir hier raus sind, sprechen wir noch darüber!
Fisher: *räuspert sich verlegen* Ich bin zu autoritätshörig, sagt meine Mutter.
4) Bist du noch Jungfrau?
Rebecca: Ist das nicht etwas zu privat?
Murray: Ich bin selten deiner Meinung, aber da dürfest du tatsächlich Recht haben.
Fisher: Hmhm. Nächste Frage.
5) Bist du verheiratet oder Single?
Rebecca: *lacht bitter* Single. Deshalb bin ich ja nach Boston gekommen.
Fisher: Sie sind nach Boston gekommen, um jemanden kennenzulernen?
Rebecca: *schaut Murray an und wird rot* Nein, ich bin hergekommen, weil mein Freund sich an unserem Jahrestag von mir getrennt hat, wenn Sie es genau wissen wollen.
Fisher: Nein, eigentlich – tut mir Leid.
Murray: Ich habe weder eine Frau noch eine feste Freundin.
Fisher: Ich … na ja, das könnte vielleicht bald was werden.
6) Hast du Kinder?
Rebecca: Nein. Aber ich möchte gern Kinder bekommen. Zwei? Drei? So in die Richtung. *lächelt*
Murray, fast schon gehässig: Mit wem?
Rebecca: Was ist mit dir? Kinder? *zieht die Augenbrauen hoch*
Murray: Nein.
Fisher: Ich auch nicht.
7) Was ist dein Lieblingsessen?
Rebecca: Hm. Ich esse für gewöhnlich, was auf den Tisch kommt.
Murray: Fleisch. Ich esse nur Fleisch.
Rebecca: Das stimmt doch gar nicht.
Murray: Und wenn schon!
Fisher: Sushi. Ich habe eine Schwäche für Reis und Fisch.
8 ) Hast du irgendwelche Geheimnisse?
Rebecca: Nicht wirklich, nein.
Murray: Wer’s glaubt.
Fisher: Äh, ja, aber die sind nun mal geheim.
9) Bist du gerade verliebt?
Rebecca: Ich glaube, das muss ich nicht beantworten.
Murray: Ich verliebe mich nicht.
Fisher: Ja, doch, schon.
10) (Anmerkung von Coppelia: Ich hab es mal verändert) Welche Kunst sagt dir etwas?
Rebecca: Ich male gerne, leider viel zu selten.
Murray: Du malst gerne? – Ich beschäftige mich nicht mit Kunst.
Fisher: Hm, ich höre Musik.
11) Welche Augenfarbe hast du?
Rebecca: Blau.
Murray: Stimmt nicht. Blaugrau.
Fisher: Wieso kennen Sie Rebeccas Augenfarbe besser als sie selbst, Boss?
Rebecca und Murray gleichzeitig: Was geht Sie das an?
Fisher: *wird rot und verstummt*
Murray, gereizt: Ich habe jedenfalls grüne Augen.
12) Badest du lieber im Pool oder am Strand?
Rebecca: Strand. Das ist viel schöner.
Murray: Das ist mir sowas von egal.
Fisher: Na ja, beides kann ganz nett sein.
13) Campst du gern oder bleibst du lieber zu Hause?
Rebecca: Ich mache schon gern Urlaub, aber campen ist jetzt nicht so meins.
Murray: Urlaub. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal im Urlaub gewesen bin.
Fisher: Kommt drauf an.
Murray: Worauf?
Rebecca: Das ist ein feststehender Ausdruck, eine Metapher …
Fisher: Wo meine Eltern hinfahren.
Rebecca: *seufzt*
14) Bist du auf natürliche Art “entstanden” oder geklont?
(das passt wohl eher zu Sci-Fi-als zu Fantasycharakteren)
15) Welche Eiskrem ist deine liebste?
Rebecca: Erdbeere.
Murray: Nuss.
Fisher: Waldmeister.
16) Hast du jemals einen Menschen getötet?
Rebecca: *nickt und verzieht schmerzlich das Gesicht* Ich bin FBI-Agentin. Manchmal … *stockt*
Murray: Ja. Um jemandem das Leben zu retten.
Fisher: Nein, Gott sei Dank nicht. Ich hoffe auch, dass ich das nie tun muss.
17) Bist du dick oder dünn?
Rebecca: Ich würde es schlank nennen.
Murray: Und ich würde sagen, du musst mehr essen. Was soll denn die Frage?
Fisher: Dünn …
18 ) Gibt es irgendetwas Seltsames über dich zu erzählen?
Einstimmig: Nein.
19) Lieblingsfilm?
Rebecca: Dirty Dancing.
Murray: Fluch der Karibik.
Fisher: Harry Potter. Alle Teile.
20) Träume?
Rebecca: Ich träume davon, irgendwo zu arbeiten, wo man mich vernünftig behandelt.
Murray: Träum weiter. Das liegt nicht in meiner Natur.
Rebecca: Respekt sollte eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein!
Fisher: Hm, so direkte Träume habe ich nicht …
    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

Offline Faye

  • Fortgeschrittener
  • ***
  • Beiträge: 115
  • Geschlecht: Weiblich
  • Kämpfe für deinen Traum!
Re: Ein (nicht ganz ernstzunehmendes) Charakter-Interview
« Antwort #230 am: 16. April 2017, 19:52:27 »
Charaktere:
Giverny, Corey, Ksymena

1) Wie alt bist du?

Giverny: 15, aber eigentlich schon fast 16. In zwei Monaten werde ich endlich volljährig. Ihr könnt gar nicht glauben, wie lange ich darauf schon warte.
Corey: Da bin ich ja schon fast doppelt so alt mit meinen 26 Jahren, erstaunlich, so alt fühle ich mich noch gar nicht.
Ksymena: Das kann ich nicht genau sagen, bei uns gibt es eine ganz andere Zeitrechnung. Ich schätze mal, so ungefähr 40.

2) Wie groß?

Giverny: Das sieht man ja wohl. Ich sehe es nicht ein, dass man mich nach meiner Größe fragt, wenn man doch sieht, wie klein ich bin.
Corey: Ach, ich bin auch nicht der größte, so 1,75m schätze ich.
Ksymena: Spielt das eine Rolle? Ich habe keine Ahnung, ich messe mich nicht an meiner äußeren, sondern an meiner inneren Größe.

3) Hast du irgendwelche schlechten Angewohnheiten?

Giverny: Mir wird oft eine schlechte Laune nachgesagt und manchmal sogar schlechte Manieren.
Corey: *wird rot* Ich rede im Schlaf, aber das ist meiner Meinung nicht automatisch etwas Schlechtes.
Ksymena: Schlechte Laune, ja, die habe ich wohl auch oft, aber in letzter Zeit bemühe ich mich etwas freundlicher zu sein.

4) Bist du noch Jungfrau?

Giverny: Ähh, also, eigentlich, nein. *wird rot*
Corey: Ja, aber ich denke, dass sich das bald ändern wird.
Ksymena: Ja, ich bin Druidin, da hat man keinen Gatten.

5) Bist du verheiratet oder Single?

Giverny: Entschuldige, ich bin noch 15, natürlich bin ich noch Single, was auch immer das heißt, jedenfalls bin ich nicht verheiratet. Zum Glück werde ich als Prinzessin erst mit 16 verheiratet.
Corey: Mit Freuden kann ich dazu sagen, dass ich in wenigen Wochen heiraten werde. *lächelt glücklich*
Ksymena: Wie eben gesagt, ich habe keinen Gatten.

6) Hast du Kinder?

Giverny: Bitte! Ich bin 15, nein! Ich weiß aber auch nicht, ob ich jemals welche möchte.
Corey: Ach wirklich, Giverny? Sobald ich geheiratet habe, wird mein größter Wunsch ein Kind sein. Oder auch zwei oder drei.

7) Was ist dein Lieblingsessen?
Giverny: Fisch, frisch gefangen und gut zubereitet. In Sanco, da gibt es ein Restaurant, das ganz bekannt für seinen Fisch ist.
Corey: Hmm, was für eine gute Frage. Ich liebe selbstgebackenen Kuchen, meine Freundin macht ganz tollen. Besonders Apfelkuchen.
Ksymena: Gegessen wird, was es gibt. Einen Tag ist das vielleicht Kaninchen, den anderen Reh oder Fisch. Das kann man sich nicht aussuchen.

8 ) Hast du irgendwelche Geheimnisse?
Giverny: Geheimnisse? Die werde ich dir sicherlich nicht verraten.
Corey: Naja, das ein oder andere Geheimnis hat doch jeder.
Ksymena: Manchmal habe ich das Gefühl mein Leben würde nur aus Geheimnissen bestehen. Aber alle zu erzählen, wäre dann doch zu viel.

9) Bist du gerade verliebt?
Giverny: Ähh, ja.
Corey: Oh ja, und zwar sehr. Ich träume nur noch von unserer geplanten Hochzeit.
Ksymena: *lacht* Dafür bin ich doch zu alt.

10) Welche Kunst sagt dir etwas?
Giverny: Ich habe so viel über Kunst gelernt in meiner Schulzeit. Mein Privatlehrer hatte da ein ganz besonderes Faible für, aber ich weiß eigentlich nichts mehr davon. Wenn interessiert das schon?
Corey: Ich liebe Kunst, vor allem van Gogh. Seine Bilder sind umwerfend!
Ksymena: Die Kunst des Heilens. Da müssen sie weit suchen, um jemanden besseren zu finden.

11) Welche Augenfarbe hast du?
Giverny: Grün, sowie mein Vater, obwohl ich lieber die wunderschönen meerblauen Augen meiner Mutter geerbt hätte.
Corey: Grau, nichts spektakuläres.
Ksymena: Wie man sieht, blau.

12) Badest du lieber im Pool oder am Strand?
Giverny: Was ist ein Pool? Ich habe da keine Ahnung, aber ich bade am liebsten wenn dann am Strand.
Corey: Ich bade generell nicht gerne, aber bei uns in London ist der Strand auch weit entfernt, lieber also Pool.
Ksymena: Baden ist nicht meins. Wenn dann am Fluss, etwas anderes gibt es bei uns nicht.

13) Campst du gern oder bleibst du lieber zu Hause?
Giverny: Campen? Ist das so wie Zelten? Dann auf jeden Fall Campen!
Corey: Ich bevorzuge die heimischen Betten und Umgebungen.
Ksymena: Campen? Das Wort kenne ich leider nicht. Ich bin gerne zu Hause, wenn das ihre Frage beantwortet.

14) Bist du auf natürliche Art “entstanden” oder geklont?
/
15) Welche Eiskrem ist deine liebste?
Giverny: Hmm, bei uns gibt es selten Eis, aber als ich in der Stadt Eis gegessen habe, schmeckte Schokolade sehr gut.
Corey: Auf jeden Fall Vanille.
Ksymena: Diese Frage verstehe ich leider nicht.

16) Hast du jemals einen Menschen getötet?
Giverny: Nein, aber ich denke, dass ich da irgendwann nicht drum herum komme. Es sind gefährliche Zeiten.
Corey: Nein! Und da bin ich froh drüber. Der liebe Gott hat jedem Menschen das Leben geschenkt, wir haben nicht das Recht es zu nehmen.
Ksymena: Normalerweise rette ich Menschen das Leben.

17) Bist du dick oder dünn?
Giverny: Ich denke nicht, dass das von Bedeutung ist. *wütend*
Corey: Naja, ich denke ich würde mich als durchschnittlich beschreiben.
Ksymena: Etwas stämmig war ich schon immer. *lächelt*

18 ) Gibt es irgendetwas Seltsames über dich zu erzählen?
Giverny: Nein, eindeutig nicht.
Corey: Nein, auch wenn ich schon viel Seltsames gesehen habe.
Ksymena: Diese Frage möchte ich nun nicht beantworten.

19) Lieblingsfilm?
Giverny: Film?
Corey: Der Hobbit, alle Teile.
Ksymena: Was ist das?

20) Träume?
Giverny: Träume…  Ich denke, dass meine Träume niemanden etwas angehen. Jeder träumt doch von Liebe und Sieg, oder?
Corey: Im Moment fühle ich mich wie in einem Traum, aber natürlich träume ich mir meine Zukunft oft zurecht. Kinder, ein Haus, Urlaub, Enkelkinder…
Ksymena: Ich bin doch zu alt für Träume…

Sehr schöner Thread, macht Spaß die Interviews zu lesen und auch meine drei haben sich angestrengt vernünftig zu antworten.
Wie der Wind so frei, wie ein Lied so schön, die Stimmen fliegen an mir vorbei und ziehen mich mit sich in eine fremde Welt.

  • Drucken