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Autor Thema: Lasien Faturon: Den Tintenklecksen gefolgt… - eine Bewerbung  (Gelesen 132 mal)

Offline chaosqueen

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Vorhang auf für unser neuestes Mitglied: Lasien Faturon. Ich hatte bei seiner Vorstellung ein bisschen den Zauberer von Oz im Kopf (und das, ohne den Film je gesehen zu haben ...). Assoziationen sind manchmal etwas Seltsames. Aber lassen wir ihn doch selber sprechen:

Leben: Mein Name ist Sacha Gordinne. Ich bin 28 Jahre jung, verheiratet und von Beruf ein Tick-Tack-Mann – besser bekannt als Uhrmacher. Ich war seit meiner frühsten Jugend begeisterter Anhänger des Schreiberhandwerks, obwohl ich mich zu dieser Zeit nur wenig mit Büchern beschäftigte. Es war eher die Leidenschaft, meine Gedanken zu Papier zu bringen, die mich in den Bann zog, als andere bereits geschriebene Geschichten einfach nur zu lesen. Die Lust am Bücherlesen habe ich tatsächlich erst recht spät mit zwölf oder dreizehn Jahren entdeckt. Und – wie sollte es auch damals anders gewesen sein, war mein persönlicher Schlüssel, der das Lesefeuer in mir entfachte, Harry Potter und der Stein der Weisen.
Mit fünfzehn Jahren trat ich einem Administrationsteam eines Rollenspielservers für ein Computerspiel bei. Ich entwickelte diverse Geschichten, Texte, Drehbücher, Konversationen und vieles Weitere, um eine authentische Welt des High Fantasy-Genres aufzubauen. Die Jahre, die ich in diesem Team verbrachte, genoss ich sehr und unsere Community schätzte uns für die geschaffenen Szenarien und Handlungsstränge, die manchmal über Jahre gepflegt wurden. Es war eine großartige Zeit, in der ich meiner Kreativität freien Lauf lassen konnte. Doch leider, wie es so oft der Fall ist, gehen auch irgendwann die schönsten Dinge im Leben zu Ende.
Ich trat aus der Administration aus und konzentrierte mich auf meine frisch angefangene Ausbildung zum Uhrmacher, den Gedanken im Hinterkopf, irgendwann zum Schreiben aktiv zurückzukehren. Doch nach der Ausbildung nahmen meine Gesellenjahre noch mehr Zeit in Anspruch, sodass ich nur bedingt zum Schreiben kam. Nach dem Gesellentitel kam schließlich der Meistertitel, nach dem Meistertitel diverse technische Schulungen. Tja, wer kennt es nicht? Der Alltag machte es einen manchmal nicht leicht.

Schreiben: Irgendwann fing ich wieder an zu schreiben und nahm mir einfach die Zeit zwischen Job und Schlafen gehen. Ich begann damit, diverse kurze Fantasy-Geschichten zu schreiben, doch musste ich mir mit der Zeit eingestehen, dass ich nie damit so zufrieden war, dass ich an einen bestimmten Plot festhielt. Es gefiel mir nicht, einen Fantasy-Roman zu schreiben, der auf Grundelementen anderer Werke aufbaute. Gewisse Autoren haben ganze Genre nachhaltig geprägt, sodass man in vielen später erschienenen Büchern immer wieder über Konstanten stolpert. An diesem Punkt sei gesagt, dass ich sehr froh darüber bin, dass es diese Koryphäen der Literatur gab, und dass ich ihre Werke sehr schätze. Hätte es diese begnadeten Schriftsteller nie gegeben oder hätten sie ihre Werke nie herausgebracht, so würde das heutige Fantasy-Genre nicht das sein, welches wir lieben – und das sage ich als begeisterter Leser wie auch als Pen & Paper-Rollenspieler, der das Spielsystem von Dungeons & Dragons so lieb
t, wie es ist. Dennoch – mit jedem neuen Schreibversuch erschien es mir, als würde ich jene großartigen Autoren beklauen und ihr Erbe einfach nur abwandeln.
Eines Abends, ich spielte gerade mit meiner Frau am Computer, kam mir ein schlichter und simpler Gedanke in den Sinn, der wegweisend für meine ganze Herangehensweise als angehender Autor sein würde: Wenn ich keine Inspirationen nutzen wollte, musste ich mir schlichtweg eine eigene, völlig authentische Welt ausdenken – eine die sich auf keine noch so geringe Vorlage stützt.
So schuf ich letztendlich Estalon. Ich schrieb sofort los und setzte damit für mich den Grundstein für diese noch so unbeschriebene Welt, an der ich bis heute arbeite.
Grob betrachtet kann ich sagen, dass ich die ersten Pfeiler zu einer authentischen Welt ansatzweise sehe, obwohl es wahrscheinlich noch einige Zeit und Arbeit erfordern wird, bis ich letztendlich soweit zufrieden bin, dass ich aus der Quintessenz Romane schreibe kann. Doch sage ich mir immer, dass Rom auch nicht an einem Tag erbaut worden ist. Ob meine Arbeiten an der Welt noch Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte in Anspruch nehmen, geschweige denn jemals wirklich ein Ende finden, kann ich heute noch nicht sagen. Doch ist es ja so, dass der Weg das Ziel ist. Und daran halte ich fest.

Grund: Kommen wir zu guter Letzt zur letzten Frage: Warum ihr? Warum ich?
Ich dachte, die Antwort darauf wäre sehr einfach und schnell formuliert. Schließlich wollte ich mich schon immer mit anderen Autoren austauschen und deren Fortschritte zu ihren Romanen hautnah miterleben. Doch je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr Facetten ergaben sich in Bezug auf die Frage, warum ich denn Teil von euch sein will. Schließlich machte ich mir natürlich auch darüber Gedanken, ob ich ausreichend Erfahrung mitbrächte, um zu bestimmten Themen wirklich ein sachliches und begründetes Statement abgeben zu können.
Nun, lange Rede, kurzer Sinn: Ich traue mich einfach. Unser Handwerk erfordert an so vielen Stellen im Leben Mut und setzt eine gewisse Initiative grundlegend voraus. Vielleicht bin ich noch nicht so erfahren wie andere Autoren, doch würde ich mich freuen, wenn ich meinen Beitrag leisten und den ein oder anderen helfen kann.

Zitat: Die unzähligen Reflektionen der Prismen, begleitet von abertausenden Farben, verschlangen das Pandæmonium in einer Woge aus gleißendem Licht, als die Kantate endete.
Es sind noch Plätze frei für TiZi goes Schieferpark!

Offline Lasien Faturon

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Re: Lasien Faturon: Den Tintenklecksen gefolgt… - eine Bewerbung
« Antwort #1 am: 15. April 2018, 11:21:36 »
Hallo Tintenzirkel!

An dieser Stelle möchte ich kurz meinen Dank an das Moderatorenteam aussprechen für die Bearbeitung meiner Bewerbung und die Aufnahme in den Zirkel.  :)
An allen anderen Mitgliedern möchte ich ein herzhaftes 'Hallo' aussprechen! Ich freue mich schon sehr, euch alle näher kennenlernen zu können und hoffe, dass ich meinen Teil dazu beitragen kann, eine gute und hilfsbereite Community zu bilden respektive diese zu unterstützen. Ich bin von Natur aus ein sehr offener Mensch und mit mir kann man über sehr vieles reden und diskutieren. Also keine Sorge! Ich beiße nicht - solange derjenige nicht aus Schoki besteht.  :P

Viele Grüße und einen sonnigen Tag!
Sacha

Offline Araluen

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Re: Lasien Faturon: Den Tintenklecksen gefolgt… - eine Bewerbung
« Antwort #2 am: 15. April 2018, 12:03:33 »
Hallo und herzlich willkommen @Lasien Faturon  :winke: Wo hast du eigentlich diesen schicken Nicknamen her? Als alter Rollenspielhase wirst du hier sicher viele gleichgesinnte treffen - mich eingeschlossen ;) Uhrmacher klingt nach einem sapnnenden Beruf (ich selbst habe einen kleinen Faible für phantastische Uhrwerkmaschinen, wieman sie gerne im Steampunk findet), der so hier im Zirkel, glaube ich, auch noch gar nicht vertreten ist.

Leb dich auf jeden Fall gut hier ein und man schreibt sich!

*stellt einen Teller mit Keksen hin*

Araluen

Offline Lasien Faturon

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Re: Lasien Faturon: Den Tintenklecksen gefolgt… - eine Bewerbung
« Antwort #3 am: 15. April 2018, 12:51:36 »
Hallo und herzlich willkommen @Lasien Faturon  :winke: Wo hast du eigentlich diesen schicken Nicknamen her? Als alter Rollenspielhase wirst du hier sicher viele gleichgesinnte treffen - mich eingeschlossen ;) Uhrmacher klingt nach einem sapnnenden Beruf (ich selbst habe einen kleinen Faible für phantastische Uhrwerkmaschinen, wieman sie gerne im Steampunk findet), der so hier im Zirkel, glaube ich, auch noch gar nicht vertreten ist.

Leb dich auf jeden Fall gut hier ein und man schreibt sich!

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Araluen

Hallo Araluen!

Danke für deine freundlichen Worte! Den Nickname habe ich - puh - mir irgendwann, lass mich nicht lügen, mit 11 oder 12 ausgedacht, als ich meinen ersten Charakter in einem MMORPG (Dark Age of Camelot, für Bewanderte) erstellt hatte. Tatsächlich verfolgte mich dieser Name seitdem und klebte an mir wie der eigene Schatten. Obwohl ich ein frohes Gemüt habe und ich mich stets für Gerechtigkeit in der Welt einsetze, versinnbildliche ich mit 'Lasien Faturon' stets einen Antagonisten. So war Lasien in der Vergangenheit mal ein gefallener Elf, auserwählt von seiner Göttin und verstoßen von seinem eigenen Blut, der für seine verwirrte Seele nach einer verdrehten Gerechtigkeit lechzte und seinen Weg stets mit der blutigen Klinge in der Hand bestritt. Wann anders dann ein Imperator einer neuen Ordnung, welcher seine einzigartige DNA benutzte um eine Armee aus mächtigen Soldaten zu schaffen und, der Mutter Erde willen, die Weltbevölkerung auszulöschen. Und nicht zuletzt war Lasien auch irgendwann mal der Aspekt einer bösen Gottheit, gefangen in ewigen Ketten und auf ewig dazu verdammt in den Zwischenwelten auszuharren.

Ich glaube, dass ich den Namen gerne verwende, weil die Träger des Namens stets komplexe Charakterzüge aufwiesen und doch, so stelle ich es mir vor, es immer die gleiche Seele ist, die von Hülle zu Hülle und von Universum zu Universum weiterwandert. Im Grunde ein wiederkehrender Schatten, nur mit anderen Gesichtern. Und da ich jeden dieser ‚Lasiens‘ mit meinen Wörtern zum Leben erweckt habe, empfinde ich es als passend diesen Namen auch als Nickname zu verwenden. 

Zu meinem Beruf: Du hast vollkommen recht. Uhrmacher ist tatsächlich ein sehr schöner und oftmals spannender Beruf. In der Welt der Literatur haben Uhren tatsächlich auch einen hohen Stellenwert. Vom verfließen der Zeit selbst, bis hin zur komplexen, feinen Mechanik eines Uhrwerks, das alles fasziniert den Leser (sofern die schreibende Hand es natürlich gut in Szene setzt ;D). Doch ferner von der Romantik und um euch ein wenig den Traum zu zerstören: In Wirklichkeit sind diese Uhren verdammte, hinterlistige Biester, die manchmal entgegen aller Logik Dinge tun, die einfach nicht nachvollziehbar sind. Dass sie nicht von selbst vom Werktisch springen, ist alles.

Viele Grüße,
der Sacha

PS: *Keckse mampf*

Offline Elona

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Re: Lasien Faturon: Den Tintenklecksen gefolgt… - eine Bewerbung
« Antwort #4 am: 16. April 2018, 07:37:43 »
Zitat von: Lasien Faturon
Doch ferner von der Romantik und um euch ein wenig den Traum zu zerstören: In Wirklichkeit sind diese Uhren verdammte, hinterlistige Biester, die manchmal entgegen aller Logik Dinge tun, die einfach nicht nachvollziehbar sind. Dass sie nicht von selbst vom Werktisch springen, ist alles.
Darüber könnte man bestimmt auch tolle (Kurz-)Geschichten schreiben.  :vibes:
Und gerade wenn man selbst so in der Materie ist, finde ich das eine gute Voraussetzung. Vielleicht kommt da ja noch irgendwann etwas über die störrischen Zeitbiester. 

Von mir auf alle Fälle auch ein herzliches Willkommen.  :)
If you can understand the me then I can understand the you.    
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Offline A9

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Re: Lasien Faturon: Den Tintenklecksen gefolgt… - eine Bewerbung
« Antwort #5 am: 16. April 2018, 08:36:39 »
Hallo "Tick-Tack-Mann" Lasien Faturon! Herzlich willkommen!
Du kannst es glauben oder nicht, Deinen Beruf find ich spannend und zu gleich beruhigend. In einer endlos, hektisch scheinenden Zeit, sich die Ruhe zu nehmen und einem Zeitmesser wieder Leben einzuhauchen ist für mich faszinierend.  :vibes:
Ich habe einen "Regulator" meiner Oma zu Hause an der Wand hängen und ich habe ihn schon gut zwei oder drei Mal komplett auseinander genommen um ihn zu reinigen. Natürlich habe ich die Zahnrädchen wieder an ihren angestammten Platz verbracht. Und, ... sie läuft, sorry, sie tickt unaufhaltsam. Die Uhr, also das Uhrwerk, ähmn,  :hmmm: den Regulator meine ich.
Mein großer heimlicher Wunsch ist es, eine Standuhr mit Gong und mit allem Zipp und Zapp zu besitzen, wo man sich allein schon vom "nur mal nach der Uhrzeit sehen" so sich völlig in dieser Uhr verlieren kann. Ja, solch ein Ding ist mein Traum.

Als Du von diesem gewissen Eigenleben dieser Uhren in Deiner Vorstellung berichtet hast, nun, das kann ich absolut bestätigen. Mein "altes Mädel" (die Uhr!!) hat sehr Wohl ein Eigenleben, ja, ich könnte behaupten, sie hat eine eigene Seele.

Schön das Du hier her gefunden hast und danke, dass ich an dieser Stelle auch an diese alte Uhr erinnern darf. Dank Deiner Vorstellung.

Auch mir gefällt Dein Nick. Klingt sehr melodisch in meinen Ohren.
Aber, aus welcher Region kommst Du? Als ich Deinen Vornamen las, glaubte ich mich verlesen zu haben. Ich dachte das heißt bestimmt "Sascha". Aber nein, Du heißt wirklich Sacha.

Also,
herzlich willkommen hier bei uns!
Hab Spaß mit- und bei uns. Fühl dich Wohl.
Man liest sich, man schreibt sich, sagt man.
LG
Manchmal, wenn ich Ruhe brauche, setze ich mich in meine Bonbonniere und ein Gummibärchen hält mir die Hand.  :knuddel:

Offline Lasien Faturon

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Re: Lasien Faturon: Den Tintenklecksen gefolgt… - eine Bewerbung
« Antwort #6 am: 16. April 2018, 14:18:48 »
Darüber könnte man bestimmt auch tolle (Kurz-)Geschichten schreiben.

Tatsächlich hatte ich mir das sogar vor einigen Jahre, das war noch während meiner Ausbildung, auch vorgenommen. Das war jedoch vor meinem Projekt, der Zeiträuber schlecht hin - und das als ein 'Meister der Zeit', wie manche Kunden einen gerne schimpfen.  ::)


Hallo "Tick-Tack-Mann" Lasien Faturon! Herzlich willkommen!
Du kannst es glauben oder nicht, Deinen Beruf find ich spannend und zu gleich beruhigend. In einer endlos, hektisch scheinenden Zeit, sich die Ruhe zu nehmen und einem Zeitmesser wieder Leben einzuhauchen ist für mich faszinierend.  :vibes:
Ich habe einen "Regulator" meiner Oma zu Hause an der Wand hängen und ich habe ihn schon gut zwei oder drei Mal komplett auseinander genommen um ihn zu reinigen. Natürlich habe ich die Zahnrädchen wieder an ihren angestammten Platz verbracht. Und, ... sie läuft, sorry, sie tickt unaufhaltsam. Die Uhr, also das Uhrwerk, ähmn,  :hmmm: den Regulator meine ich.
Mein großer heimlicher Wunsch ist es, eine Standuhr mit Gong und mit allem Zipp und Zapp zu besitzen, wo man sich allein schon vom "nur mal nach der Uhrzeit sehen" so sich völlig in dieser Uhr verlieren kann. Ja, solch ein Ding ist mein Traum.

Als Du von diesem gewissen Eigenleben dieser Uhren in Deiner Vorstellung berichtet hast, nun, das kann ich absolut bestätigen. Mein "altes Mädel" (die Uhr!!) hat sehr Wohl ein Eigenleben, ja, ich könnte behaupten, sie hat eine eigene Seele.

Schön das Du hier her gefunden hast und danke, dass ich an dieser Stelle auch an diese alte Uhr erinnern darf. Dank Deiner Vorstellung.

Auch mir gefällt Dein Nick. Klingt sehr melodisch in meinen Ohren.
Aber, aus welcher Region kommst Du? Als ich Deinen Vornamen las, glaubte ich mich verlesen zu haben. Ich dachte das heißt bestimmt "Sascha". Aber nein, Du heißt wirklich Sacha.

Also,
herzlich willkommen hier bei uns!
Hab Spaß mit- und bei uns. Fühl dich Wohl.
Man liest sich, man schreibt sich, sagt man.
LG

Auch dir meinen Dank für die herzliche Begrüßung!
Es ist schön zu sehen, dass es immer noch Menschen gibt, die die alten Zeitmesser noch zu würdigen wissen. Ich weiß nicht wie viele alte, mechanische Stand- und Wanduhren ich bereits in meinem Leben entsorgen musste, da die folgende Generation nichts mehr mit den, manchmal über Jahrhundertalten, Zeitgeber anfangen können oder die Instandsetzungskosten schlichtweg den Rahmen sprengten (Was ich vollkommen nachvollziehen kann). Deswegen stapeln sich hier manchmal Leichen über Leichen, welche das 'zeitliche' gesegnet haben. Erst heute musste ich gute 20 Tischuhren und Jahresuhren (die mit dem Drehpendel) aus guten, massiven Messing entsorgen. *seufz*
Tatsächlich spricht man meinen Vornamen auch 'Sascha' aus. Da mein Vater jedoch Belgier ist und er wohl bei meiner Geburt der Ansicht war, dass es mir bestimmt total Spaß machen würde, jeden Deutschen mit dieser Schreibvariationen zu verwirren, entschied er das französische sch [ʃ], also ch, in meinen Namen zu verbauen.   ;)

Viele Grüße!
Sa(s)cha

Offline A9

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Re: Lasien Faturon: Den Tintenklecksen gefolgt… - eine Bewerbung
« Antwort #7 am: 16. April 2018, 18:20:27 »
O.K. - dann hat er mich mit Deinem Namen auch verwirrt!  :vibes:

Was Du über die Uhren schreibst, stimmt mich traurig.  :'( Aber, so ist das Leben, auch das einer Uhr.

LG
Manchmal, wenn ich Ruhe brauche, setze ich mich in meine Bonbonniere und ein Gummibärchen hält mir die Hand.  :knuddel:

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