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Autor Thema: Richard Lindstein: Tastaturenathlet auf der Suche nach Gleichgesinnten...  (Gelesen 268 mal)

Offline Aryana

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... und dem Fortschritt

Liebe Tintenzirkler, hier kommt Richard Lindstein - Autor, Selfpublisher, noch-Azubi, Musikliebhaber und natürlich genauso schreibsüchtig wie alle anderen hier. herzlich willkommen, Richard Lindstein!

Wer bist du?: Hallo Tintenzirkel, mein Name ist Philipp und ich bin Hobbyautor und Selfpublisher aus Neubrandenburg in Mecklenburg-Vorpommern. Diesen Sommer schließe ich meine Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print (vormals Verlagskaufmann) beim Nordkurier, der lokalen Tageszeitung der Region, ab.
Mein Charakter ist ruhiger Natur. Ich bin relativ eigenbrötlerisch, aber dennoch anderen Menschen und vor allem ihren Meinungen gegenüber aufgeschlossen, da ich darin erhebliches Entwicklungspotenzial meiner eigenen Fertigkeiten sehe.
Ehrgeiz und Fleiß, bei Dingen, die mich interessieren, sind wohl die ausschlaggebendsten Merkmale meiner Person. So durchdringt Autodidaktik alle meine außerberuflichen Tätigkeitsfelder.
Zum einen spiele ich liebend gerne Klavier, was ich mir selbst mittels Youtube-Tutorials beigebracht habe. Vor allem Filmmusik steht in meinem Interesse, weshalb ich von dieser am meisten Stücke beherrsche. Aber auch die Musik von Pianisten, wie z.B. Ludovico Einaudi, ist es mir wert, gelernt zu werden, wenn sie mich fasziniert.
Des Weiteren mag ich es ebenso, nicht nur Werke zu spielen, sondern auch welche zu komponieren.
Hinzu kommt meine Verbundenheit zur sportlichen Aktivität, in Kombination mit der richtigen, gesunden Ernährung. Bereits vor dem großen Fitnesshype in Deutschland habe ich mich mehr und mehr mit Fitness und der korrekten Ernährung auseinandergesetzt. Ausschlaggebend hierfür war vor allem meine Einschätzung, dass ein gesunder Geist und ein gesunder Körper Hand in Hand einhergehen. Im Gegensatz zum Ehrgeiz beim Klavierstücke lernen, kam hier die zehrende Belastung durch Schmerz und nötigen Durchhaltewillen hinzu. So habe ich es des öfteren geschafft, durch Diäten mein äußeres Erscheinungsbild augenscheinlich zu verändern.
Im Sinne der reinen Entspannung kommt dann noch die Vorliebe für das Lesen hinzu. Bei ruhiger Musik pflanze ich mich gerne auf meine Couch und tauche in fremde Welten ein. Die von mir gelesenen Bücher sind dabei meist von jenen Autoren, die sich auch als meine Vorbilder bezeichnen lassen.
So mag ich z.B. Romane von Stephen King, Terry Pratchett und Dan Brown. Aber auch deutsche Autoren stehen bei mir hoch im Kurs. Allen voran fasziniert mich die bildliche Sprachkunst von Bernhard Hennen. Tolkien als Großmeister der fantastischen Literatur ist natürlich auch in meinem Bücherregal vertreten.
Doch die Aktivität, die ich am längsten in meinem Leben bereits ausübe (bis auf das Lesen), ist die des Schreibens. Wie es dazu kam, ist eigentlich recht witzig. Als Eragon – der Film in die Kinos kam, dachte ich mir in Bezug auf das Schreiben, dass wenn Christopher Paolini mit dieser Geschichte Autor werden konnte, dann kann ich das auch. Rückblickend betrachtet war es vielleicht etwas den jungen Autor abwertendes, aber im Grunde genommen war er mir auf gewisse Weise auch eine enorme Motivation und Inspiration. Seine Werke haben mir gezeigt, dass auch sehr junge Menschen einen Roman erschaffen können und es nicht nur das Privileg Erwachsener ist. Also machte ich mich, mit knapp 12 Jahren, ebenso ans Werk und wechselte vom storyboard-ähnlichen Zeichnen von Mangas zum Schreiben von fantastischen Geschichten.
Über die Jahre hinweg entwickelte ich meine eigene Welt und schrieb fleißig an mehreren Geschichten. Das einzige, das mich an der Sache wurmte war, dass noch keine dieser Fantasybücher von mir abgeschlossen wurde. Diesen Umstand will ich in naher Zukunft auf alle Fälle noch ändern.
Da ich aber nicht nur klassischer Fantasy verschrieben war, habe ich nach vielen Jahren des Schreibens mich einem andersartigen Projekt gewidmet. Dieses, es ist ein humoröser Roman über eine Zombieapokalypse, vollendete ich mit 150 Seiten und veröffentlichte die Geschichte als Kurzroman im Selbstverlag.
Da mir die Arbeit als Autor Spaß macht, will ich es nun wagen, dieses Hobby in Richtung Beruf weiterzuentwickeln. Doch weil ich denke, dass dies ein mühseliges Unterfangen wird, habe ich mir gedacht, dass eine Unterstützung und Quell des Wissens an Informationen zu diesem Thema in Form eines Forums nützlich sein könnte. Somit bin ich auf den Tintenzirkel gestoßen.

Was schreibst du?: Beim Schreiben habe ich die Vorliebe, vor allem Geschichten zu entwickeln, die nicht so sehr an Fakten gebunden sind, sondern sich frei von Fachwissen, etc. entwickeln können. Deshalb ist vor allem das Fantasy-Genre meine Welt, da ich in dieser meinen Gedanken freien Lauf lassen kann.
Mit ca. 12 Jahren habe ich mich an einer Fantasiewelt im Sinne Mittelerdes versucht und dabei sogar teilweise an einer eigenen Sprache gearbeitet. Ich wollte damals eine Trilogie schreiben, habe mich dann aber umentschieden und dieses Projekt auf Grund seines Umfanges auf Eis gelegt, um mich an einem Einteiler zu versuchen. Dieser spielt in derselben Welt, ist aber vom Handlungsumfang eher geringer. Selbst diesen habe ich über die Jahre noch nicht fertigstellen können.
Für einen Schreibwettbewerb habe ich mich auch am Schreiben einer historisch angehauchten Geschichte versucht. Hierfür habe ich auch Hintergrundinformationen recherchiert und diese in den Text mit einfließen lassen. Diese kurze Geschichte habe ich dann via Kindle Direct Publishing auf Amazon veröffentlicht.
Diese fiktiven Werke veröffentliche ich unter meinem Pseudonym „Richard Lindstein“. Unter meinem Geburtsnamen habe ich aber auch bereits ein Werk auf KDP veröffentlicht. Dieses ist aber eher philosophischer Natur. Es heißt „Der Kode“ und beschreibt Theorien zur Existenz.
Ideen für Horrorromane, Science-Fiction und Ähnliches habe ich auch massig. Da ich aber erst vorherige Projekte abschließen will, habe ich diese Genre mittels Schreiben noch nicht erkundet. Vielleicht hilft mir ja der Tintenzirkel meinen inneren Schweinehund öfter zu überwinden und einfach mehr Drill in meinen Schreibfortschritt zu bringen. Dann könnte ich mir  vorstellen, neben Fantasy auch andere Genre in Angriff zu nehmen. Aber erst mal ein Schritt nach dem anderen.

Warum wir? Warum du?: Warum ihr? Ganz einfach. Auf die Idee, mich beim Tintenzirkel zu bewerben, kam ich durch einen engen Freund, der dies bereits erfolgreich getan hatte. Da ich mit ihm seit der Anfangszeit des Schreibens öfters im Austausch stehe, bin ich über ihn an die Information gekommen, dass das Tintenzirkelforum mich bei meinem weiteren Schaffen als Autor unterstützen könnte. Also habe ich mich noch einmal genauer mit eurer Internetpräsenz auseinandergesetzt und es hat sich herauskristallisiert, dass ich durch euch einen enormen Vorteil für die Entwicklung meiner weiteren Werke erhalten kann. Dies vermute ich, weil vor allem euer durchdachtes Forumkonzept als auch euer Auswahlverfahren für euch sprechen. Ihr wirkt seriös und habt einen erfahrenen Kreis von Autoren um euch versammelt. In diesen würde ich mich nun gerne tatkräftig mit einfügen.
Ich erhoffe mir praxiserprobte Tipps für das fertige Buch, durch z.B. Marketing, Hilfe bei der Umsetzung des Autorendaseins als Hauptberuf, einen Ansporn zum Weiterschreiben, wenn mal die Motivation im Keller ist, andere Blickwinkel auf Texte und Inhalte sowie das erfolgreiche Überbrücken von Schreibblockaden.

Warum ich? Auch dafür gibt es gute Gründe.
Zum einen will ich als Autor Erfolg haben und verfolge daher meine Ziele hierfür äußerst verbissen. Dies hat den Vorteil, dass ein aktives und aber auch interaktives Mitglied für den Tintenzirkel hinzukommt. Des Weiteren habe ich ja bereits erwähnt, dass ich meine Ausbildung zum Medienkaufmann dieses Jahr abschließe. Während meiner Berufsschulzeit konnte ich, obwohl ich aus einem Zeitungsverlag komme, auch fachliches Wissen des Buchmarktes erwerben. Der Weg eines Buches vom Autor zum Leser, als auch rechtliche Thematik, wie z.B. Urheberrecht und Autorenvertrag, sind mir nicht fremd. Dieses Wissen kann und will ich gerne teilen, sodass nicht nur ich vom Tintenzirkel, sondern auch dieser von mir profitiert.
Aber nicht nur Theorie bringe ich mit ins Spiel, auch praxisbezogenes Wissen kommt mit mir einher. So habe ich, wie ebenfalls bereits erwähnt, schon ein Buch und Geschichten im Selbstverlag veröffentlicht. Auch durch diese Erfahrungen kann ich anderen Tipps und Tricks verraten.
Abschließend wäre dann noch meine über 10 Jahre umfassende Schreiberfahrung zu nennen. Während meiner Zeit als Hobbyautor habe ich meine Höhen und Tiefen des Schaffens durchlebt. Wie die Höhen zustande kamen und was gegen Tiefen getan werden kann, kann ich an Interessierte weitergeben.
Im Großen und Ganzen denke ich, dass meine Aufnahme in den Kreis des Tintenzirkels eine Win-Win-Situation darstellt. Daher würde ich mich natürlich über eine Annahme meiner Bewerbung sehr freuen.

Zitat: Mit graziler Gewandtheit, der Gewissheit ihn nicht abschütteln zu können, näherte sich ihm die formlose Gestalt der Präsenz des Todes und ließ ihn dennoch nicht in seinen letzten Momenten in Panik vergehen, sondern endlich Frieden finden.

Katzen sind Wörter mit Pelz. Wie die Wörter, so streifen sie um die Menschen herum, ohne sich je zähmen zu lassen. Wörter und Katzen gehören zur Rasse der Nichtgreifbaren. (Erik Orsenna)

Offline A9

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  • Toilettenwände streichen, hieße Bücher vernichten!
    • wird aktualisiert
Hallo Richard Lindstein  :winke: Sei gegrüßt!
Da hast Du aber eine Vorstellung abgeliefert, Mann oh Mann. Respekt! Du wiederlegst den Ausspruch; "Ein Mann ein Wort, eine Frau, ein Wörterbuch"  :vibes:
Ja mein Lieber, nun bist Du hier.
Ich hoffe für Dich und wünsche Dir, dass Du bei uns findest wonach Du suchst. Es ist toll das Du hier bist. Und sicher bringst Du eine Menge mit.

Na dann komm rein und fühl Dich Wohl.
Viel Erfolg bei - und - mit uns.
Ein herzliches willkommen!
Manchmal, wenn ich Ruhe brauche, setze ich mich in meine Bonbonniere und ein Gummibärchen hält mir die Hand.  :knuddel:

Offline Emacyl

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  • Geschlecht: Männlich
Willkommen!

Deine Vorstellung gefällt mir gut. Ich denke, der Tintenzirkel ist sehr hilfreich, den inneren Schweinehund zu überwinden. Wenn alle anderen Mitglieder ihre Projekte vorantreiben, kann man schlecht als Einziger einfach nix machen...  ;)  :D

Leb dich gut ein!

Offline Silvasurfer

  • Gelegenheitsschreiber
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  • "Words of wisdom: Let it be!" - Beatles
So wie du dich vorstellt wirst du sicher das Phänomen Bewegung erzeugt Bewegung beobachtet haben und insofern: Herzlichen Willkommen!
Sie sagen: "Wenn du denkst, dein Protagonist habe genug gelitten, lass deinen Helden noch ein wenig mehr leiden!" Ich weiß nicht wer es zuallererst gesagt hat. Aber er oder sie hat verdammt nochmal recht!

Offline Richard Lindstein

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  • Tintenzirkel Rulez!!!
Hallo A9, vielen Dank für das herzliche Willkommen. :D
Ich freue mich auf jeden Fall darauf, jetzt aktiv, sobald ich etwas besser mit dem Forumsystem umgehen kann, in der Gemeinschaft mitzuwirken. ^^

Offline Richard Lindstein

  • Neuankömmling
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  • Beiträge: 0
  • Tintenzirkel Rulez!!!
Oh, ich dachte, ich kann unter jede Nachricht einzeln eine Antwort Posten. Na ja, dann mache ich es mal umfassender: Hallo Leute, ich freue mich, hier zu sein. Danke für das herzliche Willkommen. Bis bald im Forum. :D :winke:

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