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Autor Thema: LaMaga: Das Ende von Osse Emberbey  (Gelesen 1670 mal)

Online Maja

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LaMaga: Das Ende von Osse Emberbey
« am: 01. Januar 1970, 01:00:00 »
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Re: LaMaga: Das Ende von Osse Emberbey
« Antwort #1 am: 01. Januar 1970, 01:00:00 »
Da ich die Szene im Zusammenhang der Geschichte kenne, sehe ich sie natürlich nicht für sich...aber sie hat mich sehr ergriffen.

Ich habe nicht damit gerechnet, und war ziemlich erschrocken... Osse hat den Tod wirklich nicht verdient...erst recht nicht von der "Hand" seines Cousins.  Ich empfand es als erschreckend genugtuend, was Koloss dann mit Venger angestellt hat... und tröstlich, dass Kajida nicht fern war...
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Offline LaMaga

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Re: LaMaga: Das Ende von Osse Emberbey
« Antwort #2 am: 01. Januar 1970, 01:00:00 »
Ich habe mich ungern von Osse als Figur getrennt, er hat über mehrere Bände der Schattenherz-Chroniken mitgespielt und dabei einen wie ich finde, sehr liebenswerten Charakter mit interessantem Eigenleben entwickelt. Sein Ende war jedoch wichtig für den Fortgang der Geschichte, fällt doch mit ihm für Kajida eine zentrale Bezugsperson weg - das wird später in den Chroniken wichtig.
Osses Ende kommt in der Szene relativ unerwartet, das stimmt, und augenscheinlich ist es nur ein unglücklicher Zufall, dass er gerade so nahe am Abgrund steht. Venger tötet ihn nicht unmittelbar, und so endet ihr Zweikampf eigentlich recht "unbefriedigend" - stattdessen rächt Koloss (ein sehr großes Pferd) instinktiv seinen Herrn. Aber Osse stirbt als Ritter und Verteidiger seiner Lieben - sein ewiger Herzenswunsch.
LaMaga

*Anmerkung: Osse ist stark kurzsichtig - wegen seines Sehfehlers konnte er kein Ritter werden und hat eine Beamtenlaufbahn eingeschlagen. Erst die Hilfe der Magier hat ihm ermöglicht, seinen Traum wenigstens kurzzeitig auszuleben.
"Er ist bewaffnet - er hat ein Manuskript!"
(LaMaga: Bilderflut)