Ich bin immer noch im Unwissen, wozu du die ganzen Götter brauchst. Nur für deine Monate? Braucht's denn überhaupt Monate in deiner Geschichte?
Ich weiß nicht. Von mir kann ich nur behaupten, dass Zeitpunkte irrelevant sind. Ob das nun Tag 3 im Mai oder Tag 23 im April ist, ist egal. Sowas wie Zeit findet nur dann Erwähnung, wenn ich Spannen beschreiben will - und da reicht mir eine Tagesangabe (30 Tage). Witterung wird, abhänig von der Jahreszeit, die ich mir
denke, beschrieben.
Ansonsten habe ich zwar auch immer Götter, die finden aber nur im Umkreis der Chraktere Erwähnung. Also, die Chraktere fluchen, flehen, beten - oder drohen ihren lieben Kinderchen, dass XY seine Mannen nach ihnen schickt, wenn sie nicht sofort artig ins Bettchen gehen.

Aaaaber: Dafür hat bei mir jedes Völkchen/jedes Land (bzw. Regionen) seine eigenen Glaubensrichtungen und Götter. Wobei der Einzelne nicht immer gläubig ist.
Ich würde mir eher überlegen, ob du die Erwähnung von Göttern nicht rausfallen lassen kannst, wo es nicht weh tut. So bei bei deinen Monatsangaben (würde ich zumindest machen). Kommt natürlich auch immer drauf an, wie weit du deine Geschichte anlegst (geht sie nur drei Monate oder mehrere Jahre - wobei da der genaue Zeitpunkt auch zuweilen egal ist).
Ansonsten kannst du so viele Götter erschaffen wie du willst. Schon mal beim Hinduismus vorbei geschielt?

Das ist wahrhaft
Polytheismus. *g* Nur auftreten müssen alle Götter nicht und auch alle müssen nicht Erwähnung finden.
Gut und schlecht kann, wenn überhaupt, also nur die Integrierung deiner Götterwelte(en) in deine Geschichte sein. Nja, und da musst du dir selber deinen Maßstab setzen.
(Wobei ich mir denke, dass Notwendigkeit ein gutes Kriterium ist.)