Da wir uns ja in der Phantastik bewegen, kommt mir noch ein anderer Gedanke als nur Grammatik: Verständnis.
Wenn eine Gruppe / ein Volk nur eine Schwarmintelligenz besitzt, dann hat sie vielleicht gar kein Verständnis vom Individuum, sondern kennt nur "diese Instanz von ich". Dann sind auch andere Verständnisprobleme impliziert, wie z.B. fehlende Trauer über den Tod von "Repräsentanzen" - ein Körper wächst doch einfach nach, wie bei uns Haare (naja, den meisten von uns)...
Etwas abgeschwächt könnte dies bei extrem gruppenzentrierten Völkern auftreten, wo Individualeigentum kaum bekannt ist. "Du hast mein Brot gegessen!" - "Ja, das war ja auch unser Brot, und es hatte noch kein anderer gegessen."
Eine einzelgängerisch geprägte Rasse hat evtl. ein Problem mit "wir" und "ihr", also der Zusammengehörigkeit Inklusivität/Exklusivität. Es sind dann immer "ich und Peter und Paul und Mary" bzw. "diese Gruppe" - und auf der anderen Seite "du und Simon und Garfunkel" bzw. "jene Gruppe". Auch Gruppeneigentum ist dann sehr schwer zu vermitteln.
Rassen mit Nestflüchtlingen (wie etwa Meeresschildkröten) dürften kein Verständnis für Kinder, Erziehung und Eltern-/Kind Beziehungen haben, ganz zu Schweigen von Babysprache und ähnlichen Sonderheiten.