Bei den Xanth-Romanen wurde die Entstehung unterschiedlicher Rassen mittels Liebesquelle begründet, wo sich dann wild alle gepaart habe, die davon tranken. Nur so gab es überhaupt Zentauren und co.
Ein völlig anderes Prinzip, das mich ungeheuer fasziniert hat, habe ich im Anime "Die zwölf Königreiche" kennengelernt, das dort für alle Lebensformen gilt. Nachkommen werden nicht geboren, sondern wachsen an den Ästen besonderer Bäume wie Früchte heran.
Ein liebendes Paar sucht sich einen Zweig aus, bindet gemeinsam ein Band drum und betet zum Schöpfergott der Welt, wenn dieser das Gebet erhört, wächst eine Frucht aus der, wenn sie reif ist, ein Baby schlüpft (ähnlich wie Däumelinchen auch aus einer Blume kam). Hat für diese Welt den Vorteil, dass Frauen alle hohen Postitionen einnehmen können, ohne dass Schwangerschaften sie behindern und es gibt auch keine Eifersüchteleien a'la "Ist das Kind wirklich von mir?".
Es gibt auch Bäume, die Tiere hervorbringen, wenn eine Menschenfrau um einen solchen Baum ein Band wickelt, mangels eines anderen Baumes entsteht ein Tiermensch, also ein Wesen, das sich von Tier- in Menschenform wechseln kann, aber intelligent wie jeder Mensch ist und auch Gefühle hat und ebenso in die Gesellschaft integriert ist.