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Phantastik und Fantasy / Re: Phantastik-Autoren-Netzwerk PAN e.V.
« Letzter Beitrag vonLeannam Heute um 07:32:41 »
Natürlich empfehle ich dich. Aber ich dachte auch, dass du das nicht brauchst.
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Phantastik und Fantasy / Re: Phantastik-Autoren-Netzwerk PAN e.V.
« Letzter Beitrag vonAngelaam Heute um 03:58:56 »
Zitat
Gäb's da vielleicht jemanden, der mich empfehlen würde?
Ich 'türlich, wobei das bei dir sicher nicht wichtig ist, da du eine Verlagsveröffentlichung vorzuweisen hast.
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Herzlichen Glückwunsch.  :pompom:

Das Cover ist der Wahnsinn, aber auch das Buch klingt unheimlich interessant. Ich wünsche dir, dass du viele begeisterte Leser bekommst. Auf meiner Wunschliste ist es jedenfalls schon gelandet.
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Das Sprachbastelboard / Re: Gibt es diese Wörter eigentlich überall?
« Letzter Beitrag vonYasrenaam Heute um 00:00:32 »
Kein Ding  ;D ... eine Bestätigung mehr ist immer gut  :jau:
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Vorstellungsgespräche / Ketheryn - Halbelfe auf der Suche nach ... was?
« Letzter Beitrag vonYasrenaam Gestern um 23:47:52 »
Hallo mein Name ist Ketheryn,

aber meine Freunde nennen mich Keth - nicht dass ich viele davon hätte.
Ich bin 17 Jahre alt, sehe aus wie 15 und lebe im Dorf meiner Mutter Hilda zusammen mit meiner älteren Halbschwester Marget, meinem noch älteren Halbbruder Gaweth, meiner Tante Enna, deren beiden Kinder Owen und Neala und Großmutter Gweneth. Marget, Owen und Neala sind die Menschen, die ich als Freunde bezeichne.
Großmutter hasst mich. Mutter, Tante Enna und Gaweth ignorieren mich, ebenso wie die meisten anderen im Dorf. Der Rest ist schlimmer. Ich bin der Schandfleck der Familie, ein Mischblut, das niemals hätte empfangen, geschweige denn geboren werden dürfen. Ich schade dem Ansehen meiner Familie an jedem Tag, den ich existiere.
Seit ich vor 4 Sommern fast gestorben wäre, nachdem mich ein paar ältere Jugendliche alleine erwischt und so richtig verprügelt hatten, gibt mir Vetter Owen Unterricht im Faust- und im Schwertkampf. Seither hasst mich Großmutter noch mehr und versucht ständig den Rest der Familie dazu zu bringen, sich  von mir abzuwenden. Aber seit ich mich während der vorletzten Regenzeit nach dem Unterricht erfolgreich gegen zwei Jungens wehren konnte und die beiden danach deutlich schlimmer aussahen als ich, habe ich wenigstens größtenteils Ruhe.
In meiner Familie herrscht ein auffälliger Mangel an Männern und wir können eigentlich nur überleben, weil meine Großmutter, Mutter und Schwester Kräuterfrauen und Heilerinnen sind und das Dorf auf sie angewiesen ist. Meine Tante Enna bewirtschaftet mit ihren Kindern den Hof, Owen macht außerdem eine Ausbildung als Dorfhüter. Nur ich habe kein Talent. Eine weibliche Hüterin ist undenkbar, obwohl ich inzwischen wirklich ganz gut mit dem Schwert bin. So helfe ich mal hier, mal da, meistens auf unserem Hof, draussen auf den Weiden, wo ich allen aus den Augen bin, meinen Träumen nachhängen oder mit dem Schwert üben kann.
Ich bin eine Einzelgängerin, was bleibt mir auch anderes übrig, ich mag die Menschen im Dorf genau so wenig wie sie mich. Ich gelte als verträumt, verschlossen und wortkarg - dabei habe ich nur niemanden, mit dem ich viel reden könnte. Dass ich manchmal bockig bin und aufbrausend muss ich aber eingestehen.
Mein Vater ist ein Elf aus dem großen Wald. Hellhäutig, hellhaarig und feingliedrig wie ich. Seinen Namen kenne ich nicht, ich habe ihn noch nie gesehen. Aber ich weiß, dass er Mutter irgendwie unterstützt, wenn ich auch nicht weiß, wie genau. Er schämt sich meiner ebenso wie sie.
Mein Dorf besteht aus etwa 15 Familien, alles in allem um die 150 Menschen. Wir haben einen Marktplatz auf dem wir Güter tauschen, die die Familien herstellen. Manchmal, im Sommer kommen auch Händler vorbei. Wir haben einen kleinen Tempel für Ceylan unseren Hauptgott und je einen Schrein für Neela die Handwerkerin und Kyronn den Krieger. Außerdem gibt es ein Dorfhaus in dem während der Regenzeit der Unterricht stattfindet. Abends treffen sich dort die Erwachsenen des Dorfes um sich zu betrinken.
Ich will weg aus dem Dorf, aber ich weiß nicht wohin. Als meine Schwester eine seltsame Elfe mit ins Dorf bringt, ist das vielleicht die einzige Chance, die ich je bekommen werde. Die Elfe wurde wegen ihres Aussehens aus ihrem Dorf ausgestoßen und ist auf dem Weg in die Hafenstadt. Sie hat meiner Schwester das Leben gerettet. Aber wie soll ich sie überzeugen, mich mitzunehmen? Ich wäre für sie doch nur eine Last und zusätzliche Gefahr. Aber ich MUSS HIER WEG! Wohin ist mir egal, auch wenn ich fürchterliche Angst habe, was mich da draussen erwartet. Vielleicht gibt es ja irgendwo andere wie mich? Wie stelle ich es an, dass ich für sie unentbehrlich werde? Dass sie mir zeigt, was mein elfisches Erbe bedeutet? Ich hatte nie Freunde außerhalb meiner Familie - wie gewinne ich jemanden für mich, der mich vermutlich als genauso abscheulich empfindet wie die Menschen in meinem Dorf?


[Keth soll die beste Freundin meiner Protagonistin werden - der "seltsamen, verstoßenen Elfe" - und bis zum Ende des Romans bei ihr bleiben, obwohl sie zwischendurch auf eine Halbelfensiedlung treffen - Ketherins großen Traum. Im Moment habe ich noch Probleme zu verstehen warum Keth das wollen sollte - und vor allem auch warum eine 80-jährige Elfenjägerin (=gerade so erwachsen ;)) wiederum sie als Begleiterin wollen sollte.]
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Das Sprachbastelboard / Re: Gibt es diese Wörter eigentlich überall?
« Letzter Beitrag vonEluinam Gestern um 22:19:26 »
Speicher und Dachboden. Bühne in dem Zusammenhang gar nicht (Ruhrpott/Bremen/Niedersachsen)

EDIT: Ich hätte vorher aktualisieren sollen ;D Sorry.
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Das Sprachbastelboard / Re: Gibt es diese Wörter eigentlich überall?
« Letzter Beitrag vonYasrenaam Gestern um 21:56:23 »
Hört sich so an, als würde Bühne definitv wegfallen - Danke Euch!  :vibes:
Ich hatte es fast befürchtet, ich habe damals nämlich ziemlich doof geguckt als ich meinen ersten Arbeitstag hier (BaWü) hatte und mein Chef mit mir auf die Bühne wollte ;)
Aber schön, dass Speicher doch so weit bekannt ist, dann kann ich das vielleicht doch das ein oder andere Mal verwenden. Ich finde das Wort irgendwie schöner als Dachboden - warum auch immer.
Richtig "Boden" gibt es auch noch, daran hatte ich gar nicht gedacht. Das hört sich für mich als "Südländer" dann wiederum eher nach Dialekt an, auch wenn es wohl nur eine Abkürzung ist.
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Das Sprachbastelboard / Re: Gibt es diese Wörter eigentlich überall?
« Letzter Beitrag vonDinoam Gestern um 21:46:13 »
Mir ist Bühne als Synonym dafür auch nicht bekannt (NRW). Dachboden und Speicher dagegen schon.
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Das Sprachbastelboard / Re: Gibt es diese Wörter eigentlich überall?
« Letzter Beitrag vonSprotteam Gestern um 21:40:53 »
(Dach)Boden und Speicher sind in SH bekannt.
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Das Sprachbastelboard / Re: Gibt es diese Wörter eigentlich überall?
« Letzter Beitrag vonDämmerungshexeam Gestern um 21:30:52 »
Bühne kenne ich vor allem von früher. Habe es aber seit langem nicht mehr gehört, auch nicht in meiner Familie. Dachboden wäre für mich das "korrekte deutsche Wort" also "nicht Dialekt oder Umgangssprache".
(nördliches BaWü)
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