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Tintenzirkel / Re: Eure Schreib-Vorsätze für 2018
« Letzter Beitrag vonChristopheram Heute um 22:15:22 »
Tja, nachdem 2016 ein so schlechtes Jahr war (nicht rein schreibtechnisch, eher allgemein), dass ich gar keine Vorsätze hatte, versuch ich es doch dieses Jahr mal wieder.

1. Wie viele Projekte wollt ihr euch für 2018 vornehmen und wie viele wollt ihr unbedingt abschließen?

Die Neuauflage meines Herzensprojekts, 1. Teil ist ein Muss. Vielleicht schaff ich das aber noch vor Jahresende. Dann aber noch überarbeiten. Das Ende der Walküren-Trilogie ist auch nicht weit weg. Also durchaus schaffbar. Und dann will ich im NaNo wieder dabei sein und was neues anfangen.

2. Gibt es eine bestimmte Wort- oder Seitenzahl, die ihr knacken wollt?

Nein.

3. Plant ihr, euch zum ersten Mal an ein neues Genre zu wagen?

Im NaNo vermutlich etwas neues. Thriller, Krimi oder Steampunk, aber alles Fantasy-lastig :)

4. Worauf freut ihr euch 2018 schreibbezogen besonders?

Puh, öh... Fertig werden? Mal wieder? ;D

5. Gibt es auch ein Ziel, das euch etwas einschüchtert?

Nach dem durchaus vielversprechenden ersten Versuch mit der Walkürentrilogie einen zweiten Anlauf der Bewerbungen wagen, dieses mal aber erst nachdem es komplett fertig ist.

6. Werdet ihr eher viel oder wenig Zeit zum Schreiben haben?

So wie immer schätze ich. Es ist nichts besonderes geplant in 2018 was mich abhalten würde ;)

7. Habt ihr zum Ziel, etwas (per Selfpublishing, mit Verlag, auf eurem Blog, ...) zu veröffentlichen oder euch eine Agentur zu suchen?

Wie gesagt: Mit den Walküren. Dafür sind sie da, dafür waren sie geplant. Etwas "kurzes" um sich damit vorstellen zu können und vielleicht sogar zu überzeugen.

8. Woran möchtet ihr 2018, was euer Schreiben betrifft, arbeiten?

Szenenübergänge, Zeitsprünge und was noch so dazugehört sauber abhandeln können. Größere Zeitabschnitte geraffter darstellen können ohne dass es sich schrecklich anfühlt.

9. Was würdet ihr sonst noch gern erreichen im Jahr 2018?

Ich denke die Wunschliste ist schon recht lang ;D

10. Mögt ihr euer Hauptprojekt oder eines eurer Projekte für 2018 in maximal drei Schlagwörtern beschreiben?

Furcht. Hilflos. Wut.

11. Und auch eure Prota oder euren Prota aus demselben Projekt?

Da der Foksu stark auf dem Charakter liegt, war es das eben schon. Detaillierte Beschreibungen lass ich mal, kennen viele hier schon.

12. Was habt ihr 2017 über euch bzw. euer Schreiben gelernt?

Über mich viel. Das gehört hier aber nicht hin. Übers Schreiben? Es geht nicht, wenn es mir nicht gut geht. Es kann auch Druck verursachen.

13. Welchen schreibbezogenen Rat hättest du dir gerne im Dezember 2016 gegeben?

Lass gut sein. Konzentrier dich erst mal auf dich.

14. Und wie möchtest du 2018 Schreibblockaden verhindern?

Sowas hatte ich noch nie. Klar, an manchen Tagen geht es einfach nicht. Aber dann sag ich: "Dann eben morgen". Als "Blockade"  hab ich sowas nie empfunden. Mal ist was im Tank, und mal eben nicht. Der füllt sich auch wieder.

15. Was glaubt ihr, wie sieht - bezogen aufs Schreiben - die Lage im Dezember 2018 aus?

Besser. Da mehrere Sachen kurz vor dem Abschluss stehen, mindestens eines davon auch fertig wird und ich im NaNo noch was neues anfangen will, sieht das Portfolio bis dahin denke ich gut aus. Für den Anfang.

16. Was war für euch der schönste und der unschönste Schreibmoment im Jahr 2017?

Beides der Beginn der Neuauflage des Herzensprojekts. Erst unschön, weil alles Mist ist, aber das sind Anfänge immer. Danach alte Liebe im neuen Gewand :)

17. Gibt es irgendein für euch besonderes Schreibvorhaben, das hier nicht erwähnt wurde?

Nein.

18. Was wünscht ihr den anderen TiZis fürs neue Schreibjahr?

Viele "Ende" und viele "Ja!"
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Tintenzirkel / Re: Eure Schreib-Vorsätze für 2018
« Letzter Beitrag vonFayeam Heute um 19:22:27 »
1. Wie viele Projekte wollt ihr euch für 2018 vornehmen und wie viele wollt ihr unbedingt abschließen?

Ich möchte meine beiden NaNo-Projekte aus 2016 und 2017 fertigstellen und am besten auch überarbeiten, außerdem werde ich mich wieder an den NaNo wagen, irgendwann muss es ja mal klappen  :wums:

2. Gibt es eine bestimmte Wort- oder Seitenzahl, die ihr knacken wollt?

Nein, min Ziel ist es einfach die Projekte mal zu einem Ende zu bringen.

3. Plant ihr, euch zum ersten Mal an ein neues Genre zu wagen?

Ähnlich wie dieses Jahr probiere ich im Fantasy-Genre verschiedene Richtungen aus, z.B. Krimi mit meinem alten NaNo-Projekt oder Thriller mit dem geplanten Projekt.

4. Worauf freut ihr euch 2018 schreibbezogen besonders?

Auf eine mögliche Veröffentlichung und darauf ein Ende für meine Geschichte zu schreiben.

5. Gibt es auch ein Ziel, das euch etwas einschüchtert?

Eine Veröffentlichung ist natürlicher ein großer Schritt und ich weiß noch nicht, ob ich ihn nächstes Jahr wagen werde.

6. Werdet ihr eher viel oder wenig Zeit zum Schreiben haben?

Das kann ich so gar nicht sagen.

7. Habt ihr zum Ziel, etwas (per Selfpublishing, mit Verlag, auf eurem Blog, ...) zu veröffentlichen oder euch eine Agentur zu suchen?

Ja, mein Traum ist es Wolkenmädchen zu veröffentlichen, aber zur Zeit bin ich mir noch nicht sicher, ob die Geschichte bereit dafür ist. Ich werde auf jeden Fall auf Verlag-/Agentursuche gehen.

8. Woran möchtet ihr 2018, was euer Schreiben betrifft, arbeiten?

Konzentration, kontinuierliche Arbeit und etwas abschließen.
 
9. Was würdet ihr sonst noch gern erreichen im Jahr 2018?

Ich würde gerne noch einige Kurzgeschichten für Wettbewerbe schreiben und einreichen, da es mir diesen November großen Spaß gemacht hat.

10. Mögt ihr euer Hauptprojekt oder eines eurer Projekte für 2018 in maximal drei Schlagwörtern beschreiben?

Magie, Kinder, Reise

11. Und auch eure Prota oder euren Prota aus demselben Projekt?

stur, launisch und entschlossen

12. Was habt ihr 2017 über euch bzw. euer Schreiben gelernt?

Das ich mich schnell durch etwas ablenken lasse, daran muss ich 2018 arbeiten. Außerdem habe ich viele neue Erfahrungen gewonnen, unter anderem durch Schreibratgeber und einfach durch das Ausprobieren beim Schreiben.

13. Welchen schreibbezogenen Rat hättest du dir gerne im Dezember 2016 gegeben?

Konzentrier dich auf ein Projekt, damit du dieses abschließt und schreibe kontinuierlich jeden Tag, sonst kommst du zu schnell aus der Routine.

14. Und wie möchtest du 2018 Schreibblockaden verhindern?

Einfach durchschreiben und irgendwie motivieren oder inspirieren lassen.

15. Was glaubt ihr, wie sieht - bezogen aufs Schreiben - die Lage im Dezember 2018 aus?

Idealerweise habe ich den NaNo beendet und vielleicht einen Verlag oder eine Agentur gefunden.

16. Was war für euch der schönste und der unschönste Schreibmoment im Jahr 2017?

Schöne gab es verschiedene, z.B. die positiven Rückmeldungen meiner Beta-Leser und das Abschicken meiner Kurzgeschichte für einen Wettbewerb. Der unschönste Moment war der Stress im NaNo.

17. Gibt es irgendein für euch besonderes Schreibvorhaben, das hier nicht erwähnt wurde?

Nein, nicht dass ich wüsste.

18. Was wünscht ihr den anderen TiZis fürs neue Schreibjahr?

Viel Motivation, Inspiration, Erfolg, Freude und Gesundheit!  :) :knuddel:

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Phantastik und Fantasy / Re: Die neuen Star Wars-Filme
« Letzter Beitrag vonAlanaam Heute um 16:35:02 »
Ich fand Episode 7 auch sehr gut, vor allem jetzt beim dritten mal schauen habe ich wirklich meinen Frieden auch mit den kleinen Dingen gemacht, die ich beim ersten mal schauen nicht ganz so toll fand. Insgesamt ist es für mich jetzt wirklich ein ganz toller Film, ein schöner Auftakt für eine neue Trilogie. Vielleicht aber auch deswegen, weil ich jetzt eben Episode 8 schon gesehen habe und weiß, dass dort die Recycling Taktik von Episode 7 nicht fortgesetzt wird, sondern eben wirklich viele tolle neue Sachen kommen. Insgesamt liebe ich die beiden Filme jetzt sehr und ich werde mir Episode 8 auf jeden Fall noch ein drittes mal anschauen. Mindestens. Ich bin auf jeden Fall jetzt richtig glücklich mit beiden Filmen.

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Phantastik und Fantasy / Re: Die neuen Star Wars-Filme
« Letzter Beitrag vonErdbeeream Heute um 16:27:27 »
Ich habe gleich nach dem Kinobesuch gestern Abend gesagt, dass ich den Film unbedingt noch einmal schauen muss, eben genau wegen diesem Meh-Gefühl. Wie gesagt, ich fand Episode 8 klasse, bis auf diese Unstimmigkeiten. Aber der Humor hat sehr, sehr viel gerettet.
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Alana, ich weiß genau, was du mit diesem Star Wars Gefühl meinst. Ich bin mit den alten Filmen aufgewachsen. Mein Vater ist riesiger Fan und hat die damals im Kino gesehen. Er hat mich in die Prequels mitgenommen und was bei Episode I aufgeregter als ich. Episode 7 war also wie ein Heimkommen für mich und ich hatte die halbe Zeit Tränen der Freude in den Augen und habe mehrmals laut gejubelt im Kino.
Bei Rogue One hat sich dieses Gefühl mit den letzten Szenen einstellt und da wusste ich, dass es ein verdammt guter Film war. Obwohl ich ihn insgesamt dreimal schauen musste, um den ganzen Film wirklich zu mögen. Aber das ist ja auch das Schöne daran. Je öfters ich einen Film schaue, desto mehr fällt mir auf. Hier ein Detail, da ein Dialogfetzen, dessen Bedeutung sich mir erst jetzt erschließt, eben Dinge, die mir im Kino nicht auffallen.
Dieses Gefühl des Heimkommens hatte ich zwischendurch zwar auch bei Episode 8, aber nicht so extrem wie bei 7. Aber ich freue mich sehr darüber, wie viel wir über das Star Wars Universum erfahren haben.
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Wie gesagt, ich freue mich auf das zweite und dritte Mal schauen. :)

Jetzt muss ich nur noch einen riesigen Punkt auf meiner Bucket List abarbeiten: Die alten Expanded Universe Bücher lesen, allen voran die Thrawn Trilogie. Ja, ich weiß, Schande über mich. ;D
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Phantastik und Fantasy / Re: Die neuen Star Wars-Filme
« Letzter Beitrag vonSunfloweram Heute um 16:19:15 »
Mein Freund fand Rogue One auch gut, und der ist ungefähr der größte Star Wars-Fan, den ich mir vorstellen kann. Deshalb kann und will ich auch gar nicht sagen, dass Rogue One kein richtiger Star Wars-Film ist, oder dass er schlecht ist (was er nicht ist), oder dass er Star Wars verrät. Ich kann dieses Gefühl bei mir auch gar nicht wirklich erklären, und die meisten fanden Rogue One ja doch eher gut.

Was du über das Gefühl sagst, stimmt wahrscheinlich :) Kommt auch darauf an, in welchen Situationen man angefangen hat, Star Wars zu schauen und so weiter. Ich könnte, glaube ich, auch gar nicht ausdrücken, was dieses Star Wars-Gefühl jetzt eigentlich heißen soll - das ist total schwierig zu beschreiben. Man kann es bestimmt runterbrechen auf irgendwelche Kennzeichen, aber wie du sagst, die sind dann bei jedem ein wenig anders. Schon interessant  :hmmm:
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Phantastik und Fantasy / Re: Die neuen Star Wars-Filme
« Letzter Beitrag vonAlanaam Heute um 15:57:10 »
@Sunflower: Witzig, für mich war es genau andersrum, ich fand es genial, wie gut der Film das Star Wars Gefühl transportiert hat, ohne die wichtigsten Tropes zu nutzen. Was mich zur Erkenntnis bringt, (ohne Witz, darüber hab ich bisher noch nie nachgedacht, weil das für mich immer so ganz eindeutig war), dass dieses typische Star Wars Gefühl für jeden durch andere Dinge entsteht. Deswegen tun wir uns wahrscheinlich auch alle so schwer mit der Diskussion, weil wir (okay, ich gehe da jetzt von mir aus) dieses typische Star Wars Gefühl als kleinsten gemeinsamen Nenner betrachten. Wahrscheinlich existiert dieser Nenner gar nicht, weil sich das typische Gefühl für jeden von uns aus anderen Komponenten zusammen setzt. Und weil die Komponenten natürlich immer die gleichen sind und es große Überschneidungen gibt, dachte ich, dass euer Mix der gleiche ist wie meiner.  ;D
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Phantastik und Fantasy / Re: Die neuen Star Wars-Filme
« Letzter Beitrag vonSunfloweram Heute um 15:51:35 »
@Erdbeere: Zu deinem zweiten Spoiler: Das ist auch eins der Dinge, die mich an Episode 8 massiv gestört haben, aber ich habe noch die Hoffnung, dass das irgendwie aufgeklärt wird. Ich glaube jedenfalls,
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Ich habe den Artikel nur halb gelesen, und stimme den meisten Sachen zu. Insgesamt bin ich trotzdem happy mit dem Film.

Was Rogue One angeht, das war handwerklich ein ziemlich solider Film, das kann ich nur objektiv gar nicht beurteilen, weil mir die ganze Zeit schlecht war und ich aus dem Kino rennen wollte, schreiend. Ich kenne einige Fans, die den Film klasse fanden - ich fand ihn furchtbar, vor allem, weil mir das Star Wars-Gefühl komplett gefehlt hat. Bei Episode 7 hatte ich es vor allem durch die vielen Wiedersehen-Szenen, bei Episode 8 wegen vielen, vielen Gründen. Bei Rogue One hatte ich es keine Sekunde und es hat sich angefühlt, als hätte jemand einen Star Wars-Film gemacht, der Star Wars nie gesehen hat. Für mich. Warum das so ist, kann ich nicht erklären, und wie gesagt, ich kenne einige Leute, die den Film mochten. Ich war trotzdem ziemlich erleichtert, als ich erfahren habe, dass es einer Kommilitonin genauso ging wie mir, weil ich mir langsam Sorgen um meine mentale Gesundheit gemacht habe  :rofl:
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Phantastik und Fantasy / Re: Die neuen Star Wars-Filme
« Letzter Beitrag vonAlanaam Heute um 15:50:00 »
@Erdbeeere: Ein ganz klein wenig weiß ich, was du meinst. Ich würde es bei mir nicht als Mäh-Gefühl bezeichnen, sondern als Unfähigkeit, ganz im Film zu versinken. Und dazu kann ich nur sagen: schau ihn noch mal. Beim zweiten Mal war ich so drin und fand ihn noch toller. Ich glaube, ich weiß dann halt schon, was auf mich zukommt, ich wusste schon, dass ich alles daran eigentlich liebe und dadurch konnte ich es erst so richtig genießen. Ich fand auch die Witze beim zweiten Mal noch mindestens genauso lustig, wenn nicht noch mehr. Dazu kommt: Ja, der Film fühlt sich trotz aller Parallelen etwas anders an als die alten und anderes als die Prequels. Irgendwie ... dichter, reicher. Aber das ist für mich nichts schlechtes. Ich finde, jede Trilogie hat ein ganz eigenes, drunterliegendes Gefühl und mir gefällt das total.

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Veröffentlichungen / Re: Veröffentlichungen der Tintenzirkler 2017
« Letzter Beitrag vonAlanaam Heute um 15:42:20 »
Ich glaube, ich führe mal eine Kasse für alle ein, die den Nachnamen nicht nach vorne stellen. Es steht doch jetzt sogar in rot vorne drin, das lässt mich echt etwas verzweifeln. Ich habs jetzt eingetragen, aber es gibt eine virtuelle Peitsche. :P
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Phantastik und Fantasy / Re: Die neuen Star Wars-Filme
« Letzter Beitrag vonErdbeeream Heute um 15:41:33 »
Ich habe mich bisher der Diskussion hier enthalten, obwohl ich den Film gestern gesehen habe. Allgemein fand ich ihn super, der Humor ist klasse und das Finale mal so richtig episch.
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Aber irgendwas störte mich an dem Film, so dass sich meine Begeisterung irgendwie falsch anfühlte. Ich hatte keine Ahnung, woran es lag, aber unterschwellig war da ständig dieses "meh" Gefühl, selbst während dem Schauen.
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Dann stolperte ich heute über diesen Artikel. Und es ist genau das. (Der Artikel enthält Spoiler)



@Trippelschritt Stockholm Syndrom? Ich glaube nicht. Nicht alles gefällt beim ersten Mal. Ich muss nicht bei allem gleich in euphorische Begeisterungsstürme ausbrechen, nur weil ich Fan bin oder die Erwartung habe, dass es einfach gut sein muss. So wie deine Meinung mit der Zeit abnimmt, nimmt meine Meinung mit der Zeit zu. Oder auch nicht, das überlasse ich gerne dem Film.

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