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Autoren helfen Autoren / Re: Per Pedes odes Teleport?
« Letzter Beitrag voncanis lupus nigeram Heute um 13:19:37 »
Wow, Maja, bei Klett-Cotta hätte ich aber auch sofort unterschrieben! In so einer Art Glücks-Trance und ohne nachzudenken. Klasse, dass Du diese Chance hast, weil die ja nicht nur das Renommee, sondern auch das Marketing-Budget haben, dass Dein neues Werk den ganz großen Sprung schaffen kann. Ich bin soo sehr dabei, Dir die Daumen zu drücken! Und klasse finde ich auch, dass Du jetzt noch die Chance hast, Dein ja bereits verkauftes Buch noch so sorgfältig zu optimieren. Ebenfalls ein Vorteil eines so großen Verlags. Die haben die Ressourcen, darauf zu warten, dass ein gutes Manuskript zu einem hervorragenden reift.

Wenn ich darf, würde ich Dir gerne meine Gedanken zu Deinem Reiseproblem darlegen. Ob Du sie noch brauchen kannst, weiß ich nicht. "Heute nacht" ist schließlich schon vorbei. Wie andere, v.a. Golden, auch, finde ich es sinnvoll, dass Deine Magierein zunächst noch kein neues Portal öffnet. In meiner eigenen Reihe hat der Prota ebenfalls Gründe, Magie nicht oder nur im Ausnahmefall zu verwenden. Einer der Gründe ist, dass Magie Lebensenergie als Ressource verbraucht und dadurch so eine Art Umweltschädigung verursacht, etwas, das mein Prota aus Überzeugung und übler Erfahrung ablehnt. Ein weiterer Grund ist, dass das Wirken von Magie (wie in Deiner Geschichte) sehr sorgfältig durchgeführt werden muss, um nicht die Kontrolle darüber zu verlieren und mehr Schaden als Nutzen zu bewirken. Sowas macht man nicht "mal eben so". Auch Wanja ist lieber lange zu Fuß oder Pferd unterwegs, als für etwas, das er auch anders erreichen kann, Magie zu wirken. Insofern kann ich Dein Konzept sehr gut nachvollziehen.

Meine Idee, die Du vermutlich nicht mehr brauchen kannst ( ;)), wäre, dass es im Verlauf einer zunächst konventionell fortgesetzten Reise zwingend erforderlich werden könnte alle Bedenken beiseite zu lassen. Wie wäre es mit einem Unfall? Einer der Gefährten könnte so schwer verletzt werden, dass er nicht mehr folgen kann, aber auch in der unwirtlichen Umgebung nicht ihne Hilfe zurück gelassen werden kann. Oder die Weiterreise ist mit den verfügbaren, konventionellen Mitteln gnerell nicht mehr fortsetzbar. Ein bisschen wie in HdR, Band 1, bei diesem Schneesturm im Gebirge, der die Gefährten letztlich zwingt, doch den Weg durch Moria zu wählen. Ob Du solche Bedingungen schaffen kannst und willst, kannst natürlich nur Du selber beurteilen. Die schwierige Entscheidungsfindung könntest Du eventuell durch einen Streit darstellen zwischen der Magierin, die ihrer Überzeugung unbedingt treu bleiben will, und ihren Gefährten, die ihr vorwerfen, ihre Grundsätze über das Leben eines/aller Gefährten, bzw. den Erfolg der Mission zu stellen. Und warum mussten sie eigentlich die ganze zeit für die lange Reise zu Pferd gergeuden, das hätten sie sich schon nach der ersten Portalbenutzung gefragt. Du könntest an dieser Stelle also genau die Bedenken, die gegen die Wahl der "billigen" Lösung sprechen, für den Leser aufbereiten. Diese Diskussion wäre bestimmt viel spannender als ein bis zwei weitere Kapitel voller Reisebeschreibung.

Für die folgenden Kapitel würde diese erneute Rettung des einen, verletzten Gefährten, oder der ganzen Gruppe durch Deine Magierin sogar noch einen krasseren Unterschied zur vermeintlichen "Nutzlosigkeit" erzeugen: Erst ist sie diejenige, die schon zweimal alle Probleme lösen konnte, und dann glaubt sie zu versagen. 

Wie gesagt: Dies sind nur meine Gedanken zur vorangegangenen Diskussion.

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Tintenzirkel / Re: Schreib-Bar, der Quasselthread für Tippjunkies
« Letzter Beitrag vonChristopheram Heute um 12:43:50 »
Ja, das ist schwer. Mir ist während der Überarbeitung aufgefallen, dass ich viel zu oft "sie sah wie..." oder ähnliche Konstrukte verwendet habe, anstatt einfach zu sagen, wie es ist. Während der Fehlerkorrektur darauf zu achten und es auszubügeln verlangsamt den ganzen Prozess aber sehr. Ich werde also noch einen Durchgang machen müssen und auf Stil etc. genauer dabei achten.
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Tintenzirkel / Re: Schreib-Bar, der Quasselthread für Tippjunkies
« Letzter Beitrag vonWitcham Heute um 12:40:43 »
@Aylis: Stichwort "Ruhe und Geduld", das sind zwei Dinge, die ich so gar nicht habe. :rofl: Im Moment sowieso nicht, manchmal fühle ich mich einfach wie ein Propeller, der keinen Boden findet.

Oh Mann. Das mit meiner Stil-Überarbeitung war kein guter Plan. Das klappt irgendwie nicht so richtig, ich kann das nicht über den ganzen Roman hinweg durchziehen. :d'oh: Deshalb werde ich mich jetzt um all die anderen Dinge kümmern und für sprachliche Sachen gibt es dann später ein Lektorat.
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Selbstveröffentlichungen / Re: [Roman] Julia Fränkle: Elfenrache
« Letzter Beitrag vonPinkPumaam Gestern um 21:43:17 »
Vielen Dank ihr Lieben! :gruppenknuddel: Bislang kommen meine Elfen ganz gut an und ich bin sehr happy! :vibes:
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Veröffentlichungen / Re: Veröffentlichungen der Tintenzirkler 2017
« Letzter Beitrag vonLothenam Gestern um 20:48:46 »
Roman:

Brandt, Elea (Lothen)
"Unter einem Banner", Dead Soft Verlag (Januar 2018). ISBN: Taschenbuch 978-3960891772 Ebook 978-3960891789
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Archiv: Ausschreibungen / Re: [KG] 31.10.2017 Maschinen (Story-Olympiade)
« Letzter Beitrag vonGreifenherzam Gestern um 19:20:42 »
Das freit mich Greifenherz  :vibes:
Sonst noch jemand mit dabei?
Aber um die 50 Geschichten haben ein Plus, da fliegen noch einige raus. Das ist mir fast zu spannend...

Vielen Dank! Ich denke auch, dass sie die bisherige Liste noch gehörig eindampfen werden. Mittlerweile sind alle Ergebnisse der Vorjury da: Nr. 001-175

Die Spannung steigt. ;)
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Autoren helfen Autoren / Re: Per Pedes odes Teleport?
« Letzter Beitrag vonGoldenam Gestern um 18:43:17 »
Wenn das Dorf am Gebirge liegt, sollten die Bewohner ja auch Ausrüstung fürs Gebirge haben. Zur Not liegen irgendwo Eisenminen in der Nähe, sodass die Bewohner über Ausrüstung, Leuchten und Packesel verfügen. Dann kann sich dein Team alles notwendige kaufen und du schickst sie noch ein Kapitel durch die Berge.
Zwei mal so schnell nacheinander ein Portal zu verwenden, wäre irgendwie komisch. Auf der anderen Seite würde es bestimmt funktionieren, wenn die Magierin glaubwürdig ihre Schwankung bezüglich des Magieeinsatzes begründen würde. Ist sie vielleicht frisch aus der Magier-Akademie, da erste Mal auf Abenteuer und schwerst schockiert von dem fiesen Wald? ;D

[OT]
Generell frage ich mich, ob die Magierin denn einen guten Grund hat, weshalb sie keine Magie leichtfertig nutzen möchte? Gehört jetzt nicht hier her, aber es wäre ja schon effizienter gewesen, wenn sie sich ab Anfang an vor das Gebirge geportet hätten. (aber irgendeinen Malus wird die Magie schon haben?)
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Autoren helfen Autoren / Re: Per Pedes odes Teleport?
« Letzter Beitrag vonMajaam Gestern um 17:03:24 »
Na ja "bald" ist ein bisschen relativ - den Vertrag habe ich seit über drei Jahren, seitdem kämpfe ich mit dem Lektorat. Aber ich bin guter Hoffnung, dass das Buch im kommenden Jahr auf den Markt kommt. Zwischendurch habe ich so bitter bereut, dass ich es dem Verlag überhaupt angboten habe. Erst war ich im siebten Himmel - Klett-Cotta ist einfach mein absoluter Traumverlag, und ich habe fast fünfzehn Jahre lang versucht, dort ein Buch unterzubringen. Aber dann kam vom Lektor der Kommentar, dass das Buch zu große strukturelle Schwächen hat, als dass er auch nur mit dem Lektorat anfangen könnte, und dann brach mein Manuskript buchstäblich vor meinen Augen auseinander. Von den drei Jahren habe ich die ersten zwei damit verbracht, überhaupt erst mal einen Ansatz reinzubringen, wie ich es besser machen kann, letztes Jahr habe ich erst angefangen, es zu überarbeiten, ohne weit zu kommen, und dann im Januar gemerkt, dass ich das Buch offenbar schneller neu schreiben kann, als jetzt an der alten Fassung zu kleben und zu versuchen, die besser zu machen.

Jetzt gehe ich Kapitel für Kapitel durch, schaue, wie viel vom alten Text ich übernehmen kann, und schreibe ansonsten alles neu. Das tut dem Buch gut, und mir auch - das letzte Jahr war wirklich ein Krampf voller Schuldgefühle, bei dem ich in Panik ausgebrochen bin bei der Vorstellung, der Lektor könnte mir auch nur eine Mail schreiben. Zum Glück hat der sich auch nie gemeldet, aber dieses Jahr machen wir den Sack zu. Meine Agentin hilft mir bei der Neufassung, der Lektor weiß Bescheid, dass es vorangeht, und freut sich auf das Manuskript, und ich kann endlich wieder in Ruhe schlafen.
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Autoren helfen Autoren / Re: Woher kommt das Auto?
« Letzter Beitrag vonLilianeam Gestern um 16:45:09 »
Ich fand die Idee eigentlich ganz gut, dass sie das noch aus der Studienzeit hat. Vielleicht hat sie einfach immer darauf bestanden, es behalten zu dürfen, egal wie unvernünftig es ist, um selbstständig zu bleiben und wenigstens noch irgendetwas zu haben, was ein wenig ein Luxusgut ist. Ihr Mann hat es ihr eben zugestanden und sie haben es irgendwie behalten können. Das muss man ja auch nicht allzu lange ausführen. Ich finde die Idee mit dem Carsharing gut, aber wenn man das anfängt lange zu erklären, wirkt es vielleicht auch etwas unecht und irgendwie als Erklärung erfunden, weil es so umständlich ist. Aber wenn man es gut einbaut vielleicht auch nicht  :)

Ich finde aber auch, dass man solche Fragen nicht unbedingt klären muss. Wir machen uns beim Schreiben oft sehr viele Gedanken um Punkte, die wir glauben erklären zu müssen, aber wenn man einfach so tut, als sei es selbstverständlich und jetzt eben so, dann fragt sich auch niemand, wie es dazu kam. Beziehungsweise, wenn, dann denkt man sich als Leser eben "Wird schon irgendwie dazu gekommen sein".

Liebe Grüße
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Auskunft und Recherchen / Re: Suche Experten für ...
« Letzter Beitrag vonSanjaniam Gestern um 15:46:55 »
@A9 und @Aphelion Genau so habe ich es gemacht. Sie hat vom Einwohnermeldeamt keine Auskunft erhalten, also hat sie bei der Staatsanwaltschaft angerufen und einen Termin da bekommen.

LG Sanjani
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