Liebe Tintenzirkler, liebe Schreiberlinge! Unser neuster Dauergast kommt aus kuftiger Höhe zu uns auf den Boden der Tatsachen, bedeutet sein schöner Name doch "Himmelsglanz". Wir freuen uns, Dich hier begrüßen zu können, Aethra, und wir hoffen, dass Du Dich ganz schnell einlebst und viele Anregungen und fruchtbaren Austausch hier im Zikel findest! Herzlich willkommen in der Runde der Federschwinger und Tintenkleckser! Hier ist Aethras
Vorstellung:
Vorstellung: Mein Name ist Jakob, ich bin im schönen Österreich geboren und 18 Jahre alt. Aethra bedeutet Himmelsglanz auf lateinisch, ein sehr schöner Name, der gut zu mir passt wie ich finde.
Ich bin Zeit meines Lebens ein Träumer gewesen der viel Zeit in seiner eigenen Welt verbracht hat. Oft hab mich einfach von den langweiligen, immer wiederkehrenden Alltagsthemen abgewandt und einfach nur nachgedacht.
Nachdenken kann ich lange.
Wenn ich einen guten Film gesehen habe, wenn mich etwas freut oder ärgert oder wenn mir einfach fad ist denke ich bis zu 2 Stunden nach dem Ereignis darüber nach. Dann kann ich Abenteuern beiwohnen von denen für mich manche bis jetzt unvergleichlich waren. Mit dem Aufschreiben solcher Abenteuer habe ich mich schon immer schwer getan. Ein Grund dafür ist, dass meine Gedanken oft zu schnell für meine menschlichen Hände sind.Der zweite(und wesentlichere) Grund ist, dass ich ein Chaot bin und ständig meine Zettel verliere auf denen ich etwas aufgeschrieben habe. (Und will schon eine schöne Geschichte einfach nicht mehr wiederfinden können?)Am Computer schreiben ist auch etwas anstrengend da ich noch ASS-User bin. (Der Adler sucht das System)
Der dritte(und am aller wesentlichste)Grund ist, dass ich einfach nicht daran gedacht habe regelmäßig zu schreiben, beziehungsweise von dem Vorurteil befangen war das Schreiben ein komplett einsames Unterfangen ist. Schreiben war für mich eine Therapie, ich habe also nur geschrieben wen es mir schlecht ging. Die Zeugnisse dieser Zeiten, die zum Teil schon sehr lange Zeit zurück liegen, kann ich nur mehr zu den wenigsten Teilen wiederfinden. So träumte ich mich also so bis zum Alter von 16-17 dahin und das Leben floss an mir vorbei. Ich konnte es zwar wie durch Fensterscheiben betrachten aber auch nicht so richtig Einfluss darauf nehmen. Doch dann wusste ich: "So kann es nicht mehr weitergehen!"
Also begann ein paar meiner ausgewählten Träume zu ergreifen und ernsthaft in Tatsachen umzusetzen. Auch das Schreiben ist Teil meines Traums. Es wäre schön wenn ich mich irgendwann Autor nennen könnte, und noch viel schöner wenn mich eines Tages viele Menschen lesen könnten. Doch das alles ist nicht so wichtig wenn ich nur mich selbst und andere Personen mit meinen Geschichten erfreuen und in eine andere Welt versetzen kann.
Und dafür bin ich bereit ernsthaft zu arbeiten. (Darum auch der Tintenzirkel)
Meine Stärke die ich besitze und einbringen kann ist meine große Kreativität und Begeisterungsfähigkeit. Ich kann also als guter Betrachter von außen fungieren dem sicher einige Dinge auffallen werden und der zu jedem Thema seinen Senf dazugeben wird, wenn er was weis. Leider habe ich auch ziemliche Schwächen die von Show Don`t Tell angeführt werden. (vielleicht weil ich in meinen Gedanken beim Show auf bloße Bildkraft verlasse, die ich beim Schreiben nicht zur Verfügung habe)
Aber das kann man ja lernen.
Ein weiterer Grund als die Symbiose von Fragen und Gefragt-werden stellt der Kontakt mit Gleichgesinnten dar die ich in meiner Umgebung nicht finden kann(oder übersehen habe).
Ich schreibe so ziemlich alles was mit Fantasy zu tun hat, habe also noch keinen Schwerpunkt. Vor meinem allerersten Roman, den ich gerade schreibe, (davor schrieb ich nur eine Menge Kurzgeschichten) hätte ich gesagt, dass ich tendiere eher zur "außergewöhnlicheren" High-Fantasy dann zur "normaleren" Urban-Fantasy, doch mein Romanversuch belehrt mich eines besseren. Dieser spielt eben in einer Stadt, doch es geht eher um Politik und deren Auswirkungen, als um normale Menschen, die sich dann als blutsaugende Vampire entpuppen.
Fragen die sich nicht schon in Aethras wunderschönem, ergreifendem Monolog beantwortet worden sind :p
F: Wie bist du auf den Tintenzirkel gekommen?
Aethra: Google hat mich auf eure erhabenen Hallen geführt als ich im Internet nach Material für Short Stories im Internet gesucht habe.
F: Was machst du beruflich?
Aethra: Ich bin Schüler mit unbekannter Studienabsicht
F: Hast du dich vielleicht auch an Genremixen versucht?
Aethra: In der Tat woher weist du das?!
Scherz beiseite: Oft treiben lustige Geschichten an denen ich mich versuche ins Traurige, Dunkle und Geschichten die ich als Dark Fantasy gedacht habe werden oft zu komisch für das Genre,�..
F: Was kannst du sonst noch, außer schreiben?
Aethra: Nicht viel.
Ich beschäftige mich neuerdings Amateur haft mit NLP und Rhetorik, also könnt ihr vielleicht in ein paar Jahren anfangen erste Fragen zu stellen.
F: Hobbys?
Aethra: Schauspiel und Gesang.
Alles andere geht in der Schule unter...
F: Was gibt es bemerkenswertes über dich zu wissen?
Aethra: Gewisse Übereinstimmungen mit anderen und sonstiges können wir ja bei einem kleinen Pläuschchen im Forum klären.
(vorausgesetzt nicht nur die Mods kommen in den Genuss meiner Wenigkeit)
Zitat:
»Wwer seid ihr?«
Brunos geduckte Gestalt blickte fragend vom einen zum anderen.
Der kleinere stieß ein leises Lachen aus.
»Wer wir sind?
Man könnte uns gerecht nennen.
Man könnte auch unsere Taten bis aufs Äußerste hassen.
Doch auf jeden Fall sind wir Menschen, die Abschaum wie dich nicht ungestraft gewähren lassen können.«