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Autor Thema: [erledigt] Wie verunfallt er seinen Kumpel?  (Gelesen 381 mal)

Offline Merwyn

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Re: Wie verunfallt er seinen Kumpel?
« Antwort #30 am: 01. Juni 2017, 11:02:41 »
Würde dir, Merwyn, denn auch so ein kleinschrittiger Plan zusagen?
Generell schon. Wenn Prota dadurch Zeit gewinnt, um sich seinen Masterplan auszudenken, ist ihm ja auch geholfen.

Ich denke nur, dass er für ein „kurzes K.o.“ nicht viel planen würde. Da sehe ich mehr sowas wie Abführmittel besorgen und seinem Freund ins Mittagessen kippen, damit er abends nicht auftreten kann. Scheint ja relativ schnell zu wirken, das Zeug. Damit könnte er ihn wohl nochmal zwei Tage ausschalten, bevor der Freund zum Arzt geschickt wird. Wobei, wenn der das Foul Play nicht bemerkt – und davon würde ich ausgehen – würde der Arzt den Freund vermutlich die übliche Woche für Magen-Darm krankschreiben. Das wäre dann schon sehr viel mehr Zeit für Prota.

Nur... sagt mal, kennt sich wer mit Abführmitteln aus? Haben die Nachwirkungen, die sich ein bisschen hinziehen, oder geht es dem „Opfer“ nach Abklingen des Mittels und Entleerung des Darms quasi sofort wieder gut? Dann klappt das mit der Woche nämlich nicht. Andererseits würden zwei, drei Tage on top vielleicht auch schon reichen, je nachdem, was der doofe Masterplan wird.

Sicher ist jedenfalls, dass der Anta so was kleinschrittiges höchstens einmal akzeptiert, bevor er selbst Hand anlegt. Und das wäre dann ziemlich endgültig. Außerdem noch mit anderen, sehr beschissenen Konsequenzen für Prota verbunden, deswegen kann und will der sich nicht zurücklehnen und Anta machen lassen (nur, falls jetzt jemandem der Gedanke kommen würde).

Ist der Prota denn auch Schauspieler an dem Theater oder hat zumindest Zugang dazu? Dann würde ich am ehesten einen Unfall mit dem Bühnenbild inszenieren
In die Richtung habe ich auch schon nachgedacht, mir dann aber mal wieder sehr schnell selbst ein Bein gestellt. :(
Sie arbeiten nämlich schon beide am Theater, Zugang wäre theoretisch also da, allerdings sind sie Darsteller und keine Techniker. Mal abgesehen vom Zeitproblem (wie käme Prota ungesehen ran, wenn Freund auch dort ist usw.) fehlt auch das nötige (Sicherheits-)Wissen, um einen kontrollierten Unfall zu verursachen.
Große Sachen wie 0815-„Seil durchschneiden und Wand knallt runter“ fallen außerdem weg, weil der Theaterbetrieb nicht drunter leiden darf.
Durch Saschas Vorschlag mit dem Holzfällen hatte ich überlegt, was ich denn an kleinteiligeren Requisiten auf der Bühne habe, die man vielleicht versehentlich umschmeißen könnte o.ä., aber das hätte vermutlich alles nicht genug Gewicht, um irgendwas zu brechen, außer der Freund würde ganz saudumm drüber fallen, was dann aber wieder Glückssache wäre.
 :d'oh:
   Depression is a serious illness. It's physically painful, debilitating.
And you can't just decide to get over it in the same way you can't just decide to get over cancer.

Iain Reid

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