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Autor Thema: Blog  (Gelesen 827 mal)

Offline PrincessEstelle

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Re: Blog
« Antwort #15 am: 07. Februar 2018, 22:54:57 »
Aha. Das ist ja jetzt blöd. Was muss ich denn machen, um freigeschaltet zu werden?

Offline Sprotte

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Re: Blog
« Antwort #16 am: 07. Februar 2018, 23:27:25 »
Weiter mitmachen!  :D
Das kommt bestimmt bald und richtet sich ein wenig nach Beiträgen und Beteiligung.
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Online zDatze

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Re: Blog
« Antwort #17 am: 08. Februar 2018, 00:52:45 »
Es gibt auch noch einige andere Threads zum Thema Rezensionen, es wäre ja nicht so, als würden wir uns auf eine Board und ein Thema beschränken. ;D Dieser hier sollten auch für dich zugänglich sein, @PrincessEstelle.

Rezensionen - Autorenleckerli, Marketinginstrument oder Leserstütze?
Autoren und Rezensenten - eine Hassliebe?

Meine persönliche Meinung zum Thema Rezensionen: Wenn du es machen willst, dann mach es. Es gibt durchaus gute Gründe, die dafür und dagegen sprechen. (Zitkalasa hat da schon einen guten Überblick gegeben.) Wenn es grundsätzlich zu dem Gesamtkonzept passt, das du mit deinem Blog repräsentieren möchtest und du nicht unbedingt ständig Verrisse schreibst, dann kann das durchaus passen.
Natürlich bietest du damit zusätzliche Angriffsfläche, das sollte dir schon bewusst sein. Mit deiner Meinung über ein Buch kannst du immer andere vor den Kopf stoßen, du kannst aber auch Anknüpfpunkte schaffen. Kommt dann eben sehr auf das was und wie an.

Es gibt auch Buch-Blogger, die ihre Website über die Zeit zu einer Autoren-Homepage umgewandelt haben. Laura Kneidl (ehemals der Buchblog The mortal bookshelf) hat das über die letzten Jahre Schritt für Schritt gemacht. Mittlerweile sieht man aber nur mehr ganz selten Buchempfehlungen auf ihrem Instagram, aber trotzdem teilt sie noch hin und wieder, was sie so liest oder in ihrem Buchregal steht.

Ein anderes Beispiel ist John Scalzi, der auf seiner Website laufend Buchvorstellungen anderer Autorinnen und Autoren (geschrieben von ebenjenen) postet und damit quasi eine Werbeplattform bereitstellt. Finde ich einen sehr netten Zug von ihm und ich glaube nicht, dass es ihm oder seiner Website schadet. Interessiert das Buch von xy nicht, wird der Beitrag eben geskippt.
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Offline Zitkalasa

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Re: Blog
« Antwort #18 am: 08. Februar 2018, 02:24:03 »
Den Autoren die Buchvorstellung zu überlassen, ist ein schlauer Zug. Dann ist es nur eine Empfehlung und keine direkte Rezension. :D (Muss man natürlich auf das Verhältnis zu normalen Posts achten.)

Offline PrincessEstelle

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Re: Blog
« Antwort #19 am: 08. Februar 2018, 14:41:15 »
Danke für Links. Ich schau das mal durch.

Ich habe die Rezensionen schon vor einigen Monaten aus meinem Blog entfernt, um irgendwie Struktur reinzukriegen (was nur bedingt geglückt ist).  Das ganze ist ein Lieblingsprojekt von mir und ner Freundin, eine Art Buchclub für zwei, und ich möchte ihn eigentlich nicht löschen, weil ich ihn mag. Trotzdem ist in mir der Verdacht gewachsen, dass es keine gute Idee ist, als Autor Rezensionen zu posten (eure Gründe bestätigen mich da nur). Es ist nicht so, dass wir alle Bücher verreisen, aber es sind eben Bücher, die wir beide mögen und schon immer mal lesen wollten und viele davon sind von den Großen der Szene. Da könnte ich einen Leser schon verstehen, der sagt: ja, aber du kannst es doch auch nicht besser!

Daher meine Nachfragen. Ich versuche eine Strategie zu finden, die für mich passt. Was ich mit dem eigentlichen Blog mache, weiß ich auch noch nicht. Mal schaun. Danke jedenfall.

Offline Sprotte

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Re: Blog
« Antwort #20 am: 08. Februar 2018, 14:54:21 »
Falls Du Inspirationen suchst, was Du wie mit Deinem Blog für Dich machen möchtest, guck doch hier mal: KLICK. Da sind etliche Tintenzirkler-Blogs, dann kannst Du gucken, was Dich interessiert, was Du für dich abwandeln und auch machen kannst.

Ich plappere auf meinem Blog z. B. über meine Projekte, poste Schnipsel, schöne Rezensionen, berichte über drollige Recherche und anderes.
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Offline Guddy

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Re: Blog
« Antwort #21 am: 08. Februar 2018, 15:28:09 »
Was ich besonders schwierig finde ist das Rezensieren von Romanen, deren Autoren ich kenne. Und sei es nur aus dem Forum.
Gedankengänge wie "Hoffentlich ist sie mir nicht allzu böse", "Hier könnte ich eigentlich noch Sympathiepunkte vergeben" und "Und was, wenn man denkt, ich habe nur so positiv kritisiert weil ich den Autoren kenne?" schwanken irgendwie immer mit. Genau wie die Angst vor einer eigenen Veröffentlichung und etwaigen Negativ-Revanche-Rezensionen - wobei das eher auf die Romane von Autoren zutreffen würde, die ich nicht persönlich kenne.

Habe jetzt 3 Romane von Zirklern rezensiert und eine "steht mir bevor"und es waren die mit Abstand schwierigsten Rezensionen für mich ever. Ich bin zwar der Überzeugung, absolut fair rezensiert zu haben, aber ein doofes Gefühl habe ich manchmal dann doch. Am liebsten würde man eben ja doch überall 5 Sterne geben.

Muss mir auch noch überlegen, ob ich das weiterführen möchte.
Die Idee, die Bücher von den Autoren selbst vorstellen zu lassen(plus es dann bspw. mit einem Interview oder Artikel zu einem passenden Thema abzurunden), gefällt mir ganz gut.
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