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Autor Thema: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?  (Gelesen 211 mal)

Offline RockSheep

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Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« am: 15. Mai 2017, 12:32:37 »
Hallo miteinander. Heute stösst Silvasurfer zu uns. Als Kind hat er sich bereits Welten ausgedacht und möchte bei uns nun schreibtechnisch am Ball bleiben, um siea uf Papier zu bannen. Heisst ihn herzlich willkommen!

Wer bist du? Wer bin ich? Es ist eine der interessantesten Fragen, die ein Individuum sich stellen kann. Mit Worten ist diese Frage wahrscheinlich nicht zu beantworten. Jedenfalls erscheint es mir - und das obwohl ich ein Schreiber bin - dass Worte der wahren Identität nicht genüge tun. Ich werde dennoch einige Worte über meine Person an dieser Stelle schreiben, um mich vorzustellen quasi.

Oberflächlich könnte man die Frage der Identität mit Angaben zur identifizierung der eigenen Person beantworten. In diesem Fall bin ich Christian Gabriel Silva Bette. Ich wurde am 25.07.1990 in der Hauptstadt Boliviens, Sucre geboren. Mein Vater ist Bolivianer, meine Mutter ist aus Deutschland. Ich habe schwarze, lockige Haare, braune Augen und bin alles in allem ein schlanker, dunkelhätiger Reisepassdeutscher.
Andere widerum erzählen sich und anderen eine Geschichte über sich selbst. Um meine Geschichte kurz zusammen zu halten, möchte ich erzählen, dass mein Leben bisher von Reisen und Trennungen handelte. Meine Eltern haben sich bereits nach meiner Geburt getrennt. Meine Familien leben in getrennten Kontinenten, namentlich Europa und Südamerika. Das erklärt auch warum mein Leben von Reisen handelt. Momentan lebe ich in Portugal.
Die meisten jedoch haben das Gefühl, dass Angaben der eigenen Person mit der wahren Identität nicht viel zu tun haben, Aussehen schon gar nicht. Mit dem eigenen Körper identifizieren sich die meisten Menschen nicht. So will Mann und Frau zum Beispiel oft nicht für das eigene Aussehen geliebt werden. Das bin doch nicht ich!
Eltern und Geburtsort, wird auch meist als Lotterie für das Ich angesehen, jedoch nur indirekt mit dem ich in Verbindung gebracht, als Geninformation oder Originstory.
Die Geschichte des Ichs dient für fast alle Menschen also quasi als Entschuldigung, für das, womit sich die meisten Menschen Identifizieren: Das Gehirn und seine Psysche mit all ihren Problemen.
Deshalb geht man, wenn etwas mit einem Ich nicht stimmt zum Psyschologen.

Ich selbst habe für meinen Teil lange Zeit die Frage wer ich bin, ebenfalls mit dem beantwortet, was man Persönlichkeit nennt, Psysche und Gehirn. Ich denke, also bin ich!
Allerdings habe ich in meinem Leben eine für einen Schreiber fiktiver Geschichten äusserst interessante Bemerkung gemacht und stehe damit nicht alleine, schliesslich wurde ich auf diese Beobachtung hingewiesen:
Ich spreche von der Erfahrung, dass, das, was die meisten als ihre Persönlichkeit bezeichnen in ihrer Natur vollkommen fiktiv ist.
Tatsäschlich wurde mir das zum allerersten mal in einem Buch über Psyschologie erklärt, als ich, nach einem Buch über Psyschologie griff, um das was mit meinem ich nicht stimmte wieder gerade zu biegen. Glaubenssätze bestimmen unser sein, hiess es in diesem psyschologischen Ratgeber. Je mehr ich darüber nachdachte, las und auch durch Beobachtungen erfuhr, wurde mir bewusst wie fiktiv unsere Persönlichkeit tatsächlich ist. Vom Ego bishin zu den eigenen Gedanken. "Ich" kann alles sein und ist buchstäblich fiktiv, ein Gedanke, eine Assotition, ein Symbol man spricht vom Selbstbild und sobald es gedacht ist und der denker auch an diese Aussage glaubt, wird der Denker zu diesem ich. Auf diese Weise bewirken Menschen Veränderungen in ihrem Sein.
Je mehr mir das bewusst wurde und ich also dann so da stand und meinen Gedanken lauschte, wie sie sich immer und immer wieder um die gleichen Themen kreisen und somit meine Glaubensätze definieren, mich nach ihnen handeln lassen, da wurde mir irgendwann etwas klar: Ich begann mich zu wundern. Wer ist dieser jemand, der gerade meinen eigenen Gedanken lauscht, als spräche in mein Kopf ein Reporter? Wer bin ich, wenn nicht die Stimme in meinen Kopf, die denkt? Da wurde mir klar das "Ich" keine Definition benötigt. Denn "ich" ist alles, was mir geschieht und was ich tue. Das ist um genau zu sein, das einzig nicht fiktive an, dem was wir "ich" nennen. Damit wären wir wider bei dem, was die meisten als zu oberflächlich für das eigene ich empfinden, Körper zum Beispiel oder sogar bei dem, was die meisten vom Ich gänzlich trennen, der Aussenwelt. Identität und das wurde mir bewusst ist ein Moment in dem das Ich sich verwirklicht in all seiner Präsenz die Identität shcliesst die Aussenwelt mit ein und in diesem Sinne ist "ich" formlos, wie Wasser oder vielmehr formt sich das ich, wie Wasser durch das, was seine Oberfläche berührt. Wie Bruce Lee sagt: Man giesst Wasser in eine Kanne und es wird zur Kanne. Auf einmal wird "ich" zu einem Körpergefühl, einem Sinneseindruck, die Geschichte meines Lebens, die Aussenwelt und schliesslich auch Gedanke, denn Gedanken sind ebenfalls ein Teil von mir.

Was schreibst du? Ich habe mir als Kind eine Welt ausgedacht, und über sie ein wenig geschrieben, während ich noch zur Schule ging - hobbymässig um es auf diese Weise zu sagen.
Es gibt viele Texte aus dieser Zeit, die ich allesamt noch besitze, doch sie sind lange unberührt geblieben, behütet, wie ein unberührter Piratenschatz. Es genügt mir zu wissen, dass ich die Karte zu diesen Schatz besitze und den Weg wider zu meinen Kindheitsphantasien zurückfinden kann.
Als ich dann in Portugal lebte und Zeit hatte, mir diese schwierige Frage nach der Identität zu erzählen wurde mir klar das Schreiben mehr als nur ein Hobby für mich ist.
Doch mein Weg führte mich nicht zurück zu meiner Kindheit um meinen behüteten Schatz auszugraben und ihn zuende zu schreiten. Statt dessen war da auf einmal diese Novelle. Das Baby ist jetzt quasi im Bauch, ich kann spüren, wie es strampelt und geboren werden will. Bin so bei 60 Seiten, wieviel % das sind kann ich nicht sagen, wiel ich im Verlauf meines BUches den Handlungsstrang immer mehr für möglichkeiten geöffnet habe. Ausserdem soll Stephen King gesagt haben: "Man schreibt ein Buch nicht zuende. Man hört nur auf zu schreiben!" Oder so etwas in der Art. Meine Geschichte ist nicht mehr nur ein Schatten im schwachen Licht meines Bewusstseins, sondern nimmt Gestalt und Form an.

Und an dieser Stelle lohnt es sich auf den dritten Punkt dieser Bewerbung einzugehen.   

Warum wir? Warum du? Warum ihr? Nun da das Baby im Bauch ist, wird mir klar, dass ich am Ball bleiben möchte. Das am Ball zu bleiben das aller wichtigste ist. Die Zeit der Schreibblockaden und Pausen ist vorbei, und wenn ich nicht schreibe, dann lese und wenn ich nicht lese dann höre ich mir Interviews mit Autoren an. Und in diesen Kreisläufen, die meinen Alltag mittlerweile bestimmen bin ich auf das Thema Schreibforum gestossen. Und hier bin ich also nach einer google und bewerbe mich bei einem mir noch unbekannten Tintenzirkel, der mir gefällt, weil er wählerich zu sein scheint. (Jedenfalls muss ich mich in diese wählerische Elite hineinbewerben) Und das bedeutet für mich im Umkehrschluss, dass ich auf qualifizierte Forenbeiträge zum lesen hoffen kann, damit am Ball bleiben auch etwas in mir bewirkt...

Zitat: Die meisten Menschen fühlen, dass die Aussenwelt ihnen widerfährt und die Innenwelt ihr Wirken ist und definieren somit ihr Sein, als kleines bemitleidenswertes ich in einer grossen, leeren Welt, die sowieso ungerecht ist. Was nun erstaunlich ist, ist wieviele der Prozesse in uns und um uns tatsächlisch widerfahren. Denn während wir zumindest einen kleinen Teil zum Lauf der Dinge um uns beitragen, so werden doch die meisten Prozesse in unserem Körper unbewusst von unserem Gehirn gesteuert. Auf einmal erscheint es mir als sei Haut keine Mauer zwischen mir und der Aussenwelt, sondern vielmehr, als sei ich und die Aussenwelt eins in allem was ist.
"Die höchste Form des Glücks ist ein Leben mit einem gewissen Grad an Verrücktheit." -  Erasmus von Rotterdam  "Und mit einem Schaf." - unbekannt :määäh:

Offline Silvasurfer

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #1 am: 15. Mai 2017, 13:24:03 »
Bitte steinigt mich nicht für die Rechtschreibfehler.
Obwohl ich mich gerne mit ähnlichen Worten vorstelle, schleicht sich dieser Augenschmerz an Rechtschreibfehlern immer und immer wieder ein. Und erst nachdem ich Abstand zu meinen Worten gewonnen habe, bemerke ich endlich diesen Dorn im Auge!   
Sie sagen: "Wenn du denkst, dein Protagonist habe genug gelitten, lass deinen Helden noch ein wenig mehr leiden!" Ich weiß nicht wer es zuallererst gesagt hat. Aber er oder sie hat verdammt nochmal recht!

Offline Mr. T

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #2 am: 15. Mai 2017, 17:03:33 »
Hallo und herzlich willkommen :)
 
Ich bin ja auch neu hier und muss mich schon wundern, dass ich mich in weiten Teilen deines Textes selbst sehe. Gerade bin ich furchtbar traurig, dass du in Portugal wohnst, denn ich wäre ohne Umwege gerne bereit gewesen einige Kilometer auf mich zu nehmen, um dich mal persönlich kennen zu lernen. Nunja, jetzt muss erst einmal das Forum reichen. :) Eine Frage hätte ich allerdings noch. Was schreibst du denn genau ? Falls du das noch nicht allen verraten willst, kannst du mir ja eine PN schicken :D

Offline Silvasurfer

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #3 am: 15. Mai 2017, 20:38:07 »
Vorerst werden wir wohl über den Forum in Kontakt bleiben.
Um deine Frage zu beantworten, kann ich mein Buch hier so kurz wie möglich, quasi Klapptextmässig zusammenfassen, um die Leute nicht zu langweilen.
In einer Welt die von göttlichen Wesen bewohnt wird, träumt ein junges schwarzes Schaf davon, ein Meisterwerk zu erschaffen. Sein misglücktes Experiment, ein Miniversum, dass aus einer Explosion heraus entstanden ist, bereitet ihm allerdings grosse Kopfschmerzen. Um sein Meisterwerk zu vollenden, muss Quint Frieden mit den rebellischen Bewohnern Seines Miniversums schliessen, die widerum am Rande der Selbstvernichtung stehen, um auf diese Weise den Weltschmerz zu überwinden und auch inneren Frieden zu finden.
Ein Kampf mit sich selbst, seinem Miniversum und der Welt um ihn herum beginnt, bei der Quint die Göttlichkeit und den inneren Dämon in sich konfrontiert... 
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Offline Miezekatzemaus

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #4 am: 15. Mai 2017, 21:04:30 »
Herzlich Willkommen, Silvasurfer!  :winke: Schreibst du ausschließlich auf Deutsch oder auch auf anderen Sprachen?

Liebe Grüße
Mieze (und zwar nur Mieze, bitte)
    Wenn du heute aufgibst, wirst du nie wissen, ob du es morgen geschafft hättest.

Offline Silvasurfer

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #5 am: 15. Mai 2017, 21:26:54 »
Ich schreibe auch auf Englisch ab und zu. Auf Spanisch traue ich mich nicht. Es ist zwar meine 2. Muttersprache und ich kann es fliessend sprechen allerdings sehe ich nie Filme auf Spanisch und lese auch fast gar keine Bücher in dieser Sprache, obwohl es tolla Autoren gibt und deshalb (...) sollte ich wohl mal anfangen! ;)
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Offline Antonia

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #6 am: 15. Mai 2017, 21:46:50 »
Hallo Silvasurfer!
Jetzt hast du mir für den Abend noch schöne Gedankenanstöße dagelassen - Danke dir! Leb dich gut ein hier!
Liebe Grüße
Antonia
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Offline Silvasurfer

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #7 am: 15. Mai 2017, 22:12:31 »
Das freut mich, Inspiration ist immer gut und dass wir uns gegenseitig inspirieren ist ja der Sinn eines Forums! Was genau hat dir denn den Denkanstoss gegeben? Ich wüsste gerne, welche meiner Gedanken nicht nur mich sondern auch wenigstens einen weiteren Menschen inspirieren, damit ich das in meinem Schreiben berücksichtigen kann.
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Offline A9

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #8 am: 17. Mai 2017, 04:36:09 »
WOW, was für eine Vorstellung! 
Herzlich willkommen im Tintenzirkel, Silvasurfer!

Wenn ich es überlesen haben sollte, dann bitte verzeih meine Nachfrage, hast Du für später oder in absehbarer Zeit einmal vor, nach Deutschland zu kommen? Für immer?
Deine Vorstellung ist sehr philosophisch. So auf das „ich“ bezogen, hab ich mich auch noch nicht gesehen. Du hast darüber sehr viel geschrieben. Danke.
Auch ich sehe mehrere Denkanstöße über die es sich nachzudenken lohnt.

Herzlich Willkommen bei uns und leb Dich hier gut ein, hab Spaß und ich hoffe, dass sich Dein Wunsch erfüllt und Du findest, wonach Du suchst.
Also, man liest sich, man schreibt sich, sagt man.
LG
Manchmal, wenn ich Ruhe brauche, setze ich mich in meine Bonbonniere und ein Gummibärchen hält mir die Hand.  :knuddel:

Offline Silvasurfer

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #9 am: 19. Mai 2017, 18:31:30 »
Da ich eine kleine Tochter hier in Portugal habe, wird mich mein Weg immer wieder für längere Zeit hier hin führen, auch wenn Portugal nicht der natürliche Lebensraum eines Silvasurfers ist - Trotz schöner Wellen.
Wenn ich allerdings wieder für längere Zeit in Deutschland gestrandet bin, dann melde ich mich.
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Offline Yamuri

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Re: Silvasurfer: Wer bin ich wirklich?
« Antwort #10 am: 19. Mai 2017, 20:00:07 »
Vielen Dank für die Grüße, die du in meinem Thread dagelassen hat. :)
Freut mich dich kennen zu lernen.
Dein Vorstellungstext ist sehr faszinierend.
Meinen Texten wohnt auch häufig eine philosophisch, allerdings meist stark mystisch-spirituell angehauchte Komponente inne.
Mir gefallen deine Gedanken zum 'wahren Ich', zum Kern dessen was uns ausmacht, wenn wir unsere Konditionierung und die Beeinflussung durch die Umwelt wegnehmen.
Die Psychologie ist eine interessante Wissenschaft, aber unvollständig in meinen Augen, da sie an der Oberfläche kratzt, doch versäumt gänzlich in die Tiefe zu gehen, obwohl es bereits viele gibt, die begonnen haben tiefer zu tauchen, Bereiche zu ergründen, die der Verstand nur schwer zu fassen vermag.
Mit großem Interesse werde ich deinen Werdegang verfolgen und hoffe in Zukunft mehr von dir zu lesen.
Deine Geschichte hört sich jedenfalls ebenso faszinierend an wie deine Vorstellung.

Liebe Grüße,
Yamuri

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