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Tintenzirkel / Re: Pseudonyme und Künstlernamen
« Letzter Beitrag vonBlaurotam Heute um 05:27:36 »
Wie findet ihr das Pseudonym:

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Tintenzirkel / Re: Pseudonyme und Künstlernamen
« Letzter Beitrag vonMajaam Heute um 04:05:33 »
Es gibt immer Ausrutscher, Leute, die einen Namen bekommen haben, lange bevor er in Mode kam (und nicht nur mich). Bekannte meiner Eltern haben ihre Tochter Arwen genannt. Betont auf der zweiten Silbe, dass es sich auf Arsen reimt. Waren Tolkien-Fans, in den Siebzigern. Habe die Tochter (müsste älter sein als ich) gerade gegoogelt, sie heißt immer noch so, ist Unternehmensberaterin geworden. Man kann nicht immer nur vom Namen auf das Alter schließen. Mein jüngster Bruder heißt Josef, so hieß damals schon niemand mehr und heute erst recht nicht.

Doppelvornamen finde ich nicht so schlimm. Die können ja auch sehr klangvoll sein, wobei ich die Schreibweisen ohne Bindestrich üblicherweise bevorzuge. Aber mir ist noch keiner untergekommen, der freiwillig als Pseudonym einen Doppel-Nachnamen verwendet hätte. Selbst wenn wir alle mit Angela Sommer-Bodenburg aufgewachsen sind - das ist doch ein Trend, auf den man nicht aufspringen möchte. Umgekehrt also: Wenn ihr nicht wollt, dass euer Pseudonym wie ein Pseudonym klingt, wählt einen unhippen Vornamen in Kombination mit einem Doppel-Nachnamen. Hannelore Bircher-Kleinschroth klingt so authentisch wie nur irgendwas und wird allein damit ihre Leser überzeugen. Je hipper und knackiger das Pseudonym, desto unglaubwürdiger wird es auch.
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Phantastik und Fantasy / Re: MMO-Rpgs - Sammelthread
« Letzter Beitrag vonYasrenaam Heute um 01:01:16 »
Derzeit aktiv eigentlich nur in WOW, wobei die Intensität doch etwas schwankt von täglich bis 1-2x/Woche

Zur Zeit leider inaktiv in DDO (Dungeons and Dragons online). Ich kratze allerdings schon lange mit den Hufen, weil ich da gerne wieder weiter machen würde.

LotRo, NWo, GW2 und einige andere habe ich zwar mal ausprobiert, dabei ist es aber bisher auch geblieben.
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Oh da hängen aber ein paar Fragen schon arg lange im Raum. Ich bin zwar nicht so der WOW-Spezialist (ich zocke erst seit ca. 1,5 Jahren wieder und auch nicht soo intensiv), aber ich versuchs mal.

Oha, das ist in der Tat schnell! Aber das hast du nicht ausschließlich durch die normalen Gebietsquests geschafft, oder?
Nein, das schafft man mit Gebietsquests nicht. Aber wenn man intensiv von einem Dungeon zum nächsten springt, geht das. Mir persönlich würde das keinen Spaß machen, aber es gibt viele, die das den Storyquests vorziehen. Vor allem wenn man die verschiedenen Geschichtsstränge mal alle durch hat, ist das schon verständlich.

Wobei mich das eine Dungeon schon sehr erschreckt hat. Ich hatte den Eindruck, dass es einzig und allein ums Töten von Gegnern am Fließband geht, und habe mich sehr darüber gewundert, dass das Leuten Spaß macht. Oder macht es nur in einer Gruppe mit Spielern Spaß, mit denen man in einem Clan ist?
Im Grunde geht es darum ja. Aber einen Dungeon auf level zu machen kann schon auch eine Teamleistung sein. Das stellt sich in random-Gruppen aber sehr selten ein. Von daher ja, es mach in einer Gruppe von Leuten die man kennt und die aufeinander Rücksicht nehmen deutlich mehr Spaß. Ich spiele auf einem RP-Server und es gibt da tatsächlich noch einige wenige Gilden, die noch RP-Raids machen - DAS ist dann tatäschlich witzig. Ansonsten ziehen die meisten Leute den Spaß daran aber eher nicht aus dem Run selbst sondern aus den erhaltenen XP und/oder Gegenständen.

Wir spielen auf Forscherliga. Meine Chars sind Laihel (Nachtelfenjägerin, 110), Tiriki (Gnomenhexe, 110) und Caillean (Nachtelfendruidin, 91) und ein paar kleinere zum rumprobieren.
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Tintenzirkel / Re: Pseudonyme und Künstlernamen
« Letzter Beitrag vonRomyam Gestern um 23:51:09 »
[Total bibliothekarisches OT :engel: ]

Doktortitel haben in einem Pseudonym nichts verloren. Selbst wenn sie rechtmäßig erworben sind: Akademische Ränge gehören nicht aufs Cover. Noch nicht mal auf medizinischen Fachbüchern findet man akademische Ränge. Und die Katalogisierrregeln sehen vor, dass wenn jemand doch unbedingt seinen Titel auf die Titelseite mitnehmen muss (gilt für Adel wie Akademiker), dass dieser Titel nicht in den Katalogeintrag übernommen wird.
Ich habe schon öfters Titel wie "Dr." auf Büchern gesehen, selten aber doch zu oft, um es als absolute Ausnahme zu empfinden. Mir fällt da z.B. Dr. Med. Ulrich Strunz ein, der macht das immer (und auch wenn ich die Bücher immer ziemlich Pseudomedizinisch finde, scheint er wohl ein echter Arzt zu sein, also Geschmackssache, ob man das alles so für bahre Münze nehmen will). Aber ich habe auch schon ein "Prof. Dr." auf dem Titel eines Bilderbuches gesehen ...
Nach RDA sollen Titel in der "Verantwortlichkeitsangabe" sogar genannt werden. Aber es gibt ja bei RDA auch das sogenannte "Cataloguers Judgement", was bedeutet, dass ich "ein wenig" Spielraum habe und die Titel in 99% der Fälle trotzdem rausschmeiße. Jaja, die armen Professoren und Doktoren. ;D Nur wenn ich Fremddaten habe, wo die Titel schon drin standen, lasse ich sie drin, weil ich zu faul zum Löschen bin ... ;D Ich habe es halt mal so gelernt und finde die Titel im Katalogdatensatz auch herzlich überflüssig. Aber ich nehme an, die derzeitigen Studis, die RAK nie kennengelernt haben, werden es dann im späteren Berufsleben anders machen.

[/Total bibliothekarisches OT]


Schwieriger dagegen würde es mit meinem vollen Namen (Anna-Lena), den kaum jemand gebraucht und den nur der engere Bekanntenkreis kennt, werden. Er war der beliebteste Vorname 2002 also gut zehn Jahre nach meiner Geburt und ich finde, dass der höchstens zu irgendwelchen Teenager-Liebes-Romanen passen würde. Er ist nun einmal nicht so zeitlos, auch wenn es ihn zu Beginn der 90er gar nicht gab (ich habe kein einziges Kind in meinem Alter damals kennen gelernt und heute gibt es pro Kindergartengruppe drei Anna-Lenas), aber diese Doppelnamen sind für mich irgendwie typisch für Ende 90er/Anfang 00er, weshalb sie irgendwie unseriös wirken, zumindest bei den kurzen Zweisilbern. Und das ist genau der Punkt, weshalb ich ein Buch von einer Merle oder Lea wahrscheinlich auch erst einmal mit leichtem Misstrauen begegnen würde.
Wobei man bedenken muss, dass die Anna-Lenas, die 2002 geboren wurden, den Kindergarten mittlerweile auch schon laaaange hinter sich gelassen haben. ;) In den heutigen Kita- und Grundschulgruppen, die zu mir in die Bücherei kommen, ist mir der Name jedenfalls nicht so besonders aufgefallen. Lina ist dort gerade (immer noch) ganz weit vorne.
Ich kannte mal eine Anna-Lena, die ein paar Jahre jünger war als ich, die dürfte jetzt Ende 20 sein. Die genauen Hitlisten habe ich dazu jetzt nicht im Kopf, gefühlsmäßig hätte ich den Namen jetzt aber mehr zu Anfang der 90er gepackt.  :hmmm: Auf einem Buchcover finde ich Doppelnamen aber generell seltsam. Ich hatte neulich ein Buch von einer "Lea-Lina" in der Hand und dachte direkt, dass die noch nicht lange volljährig sein kann. Neugierig wie ich bin, musste ich das direkt überprüfen und stellte fest, dass die Autorin tatsächlich Jahrgang 1998 ist! Im ersten Moment kam mir das sehr merkwürdig vor, aber je länger ich darüber nachdenke - und auch im Bezug auf die "Barbara"-Diskussion - denke ich, dass es ja nicht schlimm ist, dass einer/m Autor/in am Namen anhört, aus welcher Generation er stammt. Das sagt ja erst mal gar nichts über die Qualität des Buches aus. Und über das Genre ehrlich gesagt auch nicht.
Persönlich finde ich es eh ziemlich albern, das ein Autor für 5 Genres, die er schreibt, neuerdings 5 Pseudonyme braucht. Ich weiß nicht, ob das wirklich so ist, oder mir nur so vorkommt, aber es kommt mir so vor, als ob diese Sitte erst in den vergangenen Jahren aufgekommen ist und ich finde sie ganz furchtbar. Es gibt ja auch Autoren, die auf sowas verzichten und als Leser schätze ich es sehr, wenn ich den Namen nur einmal bei z.B. Amazon eingeben muss und dann wirklich alle Titel des Autors finde. Abgesehen davon, dass es ja auch die Vielseitigkeit des Autors zeigt, was ich sehr positiv finde. Die einzige Ausnahme ist, wenn man gleichzeitig Kinderbücher und Erotikromane schreibt, da würde ich dann tatsächlich trennen.
Wo ich noch etwas drauf rumgrübele: Vergangene Woche hatten wir Antje Szillat für mehrere Lesungen zu Gast und sie erzählte, dass sie derzeit auch unter einem skandinavisch klingenden, männlichen Pseudonym veröffentlicht (also, das erzählte sie während der Lesung, nicht das jemand denkt, ich würde Geheimnisse ausplaudern, die ich unter dem Siegel der Verschwiegenheit erfahren habe ;) ) und das wohl auch sehr erfolgreich, aber da es ein geschlossenes Pseudonym sei, dürfe sie es nicht verraten. Ich sterbe vor Neugier! :gähn: Und ist ja auch blöd für sie, da sie gar keine Lesungen unter dem Namen machen kann und generell, das niemand weiß, dass sie das ist und sie es nicht offen erzählen kann ...
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Das Willkommensboard / Re: Gwendi: Der erste aufregende Knicks
« Letzter Beitrag vonTopazam Gestern um 22:54:02 »
Hallo Gwendi,

herzlich Willkommen im Tintenzirkelforum.

Dein erster Satz gefällt mir. Jetzt spukt die ganze Zeit Spock (Raumschiff Enterprise) in meinem Kopf herum. Auf den würde die Beschreibung teilweise auch passen.

Wie organisierst du die Fakten, die du über deine Welten zusammen trägst? Papierblock oder ganz modern mit einem eigenen Wiki?

Viel Spaß wünsche ich dir hier.
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Das Sprachbastelboard / Re: Hilfe bei Übersetzungen in irdische Sprachen
« Letzter Beitrag vonAphelionam Gestern um 22:52:53 »
Die Frage ist vielleicht zu speziell, aber probieren geht über studieren… :)

Kennt jemand eine ernsthafte Übersetzung für "magick" [sic]? Ich suche keine eigenen Wortneuschöpfungen, sondern eine Entsprechung, die im Deutschen bereits verwendet wird, selbst wenn es nur in bestimmten Kreisen ist.

Wenn jemand nicht öffentlich antworten möchte: Gern auch per PN. :)
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Tintenzirkel / Re: Pfanne auf Bestellung
« Letzter Beitrag vonTopazam Gestern um 21:40:28 »
Danke @Yamuri, schon unterwegs.
Oh nein @July, dafür will ich nicht verantwortlich sein. Da mach ich mich schnell an die den Spaß zu Schreiben. *Eisbeutel auf die ganzen Pfannenbeulen leg*



edit: 1250 Wörter geschafft. Dankeschön @Yamuri und @July für eure Pfanne und eure Motivation. Und gute Besserung für deine Sehnenscheidenentzündung, July.
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Tintenzirkel / Re: Pfanne auf Bestellung
« Letzter Beitrag vonJulyam Gestern um 21:33:44 »
Gerne Topaz. Ich schwing die Pfanne für dich, obwohl ich eine Sehnenscheidenentzündung habe.

 :pfanne: :pfanne: :pfanne: :pfanne:

Und jetzt ab ans Werk. Denn wenn ich hier nochmal zuhauen muss, bringen entweder die Schmerzen selbst oder mein Hausarzt mich um. Und dafür willst du doch nicht verantwortlich sein, oder? :hmhm?:

Also, schreib die tausend Wörter! Du schaffst das!
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Tintenzirkel / Re: Pfanne auf Bestellung
« Letzter Beitrag vonYamuriam Gestern um 21:32:27 »
Ich geb dir eine Pfanne  :pfanne:
Obwohl du bereits ein sechsfaches  :pompom: :prost: :jau: verdient hast ;)
Die 1k schaffst du auch noch.
Warst ja voll fleißig schon.
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